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Bibellesen Anfang - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 17 | Bibel-lesen.com

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  • Philipper 1-4  

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Tag 16 Tag 17Tag 18
Johannes kapitel 11
1
Es war aber ein Gewisser krank, Lazarus von Bethanien, aus dem Dorfe der Maria und ihrer Schwester Martha.
2
(Maria aber war es, die den Herrn mit Salbe salbte und seine F├╝├če mit ihren Haaren abtrocknete; deren Bruder Lazarus war krank.)
3
Da sandten die Schwestern zu ihm und lie├čen ihm sagen: Herr, siehe, der, den du lieb hast, ist krank.
4
Als aber Jesus es h├Ârte, sprach er: Diese Krankheit ist nicht zum Tode, sondern um der Herrlichkeit Gottes willen, auf da├č der Sohn Gottes durch sie verherrlicht werde.
5
Jesus aber liebte die Martha und ihre Schwester und den Lazarus.
6
Als er nun h├Ârte, da├č er krank sei, blieb er noch zwei Tage an dem Orte, wo er war.
7
Danach spricht er dann zu den J├╝ngern: La├čt uns wieder nach Jud├Ąa gehen.
8
Die J├╝nger sagen zu ihm: Rabbi, eben suchten die Juden dich zu steinigen, und wiederum gehst du dahin?
9
Jesus antwortete: Sind der Stunden des Tages nicht zw├Âlf? Wenn jemand am Tage wandelt, st├Â├čt er nicht an, weil er das Licht dieser Welt sieht;
10
wenn aber jemand in der Nacht wandelt, st├Â├čt er an, weil das Licht nicht in ihm ist.
11
Dies sprach er, und danach sagt er zu ihnen: Lazarus, unser Freund, ist eingeschlafen; aber ich gehe hin, auf da├č ich ihn aufwecke.
12
Da sprachen die J├╝nger zu ihm: Herr, wenn er eingeschlafen ist, so wird er geheilt werden.
13
Jesus aber hatte von seinem Tode gesprochen; sie aber meinten, er rede von der Ruhe des Schlafes.
14
Dann nun sagte ihnen Jesus gerade heraus: Lazarus ist gestorben;
15
und ich bin froh um euretwillen, da├č ich nicht dort war, auf da├č ihr glaubet; aber la├čt uns zu ihm gehen.
16
Da sprach Thomas, der Zwilling genannt ist, zu den Mitj├╝ngern: La├čt auch uns gehen, auf da├č wir mit ihm sterben.
17
Als nun Jesus kam, fand er ihn schon vier Tage in der Gruft liegen.
18
Bethanien aber war nahe bei Jerusalem, etwa f├╝nfzehn Stadien weit;
19
und viele von den Juden waren zu Martha und Maria gekommen, auf da├č sie dieselben ├╝ber ihren Bruder tr├Âsteten.
20
Martha nun, als sie h├Ârte, da├č Jesus komme, ging ihm entgegen. Maria aber sa├č im Hause.
21
Da sprach Martha zu Jesu: Herr, wenn du hier gewesen w├Ąrest, so w├Ąre mein Bruder nicht gestorben;
22
aber auch jetzt wei├č ich, da├č, was irgend du von Gott bitten magst, Gott dir geben wird.
23
Jesus spricht zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen.
24
Martha spricht zu ihm: Ich wei├č, da├č er auferstehen wird in der Auferstehung am letzten Tage.
25
Jesus sprach zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist;
26
und jeder, der da lebt und an mich glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit. Glaubst du dies?
27
Sie spricht zu ihm: Ja, Herr, ich glaube, da├č du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll.
28
Und als sie dies gesagt hatte, ging sie hin und rief ihre Schwester Maria heimlich und sagte: Der Lehrer ist da und ruft dich.
29
Als jene es h├Ârte, steht sie schnell auf und geht zu ihm.
30
Jesus aber war noch nicht in das Dorf gekommen, sondern war an dem Orte, wo Martha ihm begegnet war.
31
Als nun die Juden, die bei ihr im Hause waren und sie tr├Âsteten, sahen, da├č Maria schnell aufstand und hinausging, folgten sie ihr, indem sie sagten: Sie geht zur Gruft, auf da├č sie daselbst weine.
32
Als nun Maria dahin kam, wo Jesus war, und ihn sah, fiel sie ihm zu F├╝├čen und sprach zu ihm: Herr, wenn du hier gewesen w├Ąrest, so w├Ąre mein Bruder nicht gestorben.
33
Als nun Jesus sie weinen sah, und die Juden weinen, die mit ihr gekommen waren, seufzte er tief im Geist und ersch├╝tterte sich
34
und sprach: Wo habt ihr ihn hingelegt? Sie sagen zu ihm: Herr, komm und sieh!
35
Jesus vergo├č Tr├Ąnen.
36
Da sprachen die Juden: Siehe, wie lieb hat er ihn gehabt!
37
Etliche aber von ihnen sagten: Konnte dieser, der die Augen des Blinden auftat, nicht machen, da├č auch dieser nicht gestorben w├Ąre?
38
Jesus nun, wiederum tief in sich selbst seufzend, kommt zur Gruft. Es war aber eine H├Âhle, und ein Stein lag darauf.
39
Jesus spricht: Nehmet den Stein weg. Die Schwester des Verstorbenen, Martha, spricht zu ihm: Herr, er riecht schon, denn er ist vier Tage hier.
40
Jesus spricht zu ihr: Habe ich dir nicht gesagt, wenn du glauben w├╝rdest, so w├╝rdest du die Herrlichkeit Gottes sehen?
41
Sie nahmen nun den Stein weg. Jesus aber hob die Augen empor und sprach: Vater, ich danke dir, da├č du mich erh├Ârt hast.
42
Ich aber wu├čte, da├č du mich allezeit erh├Ârst; doch um der Volksmenge willen, die umhersteht, habe ich es gesagt, auf da├č sie glauben, da├č du mich gesandt hast.
43
Und als er dies gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus!
44
Und der Verstorbene kam heraus, an F├╝├čen und H├Ąnden mit Grabt├╝chern gebunden, und sein Gesicht war mit einem Schwei├čtuch umbunden. Jesus spricht zu ihnen: L├Âset ihn auf und la├čt ihn gehen.
45
Viele nun von den Juden, die zu Maria gekommen waren und sahen, was er getan hatte, glaubten an ihn.
46
Etliche aber von ihnen gingen hin zu den Pharis├Ąern und sagten ihnen, was Jesus getan hatte.
47
Da versammelten die Hohenpriester und die Pharis├Ąer ein Synedrium und sprachen: Was tun wir? Denn dieser Mensch tut viele Zeichen.
48
Wenn wir ihn also lassen, werden alle an ihn glauben, und die R├Âmer werden kommen und sowohl unseren Ort als auch unsere Nation wegnehmen.
49
Ein Gewisser aber aus ihnen, Kajaphas, der jenes Jahr Hoherpriester war, sprach zu ihnen: Ihr wisset nichts,
50
und ├╝berleget auch nicht, da├č es euch n├╝tzlich ist, da├č ein Mensch f├╝r das Volk sterbe und nicht die ganze Nation umkomme.
51
Dies aber sagte er nicht aus sich selbst, sondern da er jenes Jahr Hoherpriester war, weissagte er, da├č Jesus f├╝r die Nation sterben sollte;
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und nicht f├╝r die Nation allein, sondern auf da├č er auch die zerstreuten Kinder Gottes in eins versammelte.
53
Von jenem Tage an ratschlagten sie nun, auf da├č sie ihn t├Âteten.
54
Jesus nun wandelte nicht mehr frei ├Âffentlich unter den Juden, sondern ging von dannen hinweg in die Gegend nahe bei der W├╝ste, in eine Stadt, genannt Ephraim; und daselbst verweilte er mit den J├╝ngern.
55
Es war aber nahe das Passah der Juden, und viele gingen aus dem Lande hinauf nach Jerusalem vor dem Passah, auf da├č sie sich reinigten.
56
Sie suchten nun Jesum und sprachen, im Tempel stehend, untereinander: Was d├╝nkt euch? Da├č er nicht zu dem Fest kommen wird?
57
Es hatten aber die Hohenpriester und die Pharis├Ąer Befehl gegeben, da├č, wenn jemand wisse, wo er sei, er es anzeigen solle, damit sie ihn griffen.
   

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