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HebrÀer kapitel 7 - DE_historischeElberfelderBibel | Bibel-lesen.com

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  • Johannes 4-6  

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HebrÀer kapitel 7
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Kapitel
Kommentar
1
Denn dieser Melchisedek, König von Salem, Priester Gottes, des Höchsten, der Abraham entgegenging, als er von der Schlacht der Könige zurĂŒckkehrte, und ihn segnete,
2
welchem auch Abraham den Zehnten zuteilte von allem; der erstlich verdolmetscht König der Gerechtigkeit heißt, sodann aber auch König von Salem, das ist König des Friedens,
3
ohne Vater, ohne Mutter, ohne Geschlechtsregister, weder Anfang der Tage noch Ende des Lebens habend, aber dem Sohne Gottes verglichen, (O. Àhnlich gemacht) bleibt Priester auf immerdar.
4
Schauet aber, wie groß dieser war, welchem selbst Abraham, der Patriarch, den Zehnten von der Beute gab.
5
Und zwar haben die von den Söhnen Levi, welche das Priestertum empfangen, ein Gebot, den Zehnten von dem Volke zu nehmen nach dem Gesetz, das ist von ihren BrĂŒdern, wiewohl sie aus den Lenden Abrahams gekommen sind.
6
Er aber, der sein Geschlecht nicht von ihnen ableitete, hat den Zehnten von Abraham genommen und den gesegnet, der die Verheißungen hatte.
7
Ohne allen Widerspruch aber wird das Geringere von dem Besseren gesegnet.
8
Und hier zwar empfangen Menschen, welche sterben, die Zehnten, dort aber einer, von welchem bezeugt wird, daß er lebe;
9
und sozusagen ist durch Abraham auch Levi, der die Zehnten empfÀngt, gezehntet worden,
10
denn er war noch in der Lende des Vaters, als Melchisedek ihm entgegenging.
11
Wenn nun die Vollkommenheit durch das levitische Priestertum wĂ€re (denn in Verbindung mit demselben (O. gegrĂŒndet auf dasselbe) hat das Volk das Gesetz empfangen), welches BedĂŒrfnis war noch vorhanden, daß ein anderer Priester nach der Ordnung Melchisedeks aufstehe, und nicht nach der Ordnung Aarons genannt werde?
12
Denn wenn das Priestertum geĂ€ndert wird, so findet notwendig auch eine Änderung des Gesetzes statt.
13
Denn der, von welchem dies gesagt wird, gehört zu (W. hat teilgenommen an) einem anderen Stamme, aus welchem niemand des Altars gewartet hat.
14
Denn es ist offenbar, daß unser Herr aus Juda entsprossen (O. aufgegangen) ist, zu welchem Stamme Moses nichts in Bezug auf Priester geredet hat.
15
Und es ist noch weit augenscheinlicher, wenn, nach der Gleichheit Melchisedeks, ein anderer Priester aufsteht,
16
der es nicht nach dem Gesetz eines fleischlichen (Eig. fleischernen) Gebots geworden ist, sondern nach der Kraft eines unauflöslichen Lebens.
17
Denn ihm wird bezeugt: "Du bist Priester in Ewigkeit nach der Ordnung Melchisedeks". (Ps. 110,4)
18
Denn da ist eine Abschaffung des vorhergehenden Gebots seiner Schwachheit und Nutzlosigkeit wegen
19
(denn das Gesetz hat nichts zur Vollendung gebracht) und die EinfĂŒhrung einer besseren Hoffnung, durch welche wir Gott nahen.
20
Und inwiefern dies nicht ohne Eidschwur war,
21
(denn jene sind ohne Eidschwur Priester geworden, dieser aber mit Eidschwur durch den, der zu ihm (O. in Bezug auf ihn) sprach: "Der Herr hat geschworen, und es wird ihn nicht gereuen: Du bist Priester in Ewigkeit nach der Ordnung Melchisedeks "),
22
insofern ist Jesus eines besseren Bundes BĂŒrge geworden.
23
Und jener sind mehrere Priester geworden, weil sie durch den Tod verhindert waren zu bleiben;
24
dieser aber, weil er in Ewigkeit bleibt, hat ein unverĂ€nderliches (O. unĂŒbertragbares) Priestertum.
25
Daher vermag er auch völlig zu erretten, die durch ihn Gott nahen, indem er immerdar lebt, um sich fĂŒr sie zu verwenden. (O. sie zu vertreten, fĂŒr sie zu bitten)
26
Denn ein solcher Hoherpriester geziemte uns: heilig, (O. fromm) unschuldig, (O. arglos, ohne Trug) unbefleckt, abgesondert von den SĂŒndern und höher als die Himmel geworden,
27
der nicht Tag fĂŒr Tag nötig hat, wie die Hohenpriester, zuerst fĂŒr die eigenen SĂŒnden Schlachtopfer darzubringen, sodann fĂŒr die des Volkes; denn dieses hat er ein fĂŒr allemal getan, als er sich selbst geopfert hat.
28
Denn das Gesetz bestellt Menschen zu Hohenpriestern, die Schwachheit haben; das Wort des Eidschwurs aber, der nach dem Gesetz gekommen ist, einen Sohn, vollendet (O. vollkommen gemacht) in Ewigkeit.
   

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