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R├Âmer kapitel 5 - DE_historischeElberfelderBibel | Bibel-lesen.com

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  • Titus 1-3  

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R├Âmer kapitel 5
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Kapitel
Kommentar
1
Da wir nun gerechtfertigt worden sind aus Glauben, so haben wir Frieden mit Gott (Eig. Gott gegen├╝ber) durch unseren Herrn Jesum Christum,
2
durch welchen wir mittelst des Glaubens auch Zugang haben (Eig. erhalten haben (und noch besitzen)) zu dieser Gnade, (O. Gunst) in welcher wir stehen, und r├╝hmen uns in der (O. auf Grund der, ├╝ber die) Hoffnung der Herrlichkeit Gottes.
3
Nicht allein aber das, sondern wir r├╝hmen uns auch der (W. in den) Tr├╝bsale, (O. Drangsale; Drangsal) da wir wissen, da├č die Tr├╝bsal (O. Drangsale; Drangsal) Ausharren bewirkt,
4
das Ausharren aber Erfahrung, (O. Bew├Ąhrung) die Erfahrung (O. Bew├Ąhrung) aber Hoffnung;
5
die Hoffnung aber besch├Ąmt nicht, denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, welcher uns gegeben worden ist.
6
Denn Christus ist, da wir noch kraftlos waren, zur bestimmten Zeit f├╝r Gottlose gestorben.
7
Denn kaum wird jemand f├╝r einen Gerechten sterben; denn f├╝r den G├╝tigen m├Âchte vielleicht jemand zu sterben wagen.
8
Gott aber erweist seine Liebe gegen uns darin, da├č Christus, da wir noch S├╝nder waren, f├╝r uns gestorben ist.
9
Vielmehr nun, da wir jetzt durch sein Blut (O. in seinem Blute, d. h. in der Kraft desselben) gerechtfertigt sind, werden wir durch ihn gerettet werden vom Zorn.
10
Denn wenn wir, da wir Feinde waren, mit Gott vers├Âhnt wurden durch den Tod seines Sohnes, viel mehr werden wir, da wir vers├Âhnt sind, durch sein Leben (O. in seinem Leben, d. h. in der Kraft desselben) gerettet werden.
11
Nicht allein aber das, sondern wir r├╝hmen uns auch Gottes (W. in Gott) durch unseren Herrn Jesum Christum, durch welchen wir jetzt die Vers├Âhnung empfangen haben.
12
Darum, gleichwie durch einen Menschen die S├╝nde in die Welt gekommen, und durch die S├╝nde der Tod, und also der Tod zu allen Menschen durchgedrungen ist, weil (Eig. auf Grund dessen, da├č) sie alle ges├╝ndigt haben;
13
(denn bis zu dem Gesetz war S├╝nde in der Welt; S├╝nde aber wird nicht zugerechnet, wenn kein Gesetz ist.
14
Aber der Tod herrschte von Adam bis auf Moses, selbst ├╝ber die, welche nicht ges├╝ndigt hatten in der Gleichheit der ├ťbertretung Adams, (Vergl. Hos. 6,7) der ein Vorbild des Zuk├╝nftigen ist.
15
Ist nicht aber (O. Nicht aber ist) wie die ├ťbertretung also auch die Gnadengabe? Denn wenn durch des Einen ├ťbertretung die Vielen gestorben sind, so ist vielmehr die Gnade Gottes und die Gabe in Gnade, die durch einen Menschen, Jesum Christum, ist, gegen die Vielen ├╝berstr├Âmend geworden.
16
Und ist nicht (O. Und nicht ist) wie durch Einen, der ges├╝ndigt hat, so auch die Gabe? Denn das Urteil (O. das Gericht) war von einem (d. h. von einer Sache oder Handlung) zur Verdammnis, die Gnadengabe aber von vielen ├ťbertretungen zur Gerechtigkeit. (O. Rechtfertigung)
17
Denn wenn durch die ├ťbertretung des Einen der Tod durch den Einen geherrscht hat, so werden vielmehr die, welche die ├ťberschwenglichkeit der Gnade und der Gabe der Gerechtigkeit empfangen, im Leben herrschen durch den Einen, Jesum Christum);
18
also nun, wie es durch eine ├ťbertretung gegen alle Menschen zur Verdammnis gereichte, so auch durch eine Gerechtigkeit gegen alle Menschen zur Rechtfertigung des Lebens.
19
Denn gleichwie durch des einen Menschen Ungehorsam die Vielen in die Stellung von S├╝ndern gesetzt worden sind, so werden auch durch den Gehorsam des Einen die Vielen in die Stellung von Gerechten gesetzt werden.
20
Das Gesetz aber kam daneben ein, auf da├č die ├ťbertretung ├╝berstr├Âmend w├╝rde. Wo aber die S├╝nde ├╝berstr├Âmend geworden, ist die Gnade noch ├╝berschwenglicher geworden,
21
auf da├č, gleichwie die S├╝nde geherrscht hat im Tode, (d. h. in der Kraft des Todes) also auch die Gnade herrsche durch Gerechtigkeit zu ewigem Leben durch Jesum Christum, unseren Herrn.
   

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