Warning: call_user_func() expects parameter 1 to be a valid callback, class 'WindowsPhoneDesktopUserAgentMatcher' not found in /www/htdocs/w00aaa42/bibel-lesen/plugins/mobile/scientia/scientia/UserAgentMatcherFactory.php on line 58
Johannes kapitel 5 - DE_historischeElberfelderBibel | Bibel-lesen.com

T├Ągliche Bibellesung

Today's reading is from:
  • Johannes 7-9  

View Full Reading Plan

Study Tools  |  Bible Resources
   

zeig die Seite -BL- anderen

FacebookMySpaceTwitterDiggDeliciousStumbleuponGoogle BookmarksRedditNewsvineTechnoratiLinkedinMixxRSS Feed
   
German English French Italian Norwegian Portuguese Russian Spanish
   
   
Johannes kapitel 5
Buch
Kapitel
Kommentar
1
Nach diesem war ein Fest der Juden, und Jesus ging hinauf nach Jerusalem.
2
Es ist aber in Jerusalem bei dem Schaftor ein Teich, der auf hebr├Ąisch Bethesda zubenamt ist, welcher f├╝nf S├Ąulenhallen hat.
3
In diesen lag eine Menge Kranker, Blinder, Lahmer, D├╝rrer, die auf die Bewegung des Wassers warteten.
4
Denn zu gewissen Zeiten stieg ein Engel in den Teich herab und bewegte das Wasser. Wer nun nach der Bewegung des Wassers zuerst hineinstieg, ward gesund, mit welcher Krankheit irgend er behaftet war.
5
Es war aber ein gewisser Mensch daselbst, der achtunddrei├čig Jahre mit seiner Krankheit behaftet war.
6
Als Jesus diesen daliegen sah und wu├čte, da├č es schon lange Zeit also mit ihm war, spricht er zu ihm: Willst du gesund werden?
7
Der Kranke antwortete ihm: Herr, ich habe keinen Menschen, da├č er mich, wenn das Wasser bewegt worden ist, in den Teich werfe; indem ich aber komme, steigt ein anderer vor mir hinab.
8
Jesus spricht zu ihm: Stehe auf, nimm dein Bett auf und wandle!
9
Und alsbald ward der Mensch gesund und nahm sein Bett auf und wandelte. Es war aber an jenem Tage Sabbath.
10
Es sagten nun die Juden zu dem Geheilten: Es ist Sabbath, es ist dir nicht erlaubt, das Bett zu tragen.
11
Er antwortete ihnen: Der mich gesund machte, der sagte zu mir: Nimm dein Bett auf und wandle.
12
Da fragten sie ihn: Wer ist der Mensch, der zu dir sagte: Nimm dein Bett auf und wandle?
13
Der Geheilte aber wu├čte nicht, wer es sei; denn Jesus war entwichen, weil eine Volksmenge an dem Orte war.
14
Danach findet Jesus ihn im Tempel, (die Geb├Ąude) und er sprach zu ihm: Siehe, du bist gesund geworden; s├╝ndige nicht mehr, auf da├č dir nichts ├ärgeres widerfahre.
15
Der Mensch ging hin und verk├╝ndete den Juden, da├č es Jesus sei, der ihn gesund gemacht habe.
16
Und darum verfolgten die Juden Jesum und suchten ihn zu t├Âten , weil er dies am Sabbath tat.
17
Jesus aber antwortete ihnen: Mein Vater wirkt bis jetzt, und ich wirke.
18
Darum nun suchten die Juden noch mehr, ihn zu t├Âten, weil er nicht allein den Sabbath brach, sondern auch Gott seinen eigenen Vater nannte, sich selbst Gott gleich machend.
19
Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich selbst tun, au├čer was er den Vater tun sieht; denn was irgend er tut, das tut auch der Sohn gleicherweise.
20
Denn der Vater hat den Sohn lieb und zeigt ihm alles, was er selbst tut; und er wird ihm gr├Â├čere Werke als diese zeigen, auf da├č ihr euch verwundert.
21
Denn gleichwie der Vater die Toten auferweckt und lebendig macht, also macht auch der Sohn lebendig, welche er will.
22
Denn der Vater richtet auch niemand, sondern das ganze Gericht hat er dem Sohne gegeben,
23
auf da├č alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat.
24
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort h├Ârt und glaubt dem, der mich gesandt hat, hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist aus dem Tode in das Leben ├╝bergegangen.
25
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, da├č die (O. eine) Stunde kommt und jetzt ist, da die Toten die Stimme des Sohnes Gottes h├Âren werden, und die sie geh├Ârt haben, werden leben.
26
Denn gleichwie der Vater Leben in sich selbst hat, also hat er auch dem Sohne gegeben, Leben zu haben in sich selbst;
27
und er hat ihm Gewalt gegeben, auch Gericht zu halten, weil er des Menschen Sohn ist.
28
Wundert euch dar├╝ber nicht, denn es kommt die (O. eine) Stunde, in welcher alle, die in den Gr├Ąbern sind, seine Stimme h├Âren,
29
und hervorkommen werden: die das Gute getan haben, zur Auferstehung des Lebens, die aber das B├Âse (Eig. das Schlechte) ver├╝bt haben, zur Auferstehung des Gerichts.
30
Ich kann nichts von mir selbst tun; so wie ich h├Âre, richte ich, und mein Gericht ist gerecht, denn ich suche nicht meinen Willen, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat.
31
Wenn ich von mir (O. ├╝ber mich, betreffs meiner; so auch v 32. 36. 37. usw.) selbst zeuge, so ist mein Zeugnis nicht wahr.
32
Ein anderer ist es, der von mir zeugt, und ich wei├č, da├č das Zeugnis wahr ist, welches er von mir zeugt.
33
Ihr habt zu Johannes gesandt, und er hat der Wahrheit Zeugnis gegeben.
34
Ich aber nehme nicht Zeugnis von (O. von seiten; so auch V. 41. 44.) einem Menschen, sondern dies sage ich, auf da├č ihr errettet werdet.
35
Jener war die brennende und scheinende Lampe; ihr aber wolltet f├╝r eine Zeit in seinem (O. ihrem) Lichte fr├Âhlich sein.
36
Ich aber habe das Zeugnis, das gr├Â├čer ist als das des Johannes; denn die Werke, welche der Vater mir gegeben hat, auf da├č ich sie vollbringe, die Werke selbst, die ich tue, zeugen von mir, da├č der Vater mich gesandt hat.
37
Und der Vater, der mich gesandt hat, er selbst hat Zeugnis von mir gegeben. Ihr habt weder jemals seine Stimme geh├Ârt, noch seine Gestalt gesehen,
38
und sein Wort habt ihr nicht bleibend in euch; denn welchen er gesandt hat, diesem glaubet ihr nicht.
39
Ihr erforschet die Schriften, (O. Erforschet die Schriften) denn ihr meinet, in ihnen ewiges Leben zu haben, und sie sind es, die von mir zeugen;
40
und ihr wollt nicht zu mir kommen, auf da├č ihr Leben habet.
41
Ich nehme nicht Ehre von Menschen;
42
sondern ich kenne euch, da├č ihr die Liebe Gottes nicht in euch habt.
43
Ich bin in dem Namen meines Vaters gekommen, und ihr nehmet mich nicht auf; wenn ein anderer in seinem eigenen Namen kommt, den werdet ihr aufnehmen.
44
Wie k├Ânnt ihr glauben, die ihr Ehre voneinander nehmet und die Ehre, welche von Gott allein (O. von dem alleinigen Gott) ist, nicht suchet?
45
W├Ąhnet nicht, da├č ich euch bei dem Vater verklagen werde; da ist einer, der euch verklagt, Moses, auf den ihr eure Hoffnung gesetzt habt.
46
Denn wenn ihr Moses glaubtet, so w├╝rdet ihr mir glauben, denn er hat von mir geschrieben.
47
Wenn ihr aber seinen Schriften nicht glaubet, wie werdet ihr meinen Worten glauben?
   

Logo von Bibel-Lesen.com

Logo von bibel-lesen.com
   

Visitors on Bibel-lesen.com

TCVN Flag Counter
   

Visitors Counter ab 24.07.2014


Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /www/htdocs/w00aaa42/bibel-lesen/plugins/mobile/scientia/scientia/UserAgentMatcherFactory.php:58) in /www/htdocs/w00aaa42/bibel-lesen/modules/mod_vvisit_counter/helper.php on line 1297
1134684
TodayToday533
YesterdayYesterday1915
This WeekThis Week9545
This MonthThis Month13427
All DaysAll Days1134684
Statistik created: 2020-08-08T04:38:15+02:00
?
?
UNKNOWN

This page uses the IP-to-Country Database provided by WebHosting.Info (http://www.webhosting.info), available from http://ip-to-country.webhosting.info

   
Realtime website traffic tracker, online visitor stats and hit counter´╗┐
© Bibel-lesen.com 2013 / Ein Projekt von dieNordlichtinsel.com