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Lukas kapitel 7 - DE_historischeElberfelderBibel | Bibel-lesen.com

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  • Johannes 4-6  

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Lukas kapitel 7
Buch
Kapitel
Kommentar
1
Nachdem er aber alle seine Worte vor den Ohren des Volkes vollendet hatte, ging er hinein nach Kapernaum.
2
Eines gewissen Hauptmanns Knecht (O. ein Sklave; so auch v 8 und 10) aber, der ihm wert war, war krank und lag im Sterben.
3
Als er aber von Jesu h├Ârte, sandte er ├älteste der Juden zu ihm und bat ihn, da├č er k├Ąme und seinen Knecht gesund mache. (O. rette)
4
Als diese aber zu Jesu hinkamen, baten sie ihn angelegentlich und sprachen: Er ist w├╝rdig, da├č du ihm dies gew├Ąhrest;
5
denn er liebt unsere Nation, und er selbst hat uns die Synagoge erbaut.
6
Jesus aber ging mit ihnen. Als er aber schon nicht mehr weit von dem Hause entfernt war, sandte der Hauptmann Freunde zu ihm und lie├č ihm sagen: (W. ihm sagend) Herr, bem├╝he dich nicht, denn ich bin nicht w├╝rdig, (Eig. genugsam, t├╝chtig) da├č du unter mein Dach tretest.
7
Darum habe ich mich selbst auch nicht w├╝rdig geachtet, zu dir zu kommen; sondern sprich ein Wort, und mein Knecht wird gesund werden.
8
Denn auch ich bin ein Mensch, unter Gewalt gestellt, und habe Kriegsknechte unter mir; und ich sage zu diesem: Gehe hin, und er geht; und zu einem anderen: Komm, und er kommt; und zu meinem Knechte: Tue dieses, und er tut?s.
9
Als aber Jesus dies h├Ârte, verwunderte er sich ├╝ber ihn; und er wandte sich zu der Volksmenge, die ihm folgte, und sprach: Ich sage euch, selbst nicht in Israel habe ich so gro├čen Glauben gefunden.
10
Und als die Abgesandten in das Haus zur├╝ckkehrten, fanden sie den kranken Knecht gesund.
11
Und es geschah danach, (O. am folgenden Tage) da├č er in eine Stadt ging, genannt Nain, und viele seiner J├╝nger und eine gro├če Volksmenge gingen mit ihm.
12
Als er sich aber dem Tore der Stadt n├Ąherte, siehe, da wurde ein Toter herausgetragen, der eingeborene Sohn seiner Mutter, und sie war eine Witwe; und eine zahlreiche Volksmenge aus der Stadt war mit ihr.
13
Und als der Herr sie sah, wurde er innerlich bewegt ├╝ber sie und sprach zu ihr: Weine nicht!
14
Und er trat hinzu und r├╝hrte die Bahre an, die Tr├Ąger aber standen still; und er sprach: J├╝ngling, ich sage dir, stehe auf!
15
Und der Tote setzte sich auf und fing an zu reden; und er gab ihn seiner Mutter.
16
Alle aber ergriff Furcht; und sie verherrlichten Gott und sprachen: Ein gro├čer Prophet ist unter uns erweckt worden, und Gott hat sein Volk besucht.
17
Und diese Rede ├╝ber ihn ging aus in ganz Jud├Ąa und in der ganzen Umgegend.
18
Und dem Johannes berichteten seine J├╝nger ├╝ber dies alles.
19
Und Johannes rief zwei seiner J├╝nger herzu und sandte sie zu Jesu und lie├č ihm sagen (W. ihm (dir) sagend) :Bist du der Kommende, oder sollen wir auf eines anderen warten?
20
Als aber die M├Ąnner zu ihm gekommen waren, sprachen sie: Johannes der T├Ąufer hat uns zu dir gesandt und l├Ą├čt dir sagen: (W. ihm (dir) sagend) Bist du der Kommende, oder sollen wir auf eines anderen warten?
21
In jener Stunde aber heilte er viele von Krankheiten und Plagen und b├Âsen Geistern, und vielen Blinden schenkte er das Gesicht.
22
Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Gehet hin und verk├╝ndet Johannes, was ihr gesehen und geh├Ârt habt: da├č Blinde sehend werden, Lahme wandeln, Auss├Ątzige gereinigt werden, Taube h├Âren, Tote auferweckt werden, Armen gute Botschaft verk├╝ndigt wird;
23
und gl├╝ckselig ist, wer irgend sich nicht an mir ├Ąrgern wird.
24
Als aber die Boten des Johannes weggegangen waren, fing er an, zu der Volksmenge zu reden ├╝ber Johannes: Was seid ihr in die W├╝ste hinausgegangen zu sehen? ein Rohr, vom Winde hin und her bewegt?
25
Aber was seid ihr hinausgegangen zu sehen? einen Menschen, mit weichen Kleidern angetan? Siehe, die in herrlicher Kleidung und in ├ťppigkeit leben, sind an den k├Âniglichen H├Âfen.
26
Aber was seid ihr hinausgegangen zu sehen? einen Propheten? Ja, sage ich euch, und mehr (Eig. Vortrefflicheres) als einen Propheten.
27
Dieser ist es, von dem geschrieben steht: "Siehe, ich sende meinen Boten vor deinem Angesicht her, der deinen Weg vor dir bereiten wird"; (Mal. 3,1)
28
denn ich sage euch: Unter den von Weibern Geborenen ist kein gr├Â├čerer Prophet als Johannes der T├Ąufer; aber der Kleinste (O. der Geringste) in dem Reiche Gottes ist gr├Â├čer als er.
29
(Und das ganze Volk, das zuh├Ârte, und die Z├Âllner rechtfertigten Gott, indem sie mit der Taufe Johannes? getauft worden waren;
30
die Pharis├Ąer aber und die Gesetzesgelehrten machten in Bezug auf sich selbst den Ratschlu├č Gottes wirkungslos, indem sie nicht von ihm getauft worden waren.)
31
Wem soll ich nun die Menschen dieses Geschlechts vergleichen? und wem sind sie gleich?
32
Sie sind Kindern gleich, die auf dem Markte sitzen und einander zurufen und sagen: Wir haben euch gepfiffen, und ihr habt nicht getanzt; wir haben euch Klagelieder gesungen, und ihr habt nicht geweint.
33
Denn Johannes der T├Ąufer ist gekommen, der weder Brot a├č, noch Wein trank, und ihr saget: Er hat einen D├Ąmon.
34
Der Sohn des Menschen ist gekommen, der da i├čt und trinkt, und ihr saget: Siehe, ein Fresser und Weins├Ąufer, ein Freund von Z├Âllnern und S├╝ndern; -
35
und die Weisheit ist gerechtfertigt worden von allen ihren Kindern.
36
Es bat ihn aber einer der Pharis├Ąer, da├č er mit ihm essen m├Âchte; und er ging in das Haus des Pharis├Ąers und legte sich zu Tische.
37
Und siehe, da war ein Weib in der Stadt, die eine S├╝nderin war; und als sie erfahren hatte, da├č er in dem Hause des Pharis├Ąers zu Tische liege, brachte sie eine Alabasterflasche mit Salbe;
38
und hinten zu seinen F├╝├čen stehend und weinend, fing sie an, seine F├╝├če mit Tr├Ąnen zu benetzen; und sie trocknete sie mit den Haaren ihres Hauptes und k├╝├čte seine F├╝├če sehr (O. vielmals, oder z├Ąrtlich) und salbte sie mit der Salbe.
39
Als es aber der Pharis├Ąer sah, der ihn geladen hatte, sprach er bei sich selbst und sagte: Wenn dieser ein Prophet w├Ąre, so h├Ątte er erkannt, wer und was f├╝r ein Weib es ist, die ihn anr├╝hrt; denn sie ist eine S├╝nderin.
40
Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Simon, ich habe dir etwas zu sagen. Er aber spricht: Lehrer, sage an.
41
Ein gewisser Gl├Ąubiger hatte zwei Schuldner; der eine schuldete f├╝nfhundert Denare, der andere aber f├╝nfzig;
42
da sie aber nicht hatten zu bezahlen, schenkte er es beiden. Wer nun von ihnen, sage wird ihn am meisten lieben?
43
Simon aber antwortete und sprach: Ich denke, dem er das meiste geschenkt hat. Er aber sprach zu ihm: Du hast recht geurteilt.
44
Und sich zu dem Weibe wendend, sprach er zu Simon: Siehst du dieses Weib? Ich bin in dein Haus gekommen, du hast mir kein Wasser auf meine F├╝├če gegeben; diese aber hat meine F├╝├če mit Tr├Ąnen benetzt und mit ihren Haaren getrocknet.
45
Du hast mir keinen Ku├č gegeben; diese aber hat, seitdem ich hereingekommen bin, nicht abgelassen, meine F├╝├če zu k├╝ssen. (Eig. vielmals (od. z├Ąrtlich) zu k├╝ssen; wie v 38)
46
Du hast mein Haupt nicht mit ├ľl gesalbt; diese aber hat mit Salbe meine F├╝├če gesalbt.
47
Deswegen sage ich dir: Ihre vielen S├╝nden sind vergeben, denn sie hat viel geliebt; wem aber wenig vergeben wird, der liebt wenig.
48
Er aber sprach zu ihr: Deine S├╝nden sind vergeben.
49
Und die mit zu Tische lagen, fingen an, bei sich selbst zu sagen: Wer ist dieser, der auch S├╝nden vergibt?
50
Er sprach aber zu dem Weibe: Dein Glaube hat dich errettet; gehe hin in Frieden.
   

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