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Lukas kapitel 20 - DE_historischeElberfelderBibel | Bibel-lesen.com

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  • Johannes 7-9  

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Lukas kapitel 20
Buch
Kapitel
Kommentar
1
Und es geschah an einem der Tage, als er das Volk im Tempel (die Geb├Ąude) lehrte und das Evangelium verk├╝ndigte, da traten die Hohenpriester und die Schriftgelehrten mit den ├ältesten herzu
2
und sprachen zu ihm und sagten: Sage uns, in welchem Recht (O. welcher Vollmacht; so auch nachher) tust du diese Dinge? oder wer ist es, der dir dieses Recht gegeben hat?
3
Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Auch ich will euch ein Wort fragen, und saget mir:
4
Die Taufe Johannes?, war sie vom Himmel oder von Menschen?
5
Sie aber ├╝berlegten miteinander und sprachen: Wenn wir sagen: vom Himmel, so wird er sagen: Warum habt ihr ihm nicht geglaubt?
6
Wenn wir aber sagen: von Menschen, so wird das ganze Volk uns steinigen, denn es ist ├╝berzeugt, da├č Johannes ein Prophet ist.
7
Und sie antworteten, sie w├╝├čten nicht, woher.
8
Und Jesus sprach zu ihnen: So sage auch ich euch nicht, in welchem Recht ich diese Dinge tue.
9
Er fing aber an, zu dem Volke dieses Gleichnis zu sagen: Ein Mensch pflanzte einen Weinberg und verdingte ihn an Weing├Ąrtner (Eig. Ackerbauer; so auch v 10 usw.) und reiste f├╝r lange Zeit au├čer Landes.
10
Und zur bestimmten Zeit sandte er einen Knecht (O. Sklaven) zu den Weing├Ąrtnern, auf da├č sie ihm von der Frucht des Weinbergs g├Ąben; die Weing├Ąrtner aber schlugen ihn und schickten ihn leer fort.
11
Und er fuhr fort und sandte einen anderen Knecht (O. Sklaven;) sie aber schlugen auch den und behandelten ihn ver├Ąchtlich und schickten ihn leer fort.
12
Und er fuhr fort und sandte einen dritten; sie aber verwundeten auch diesen und warfen ihn hinaus.
13
Der Herr des Weinbergs aber sprach: Was soll ich tun? Ich will meinen geliebten Sohn senden; vielleicht, wenn sie diesen sehen, werden sie sich scheuen.
14
Als aber die Weing├Ąrtner ihn sahen, ├╝berlegten sie miteinander und sagten: Dieser ist der Erbe; kommt, la├čt uns ihn t├Âten, auf da├č das Erbe unser werde.
15
Und als sie ihn aus dem Weinberg hinausgeworfen hatten, t├Âteten sie ihn. Was wird nun der Herr des Weinbergs ihnen tun?
16
Er wird kommen und diese Weing├Ąrtner umbringen und den Weinberg anderen geben. Als sie aber das h├Ârten, sprachen sie: Das sei ferne!
17
Er aber sah sie an und sprach: Was ist denn dies, das geschrieben steht: "Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, dieser ist zum Eckstein (W. Haupt der Ecke) geworden?" (Ps. 118,22)
18
Jeder, der auf jenen Stein f├Ąllt, wird zerschmettert werden; auf welchen irgend er aber fallen wird, den wird er zermalmen.
19
Und die Hohenpriester und die Schriftgelehrten suchten zu derselben Stunde die H├Ąnde an ihn zu legen, und sie f├╝rchteten das Volk; denn sie erkannten, da├č er dieses Gleichnis auf sie geredet hatte.
20
Und sie beobachteten ihn und sandten Auflaurer (O. Bestochene) aus, die sich verstellten, als ob sie gerecht w├Ąren, auf da├č sie ihn in seiner Rede fingen, damit sie ihn der Obrigkeit und der Gewalt des Landpflegers ├╝berliefern m├Âchten.
21
Und sie fragten ihn und sagten: Lehrer, wir wissen, da├č du recht redest und lehrst und die Person nicht ansiehst, sondern den Weg Gottes in Wahrheit lehrst.
22
Ist es uns erlaubt, dem Kaiser Steuer zu geben oder nicht?
23
Aber ihre Arglist wahrnehmend, sprach er zu ihnen: Was versuchet ihr mich?
24
Zeiget mir einen Denar. Wessen Bild und ├ťberschrift hat er? Sie aber antworteten und sprachen: Des Kaisers.
25
Er aber sprach zu ihnen: Gebet daher dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist.
26
Und sie vermochten nicht, ihn in seinem Worte vor dem Volke zu fangen; und sich ├╝ber seine Antwort verwundernd, schweigen sie.
27
Es kamen aber etliche der Sadduc├Ąer herzu, welche einwenden, es gebe keine Auferstehung, und fragten ihn
28
und sagten: Lehrer, Moses hat uns geschrieben: Wenn jemandes Bruder stirbt, der ein Weib hat, und dieser kinderlos stirbt, da├č sein Bruder das Weib nehme und seinem Bruder Samen erwecke. (5. Mose 25,5)
29
Es waren nun sieben Br├╝der. Und der erste nahm ein Weib und starb kinderlos;
30
und der zweite nahm das Weib, und dieser starb kinderlos;
31
und der dritte nahm sie; desgleichen aber auch die sieben hinterlie├čen keine Kinder und starben.
32
Zuletzt aber von allen starb auch das Weib.
33
In der Auferstehung nun, wessen Weib von ihnen wird sie? denn die sieben hatten sie zum Weibe.
34
Und Jesus sprach zu ihnen: Die S├Âhne dieser Welt (O. dieses (jenes) Zeitalters) heiraten und werden verheiratet;
35
die aber w├╝rdig geachtet werden, jener Welt (O. dieses (jenes) Zeitalters) teilhaftig zu sein und der Auferstehung aus den Toten, heiraten nicht, noch werden sie verheiratet;
36
denn sie k├Ânnen auch nicht mehr sterben, denn sie sind Engeln gleich und sind S├Âhne Gottes, da sie S├Âhne der Auferstehung sind.
37
Da├č aber die Toten auferstehen, hat auch Moses angedeutet "in dem Dornbusch", wenn er den Herrn "den Gott Abrahams und den Gott Isaaks und den Gott Jakobs" nennt. (2. Mose 3,6)
38
Er ist aber nicht Gott der Toten, sondern der Lebendigen; denn f├╝r ihn leben alle.
39
Einige der Schriftgelehrten aber antworteten und sprachen: Lehrer, du hast wohl (O. wie anderswo: trefflich) gesprochen.
40
Denn sie wagten nicht mehr, ihn ├╝ber irgend etwas zu befragen.
41
Er aber sprach zu ihnen: Wie sagen sie, da├č der Christus Davids Sohn sei,
42
und David selbst sagt im Buche der Psalmen: "Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten,
43
bis ich deine Feinde lege zum Schemel deiner F├╝├če"? (Ps. 110,1)
44
David also nennt ihn Herr, und wie ist er sein Sohn?
45
W├Ąhrend aber das ganze Volk zuh├Ârte, sprach er zu seinen J├╝ngern:
46
H├╝tet euch vor den Schriftgelehrten, die in langen Gew├Ąndern einhergehen wollen und die Begr├╝├čungen auf den M├Ąrkten lieben und die ersten Sitze in den Synagogen und die ersten Pl├Ątze bei den Gastm├Ąhlern;
47
welche die H├Ąuser der Witwen verschlingen und zum Schein (O. Vorwand) lange Gebete halten. Diese werden ein schwereres Gericht empfangen.
   

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