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Markus kapitel 2 - DE_historischeElberfelderBibel | Bibel-lesen.com

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  • Titus 1-3  

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Markus kapitel 2
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Kapitel
Kommentar
1
Und nach etlichen Tagen ging er wiederum hinein nach Kapernaum, und es wurde ruchbar, da├č er im Hause sei.
2
Und alsbald versammelten sich viele, so da├č selbst an der T├╝r nicht mehr Raum war; und er redete zu ihnen das Wort.
3
Und sie kommen zu ihm und bringen einen Gel├Ąhmten, von vieren getragen.
4
Und da sie wegen der Volksmenge nicht nahe zu ihm kommen konnten, deckten sie das Dach ab, wo er war; und als sie es aufgebrochen hatten, lie├čen sie das Ruhebett hinab, auf welchem der Gel├Ąhmte lag.
5
Als Jesus aber ihren Glauben sah, spricht er zu dem Gel├Ąhmten: Kind, deine S├╝nden sind vergeben.
6
Etliche aber von den Schriftgelehrten sa├čen daselbst und ├╝berlegten in ihren Herzen:
7
Was redet dieser also? er l├Ąstert. Wer kann S├╝nden vergeben, als nur einer, Gott?
8
Und alsbald erkannte Jesus in seinem Geiste, da├č sie also bei sich ├╝berlegten, und sprach zu ihnen: Was ├╝berleget ihr dies in euren Herzen?
9
Was ist leichter, zu dem Gel├Ąhmten zu sagen: Deine S├╝nden sind vergeben, oder zu sagen: Stehe auf, nimm dein Ruhebett auf und wandle?
10
Auf da├č ihr aber wisset, da├č der Sohn des Menschen Gewalt hat auf der Erde S├╝nden zu vergeben? spricht er zu dem Gel├Ąhmten:
11
Ich sage dir, stehe auf, nimm dein Ruhebett auf und geh nach deinem Hause.
12
Und alsbald stand er auf, nahm das Ruhebett auf und ging hinaus vor allen, so da├č alle au├čer sich gerieten und Gott verherrlichten und sagten: Niemals haben wir es also gesehen!
13
Und er ging wiederum hinaus an den See, und die ganze Volksmenge kam zu ihm, und er lehrte sie.
14
Und als er vor├╝berging, sah er Levi, den Sohn des Alph├Ąus, am Zollhause sitzen, und er spricht zu ihm: Folge mir nach; und er stand auf und folgte ihm nach.
15
Und es geschah, als er in seinem Hause zu Tische lag, da├č viele Z├Âllner und S├╝nder zu Tische lagen mit Jesu und seinen J├╝ngern; denn es waren ihrer viele, und sie folgten ihm nach.
16
Und als die Schriftgelehrten und die Pharis├Ąer ihn mit den S├╝ndern und Z├Âllnern essen sahen, sprachen sie zu seinen J├╝ngern: Warum i├čt und trinkt er mit den Z├Âllnern und S├╝ndern?
17
Und als Jesus es h├Ârte, spricht er zu ihnen: Die Starken bed├╝rfen nicht eines Arztes, sondern die Kranken. Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern S├╝nder.
18
Und die J├╝nger Johannes? und die Pharis├Ąer fasteten; und sie kommen und sagen zu ihm: Warum fasten die J├╝nger Johannes? und die J├╝nger der Pharis├Ąer, deine J├╝nger aber fasten nicht?
19
Und Jesus sprach zu ihnen: K├Ânnen etwa die S├Âhne des Brautgemachs fasten, w├Ąhrend der Br├Ąutigam bei ihnen ist? So lange sie den Br├Ąutigam bei sich haben, k├Ânnen sie nicht fasten.
20
Es werden aber Tage kommen, da der Br├Ąutigam von ihnen weggenommen sein wird, und dann, an jenem Tage, werden sie fasten.
21
Niemand n├Ąht einen Flicken von neuem (O. ungewalktem) Tuch auf ein altes Kleid; sonst rei├čt das Eingesetzte von ihm ab, das neue vom alten, und der Ri├č wird ├Ąrger.
22
Auch tut niemand neuen Wein in alte Schl├Ąuche; sonst zerrei├čt der Wein die Schl├Ąuche, und der Wein wird versch├╝ttet, und die Schl├Ąuche verderben; sondern neuen Wein mu├č man in neue Schl├Ąuche tun.
23
Und es geschah, da├č er am Sabbath durch die Saaten ging; und seine J├╝nger fingen an, im Gehen die ├ähren abzupfl├╝cken.
24
Und die Pharis├Ąer sprachen zu ihm: Siehe, was tun sie am Sabbath, das nicht erlaubt ist?
25
Und er sprach zu ihnen: Habt ihr nie gelesen, was David tat, als er Mangel hatte und als ihn und die bei ihm waren, hungerte?
26
wie er in das Haus Gottes ging unter Abjathar, dem Hohenpriester, und die Schaubrote a├č (welche niemand essen darf, als nur die Priester), und auch denen gab, die bei ihm waren?
27
Und er sprach zu ihnen: Der Sabbath ward um des Menschen willen, nicht der Mensch um des Sabbaths willen;
28
also ist der Sohn des Menschen Herr auch des Sabbaths.
   

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