Warning: call_user_func() expects parameter 1 to be a valid callback, class 'WindowsPhoneDesktopUserAgentMatcher' not found in /www/htdocs/w00aaa42/bibel-lesen/plugins/mobile/scientia/scientia/UserAgentMatcherFactory.php on line 58
Matthäus kapitel 20 - DE_historischeElberfelderBibel | Bibel-lesen.com

Tägliche Bibellesung

Today's reading is from:
  • Lukas 4-6  

View Full Reading Plan

Study Tools  |  Bible Resources
   

zeig die Seite -BL- anderen

FacebookMySpaceTwitterDiggDeliciousStumbleuponGoogle BookmarksRedditNewsvineTechnoratiLinkedinMixxRSS Feed
   
German English French Italian Norwegian Portuguese Russian Spanish
   
   
Matthäus kapitel 20
Buch
Kapitel
Kommentar
1
Denn das Reich der Himmel ist gleich einem Hausherrn, der fr√ľhmorgens ausging, um Arbeiter in seinen Weinberg zu dingen.
2
Nachdem er aber mit den Arbeitern um einen Denar den Tag √ľbereingekommen war, sandte er sie in seinen Weinberg.
3
Und als er um die dritte Stunde ausging, sah er andere auf dem Markte m√ľ√üig stehen;
4
und zu diesen sprach er: Gehet auch ihr hin in den Weinberg, und was irgend recht ist, werde ich euch geben.
5
Sie aber gingen hin. Wiederum aber ging er aus um die sechste und neunte Stunde und tat desgleichen.
6
Als er aber um die elfte Stunde ausging, fand er andere stehen und spricht zu ihnen: Was stehet ihr hier den ganzen Tag m√ľ√üig?
7
Sie sagen zu ihm: Weil niemand uns gedungen hat. Er spricht zu ihnen: Gehet auch ihr hin in den Weinberg, und was irgend recht ist, werdet ihr empfangen .
8
Als es aber Abend geworden war, spricht der Herr des Weinbergs zu seinem Verwalter: Rufe die Arbeiter und zahle ihnen den Lohn, anfangend von den letzten bis zu den ersten.
9
Und als die um die elfte Stunde Gedungenen kamen, empfingen sie je einen Denar.
10
Als aber die ersten kamen, meinten sie, da√ü sie mehr empfangen w√ľrden; und auch sie empfingen je einen Denar.
11
Als sie aber den empfingen, murrten sie wider den Hausherrn
12
und sprachen: Diese letzten haben eine Stunde gearbeitet, und du hast sie uns gleich gemacht, die wir die Last des Tages und die Hitze getragen haben.
13
Er aber antwortete und sprach zu einem von ihnen: Freund, ich tue dir nicht unrecht. Bist du nicht um einen Denar mit mir √ľbereingekommen?
14
Nimm das Deine und gehe hin. Ich will aber diesem letzten geben wie auch dir.
15
Ist es mir nicht erlaubt, mit dem Meinigen zu tun, was ich will? Blickt (W. ist) dein Auge b√∂se, (d. i. neidisch, mi√üg√ľnstig) weil ich g√ľtig bin?
16
Also werden die Letzten Erste, und die Ersten Letzte sein; denn viele sind Berufene, wenige aber Auserwählte.
17
Und als Jesus nach Jerusalem hinaufging, nahm er die zw√∂lf J√ľnger auf dem Wege besonders zu sich und sprach zu ihnen:
18
Siehe, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und der Sohn des Menschen wird den Hohenpriestern und Schriftgelehrten √ľberliefert werden, und sie werden ihn zum Tode verurteilen;
19
und sie werden ihn den Nationen √ľberliefern, um ihn zu verspotten und zu gei√üeln und zu kreuzigen; und am dritten Tage wird er auferstehen.
20
Dann trat die Mutter der Söhne des Zebedäus mit ihren Söhnen zu ihm und huldigte und erbat etwas von ihm.
21
Er aber sprach zu ihr: Was willst du? Sie sagt zu ihm: Sprich, daß diese meine zwei Söhne einer zu deiner Rechten und einer zu deiner Linken sitzen mögen in deinem Reiche.
22
Jesus aber antwortete und sprach: Ihr wisset nicht, um was ihr bittet. Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinken werde? (O. zu trinken im Begriff stehe) Sie sagen zu ihm: Wir können es.
23
Und er spricht zu ihnen: Meinen Kelch werdet ihr zwar trinken, aber das Sitzen zu meiner Rechten und zu meiner Linken steht nicht bei mir zu vergeben, sondern ist f√ľr die, welchen es von meinem Vater bereitet ist.
24
Und als die Zehn es h√∂rten, wurden sie unwillig √ľber die zwei Br√ľder.
25
Jesus aber rief sie herzu und sprach: Ihr wisset, da√ü die Regenten der Nationen √ľber dieselben herrschen und die Gro√üen Gewalt √ľber sie √ľben.
26
Unter euch soll es nicht also sein; sondern wer irgend unter euch groß werden will, soll euer Diener sein,
27
und wer irgend unter euch der Erste sein will, soll euer Knecht sein;
28
gleichwie der Sohn des Menschen nicht gekommen ist, um bedient zu werden, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben als L√∂segeld f√ľr viele.
29
Und als sie von Jericho auszogen, folgte ihm eine große Volksmenge.
30
Und siehe, zwei Blinde, die am Wege sa√üen, als sie h√∂rten, da√ü Jesus vor√ľbergehe, schrieen und sprachen: Erbarme dich unser, Herr, Sohn Davids!
31
Die Volksmenge aber bedrohte sie, daß sie schweigen sollten. Sie aber schrieen noch mehr und sprachen: Erbarme dich unser, Herr, Sohn Davids!
32
Und Jesus blieb stehen und rief sie und sprach: Was wollt ihr, daß ich euch tun soll?
33
Sie sagen zu ihm: Herr, daß unsere Augen aufgetan werden.
34
Jesus aber, innerlich bewegt, r√ľhrte ihre Augen an; und alsbald wurden ihre Augen sehend, und sie folgten ihm nach.
   

Logo von Bibel-Lesen.com

Logo von bibel-lesen.com
   

Visitors on Bibel-lesen.com

TCVN Flag Counter
   

Visitors Counter ab 24.07.2014


Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /www/htdocs/w00aaa42/bibel-lesen/plugins/mobile/scientia/scientia/UserAgentMatcherFactory.php:58) in /www/htdocs/w00aaa42/bibel-lesen/modules/mod_vvisit_counter/helper.php on line 1297
1269339
TodayToday890
YesterdayYesterday2183
This WeekThis Week5356
This MonthThis Month46348
All DaysAll Days1269339
Statistik created: 2020-10-21T07:37:13+02:00
?
?
UNKNOWN

This page uses the IP-to-Country Database provided by WebHosting.Info (http://www.webhosting.info), available from http://ip-to-country.webhosting.info

   
Realtime website traffic tracker, online visitor stats and hit counterÔĽŅ
© Bibel-lesen.com 2013 / Ein Projekt von dieNordlichtinsel.com