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MatthÀus kapitel 19 - DE_historischeElberfelderBibel | Bibel-lesen.com

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  • Johannes 13-15  

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MatthÀus kapitel 19
Buch
Kapitel
Kommentar
1
Und es geschah, als Jesus diese Reden vollendet hatte, begab er sich von GalilÀa hinweg und kam in das Gebiet von JudÀa, jenseit des Jordan.
2
Und es folgten ihm große Volksmengen, und er heilte sie daselbst.
3
Und die PharisÀer kamen zu ihm, versuchten ihn und sprachen: Ist es einem Manne erlaubt, aus jeder Ursache sein Weib zu entlassen?
4
Er aber antwortete und sprach zu ihnen : Habt ihr nicht gelesen, daß der, welcher sie schuf, von Anfang sie Mann und Weib (Eig. mĂ€nnlich und weiblich) schuf (O. welcher sie von Anfang machte, sie Mann und Weib machte; vergl. 1. Mose 1,27;5,2)
5
und sprach: "Um deswillen wird ein Mensch Vater und Mutter verlassen und seinem Weibe anhangen, und es werden die zwei ein Fleisch sein"; (1. Mose 2,24)
6
so daß sie nicht mehr zwei sind, sondern ein Fleisch? Was nun Gott zusammengefĂŒgt hat, soll der Mensch nicht scheiden.
7
Sie sagen zu ihm: Warum hat denn Moses geboten, einen Scheidebrief zu geben und sie zu entlassen?
8
Er spricht zu ihnen: Moses hat wegen eurer (Eig. in Hinsicht auf eure) HerzenshÀrtigkeit euch gestattet, eure Weiber zu entlassen; von Anfang aber ist es nicht also gewesen.
9
Ich sage euch aber, daß, wer irgend sein Weib entlassen wird, nicht wegen Hurerei, und eine andere heiraten wird, Ehebruch begeht; und wer eine Entlassene heiratet, begeht Ehebruch.
10
Seine JĂŒnger sagen zu ihm: Wenn die Sache des Mannes mit dem Weibe also steht, so ist es nicht ratsam zu heiraten.
11
Er aber sprach zu ihnen: Nicht alle fassen dieses Wort, sondern denen es gegeben ist;
12
denn es gibt Verschnittene, die von Mutterleibe also geboren sind; und es gibt Verschnittene, die von den Menschen verschnitten worden sind; und es gibt Verschnittene, die sich selbst verschnitten haben um des Reiches der Himmel willen. Wer es zu fassen vermag, der fasse es.
13
Dann wurden Kindlein zu ihm gebracht, auf daß er ihnen die HĂ€nde auflege und bete; die JĂŒnger aber verwiesen es ihnen.
14
Jesus aber sprach: Lasset die Kindlein und wehret ihnen nicht, zu mir zu kommen, denn solcher ist das Reich der Himmel.
15
Und er legte ihnen die HĂ€nde auf und ging von dannen hinweg.
16
Und siehe, einer trat herzu und sprach zu ihm: Lehrer, welches Gute soll ich tun, auf daß ich ewiges Leben habe?
17
Er aber sprach zu ihm: Was fragst du mich ĂŒber das Gute? Einer ist gut. (W. der Gute) Wenn du aber ins Leben eingehen willst, so halte die Gebote.
18
Er spricht zu ihm: Welche? Jesus aber sprach: Diese: Du sollst nicht töten; du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsches Zeugnis geben;
19
ehre den Vater und die Mutter, und: du sollst deinen NĂ€chsten lieben wie dich selbst.
20
Der JĂŒngling spricht zu ihm: Alles dieses habe ich beobachtet; was fehlt mir noch?
21
Jesus sprach zu ihm: Wenn du vollkommen sein willst, so gehe hin, verkaufe deine Habe und gib den Armen, und du wirst einen Schatz im Himmel haben; und komm, folge mir nach.
22
Als aber der JĂŒngling das Wort hörte, ging er betrĂŒbt hinweg, denn er hatte viele GĂŒter.
23
Jesus aber sprach zu seinen JĂŒngern: Wahrlich, ich sage euch: Schwerlich wird ein Reicher in das Reich der Himmel eingehen.
24
Wiederum aber sage ich euch: Es ist leichter, daß ein Kamel durch ein Nadelöhr eingehe, als daß ein Reicher in das Reich Gottes eingehe .
25
Als aber die JĂŒnger es hörten, waren sie sehr erstaunt und sagten: Wer kann dann errettet werden?
26
Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei Menschen ist dies unmöglich, bei Gott aber sind alle Dinge möglich.
27
Da antwortete Petrus und sprach zu ihm: Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt; was wird uns nun werden?
28
Jesus aber sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, auch ihr werdet in der Wiedergeburt, wenn der Sohn des Menschen sitzen wird auf seinem Throne der Herrlichkeit, (O. dem Throne seiner Herrlichkeit) auf zwölf Thronen sitzen und richten die zwölf StÀmme Israels.
29
Und ein jeder, der irgend verlassen hat HĂ€user, oder BrĂŒder, oder Schwestern, oder Vater, oder Mutter, oder Weib, oder Kinder, oder Äcker um meines Namens willen, wird hundertfĂ€ltig empfangen und ewiges Leben erben.
30
Aber viele Erste werden Letzte, und Letzte Erste sein.
   

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