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Matthäus kapitel 5 - DE_historischeElberfelderBibel | Bibel-lesen.com

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  • Titus 1-3  

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Matthäus kapitel 5
Buch
Kapitel
Kommentar
1
Als er aber die Volksmengen sah, stieg er auf den Berg; und als er sich gesetzt hatte, traten seine J√ľnger zu ihm.
2
Und er tat seinen Mund auf, lehrte sie und sprach:
3
Gl√ľckselig die Armen im Geiste, denn ihrer ist das Reich der Himmel.
4
Gl√ľckselig die Trauernden, denn sie werden getr√∂stet werden.
5
Gl√ľckselig die Sanftm√ľtigen, denn sie werden das Land ererben.
6
Gl√ľckselig die nach der Gerechtigkeit hungern und d√ľrsten, denn sie werden ges√§ttigt werden.
7
Gl√ľckselig die Barmherzigen, denn ihnen wird Barmherzigkeit widerfahren.
8
Gl√ľckselig die reinen Herzens sind, (W. die Reinen im (von) Herzen) denn sie werden Gott schauen.
9
Gl√ľckselig die Friedensstifter, denn sie werden S√∂hne Gottes hei√üen.
10
Gl√ľckselig die um Gerechtigkeit willen Verfolgten, denn ihrer ist das Reich der Himmel.
11
Gl√ľckselig seid ihr, wenn sie euch schm√§hen und verfolgen und jedes b√∂se Wort l√ľgnerisch wider euch reden werden um meinetwillen.
12
Freuet euch und frohlocket, denn euer Lohn ist groß in den Himmeln; denn also haben sie die Propheten verfolgt, die vor euch waren.
13
Ihr seid das Salz der Erde; wenn aber das Salz kraftlos (O. fade) geworden ist, womit soll es gesalzen werden? Es taugt zu nichts mehr, als hinausgeworfen und von den Menschen zertreten zu werden.
14
Ihr seid das Licht der Welt; eine Stadt, die oben auf einem Berge liegt, kann nicht verborgen sein.
15
Man z√ľndet auch nicht eine Lampe an und setzt sie unter den Scheffel sondern auf das Lampengestell, und sie leuchtet allen, die im Hause sind.
16
Also (d. h. so wie die Lampe in v 15) lasset euer Licht leuchten vor den Menschen, damit sie eure guten (O. rechtschaffenen) Werke sehen und euren Vater, der in den Himmeln ist, verherrlichen.
17
W√§hnet nicht, da√ü ich gekommen sei, das Gesetz oder die Propheten aufzul√∂sen; ich bin nicht gekommen, aufzul√∂sen, sondern zu erf√ľllen. (d. h. in ganzer F√ľlle darzustellen)
18
Denn wahrlich, ich sage euch: Bis daß der Himmel und die Erde vergehen, soll auch nicht ein Jota oder ein Strichlein von dem Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist.
19
Wer irgend nun eines dieser geringsten Gebote auflöst und also die Menschen lehrt, wird der Geringste heißen im Reiche der Himmel; wer irgend aber sie tut und lehrt, dieser wird groß heißen im Reiche der Himmel.
20
Denn ich sage euch: Wenn nicht eure Gerechtigkeit vorz√ľglicher ist als die der Schriftgelehrten und Pharis√§er, so werdet ihr nicht in das Reich der Himmel eingehen.
21
Ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt ist: Du sollst nicht töten; wer aber irgend töten wird, wird dem Gericht verfallen sein.
22
Ich aber sage euch, da√ü jeder, der seinem Bruder ohne Grund z√ľrnt, dem Gericht verfallen sein wird; wer aber irgend zu seinem Bruder sagt: Raka! (Ein Ausdruck der Verachtung: Tor, Taugenichts) dem Synedrium verfallen sein wird; wer aber irgend sagt: Du Narr! (O. Verr√ľckter; auch: Gottloser) der H√∂lle des Feuers verfallen sein wird.
23
Wenn du nun deine Gabe darbringst zu dem Altar und dich daselbst erinnerst, daß dein Bruder etwas wider dich habe,
24
so laß daselbst deine Gabe vor dem Altar und geh zuvor hin, versöhne dich mit deinem Bruder; und dann komm und bringe deine Gabe dar.
25
Willfahre deiner Gegenpartei (O. deinem (der) Widersacher; wie anderswo) schnell, w√§hrend du mit ihr auf dem Wege bist; damit nicht etwa die Gegenpartei (O. deinem (der) Widersacher; wie anderswo) dich dem Richter √ľberliefere, und der Richter dich dem Diener √ľberliefere, und du ins Gef√§ngnis geworfen werdest.
26
Wahrlich, ich sage dir: du wirst nicht von dannen herauskommen, bis du auch den letzten Pfennig (W. Quadrans= 2 Lepta od. 1 Pfennig) bezahlt hast.
27
Ihr habt gehört, daß gesagt ist: Du sollst nicht ehebrechen.
28
Ich aber sage euch, daß jeder, der ein Weib ansieht, ihrer zu begehren, schon Ehebruch mit ihr begangen hat in seinem Herzen.
29
Wenn aber dein rechtes Auge dich √§rgert, (d. h. dir zum Fallstrick wird) so rei√ü es aus und wirf es von dir; denn es ist dir n√ľtze, da√ü eines deiner Glieder umkomme und nicht dein ganzer Leib in die H√∂lle geworfen werde.
30
Und wenn deine rechte Hand dich √§rgert, (d. h. dir zum Fallstrick wird) so haue sie ab und wirf sie von dir; denn es ist dir n√ľtze, da√ü eines deiner Glieder umkomme und nicht dein ganzer Leib in die H√∂lle geworfen werde.
31
Es ist aber gesagt: Wer irgend sein Weib entlassen wird, gebe ihr einen Scheidebrief.
32
Ich aber sage euch: Wer irgend sein Weib entlassen wird, außer auf Grund von Hurerei, macht, daß sie Ehebruch begeht; und wer irgend eine Entlassene heiratet, begeht Ehebruch.
33
Wiederum habt ihr geh√∂rt, da√ü zu den Alten gesagt ist: Du sollst nicht f√§lschlich schw√∂ren, du sollst aber dem Herrn deine Eide erf√ľllen.
34
Ich aber sage euch: Schw√∂ret √ľberhaupt nicht; weder bei dem Himmel, denn er ist Gottes Thron;
35
noch bei der Erde, denn sie ist seiner F√ľ√üe Schemel; noch bei Jerusalem, denn sie ist des gro√üen K√∂nigs Stadt;
36
noch sollst du bei deinem Haupte schwören, denn du vermagst nicht, ein Haar weiß oder schwarz zu machen.
37
Es sei aber eure Rede: Ja, ja; nein, nein; was aber mehr ist als dieses, ist aus dem Bösen.
38
Ihr habt gehört, daß gesagt ist: Auge um Auge, und Zahn um Zahn.
39
Ich aber sage euch: Widerstehet nicht dem Bösen, sondern wer irgend dich auf deinen rechten Backen schlagen wird, dem biete auch den anderen dar;
40
und dem, der mit dir vor Gericht gehen (O. rechten) und deinen Leibrock (O. dein Unterkleid; so auch später) nehmen will, dem laß auch den Mantel.
41
Und wer irgend dich zwingen wird, eine Meile zu gehen, mit dem geh zwei.
42
Gib dem, der dich bittet, und weise den nicht ab, (O. wende dich nicht von dem ab) der von dir borgen will.
43
Ihr habt gehört, daß gesagt ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.
44
Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und betet f√ľr die, die euch beleidigen und verfolgen,
45
damit ihr S√∂hne eures Vaters seid, der in den Himmeln ist; denn er l√§√üt seine Sonne aufgehen √ľber B√∂se und Gute und l√§√üt regnen √ľber Gerechte und Ungerechte.
46
Denn wenn ihr liebet, die euch lieben, welchen Lohn habt ihr? Tun nicht auch die Zöllner dasselbe?
47
Und wenn ihr eure Br√ľder allein gr√ľ√üet, was tut ihr Besonderes? Tun nicht auch die von den Nationen dasselbe?
48
Ihr nun sollt vollkommen sein, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist.
   

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