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Daniel kapitel 6 - DE_historischeElberfelderBibel | Bibel-lesen.com

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  • Johannes 10-12  

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Daniel kapitel 6
Buch
Kapitel
Kommentar
1
Und Darius, der Meder, bekam das K├Ânigreich, als er ungef├Ąhr 62 Jahre alt war.
2
Es gefiel Darius, ├╝ber das K├Ânigreich 120 Satrapen zu bestellen, die im ganzen K├Ânigreich sein sollten,
3
und ├╝ber diese drei Vorsteher, von welchen Daniel einer war: damit jene Satrapen ihnen Rechenschaft g├Ąben und der K├Ânig keinen Schaden erlitte.
4
Da ├╝bertraf dieser Daniel die Vorsteher und die Satrapen, weil ein au├čergew├Âhnlicher Geist in ihm war; und der K├Ânig gedachte, ihn ├╝ber das ganze K├Ânigreich zu bestellen.
5
Da suchten die Vorsteher und die Satrapen einen Anklagegrund gegen Daniel von seiten der Verwaltung (Eig. der Regierung) zu finden; aber sie konnten keinen Anklagegrund und keine schlechte Handlung finden, weil er treu war und kein Vergehen und keine schlechte Handlung an ihm gefunden wurden.
6
Da sprachen diese M├Ąnner: Wir werden gegen diesen Daniel keinen Anklagegrund finden, es sei denn da├č wir in dem Gesetz seines Gottes einen gegen ihn finden.
7
Dann liefen diese Vorsteher und Satrapen eilig zu dem K├Ânig und sprachen zu ihm also: K├Ânig Darius, lebe ewiglich!
8
Alle Vorsteher des K├Ânigreichs, die Statthalter und Satrapen, die R├Ąte und Landpfleger, sind Rats geworden, da├č der K├Ânig eine Verordnung aufstelle und ein Verbot erlasse (Eig. festmache,) da├č ein jeder, der binnen drei├čig Tagen von irgend einem Gott oder Menschen etwas erbittet au├čer von dir, o K├Ânig, in die L├Âwengrube geworfen werden soll.
9
Nun, o K├Ânig, erla├č das Verbot und la├č eine Schrift aufzeichnen, die nach dem Gesetz der Meder und Perser, welches unwiderruflich ist, nicht abge├Ąndert werden darf.
10
Deshalb lie├č der K├Ânig Darius die Schrift und das Verbot aufzeichnen.
11
Und als Daniel erfuhr, da├č die Schrift aufgezeichnet war, ging er in sein Haus; und er hatte in seinem Obergemach offene Fenster gegen Jerusalem hin; und dreimal des Tages kniete er auf seine Knie und betete und lobpries vor seinem Gott, wie er vordem getan hatte.
12
Da liefen jene M├Ąnner eilig herbei und fanden Daniel betend und flehend vor seinem Gott.
13
Dann nahten sie und sprachen vor dem K├Ânig betreffs des k├Âniglichen Verbotes: Hast du nicht ein Verbot aufzeichnen lassen, da├č jedermann, der binnen drei├čig Tagen von irgend einem Gott oder Menschen etwas erbitten w├╝rde, au├čer von dir, o K├Ânig, in die L├Âwengrube geworfen werden sollte? Der K├Ânig antwortete und sprach: Die Sache steht fest nach dem Gesetz der Meder und Perser, welches unwiderruflich ist.
14
Hierauf antworteten sie und sprachen vor dem K├Ânig: Daniel, einer der Weggef├╝hrten von Juda, achtet nicht auf dich, o K├Ânig, noch auf das Verbot, welches du hast aufzeichnen lassen; sondern er verrichtet dreimal des Tages sein Gebet.
15
Da wurde der K├Ânig, als er die Sache h├Ârte, sehr betr├╝bt (Eig. Da mi├čfiel es dem K├Ânig sehr,) und er sann darauf, Daniel zu retten (Eig. und er richtete das Herz auf Daniel, ihn zu retten;) und bis zum Untergang der Sonne bem├╝hte er sich, ihn zu befreien.
16
Da liefen jene M├Ąnner eilig zum K├Ânig und sprachen zum K├Ânig: Wisse, o K├Ânig, da├č die Meder und Perser ein Gesetz haben, da├č kein Verbot und keine Verordnung, die der K├Ânig aufgestellt hat, abge├Ąndert werden darf.
17
Dann befahl der K├Ânig, und man brachte Daniel und warf ihn in die L├Âwengrube. Der K├Ânig hob an und sprach zu Daniel: Dein Gott, welchem du ohne Unterla├č dienst, er m├Âge dich retten!
18
Und ein Stein wurde gebracht und auf die ├ľffnung der Grube gelegt; und der K├Ânig versiegelte ihn mit seinem Siegelringe und mit dem Siegelringe seiner Gewaltigen, damit hinsichtlich Daniels nichts ver├Ąndert w├╝rde.
19
Darauf ging der K├Ânig in seinen Palast, und er ├╝bernachtete fastend und lie├č keine Kebsweiber zu sich hereinf├╝hren; und sein Schlaf floh von ihm.
20
Dann stand der K├Ânig bei der Morgenr├Âte, sobald es hell wurde, auf und ging eilends zu der L├Âwengrube.
21
Und als er sich der Grube nahte, rief er mit trauriger Stimme nach Daniel. Der K├Ânig hob an und sprach zu Daniel: Daniel, Knecht des lebendigen Gottes, hat dein Gott, welchem du ohne Unterla├č dienst, vermocht, dich von den L├Âwen zu retten?
22
Da sprach Daniel zu dem K├Ânig: O K├Ânig, lebe ewiglich!
23
Mein Gott hat seinen Engel gesandt und hat den Rachen der L├Âwen verschlossen, da├č sie mich nicht verletzt haben, weil vor ihm Unschuld an mir gefunden wurde; und auch vor dir, o K├Ânig, habe ich kein Verbrechen begangen.
24
Da freute sich der K├Ânig sehr, und er befahl, Daniel aus der Grube herauszuholen. Und Daniel wurde aus der Grube herausgeholt; und keine Verletzung wurde an ihm gefunden, weil er auf seinen Gott vertraut hatte.
25
Und der K├Ânig befahl, und man brachte jene M├Ąnner, welche Daniel angezeigt hatten, und man warf sie in die L├Âwengrube, sie, ihre Kinder und ihre Weiber; und ehe sie noch auf den Boden der Grube gekommen waren, bem├Ąchtigten sich ihrer die L├Âwen und zermalmten alle ihre Gebeine.
26
Alsdann schrieb der K├Ânig Darius an alle V├Âlker, V├Âlkerschaften und Sprachen, welche auf der ganzen Erde wohnten: Friede euch in F├╝lle!
27
Von mir wird Befehl gegeben, da├č man in der ganzen Herrschaft meines K├Ânigreichs bebe und sich f├╝rchte vor dem Gott Daniels; denn er ist der lebendige Gott und besteht in Ewigkeit, und sein Reich wird nie zerst├Ârt werden, und seine Herrschaft w├Ąhrt bis ans Ende;
28
der da rettet und befreit, und Zeichen und Wunder tut im Himmel und auf der Erde: denn er hat Daniel aus der Gewalt der L├Âwen errettet. Und dieser Daniel hatte Gedeihen unter der Regierung des Darius und unter der Regierung Kores?, des Persers.
   

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