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Daniel kapitel 11 - DE_historischeElberfelderBibel | Bibel-lesen.com

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  • Johannes 4-6  

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Daniel kapitel 11
Buch
Kapitel
Kommentar
1
Und auch ich stand im ersten Jahre Darius?, des Meders, ihm bei als Helfer und Schutz.
2
Und nun will ich dir die Wahrheit kundtun: Siehe, es werden noch drei K├Ânige in Persien aufstehen, und der vierte wird gr├Â├čeren Reichtum erlangen als alle; und wenn er durch seinen Reichtum stark geworden ist, wird er alles gegen das K├Ânigreich Griechenland (O. nach dem K├Ânigreich Griechenland hin) aufregen.
3
Und ein tapferer (O. gewaltiger) K├Ânig wird aufstehen, und er wird mit gro├čer Macht herrschen und nach seinem Gutd├╝nken handeln.
4
Und sobald er aufgestanden ist, wird sein Reich zertr├╝mmert und nach den vier Winden des Himmels hin zerteilt werden. Aber nicht f├╝r seine Nachkommen wird es sein und nicht nach der Macht, mit welcher er geherrscht hat; denn sein Reich wird zerst├Ârt und anderen zuteil werden, mit Ausschlu├č von jenen.
5
Und der K├Ânig des S├╝dens, und zwar einer von seinen (d. h. des K├Ânigs von S├╝dens) Obersten, wird stark werden. Und einer wird stark werden ├╝ber ihn hinaus und wird herrschen: seine Herrschaft wird eine gro├če Herrschaft sein.
6
Und nach Verlauf von Jahren werden sie sich verb├╝nden; und die Tochter des K├Ânigs des S├╝dens wird zu dem K├Ânig des Nordens kommen (d. i. als Gattin,) um einen Ausgleich zu bewirken. Aber sie wird die Kraft des Armes nicht behalten, und er (der K├Ânig des S├╝dens) wird nicht bestehen noch sein Arm; und sie wird ahingegeben werden, sie und die sie eingef├╝hrt haben, und der sie gezeugt, und der sie in jenen Zeiten unterst├╝tzt hat.
7
Doch einer von den Sch├Â├člingen ihrer Wurzeln wird an seiner (des K├Ânigs des S├╝dens) Statt aufstehen; und er wird gegen die Heeresmacht kommen, und wird in die Festungen des K├Ânigs des Nordens eindringen und mit ihnen nach Gutd├╝nken verfahren, und wird siegen.
8
Und auch wird er ihre G├Âtter samt ihren gegossenen Bildern, samt ihren kostbaren Ger├Ąten, Silber und Gold, nach ├ägypten in die Gefangenschaft f├╝hren; und er wird Jahre lang standhalten vor (And. ├╝b.: einige Jahre abstehen von) dem K├Ânig des Nordens.
9
Und dieser wird in das Reich des K├Ânigs des S├╝dens kommen, aber in sein Land zur├╝ckkehren.
10
Aber seine S├Âhne werden sich zum Kriege r├╝sten und eine Menge gro├čer Heere zusammenbringen; und einer (d. h. einer der S├Âhne. W. er) wird kommen und ├╝berschwemmen und ├╝berfluten; und er wird wiederkommen, und sie werden (Nach and. Les.: und wird) Krieg f├╝hren bis zu seiner Festung.
11
Und der K├Ânig des S├╝dens wird sich erbittern, und wird ausziehen und mit ihm, dem K├Ânig des Nordens, streiten; und dieser wird eine gro├če Menge aufstellen, aber die Menge wird in seine (des K├Ânigs von ├ägypten oder des S├╝dens) Hand gegeben werden.
12
Und wie die Menge weggenommen wird, wird sein Herz sich erheben (Zugleich: sein Mut steigen;) und er wird Zehntausende niederwerfen, aber nicht zu Macht kommen.
13
Und der K├Ânig des Nordens wird wiederkommen und eine Menge aufstellen, gr├Â├čer als die fr├╝here; und nach Verlauf der Zeiten von Jahren wird er mit einem gro├čen Heere und mit gro├čer Ausr├╝stung kommen.
14
Und in jenen Zeiten werden viele aufstehen gegen den K├Ânig des S├╝dens; und Gewaltt├Ątige deines Volkes werden sich erheben, um das Gesicht zu erf├╝llen, und werden zu Fall kommen.
15
Und der K├Ânig des Nordens wird kommen und einen Wall aufwerfen und eine befestigte Stadt einnehmen; und die Streitkr├Ąfte des S├╝dens werden nicht standhalten, selbst sein auserlesenes Volk wird keine Kraft haben, um standzuhalten.
16
Und der, welcher gegen ihn gekommen ist, wird nach seinem Gutd├╝nken handeln, und niemand wird vor ihm bestehen; und er wird seinen Stand nehmen im Lande der Zierde, und Vertilgung wird in seiner Hand sein.
17
Und er wird sein Angesicht darauf richten, mit der Macht seines ganzen Reiches zu kommen, indem er einen Ausgleich im Sinne hat, und er wird ihn bewirken; und er wird ihm (dem K├Ânig des S├╝dens) eine Tochter der Weiber geben, zu ihrem Verderben; und sie wird nicht bestehen und wird nichts f├╝r ihn sein.
18
Und er wird sein Angesicht nach den Inseln hinwenden und viele einnehmen; aber ein Feldherr wird seinem Hohne ein Ende machen (Eig. ihm seinen Hohn aufh├Âren machen,) dazu noch seinen Hohn ihm zur├╝ckgeben.
19
Und er wird sein Angesicht nach den Festungen seines Landes hinwenden, und wird straucheln und fallen und nicht mehr gefunden werden.
20
Und an seiner Statt wird einer aufstehen, welcher einen Eintreiber der Abgaben durch die Herrlichkeit des Reiches ziehen l├Ą├čt; aber in wenigen Tagen wird er zerschmettert werden, und zwar weder durch Zorn noch durch Krieg.
21
Und an seiner Statt wird ein Verachteter aufstehen, auf den man nicht die W├╝rde des K├Ânigtums legen wird; und er wird unversehens kommen und durch Schmeicheleien (Eig. durch glei├čnerisches Benehmen) sich des K├Ânigtums bem├Ąchtigen.
22
Und die ├╝berschwemmenden Streitkr├Ąfte werden vor ihm ├╝berschwemmt und zertr├╝mmert werden, und sogar ein F├╝rst des Bundes.
23
Denn seitdem er sich mit ihm verb├╝ndet hat, wird er Trug ├╝ben, und wird hinaufziehen und mit wenig Volk Macht gewinnen.
24
Unversehens wird er in die fettesten Gegenden der Landschaft eindringen und tun, was weder seine V├Ąter noch die V├Ąter seiner V├Ąter getan haben: Raub und Beute und Gut wird er ihnen zerstreuen (d. h. ihnen zum Schaden vergeuden) und wider die Festungen seine Anschl├Ąge ersinnen, und zwar eine Zeitlang.
25
Und er wird seine Kraft und seinen Mut wider den K├Ânig des S├╝dens erwecken mit einem gro├čen Heere. Und der K├Ânig des S├╝dens wird sich zum Kriege r├╝sten mit einem gro├čen und ├╝beraus starken Heere; aber er wird nicht bestehen, denn man wird Anschl├Ąge wider ihn ersinnen;
26
und die seine Tafelkost essen, werden ihn zerschmettern; und sein Heer wird ├╝berschwemmen, und viele Erschlagene werden fallen.
27
Und die beiden K├Ânige: ihre Herzen werden auf Bosheit bedacht sein, und an einem Tische werden sie L├╝gen reden; aber es wird nicht gelingen, denn das Ende verzieht sich noch bis zur bestimmten Zeit.
28
Und er (der K├Ânig des Nordens) wird mit gro├čem Reichtum in sein Land zur├╝ckkehren, und sein Herz wird wider den heiligen Bund gerichtet sein; und er wird handeln und in sein Land zur├╝ckkehren.
29
Zur bestimmten Zeit wird er wiederkehren und gegen den S├╝den ziehen, aber es wird zuletzt nicht sein wie im Anfang.
30
Denn Schiffe von Kittim (Vergl. die Anm. zu Hes. 27,6) werden wider ihn kommen; und er wird verzagen und umkehren, und er wird gegen den heiligen Bund ergrimmen und handeln: er wird umkehren und sein Augenmerk auf diejenigen richten, welche den heiligen Bund verlassen.
31
Und Streitkr├Ąfte von ihm werden dastehen; und sie werden das Heiligtum, die Feste, entweihen, und werden das best├Ąndige Opfer abschaffen und den verw├╝stenden Greuel aufstellen.
32
Und diejenigen, welche gottlos handeln (O. welche freveln) gegen den Bund, wird er durch Schmeicheleien zum Abfall verleiten; aber das Volk, welches seinen Gott kennt, wird sich stark erweisen und handeln.
33
Und die Verst├Ąndigen des Volkes werden die Vielen (d. h. die Masse des j├╝dischen Volkes; so auch v 39; Kap. 12,3) unterweisen, aber sie werden fallen durch Schwert und Flamme, durch Gefangenschaft und Raub, eine Zeitlang.
34
Und wenn sie fallen, wird ihnen mit einer kleinen H├╝lfe geholfen werden; und viele werden sich ihnen mit Heuchelei anschlie├čen.
35
Und von den Verst├Ąndigen werden einige fallen, um sie zu l├Ąutern und zu reinigen und wei├č zu machen bis zur Zeit des Endes; denn es verzieht sich noch bis zur bestimmten Zeit.
36
Und der K├Ânig wird nach seinem Gutd├╝nken handeln, und er wird sich erheben und gro├č machen ├╝ber jeden Gott, und wider den Gott der G├Âtter wird er Erstaunliches reden; und er wird Gelingen haben, bis der Zorn vollendet ist, denn das Festbeschlossene wird vollzogen.
37
Und auf den Gott seiner V├Ąter wird er nicht achten, und weder auf die Sehnsucht (d. h. auf den Gegenstand der Sehnsucht) der Weiber noch auf irgend einen Gott wird er achten, sondern er wird sich ├╝ber alles erheben.
38
Und an dessen Statt wird er den Gott der Festungen ehren: den Gott, den seine V├Ąter nicht gekannt haben, wird er ehren mit Gold und mit Silber und mit Edelsteinen und mit Kleinodien.
39
Und er wird gegen die starken Festungen (d. h. gegen die Bewohner derselben) so verfahren mit dem fremden Gott: wer ihm Anerkennung zollt, dem wird er viel Ehre erweisen, und er wird ihm Herrschaft verleihen ├╝ber die Vielen und das Land austeilen zum Lohne.
40
Und zur Zeit des Endes wird der K├Ânig des S├╝dens mit ihm zusammensto├čen, und der K├Ânig des Nordens wird gegen ihn anst├╝rmen mit Wagen und mit Reitern und mit vielen Schiffen; und er wird in die L├Ąnder eindringen und wird sie ├╝berschwemmen und ├╝berfluten.
41
Und er wird eindringen in das Land der Zierde, und viele L├Ąnder werden zu Fall kommen; diese aber werden seiner Hand entrinnen: Edom und Moab und die Vornehmsten der Kinder Ammon.
42
Und er wird seine Hand an die L├Ąnder legen, und das Land ├ägypten wird nicht entrinnen;
43
und er wird die Sch├Ątze an Gold und Silber und alle Kostbarkeiten ├ägyptens in seine Gewalt bringen, und Libyer und ├äthiopier werden in seinem Gefolge sein.
44
Aber Ger├╝chte von Osten und von Norden her werden ihn erschrecken; und er wird ausziehen in gro├čem Grimme, um viele zu vernichten und zu vertilgen.
45
Und er wird sein Palastgezelt aufschlagen zwischen dem Meere (Eig. den Meeren, zur Bezeichnung des gro├čen Mittell├Ąndischen Meeres) und dem Berge der heiligen Zierde. Und er wird zu seinem Ende kommen, und niemand wird ihm helfen.
   

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