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Hesekiel kapitel 1 - DE_historischeElberfelderBibel | Bibel-lesen.com

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  • Johannes 13-15  

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Hesekiel kapitel 1
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Kapitel
Kommentar
1
Und es geschah im drei├čigsten Jahre, im vierten Monat, am F├╝nften des Monats, als ich inmitten der Weggef├╝hrten war, am Flusse Kebar, da taten sich die Himmel auf, und ich sah Gesichte Gottes.
2
Am F├╝nften des Monats, das war das f├╝nfte Jahr der Wegf├╝hrung des K├Ânigs Jojakin (Vergl. 2. K├Ân. 24,15,)
3
geschah das Wort Jehovas ausdr├╝cklich zu Hesekiel, dem Sohne Busis, dem Priester, im Lande der Chald├Ąer, am Flusse Kebar; und daselbst kam die Hand Jehovas ├╝ber ihn.
4
Und ich sah: und siehe, ein Sturmwind kam von Norden her, eine gro├če Wolke und ein Feuer, sich ineinander schlingend (Eig. zusammengeballtes Feuer; nur hier und 2. Mose 9,24,) und ein Glanz rings um dieselbe; und aus seiner Mitte, aus der Mitte des Feuers her, strahlte es wie der Anblick von gl├Ąnzendem Metall.
5
Und aus seiner Mitte hervor erschien die Gestalt (Eig. eine Ähnlichkeit; so auch nachher) von vier lebendigen Wesen; und dies war ihr Aussehen: Sie hatten die Gestalt eines Menschen.
6
Und jedes hatte vier Angesichter, und jedes von ihnen hatte vier Fl├╝gel.
7
Und ihre F├╝├če waren gerade F├╝├če, und ihre Fu├čsohlen wie die Fu├čsohle eines Kalbes; und sie funkelten wie der Anblick von leuchtendem (Viell. gegl├Ąttetem) Erze.
8
Und Menschenh├Ąnde waren unter ihren Fl├╝geln an ihren vier Seiten; und die vier hatten ihre Angesichter und ihre Fl├╝gel.
9
Ihre Fl├╝gel waren verbunden (Eig. sich verbindend; d. h. der rechte Fl├╝gel des einen Cherubs r├╝hrte an den linken Fl├╝gel des anderen (vergl. Kap. 3,13 und 1,23), indem die Cherubim paarweise einander gegen├╝ber standen und ein Ganzes bildeten (Vergl. v 22; Kap. 9,3;10,2. 4.15.)) einer mit dem anderen; sie wandten sich nicht, wenn sie gingen: Sie gingen ein jeder stracks vor sich hin.
10
Und die Gestalt ihres Angesichts war eines Menschen Angesicht; und rechts hatten die vier eines L├Âwen Angesicht, und links hatten die vier eines Stieres Angesicht, und eines Adlers Angesicht (n├Ąmlich an ihrer Hinterseite) hatten die vier.
11
Und ihre Angesichter und ihre Fl├╝gel waren oben getrennt; jedes hatte zwei Fl├╝gel miteinander verbunden (Eig. sich verbindend; d. h. der rechte Fl├╝gel des einen Cherubs r├╝hrte an den linken Fl├╝gel des anderen (vergl. Kap. 3,13 und 1,23), indem die Cherubim paarweise einander gegen├╝ber standen und ein Ganzes bildeten (Vergl. v 22; Kap. 9,3;10,2. 4.15.),) und zwei, welche ihre Leiber bedeckten.
12
Und sie gingen ein jedes stracks vor sich hin; wohin der Geist gehen wollte, gingen sie; sie wandten sich nicht, wenn sie gingen.
13
Und die Gestalt der lebendigen Wesen: ihr Aussehen war wie brennende Feuerkohlen, wie das Aussehen von Fackeln. Das Feuer (Eig. es) fuhr umher zwischen den lebendigen Wesen; und das Feuer hatte einen Glanz, und aus dem Feuer gingen Blitze hervor.
14
Und die lebendigen Wesen liefen hin und her wie das Aussehen von Blitzstrahlen (Eig. von Zickzack des Blitzes.)
15
Und ich sah die lebendigen Wesen, und siehe, da war ein Rad auf der Erde neben den lebendigen Wesen, nach ihren vier Vorderseiten (d. h. neben der Vorderseite eines jeden Cherubs.)
16
Das Aussehen der R├Ąder und ihre Arbeit war wie der Anblick eines Chrysoliths (O. eines Topases; so auch nachher,) und die vier hatten einerlei Gestalt; und ihr Aussehen und ihre Arbeit war, wie wenn ein Rad inmitten eines Rades w├Ąre.
17
Wenn sie gingen, so gingen sie nach ihren vier Seiten hin: sie wandten sich nicht, wenn sie gingen.
18
Und ihre Felgen, sie waren hoch und furchtbar; und ihre Felgen waren voll Augen ringsum bei den vieren.
19
Und wenn die lebendigen Wesen gingen, so gingen die R├Ąder neben ihnen; und wenn die lebendigen Wesen sich von der Erde erhoben, so erhoben sich die R├Ąder.
20
Wohin der Geist gehen wollte, gingen sie, dahin, wohin der Geist gehen wollte; und die R├Ąder erhoben sich neben ihnen (Eig. gleichlaufend mit ihnen,) denn der Geist des lebendigen Wesens war in den R├Ądern.
21
Wenn sie gingen, gingen auch sie, und wenn sie stehen blieben, blieben auch sie stehen; und wenn sie sich von der Erde erhoben, so erhoben sich die R├Ąder neben ihnen (Eig. gleichlaufend mit ihnen;) denn der Geist des lebendigen Wesens war in den R├Ądern.
22
Und ├╝ber den H├Ąuptern des lebendigen Wesens war das Gebilde (Eig. eine ├ähnlichkeit; so auch nachher) einer Ausdehnung (O. eines Firmaments; d. h. einer dem Himmelsgew├Âlbe ├Ąhnlichen W├Âlbung,) wie der Anblick eines wundervollen (O. erschreckenden) Krystalls, ausgebreitet oben ├╝ber ihren H├Ąuptern.
23
Und unter der Ausdehnung waren ihre Fl├╝gel gerade (d. h. waagerecht) gerichtet, einer gegen den anderen; ein jedes von ihnen hatte zwei Fl├╝gel, welche ihre Leiber bedeckten (Eig. ein jedes von ihnen hatte zwei, bedeckend, und ein jedes von ihnen hatte zwei, bedeckend ihre Leiber; hieraus erhellt, da├č die Cherubim in zwei Paare geteilt waren.)
24
Und wenn sie gingen, h├Ârte ich das Rauschen ihrer Fl├╝gel wie das Rauschen gro├čer Wasser, wie die Stimme des Allm├Ąchtigen, das Rauschen eines Get├╝mmels, wie das Rauschen eines Heerlagers. Wenn sie still standen, lie├čen sie ihre Fl├╝gel sinken.
25
Und es kam eine Stimme (O. ein Donner) von oberhalb der Ausdehnung, die ├╝ber ihren H├Ąuptern war. Wenn sie still standen, lie├čen sie ihre Fl├╝gel sinken.
26
Und oberhalb der Ausdehnung, die ├╝ber ihren H├Ąuptern war, war die Gestalt eines Thrones wie das Aussehen eines Saphirsteines; und auf der Gestalt des Thrones eine Gestalt wie das Aussehen eines Menschen oben darauf.
27
Und ich sah wie den Anblick von gl├Ąnzendem Metall, wie das Aussehen von Feuer innerhalb desselben ringsum; von seinen Lenden (Eig. von dem Aussehen seiner Lenden) aufw├Ąrts und von seinen Lenden (Eig. von dem Aussehen seiner Lenden) abw├Ąrts sah ich wie das Aussehen von Feuer; und ein Glanz war rings um denselben.
28
Wie das Aussehen des Bogens, der am Regentage in der Wolke ist, also war das Aussehen des Glanzes ringsum. Das war das Aussehen des Bildes der Herrlichkeit Jehovas. -Und als ich es sah, fiel ich nieder auf mein Angesicht; und ich h├Ârte die Stimme eines Redenden.
   

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