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Klagelieder kapitel 4 - DE_historischeElberfelderBibel | Bibel-lesen.com

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  • Johannes 13-15  

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Klagelieder kapitel 4
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Kapitel
Kommentar
1
Wie (Im vierten Liede folgen die einzelnen, zweizeiligen Strophen, wie im 1. und 2., der alphabetischen Ordnung) ward verdunkelt das Gold, ver├Ąndert das gute, feine Gold! wie wurden versch├╝ttet (Eig. Wie wird verdunkelt? wie werden versch├╝ttet) die Steine des Heiligtums an allen Stra├čenecken!
2
Die Kinder Zions, die kostbaren, die mit gediegenem Golde aufgewogenen, wie sind sie irdenen Kr├╝gen gleichgeachtet, dem Werke von T├Âpferh├Ąnden!
3
Selbst Schakale reichen die Brust, s├Ąugen ihre Jungen; die Tochter meines Volkes ist grausam geworden wie die Strau├če in der W├╝ste.
4
Die Zunge des S├Ąuglings klebt vor Durst an seinem Gaumen; die Kinder fordern Brot, niemand bricht es ihnen.
5
Die von Leckerbissen a├čen, verschmachten auf den Stra├čen; die auf Karmesin getragen wurden, liegen auf (Eig. umarmen; wie Hiob 24,8) Misthaufen.
6
Und die Schuld der Tochter meines Volkes ist gr├Â├čer geworden als die S├╝nde Sodoms, welches pl├Âtzlich umgekehrt wurde, ohne da├č H├Ąnde dabei t├Ątig waren.
7
Ihre F├╝rsten (O. Nasir├Ąer) waren reiner als Schnee, wei├čer als Milch; r├Âter waren sie am Leibe als Korallen, wie Saphir ihre Gestalt.
8
Dunkler als Schw├Ąrze ist ihr Aussehen, man erkennt sie nicht auf den Stra├čen; ihre Haut klebt an ihrem Gebein, ist d├╝rr geworden wie Holz.
9
Die vom Schwert Erschlagenen sind gl├╝cklicher als die vom Hunger Get├Âteten (Eig. Erschlagenen,) welche hinschmachten, durchbohrt vom Mangel an Fr├╝chten des Feldes.
10
Die H├Ąnde barmherziger Weiber haben ihre Kinder gekocht; sie wurden ihnen zur Speise bei der Zertr├╝mmerung der Tochter meines Volkes.
11
Jehova hat seinen Grimm vollendet, seine Zornglut ausgegossen; und er hat in Zion ein Feuer angez├╝ndet, das seine Grundfesten verzehrt hat.
12
Die K├Ânige der Erde h├Ątten es nicht geglaubt, noch alle Bewohner des Erdkreises, da├č Bedr├Ąnger und Feind in die Tore Jerusalems kommen w├╝rden.
13
Es ist wegen der S├╝nden seiner Propheten, der Missetaten seiner Priester, welche in seiner Mitte das Blut der Gerechten vergossen haben.
14
Sie irrten blind auf den Stra├čen umher; sie waren mit Blut befleckt, so da├č man ihre Kleider nicht anr├╝hren mochte.
15
"Weichet! Unrein!" rief man ihnen zu; "Weichet, weichet, r├╝hret nicht an!" Wenn sie fl├╝chteten, so irrten sie umher (Vergl. 5. Mose 28,65;) man sagte unter den Nationen: Sie sollen nicht l├Ąnger bei uns weilen!
16
Jehovas Angesicht hat sie zerstreut, er schaut sie nicht mehr an. Auf die Priester hat man keine R├╝cksicht genommen, an Greisen nicht Gnade ge├╝bt.
17
Noch schmachten unsere Augen nach unserer nichtigen H├╝lfe; in unserem Warten warten wir auf ein (Eig. in unserem Ausschauen schauen wir aus nach einem) Volk, das nicht retten wird.
18
Sie stellen unseren Schritten nach, da├č wir auf unseren Stra├čen nicht gehen k├Ânnen. Unser Ende ist nahe, voll sind unsere Tage; ja, unser Ende ist gekommen.
19
Unsere Verfolger waren schneller als die Adler des Himmels; sie jagten uns nach auf den Bergen, in der W├╝ste lauerten sie auf uns.
20
Unser Lebensodem (W. Der Hauch unserer Nasen,) der Gesalbte Jehovas, wurde in ihren Gruben gefangen, von welchem wir sagten: In seinem Schatten werden wir leben unter den Nationen.
21
Sei fr├Âhlich und freue dich, Tochter Edom, Bewohnerin des Landes Uz (S. die Anm. zu Hiob 1,1!) Auch an dich wird der Becher kommen; du wirst trunken werden und dich entbl├Â├čen.
22
Zu Ende ist deine Schuld, Tochter Zion! Er wird dich nicht mehr wegf├╝hren. er wird deine Missetat heimsuchen, Tochter Edom, er wird deine S├╝nden aufdecken.
   

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