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Jeremia kapitel 9 - DE_historischeElberfelderBibel | Bibel-lesen.com

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  • Lukas 19-21  

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Jeremia kapitel 9
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Kapitel
Kommentar
1
O da├č mein Haupt Wasser w├Ąre und mein Auge ein Tr├Ąnenquell, so wollte ich Tag und Nacht beweinen die Erschlagenen der Tochter meines Volkes!
2
O da├č ich in der W├╝ste eine Wanderer-Herberge h├Ątte, so wollte ich mein Volk verlassen und von ihnen wegziehen! Denn sie sind allesamt Ehebrecher, eine Rotte Treuloser.
3
Und sie spannen ihre Zunge, ihren Bogen, mit L├╝ge, und nicht nach Treue schalten sie im Lande; denn sie schreiten fort von Bosheit zu Bosheit, und mich kennen sie nicht, spricht Jehova.
4
H├╝tet euch ein jeder vor seinem Freunde, und auf keinen Bruder vertrauet; denn jeder Bruder treibt Hinterlist, und jeder Freund geht als Verleumder einher.
5
Und sie betr├╝gen einer den anderen, und Wahrheit reden sie nicht; sie lehren ihre Zunge L├╝gen reden, sie m├╝hen sich ab, verkehrt zu handeln.
6
Deine Wohnung ist mitten unter Trug. Vor Trug weigern sie sich, mich zu erkennen, spricht Jehova.
7
Darum, so spricht Jehova der Heerscharen: Siehe, ich will sie schmelzen und l├Ąutern; denn wie sollte ich anders handeln wegen der Tochter meines Volkes?
8
Ihre Zunge ist ein m├Ârderischer Pfeil, man redet Trug; mit seinem Munde redet man Frieden mit seinem N├Ąchsten, und in seinem Innern legt man ihm einen Hinterhalt.
9
Sollte ich solches nicht an ihnen heimsuchen? spricht Jehova; oder sollte an einer Nation wie diese meine Seele sich nicht r├Ąchen?
10
├ťber die Berge will ich ein Weinen und eine Wehklage erheben, und ├╝ber die Auen der Steppe ein Klagelied. Denn sie sind verbrannt, so da├č niemand hindurchzieht und man die Stimme der Herde nicht h├Ârt; sowohl die V├Âgel des Himmels als auch das Vieh sind entflohen, weggezogen.
11
Und ich werde Jerusalem zu Steinhaufen machen, zur Wohnung der Schakale, und die St├Ądte von Juda zur W├╝ste machen, ohne Bewohner. -
12
Wer ist der weise Mann, da├č er dieses verstehe, und zu wem hat der Mund Jehovas geredet, da├č er es kundtue, warum das Land zu Grunde geht und verbrannt wird gleich der W├╝ste, so da├č niemand hindurchzieht?
13
Und Jehova sprach: Weil sie mein Gesetz verlassen haben, das ich ihnen vorgelegt, und auf meine Stimme nicht geh├Ârt, und nicht darin gewandelt haben,
14
sondern dem Starrsinn ihres Herzens und den Baalim nachgegangen sind, was ihre V├Ąter sie gelehrt haben.
15
Darum, so spricht Jehova der Heerscharen, der Gott Israels: Siehe, ich will sie, dieses Volk, mit Wermut speisen und sie mit bitterem Wasser tr├Ąnken,
16
und sie unter die Nationen zerstreuen, die sie nicht gekannt haben, weder sie noch ihre V├Ąter; und ich will das Schwert hinter ihnen her senden, bis ich sie vernichtet habe.
17
So spricht Jehova der Heerscharen: Gebet acht, und rufet Klageweiber, da├č sie kommen, und schicket zu den weisen Frauen, da├č sie kommen
18
und eilends eine Wehklage ├╝ber uns erheben, damit unsere Augen von Tr├Ąnen rinnen und unsere Wimpern von Wasser flie├čen.
19
Denn eine Stimme der Wehklage wird aus Zion geh├Ârt: "Wie sind wir verw├╝stet! wir sind v├Âllig zu Schanden geworden; denn wir haben das Land verlassen m├╝ssen, denn sie haben unsere Wohnungen umgest├╝rzt".
20
Denn h├Âret, ihr Weiber, das Wort Jehovas, und euer Ohr fasse das Wort seines Mundes; und lehret eure T├Âchter Wehklage und eine die andere Klaggesang.
21
Denn der Tod ist durch unsere Fenster gestiegen, er ist in unsere Pal├Ąste gekommen, um das Kind auszurotten von der Gasse, die J├╝nglinge von den Stra├čen.
22
Rede: So spricht Jehova: Ja, die Leichen der Menschen werden fallen wie D├╝nger auf der Fl├Ąche des Feldes und wie eine Garbe hinter dem Schnitter, die (Eig. und) niemand sammelt.
23
So spricht Jehova: Der Weise r├╝hme sich nicht seiner Weisheit, und der Starke r├╝hme sich nicht seiner St├Ąrke, der Reiche r├╝hme sich nicht seines Reichtums;
24
sondern wer sich r├╝hmt, r├╝hme sich dessen: Einsicht zu haben und mich zu erkennen, da├č ich Jehova bin, der G├╝te, Recht und Gerechtigkeit ├╝bt auf der Erde; denn daran habe ich Gefallen, spricht Jehova.
25
Siehe, Tage kommen, spricht Jehova, da ich heimsuchen werde alle Beschnittenen mit den Unbeschnittenen (Eig. mit Nichtbeschneidung; daher ├╝b. and.: die unbeschnitten sind) :
26
├ägypten und Juda und Edom und die Kinder Ammon und Moab, und alle mit geschorenen Haarr├Ąndern (Vergl. 3. Mose 19,27,) die in der W├╝ste wohnen; denn alle Nationen sind unbeschnitten, und das ganze Haus Israel ist unbeschnittenen Herzens.
   

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