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Jeremia kapitel 7 - DE_historischeElberfelderBibel | Bibel-lesen.com

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  • Titus 1-3  

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Jeremia kapitel 7
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Kapitel
Kommentar
1
Das Wort, welches von seiten Jehovas zu Jeremia geschah, also:
2
Stelle dich in das Tor des Hauses Jehovas, und rufe daselbst dieses Wort aus und sprich: Höret das Wort Jehovas, ganz Juda, die ihr durch diese Tore eingehet, um Jehova anzubeten.
3
So spricht Jehova der Heerscharen, der Gott Israels: Machet gut eure Wege und eure Handlungen, so will ich euch an diesem Orte wohnen lassen.
4
Und verlasset euch nicht auf Worte der LĂŒge, indem man spricht: Der Tempel Jehovas, der Tempel Jehovas, der Tempel Jehovas ist dies!
5
Sondern wenn ihr eure Wege und eure Handlungen wirklich gut machet, wenn ihr wirklich Recht ĂŒbet zwischen dem einen und dem anderen,
6
den Fremdling, die Waise und die Witwe nicht bedrĂŒcket, und unschuldiges Blut an diesem Orte nicht vergießet, und anderen Göttern nicht nachwandelt euch zum UnglĂŒck:
7
so will ich euch an diesem Orte, in dem Lande, das ich euren VĂ€tern gegeben habe, wohnen lassen von Ewigkeit zu Ewigkeit.
8
Siehe, ihr verlasset euch auf Worte der LĂŒge, die nichts nutzen.
9
Wie? stehlen, morden und Ehebruch treiben und falsch schwören und dem Baal rÀuchern und anderen Göttern nachwandeln, die ihr nicht kennet!
10
und dann kommet ihr und tretet vor mein Angesicht in diesem Hause, welches nach meinem Namen genannt ist, und sprechet: Wir sind errettet-damit ihr alle diese Greuel verĂŒbet!
11
Ist denn dieses Haus, welches nach meinem Namen genannt ist, eine RÀuberhöhle geworden in euren Augen? Ich selbst, siehe, ich habe es gesehen, spricht Jehova.
12
Denn gehet doch hin nach meiner StĂ€tte, die zu Silo war, woselbst ich zuerst meinen Namen wohnen ließ, und sehet, was ich ihr getan habe wegen der Bosheit meines Volkes Israel.
13
Und nun, weil ihr alle diese Werke getan habt, spricht Jehova, und ich zu euch geredet habe, frĂŒh mich aufmachend und redend, ihr aber nicht gehört habt; und ich euch gerufen, ihr aber nicht geantwortet habt:
14
so werde ich diesem Hause, welches nach meinem Namen genannt ist, worauf ihr euch verlasset, und dem Orte, den ich euch und euren VĂ€tern gegeben, ebenso tun, wie ich Silo getan habe.
15
Und ich werde euch wegwerfen von meinem Angesicht, so wie ich alle eure BrĂŒder, den ganzen Samen Ephraims, weggeworfen habe.
16
Du aber, bitte nicht fĂŒr dieses Volk und erhebe weder Flehen noch Gebet fĂŒr sie, und dringe nicht in mich; denn ich werde nicht auf dich hören.
17
Siehst du nicht, was sie in den StĂ€dten Judas und auf den Straßen von Jerusalem tun?
18
Die Kinder lesen Holz auf, und die VĂ€ter zĂŒnden das Feuer an; und die Weiber kneten den Teig, um Kuchen zu bereiten fĂŒr die Königin des Himmels und anderen Göttern Trankopfer zu spenden, um mich zu krĂ€nken.
19
KrÀnken sie mich, spricht Jehova, nicht vielmehr sich selbst zur BeschÀmung ihres Angesichts?
20
Darum spricht der Herr, Jehova, also: Siehe, mein Zorn und mein Grimm wird sich ĂŒber diesen Ort ergießen, ĂŒber die Menschen und ĂŒber das Vieh, und ĂŒber die BĂ€ume des Feldes und ĂŒber die Frucht des Landes; und er wird brennen und nicht erlöschen.
21
So spricht Jehova der Heerscharen, der Gott Israels: FĂŒget eure Brandopfer zu euren Schlachtopfern und esset Fleisch.
22
Denn ich habe nicht mit euren VĂ€tern geredet und ihnen nicht betreffs des Brandopfers und des Schlachtopfers geboten, an dem Tage, da ich sie aus dem Lande Ägypten herausfĂŒhrte;
23
sondern dieses Wort habe ich ihnen geboten, und gesagt: Höret auf meine Stimme, so werde ich euer Gott sein, und ihr werdet mein Volk sein (Eig. euch zum Gott? mir zum Volke sein; so auch Kap. 11,4;24,7 usw.;) und wandelt auf dem ganzen Wege, den ich euch gebiete, auf daß es euch wohlgehe.
24
Aber sie haben nicht gehört und ihr Ohr nicht geneigt, sondern haben gewandelt in den RatschlĂ€gen, in dem Starrsinn ihres bösen Herzens; und sie haben mir den RĂŒcken zugekehrt und nicht das Angesicht.
25
Von dem Tage an, da eure VĂ€ter aus dem Lande Ägypten auszogen, bis auf diesen Tag habe ich alle meine Knechte, die Propheten, zu euch gesandt, tĂ€glich frĂŒh mich aufmachend und sendend.
26
Aber sie haben nicht auf mich gehört und ihr Ohr nicht geneigt; und sie haben ihren Nacken verhÀrtet, haben es Àrger gemacht als ihre VÀter.
27
Und wenn du alle diese Worte zu ihnen redest, so werden sie nicht auf dich hören; und rufst du ihnen zu, so werden sie dir nicht antworten.
28
So sprich denn zu ihnen: Dies ist das Volk, welches auf die Stimme Jehovas, seines Gottes, nicht hört und keine Zucht annimmt; die Treue ist untergegangen und ist ausgerottet aus ihrem Munde.
29
Schere (Anrede an die Tochter Zion) deinen Haarschmuck (O. dein ungeschnittenes Haar) und wirf ihn weg, und erhebe ein Klagelied (O. eine Klage) auf den kahlen Höhen: denn Jehova hat das Geschlecht seines Grimmes verworfen und verstoßen.
30
Denn die Kinder Juda haben getan, was böse ist in meinen Augen, spricht Jehova; sie haben ihre Scheusale in das Haus gestellt, welches nach meinem Namen genannt ist, um es zu verunreinigen.
31
Und sie haben die Höhen des Topheth (S. die Anm. zu 2. Kön. 23,10) gebaut, welches im Tale des Sohnes Hinnoms ist, um ihre Söhne und ihre Töchter im Feuer zu verbrennen, was ich nicht geboten habe und mir nicht in den Sinn gekommen ist.
32
Darum siehe, Tage kommen, spricht Jehova, da man nicht mehr Topheth, noch Tal des Sohnes Hinnoms, sondern WĂŒrgetal sagen wird; man wird im Topheth begraben aus Mangel an Raum.
33
Und die Leichname dieses Volkes werden dem Gevögel des Himmels und den Tieren der Erde zur Speise sein, und niemand wird sie wegscheuchen.
34
Und ich werde in den StĂ€dten Judas und auf den Straßen von Jerusalem aufhören lassen die Stimme der Wonne und die Stimme der Freude, die Stimme des BrĂ€utigams und die Stimme der Braut; denn das Land soll zur Einöde werden.
   

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