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Jeremia kapitel 51 - DE_historischeElberfelderBibel | Bibel-lesen.com

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  • Lukas 4-6  

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Jeremia kapitel 51
Buch
Kapitel
Kommentar
1
So spricht Jehova: Siehe, ich erwecke wider Babel und gegen die, welche im Herzen meiner Widersacher (Eig. in "leb kamai", welches durch eine k├╝nstliche Buchstabenversetzung des Wortes Kasdim, das Land Chald├Ąa bezeichnen soll. S. d. Anm. zu Kap. 25,26) wohnen, einen verderbenden Wind (O. den Geist eines Verderbers; vergl. v 11.)
2
Und ich sende nach Babel Fremde, die es worfeln (O. zerstreuen) und sein Land ausleeren werden; denn sie werden ringsumher wider dasselbe sein am Tage des Ungl├╝cks.
3
Der Sch├╝tze spanne seinen Bogen gegen den, der da spannt, und gegen den, der sich in seinem Panzer erhebt; und schonet seiner J├╝nglinge nicht, vertilget sein ganzes Kriegsheer!
4
Und Erschlagene sollen fallen im Lande der Chald├Ąer und Durchbohrte auf seinen Stra├čen.
5
Denn nicht verwitwet ist Israel noch Juda von seinem Gott, von Jehova der Heerscharen; denn jener Land ist voll Schuld wegen des Heiligen Israels.
6
Fliehet aus Babel hinaus und rettet ein jeder sein Leben, werdet nicht vertilgt wegen seiner (O. f├╝r seine) Ungerechtigkeit (O. Schuld, Missetat!) denn es ist die Zeit der Rache Jehovas: was es getan hat, vergilt er ihm.
7
Babel war ein goldener Becher in der Hand Jehovas, der die ganze Erde berauschte; von seinem Weine haben die Nationen getrunken, darum sind die Nationen rasend geworden.
8
Pl├Âtzlich ist Babel gefallen und zertr├╝mmert. Jammert ├╝ber dasselbe! holet Balsam f├╝r seinen Schmerz; vielleicht wird es geheilt werden!
9
"Wir haben Babel heilen wollen, aber es ist nicht genesen. Verlasset es und la├čt uns ein jeder in sein Land ziehen; denn sein Gericht reicht bis an den Himmel und erhebt sich bis zu den Wolken."
10
Jehova hat unsere Gerechtigkeiten ans Licht gebracht; kommt und la├čt uns in Zion erz├Ąhlen die Tat Jehovas, unseres Gottes.
11
Sch├Ąrfet die Pfeile, fasset den Schild! Jehova hat den Geist der K├Ânige von Medien erweckt; denn wider Babel ist ein Vornehmen, es zu verderben; denn es ist die Rache Jehovas, die Rache seines Tempels.
12
Erhebet das Panier gegen die Mauern von Babel hin, versch├Ąrfet die Bewachung (O. die Belagerung,) stellet W├Ąchter auf, bereitet die Hinterhalte! denn wie Jehova es sich vorgenommen, also f├╝hrt er aus, was er ├╝ber die Bewohner von Babel geredet hat.
13
Die du an vielen Wassern wohnst, reich an Sch├Ątzen bist, dein Ende ist gekommen, das Ma├č deines Raubes.
14
Jehova der Heerscharen hat bei sich selbst geschworen: Habe ich dich auch mit Menschen gef├╝llt wie mit Heuschrecken, so wird man doch Triumphgeschrei (O. den Kriegsruf) ├╝ber dich anstimmen!
15
Er (Vergl. Kap. 10,12 usw., auch bez├╝glich der Anmerkungen) hat die Erde gemacht durch seine Kraft, den Erdkreis festgestellt durch seine Weisheit und die Himmel ausgespannt durch seine Einsicht.
16
Wenn er beim Schalle des Donners Wasserrauschen am Himmel bewirkt und D├╝nste aufsteigen l├Ą├čt vom Ende der Erde, Blitze zum Regen macht und den Wind herausf├╝hrt aus seinen Vorratskammern: -
17
dumm wird jeder Mensch, ohne Erkenntnis; besch├Ąmt wird jeder Goldschmied ├╝ber das G├Âtzenbild; denn sein gegossenes Bild ist L├╝ge, und kein Geist ist in ihnen.
18
Nichtigkeit sind sie, ein Werk des Gesp├Âttes: zur Zeit ihrer Heimsuchung gehen sie zu Grunde.
19
Jakobs Teil ist nicht wie diese; denn er ist es, der das All gebildet hat und den Stamm seines Erbteils (Viell. ist zu l. wie Kap. 10,16;) Jehova der Heerscharen ist sein Name.
20
Du bist mir ein Streithammer, eine Kriegswaffe; und mit dir zerschmettere ich Nationen, und mit dir zerst├Âre ich K├Ânigreiche;
21
und mit dir zerschmettere ich das Ro├č und seinen Reiter, und mit dir zerschmettere ich den Wagen und seinen Lenker (Eig. und den darauf Fahrenden;)
22
und mit dir zerschmettere ich Mann und Weib, und mit dir zerschmettere ich Greis und Knaben, und mit dir zerschmettere ich J├╝ngling und Jungfrau;
23
und mit dir zerschmettere ich den Hirten und seine Herde, und mit dir zerschmettere ich den Ackermann und sein Gespann, und mit dir zerschmettere ich Landpfleger und Statthalter.
24
Und ich will Babel und allen Bewohnern Chald├Ąas all ihr B├Âses, das sie an Zion ver├╝bt haben, vor euren Augen vergelten, spricht Jehova.
25
Siehe, ich will an dich, spricht Jehova, du Berg des Verderbens, der die ganze Erde verderbt (O. verderbte;) und ich will meine Hand wider dich ausstrecken und dich von dem Felsen hinabw├Ąlzen und dich zu einem verbrannten Berge machen,
26
so da├č man von dir weder Eckstein noch Grundstein nehmen kann; denn eine ewige W├╝stenei (Eig. ewige W├╝steneien) sollst du sein, spricht Jehova.
27
Erhebet das Panier im Lande, sto├čet in die Posaune unter den Nationen! weihet Nationen wider dasselbe, rufet wider dasselbe die K├Ânigreiche Ararat, Minni (Ein Name von Armenien) und Aschkenas (eine Landschaft in der N├Ąhe von Armenien) herbei; bestellet Kriegsoberste (Der Sinn des nur hier und Nahum 3,17 vorkommenden nichthebr├Ąischen Wortes ist unsicher) wider dasselbe, lasset Rosse heraufziehen wie furchtbare (And.: borstige) Heuschrecken!
28
Weihet Nationen wider dasselbe, die K├Ânige von Medien, dessen Landpfleger und alle seine Statthalter und das ganze Land ihrer (Eig. seiner, d. i. des obersten K├Ânigs der Meder) Herrschaft!
29
Da erbebt und erzittert die Erde; denn die Gedanken Jehovas erf├╝llen sich wider Babel, um das Land Babel zu einer W├╝ste zu machen, ohne Bewohner.
30
Babels Helden haben aufgeh├Ârt zu streiten, sie sitzen in den Bergfesten; versiegt ist ihre Kraft, sie sind zu Weibern geworden; man hat ihre Wohnungen angez├╝ndet, ihre Riegel sind zerbrochen.
31
Ein L├Ąufer l├Ąuft dem anderen entgegen (Eig. entgegen einem L├Ąufer, d. h. sie kommen von allen Seiten her,) und der Bote dem Boten, um dem K├Ânig von Babel die Botschaft zu bringen, da├č seine Stadt von allen Seiten her eingenommen ist.
32
Und die ├ťberg├Ąnge sind besetzt, und die Teiche hat man mit Feuer ausgebrannt, und die Kriegsm├Ąnner sind erschrocken. -
33
Denn so spricht Jehova der Heerscharen, der Gott Israels: Die Tochter Babel ist wie eine Tenne, zur Zeit, da man sie stampft; noch um ein Kleines, so wird die Zeit der Ernte f├╝r sie kommen.
34
Nebukadrezar, der K├Ânig von Babel, hat mich gefressen, hat mich vernichtet, hat mich hingestellt als ein leeres Gef├Ą├č (d. h. zum leeren Gef├Ą├č (menschenleer) gemacht;) er verschlang mich wie ein Ungeheuer, f├╝llte seinen Bauch mit meinen Leckerbissen, stie├č mich fort.
35
Die an mir begangene Gewalttat und mein Fleisch komme ├╝ber Babel! spreche die Bewohnerin von Zion, und mein Blut ├╝ber die Bewohner von Chald├Ąa! spreche Jerusalem.
36
Darum spricht Jehova also: Siehe, ich will deine Rechtssache f├╝hren und deine Rache vollziehen, und ich werde sein Meer (den Euphrat) austrocknen und seine Quelle versiegen lassen.
37
Und Babel soll zum Steinhaufen, zur Wohnung der Schakale, zum Entsetzen und zum Gezisch werden, ohne Bewohner.
38
Sie br├╝llen allzumal wie junge L├Âwen, knurren wie die Jungen der L├Âwinnen.
39
Wenn sie erhitzt sind, richte ich ihnen ein Trinkgelage an und berausche sie, auf da├č sie frohlocken, und entschlafen zu ewigem Schlafe und nicht mehr erwachen, spricht Jehova.
40
Gleich Fettschafen, gleich Widdern samt B├Âcken st├╝rze ich sie hinab zur Schlachtung. -
41
Wie ist Scheschak (S. die Anm. zu Kap. 25,26) eingenommen, und erobert der Ruhm der ganzen Erde! Wie ist Babel zum Entsetzen geworden unter den Nationen!
42
Das Meer ist heraufgestiegen ├╝ber Babel; mit seiner Wellen Brausen ist es bedeckt.
43
Seine St├Ądte sind zur W├╝ste geworden, ein d├╝rres Land und eine Steppe, ein Land, worin niemand wohnt, und durch welches kein Menschenkind zieht.
44
Und ich werde den Bel zu Babel heimsuchen und aus seinem Maule herausnehmen, was er verschlungen hat; und nicht mehr sollen Nationen zu ihm str├Âmen. Auch Babels Mauer ist gefallen.
45
Ziehet aus ihm hinaus, mein Volk, und rettet ein jeder sein Leben vor der Glut des Zornes Jehovas!
46
Und da├č euer Herz nicht zaghaft werde, und ihr euch nicht f├╝rchtet vor dem Ger├╝chte, welches im Lande vernommen wird! denn in dem einen Jahre kommt dieses Ger├╝cht, und in dem Jahre nachher jenes Ger├╝cht und Gewalttat im Lande (O. auf der Erde,) Herrscher gegen Herrscher.
47
Darum siehe, Tage kommen, da ich die geschnitzten Bilder Babels heimsuchen werde; und sein ganzes Land wird besch├Ąmt werden, und alle seine Erschlagenen werden in seiner Mitte fallen.
48
Und Himmel und Erde, und alles, was in ihnen ist, werden jubeln ├╝ber Babel; denn von Norden her kommen ihm die Verw├╝ster, spricht Jehova.
49
Wie Babel darauf ausging, da├č Erschlagene Israels fielen, also werden wegen Babel Erschlagene der ganzen Erde fallen. -
50
Ihr dem Schwert Entronnenen, gehet, bleibet nicht stehen! gedenket Jehovas aus der Ferne, und Jerusalem komme euch in den Sinn! -
51
Wir sind besch├Ąmt worden, denn wir haben Verh├Âhnung geh├Ârt; Schmach hat unser Angesicht bedeckt; denn Fremde sind ├╝ber die Heiligt├╝mer des Hauses Jehovas gekommen (O. in die Heiligt├╝mer eingedrungen.) -
52
Darum siehe, Tage kommen, spricht Jehova, da ich seine geschnitzten Bilder heimsuchen werde; und t├Âdlich Verwundete werden ├Ąchzen in seinem ganzen Lande.
53
Wenn auch Babel bis zum Himmel hinaufstiege und die H├Âhe seiner St├Ąrke befestigte, von mir aus werden ihm Verw├╝ster kommen, spricht Jehova.
54
Horch! ein Geschrei aus Babel, und gro├če Zertr├╝mmerung von dem Lande der Chald├Ąer her.
55
Denn Jehova verw├╝stet Babel und tilgt aus demselben das laute Get├Âse; und es brausen seine Wogen wie gro├če Wasser, es erschallt das Ger├Ąusch ihres Get├Âses.
56
Denn ├╝ber dasselbe, ├╝ber Babel, kommt ein Verw├╝ster; und seine Helden werden gefangen, ihre Bogen sind zerbrochen. Denn ein Gott (El) der Vergeltung ist Jehova, er wird gewi├člich erstatten.
57
Und ich berausche seine F├╝rsten und seine Weisen, seine Landpfleger und seine Statthalter und seine Helden, da├č sie entschlafen zu ewigem Schlafe und nicht mehr erwachen, spricht der K├Ânig, Jehova der Heerscharen ist sein Name.
58
So spricht Jehova der Heerscharen: Die Mauern von Babel, die breiten, sollen g├Ąnzlich geschleift und seine hohen Tore mit Feuer verbrannt werden. -Und so m├╝hen sich V├Âlker vergebens ab, und V├Âlkerschaften f├╝rs Feuer, und sie ermatten.
59
Das Wort, welches der Prophet Jeremia Seraja, dem Sohne Nerijas, des Sohnes Machsejas, gebot, als er mit Zedekia, dem K├Ânig von Juda, im vierten Jahre seiner Regierung nach Babel zog; und Seraja war Reisemarschall (W. F├╝rst des Ruheortes.)
60
Und Jeremia schrieb in ein Buch all das Ungl├╝ck, welches ├╝ber Babel kommen sollte, alle diese Worte, welche gegen Babel geschrieben sind.
61
Und Jeremia sprach zu Seraja: Wenn du nach Babel kommst, so sieh zu und lies alle diese Worte,
62
und sprich: Jehova, du hast gegen diesen Ort geredet, da├č du ihn ausrotten werdest, so da├č kein Bewohner mehr darin sei, weder Mensch noch Vieh, sondern da├č er zu ewigen W├╝steneien werden solle.
63
Und es soll geschehen, wenn du dieses Buch zu Ende gelesen hast, so binde einen Stein daran und wirf es mitten in den Euphrat
64
und sprich: Also wird Babel versinken und nicht wieder emporkommen wegen des Ungl├╝cks, welches ich ├╝ber dasselbe bringe; und sie werden erliegen. Bis hierher die Worte Jeremias.
   

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