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Jeremia kapitel 50 - DE_historischeElberfelderBibel | Bibel-lesen.com

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  • Lukas 16-18  

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Jeremia kapitel 50
Buch
Kapitel
Kommentar
1
Das Wort, welches Jehova ├╝ber Babel, ├╝ber das Land der Chald├Ąer, durch den Propheten Jeremia geredet hat.
2
Verk├╝ndiget es unter den Nationen und la├čt es h├Âren, und erhebet ein Panier; la├čt es h├Âren, verhehlet es nicht! Sprechet: Babel ist eingenommen, Bel zu Schanden geworden, Merodak (Bel-Merodak war die Schutzgottheit Babylons) best├╝rzt; ihre G├Âtzenbilder sind zu Schanden geworden, ihre G├Âtzen (Eig. ihre Kl├Âtze) sind best├╝rzt.
3
Denn wider dasselbe ist eine Nation heraufgezogen von Norden her: Diese wird sein Land zur W├╝ste machen, da├č kein Bewohner mehr darin sein wird; sowohl Menschen als Vieh sind entflohen, weggezogen.
4
In jenen Tagen und zu jener Zeit, spricht Jehova, werden die Kinder Israel kommen, sie und die Kinder Juda zusammen; fort und fort weinend werden sie gehen und Jehova, ihren Gott, suchen.
5
Sie werden nach Zion fragen, indem ihr Angesicht dahin gerichtet ist: Kommet und schlie├čet euch an Jehova an mit einem ewigen Bunde, der nicht vergessen werde! -
6
Mein Volk war eine verlorene Schafherde: ihre Hirten leiteten sie irre auf verf├╝hrerische Berge (Eig. abtr├╝nnig machende Berge (Anspielung auf den H├Âhenkultus); nach and. Les.: machten sie abtr├╝nnig auf die Berge hin;) sie gingen von Berg zu H├╝gel, verga├čen ihre Lagerst├Ątte.
7
Alle, die sie fanden, fra├čen sie; und ihre Feinde (O. Bedr├Ąnger) sprachen: Wir verschulden uns nicht, weil sie gegen Jehova ges├╝ndigt haben, die Wohnung der Gerechtigkeit, und gegen Jehova, die Erwartung ihrer V├Ąter.
8
Fl├╝chtet aus Babel hinaus, und ziehet aus dem Lande der Chald├Ąer; und seid wie die B├Âcke vor der Herde her!
9
Denn siehe, ich erwecke und f├╝hre herauf wider Babel eine Versammlung gro├čer Nationen aus dem Lande des Nordens, und sie werden sich wider dasselbe aufstellen: Von dort aus wird es eingenommen werden. Ihre Pfeile sind wie die eines geschickten (O. gl├╝cklichen) Helden, keiner kehrt leer zur├╝ck (O. der nicht leer zur├╝ckkehrt.)
10
Und Chald├Ąa wird zum Raube werden; alle, die es berauben, werden satt werden, spricht Jehova.
11
Denn m├Âget ihr euch auch freuen, denn m├Âget ihr auch frohlocken, Pl├╝nderer meines Erbteils, denn m├Âget ihr auch h├╝pfen wie eine dreschende junge Kuh, und wiehern gleich starken Rossen:
12
sehr besch├Ąmt ist eure Mutter, zu Schanden geworden eure Geb├Ąrerin. Siehe, es (Chald├Ąa) ist die letzte der Nationen, eine W├╝ste, eine D├╝rre und eine Steppe.
13
Vor dem Grimm Jehovas wird es nicht mehr bewohnt werden, sondern eine W├╝ste sein ganz und gar. Ein jeder, der an Babel vor├╝berzieht, wird sich entsetzen und zischen ├╝ber alle seine Plagen (O. Schl├Ąge.)
14
Stellet euch ringsum auf wider Babel, alle, die ihr den Bogen spannet; schie├čet nach ihm, schonet die Pfeile nicht! denn gegen Jehova hat es ges├╝ndigt.
15
Erhebet ein Schlachtgeschrei gegen dasselbe ringsum! Es hat sich ergeben (W. Es hat seine Hand gereicht;) gefallen sind seine Festungswerke, niedergerissen seine Mauern. Denn es ist die Rache Jehovas. R├Ąchet euch an ihm, tut ihm, wie es getan hat!
16
Rottet aus Babel den S├Ąemann aus und den, der die Sichel f├╝hrt zur Erntezeit! Vor dem verderbenden (O. gewaltt├Ątigen) Schwerte wird ein jeder zu seinem Volke sich wenden und ein jeder in sein Land fliehen.
17
Israel ist ein versprengtes Schaf, welches L├Âwen verscheucht haben. Zuerst hat der K├Ânig von Assyrien es gefressen, und nun zuletzt hat Nebukadrezar, der K├Ânig von Babel, ihm die Knochen zermalmt.
18
Darum spricht Jehova der Heerscharen, der Gott Israels, also: Siehe, ich suche heim den K├Ânig von Babel und sein Land, gleichwie ich den K├Ânig von Assyrien heimgesucht habe.
19
Und ich will Israel zu seiner Trift zur├╝ckbringen, da├č es den Karmel und Basan beweide, und seine Seele sich s├Ąttige auf dem Gebirge Ephraim und in Gilead.
20
In jenen Tagen und zu jener Zeit, spricht Jehova, wird Israels Missetat (O. Schuld) gesucht werden, und sie wird nicht da sein, und die S├╝nden Judas, und sie werden nicht gefunden werden; denn ich will denen vergeben, die ich ├╝briglasse.
21
Wider das Land "Doppelte Widerspenstigkeit", wider dasselbe ziehe hinauf und gegen die Bewohner von "Heimsuchung" (O. von Pekod (eine Benennung Babels).) Verw├╝ste und vertilge (Eig. verbanne, gib dem Bannfluch anheim; so auch v 26 und Kap. 51,3) hinter ihnen her, spricht Jehova, und tue nach allem, was ich dir geboten habe!
22
Kriegsl├Ąrm im Lande und gro├če Zertr├╝mmerung!
23
Wie ist zerhauen und zertr├╝mmert der Hammer der ganzen Erde! Wie ist Babel zum Entsetzen geworden unter den Nationen!
24
Ich habe dir Schlingen gelegt, und du wurdest auch gefangen, Babel, ohne da├č du es wu├čtest; du wurdest gefunden und auch ergriffen, weil du dich wider Jehova in Krieg eingelassen hast.
25
Jehova hat seine R├╝stkammer aufgetan und hervorgeholt die Waffen seines Grimmes; denn der Herr, Jehova der Heerscharen, hat ein Werk in dem Lande der Chald├Ąer.
26
Kommet ├╝ber dasselbe von allen Seiten her, ├Âffnet seine Scheunen, sch├╝ttet es auf wie Garbenhaufen und vertilget es; nicht bleibe ihm ein ├ťberrest!
27
Erw├╝rget alle seine Farren, zur Schlachtung sollen sie hinst├╝rzen! Wehe ├╝ber sie! denn ihr Tag ist gekommen, die Zeit ihrer Heimsuchung.
28
Horch! Fl├╝chtlinge und Entronnene aus dem Lande Babel, um in Zion zu verk├╝nden die Rache Jehovas, unseres Gottes, die Rache seines Tempels.
29
Rufet Sch├╝tzen herbei wider Babel, alle, die den Bogen spannen! belagert es ringsum, niemand entrinne! Vergeltet ihm nach seinem Werke, tut ihm nach allem, was es getan hat; denn es hat vermessen gehandelt gegen Jehova, gegen den Heiligen Israels.
30
Darum sollen seine J├╝nglinge auf seinen Stra├čen fallen und alle seine Kriegsm├Ąnner umkommen an selbigem Tage, spricht Jehova.
31
Siehe, ich will an dich, du Stolze (Eig. du (der) Stolz, oder du (der) ├ťbermut,) spricht der Herr, Jehova der Heerscharen; denn gekommen ist dein Tag, die Zeit, da ich dich heimsuche.
32
Dann wird die Stolze (Eig. du (der) Stolz, oder du (der) ├ťbermut) straucheln und fallen, und niemand wird sie aufrichten; und ich werde ein Feuer anz├╝nden in ihren St├Ądten, da├č es alle ihre Umgebung verzehre.
33
So spricht Jehova der Heerscharen: Die Kinder Israel und die Kinder Juda sind Bedr├╝ckte allzumal; und alle, die sie gefangen weggef├╝hrt, haben sie festgehalten, haben sich geweigert, sie zu entlassen.
34
Ihr Erl├Âser ist stark, Jehova der Heerscharen ist sein Name; er wird ihre Rechtssache gewi├člich f├╝hren, auf da├č er dem Lande Ruhe schaffe und die Bewohner von Babel erzittern mache.
35
Das Schwert ├╝ber die Chald├Ąer, spricht Jehova, und ├╝ber die Bewohner von Babel und ├╝ber seine F├╝rsten und ├╝ber seine Weisen!
36
Das Schwert ├╝ber die Schw├Ątzer (O. L├╝gner; vergl. Jes. 44,25,) da├č sie zu Narren werden! das Schwert ├╝ber seine Helden, da├č sie verzagen!
37
das Schwert ├╝ber seine Rosse und ├╝ber seine Wagen und ├╝ber das ganze Mischvolk, welches in seiner Mitte ist, da├č sie zu Weibern werden! das Schwert ├╝ber seine Sch├Ątze, da├č sie gepl├╝ndert werden!
38
D├╝rre ├╝ber seine Gew├Ąsser, da├č sie austrocknen! Denn es ist ein Land der geschnitzten Bilder, und sie rasen (d. h. haben allen Verstand verloren) durch ihre erschreckenden G├Âtzen (Eig. durch Schrecknisse, Gegenst├Ąnde des Schreckens.)
39
Darum werden W├╝stentiere mit wilden Hunden darin wohnen, und Strau├če darin wohnen; und es soll in Ewigkeit nicht mehr bewohnt werden, und keine Niederlassung sein von Geschlecht zu Geschlecht.
40
Gleich der Umkehrung Sodoms und Gomorras und ihrer Nachbarn durch Gott, spricht Jehova, wird niemand daselbst wohnen und kein Menschenkind darin weilen.
41
Siehe, es kommt ein Volk von Norden her, und eine gro├če Nation und viele K├Ânige machen sich auf von dem ├Ąu├čersten Ende der Erde.
42
Bogen und Wurfspie├č f├╝hren sie, sie sind grausam und ohne Erbarmen; ihre Stimme braust wie das Meer, und auf Rossen reiten sie: ger├╝stet wider dich, Tochter Babel, wie ein Mann zum Kriege. (Vergl. Kap. 6,23)
43
Der K├Ânig von Babel hat die Kunde von ihnen vernommen, und seine H├Ąnde sind schlaff geworden; Angst hat ihn ergriffen, Wehen, der Geb├Ąrenden gleich.
44
Siehe, er steigt herauf, wie ein L├Âwe von der Pracht des Jordan, wider die feste (S. die Anm. zu Kap. 49,19) Wohnst├Ątte; denn ich werde es (Babel) pl├Âtzlich von ihr hinwegtreiben und den, der auserkoren ist, ├╝ber sie bestellen. Denn wer ist mir gleich, und wer will mich vorladen? und wer ist der Hirt, der vor mir bestehen k├Ânnte?
45
Darum h├Âret den Ratschlu├č Jehovas, welchen er ├╝ber Babel beschlossen hat, und seine Gedanken, die er denkt ├╝ber das Land der Chald├Ąer: Wahrlich, man wird sie fortschleppen, die Geringen der Herde (And. ├╝b.: die Kleinen der Herde werden sie fortschleppen;) wahrlich, die Trift (O. die Wohnst├Ątte) wird sich ├╝ber sie entsetzen!
46
Von dem Rufe: Babel ist erobert! erzittert die Erde und wird ein Geschrei unter den Nationen vernommen.
   

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