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Jesaja kapitel 9 - DE_historischeElberfelderBibel | Bibel-lesen.com

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  • Lukas 19-21  

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Jesaja kapitel 9
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Kapitel
Kommentar
1
Doch (O. denn) nicht bleibt Finsternis dem Lande, welches Bedr├Ąngnis hat. Um die erste Zeit hat er das Land Sebulon und das Land Naphtali ver├Ąchtlich gemacht; und in der letzten bringt er zu Ehren den Weg am Meere, (d. h. am Meere Tiberias) das Jenseitige des Jordan, den Kreis (Hebr. Gelil; das n├Ârdliche Grenzdistrikt Pal├Ąstinas, ein Teil des sp├Ąteren Galil├Ąa) der Nationen.
2
Das Volk, (And. ├╝b.: Doch wird die Finsternis nicht sein, wie die Bedr├Ąngnis auf der Erde war, als es im Anfang leicht auf dem Lande Sebulon und dem Lande Naphtali lag, und sp├Ąter schwerer wurde? Weg am Meere, jenseit des Jordan, Galil├Ąa der Nationen: das Volk) das im Finstern wandelt, hat ein gro├čes Licht gesehen; die da wohnen im Lande des Todesschattens, Licht hat ├╝ber sie geleuchtet.
3
Du hast die Nation vermehrt, hast ihr gro├č gemacht (And. l.: Du hast das Frohlocken vermehrt, hast gro├č gemacht usw.) die Freude; sie freuen sich vor dir, gleich der Freude in der Ernte, wie man frohlockt beim Verteilen der Beute.
4
Denn das Joch ihrer Last und den Stab ihrer Schulter, den Stock ihres Treibers hast du zerschlagen wie am Tage Midians.
5
Denn jeder Stiefel der Gestiefelten im Get├╝mmel, und jedes Gewand, in Blut gew├Ąlzt, die werden zum Brande, ein Fra├č des Feuers.
6
Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer, Berater, (O. Wunder-Rat) starker Gott, (El) Vater der Ewigkeit, (O. Ewigvater) Friedef├╝rst.
7
Die Mehrung der Herrschaft und der Friede werden kein Ende haben auf dem Throne Davids und ├╝ber sein K├Ânigreich, um es zu befestigen und zu st├╝tzen durch Gericht und durch Gerechtigkeit, von nun an bis in Ewigkeit. Der Eifer Jehovas der Heerscharen wird dieses tun.
8
Der Herr hat ein Wort gesandt wider Jakob, und es steigt hernieder in Israel.
9
Und das ganze Volk wird es erfahren, Ephraim und die Bewohner von Samaria, die in Hochmut und in ├ťberhebung des Herzens sprechen:
10
Die Ziegelsteine sind eingefallen, aber mit behauenen Steinen bauen wir auf; die Sykomoren sind abgehauen, aber wir setzen Cedern an ihre Stelle.
11
Denn Jehova wird die Bedr├Ąnger Rezins ├╝ber dasselbe erheben (d. h. wird ihnen die ├ťbermacht ├╝ber Ephraim geben) und seine Feinde aufreizen:
12
die Syrer von Osten und die Philister von Westen; und sie werden Israel fressen mit vollem Maule. -Bei dem allen wendet sich sein Zorn nicht ab, und noch ist seine Hand ausgestreckt.
13
Und das Volk kehrt nicht um zu dem, der es schl├Ągt, und Jehova der Heerscharen suchen sie nicht.
14
Und Jehova wird aus Israel Haupt und Schwanz, Palmzweig und Binse ausrotten (Eig. Da rottet Jehova aus usw.) an einem Tage.
15
Der Älteste und Angesehene, er ist das Haupt; und der Prophet, der Lüge lehrt, er ist der Schwanz.
16
Denn die Leiter dieses Volkes f├╝hren irre, und die von ihnen Geleiteten werden verschlungen.
17
Darum wird sich der Herr ├╝ber dessen J├╝nglinge nicht freuen, (And. l.: wird der Herr dessen J├╝nglinge nicht verschonen) und seiner Waisen und seiner Witwen sich nicht erbarmen; denn sie allesamt sind Ruchlose und ├ťbelt├Ąter, und jeder Mund redet Torheit. (Zugl.: Gottlosigkeit, Gemeinheit) Bei dem allen wendet sich sein Zorn nicht ab, und noch ist seine Hand ausgestreckt.
18
Denn die Gesetzlosigkeit brennt wie Feuer: sie verzehrt Dornen und Disteln, und z├╝ndet in den Dickichten des Waldes, da├č sie emporwirbeln in hoch aufsteigendem Rauche.
19
Durch den Grimm Jehovas der Heerscharen ist das Land verbrannt, und das Volk ist wie eine Speise des Feuers geworden; keiner schont den anderen.
20
Und man schlingt zur Rechten und hungert, und man fri├čt zur Linken und wird nicht satt. Sie fressen ein jeder das Fleisch seines eigenen Armes:
21
Manasse den Ephraim, und Ephraim den Manasse; diese miteinander fallen ├╝ber Juda her. -Bei dem allen wendet sich sein Zorn nicht ab, und noch ist seine Hand ausgestreckt.
   

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