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Prediger kapitel 9 - DE_historischeElberfelderBibel | Bibel-lesen.com

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  • Johannes 7-9  

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Prediger kapitel 9
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Kapitel
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1
Denn dies alles habe ich mir zu Herzen genommen (O. in Erw├Ągung gezogen,) und zwar um dies alles zu pr├╝fen (O. und ich suchte dies alles mir klar zu machen) :da├č die Gerechten und die Weisen und ihre Werke in der Hand Gottes sind; weder Liebe noch Ha├č kennt der Mensch im voraus: alles ist vor ihnen (d. h. in der Zukunft verborgen.)
2
Alles ist gleicherweise f├╝r alle (W. Alles ist so wie allen) :einerlei Geschick (Eig. Begegnis, zufall; so auch V. 3) f├╝r den Gerechten und den Gesetzlosen, f├╝r den Guten und den Reinen und den Unreinen, und f├╝r den, der opfert, und den, der nicht opfert: wie der Gute, so der S├╝nder, der, welcher schw├Ârt, wie der, welcher den Eid f├╝rchtet.
3
Das ist ein ├ťbel in allem, was unter der Sonne geschieht, da├č einerlei Geschick allen zuteil wird; und auch ist das Herz der Menschenkinder voll Bosheit, und Narrheit (Eig. Tollheit) ist in ihrem Herzen w├Ąhrend ihres Lebens; und danach (W. nach ihm, d. h. wenn es mit dem Menschen aus ist) geht?s zu den Toten.
4
Denn f├╝r einen jeden, der all den Lebenden zugesellt wird, gibt es Hoffnung; denn selbst ein lebendiger Hund ist besser daran als ein toter L├Âwe.
5
Denn die Lebenden wissen, da├č sie sterben werden; die Toten aber wissen gar nichts, und sie haben keinen Lohn mehr, denn ihr Ged├Ąchtnis ist vergessen.
6
Sowohl ihre Liebe als auch ihr Ha├č und ihr Eifern sind l├Ąngst verschwunden; und sie haben ewiglich kein Teil mehr an allem, was unter der Sonne geschieht.
7
Geh, i├č dein Brot mit Freude und trinke deinen Wein mit frohem Herzen; denn l├Ąngst hat Gott Wohlgefallen an deinem Tun.
8
Deine Kleider seien wei├č zu aller Zeit, und das ├ľl mangle nicht auf deinem Haupte!
9
Genie├če das Leben mit dem Weibe, das du liebst, alle Tage deines eitlen Lebens, welches er dir unter der Sonne gegeben hat, alle deine eitlen Tage hindurch; denn das ist dein Teil am Leben und an deiner M├╝he, womit du dich abm├╝hst unter der Sonne.
10
Alles, was du zu tun vermagst (Eig. was deine Hand erreichen mag) mit deiner Kraft, das tue (And. ├╝b. mit ver├Ąnd. hebr. Interpunktion: Alles was deine Hand zu tun findet, das tue mit deiner Kraft;) denn es gibt weder Tun noch ├ťberlegung noch Kenntnis noch Weisheit im Scheol, wohin du gehst.
11
Ich wandte mich und sah (O. Wiederum sah ich) unter der Sonne, da├č nicht den Schnellen der Lauf geh├Ârt, und nicht den Helden der Krieg, und auch nicht den Weisen das Brot, und auch nicht den Verst├Ąndigen der Reichtum, und auch nicht den Kenntnisreichen die Gunst; denn Zeit und Schicksal trifft sie alle.
12
Denn der Mensch wei├č auch seine Zeit nicht; gleich den Fischen, welche gefangen werden im verderblichen Netze, und gleich den V├Âgeln, welche in der Schlinge gefangen werden: gleich diesen werden die Menschenkinder verstrickt zur Zeit des Ungl├╝cks, wenn dieses sie pl├Âtzlich ├╝berf├Ąllt.
13
Auch dieses habe ich als Weisheit unter der Sonne gesehen, und sie kam mir gro├č vor:
14
Es war eine kleine Stadt, und wenig M├Ąnner waren darin; und wider sie kam ein gro├čer K├Ânig, und er umzingelte sie und baute gro├če Belagerungswerke wider sie.
15
Und es fand sich darin ein (Eig. er fand darin einen usw.) armer weiser Mann, der die Stadt durch seine Weisheit rettete; aber kein Mensch gedachte dieses armen Mannes.
16
Da sprach ich: Weisheit ist besser als Kraft; aber die Weisheit des Armen wird verachtet, und seine Worte werden nicht geh├Ârt. -
17
Worte der Weisen, in Ruhe geh├Ârt, sind mehr wert als das Geschrei des Herrschers unter den Toren. -
18
Weisheit ist besser als Kriegsger├Ąte; aber ein S├╝nder vernichtet viel Gutes. -
   

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