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Prediger kapitel 7 - DE_historischeElberfelderBibel | Bibel-lesen.com

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  • Lukas 16-18  

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Prediger kapitel 7
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Kapitel
Kommentar
1
Besser ein guter Name als gutes (d. h. wohlriechendes) Salb├Âl, und der Tag des Todes als der Tag, da einer geboren wird.
2
Besser, in das Haus der Trauer zu gehen, als in das Haus des Gelages zu gehen, indem jenes das Ende aller Menschen ist; und der Lebende nimmt es zu Herzen. -
3
Besser Bek├╝mmernis als Lachen; denn bei traurigem Angesicht ist es dem Herzen wohl. -
4
Das Herz der Weisen ist im Hause der Trauer, und das Herz der Toren im Hause der Freude.
5
Besser, das Schelten der Weisen zu h├Âren, als da├č einer den Gesang der Toren h├Ârt.
6
Denn wie das Geknister der Dornen unter dem Topfe, so das Lachen des Toren. Auch das ist Eitelkeit.
7
Denn die Erpressung macht den Weisen toll, und das Bestechungsgeschenk richtet das Herz (O. den Verstand) zu Grunde.
8
Besser das Ende einer Sache als ihr Anfang; besser der Langm├╝tige als der Hochm├╝tige.
9
Sei nicht vorschnell in deinem Geiste zum Unwillen, denn der Unwille ruht im Busen der Toren.
10
Sprich nicht: Wie ist es, da├č die fr├╝heren Tage besser waren als diese? Denn nicht aus Weisheit fragst du danach.
11
Weisheit ist gut wie ein (O. mir einem) Erbbesitz, und ein Vorteil f├╝r die, welche die Sonne sehen.
12
Denn im Schatten ist, wer Weisheit hat, im Schatten, wer Geld hat (Eig. im Schatten ist die Weisheit, im Schatten ist das Geld;) aber der Vorzug der Erkenntnis ist dieser, da├č die Weisheit ihren Besitzern Leben gibt (O. ihre Besitzer am Leben erh├Ąlt.)
13
Schaue das Werk Gottes an; denn wer kann gerade machen, was er gekr├╝mmt hat?
14
Am Tage der Wohlfahrt sei guter Dinge; aber am Tage des Ungl├╝cks bedenke (Eig. siehe) :auch diesen wie jenen hat Gott gemacht, damit der Mensch nicht irgend etwas nach sich finde (d. h. wahrsch.: nicht ausfindig mache, was nach ihm geschehen wird.)
15
Allerlei habe ich gesehen in den Tagen meiner Eitelkeit: da ist ein Gerechter, der bei seiner Gerechtigkeit umkommt, und da ist ein Gesetzloser, der bei seiner Bosheit seine Tage verl├Ąngert.
16
Sei nicht allzu gerecht, und erzeige dich nicht ├╝berm├Ą├čig weise: warum willst du dich verderben?
17
Sei nicht allzu gesetzlos, und sei nicht t├Âricht: warum willst du sterben, ehe deine Zeit da ist?
18
Es ist gut, da├č du an diesem festh├Ąltst, und auch von jenem deine Hand nicht abziehst; denn der Gottesf├╝rchtige entgeht dem allen (d. h. den beiden Extremen und ihre Folgen.)
19
Die Weisheit macht den Weisen st├Ąrker als zehn Machthaber, die in der Stadt sind.
20
Denn unter den Menschen ist kein Gerechter auf Erden, der Gutes tue und nicht s├╝ndige.
21
Auch richte dein Herz nicht auf alle Worte, die man redet, damit du nicht deinen Knecht dir fluchen h├Ârst;
22
denn auch viele Male, dein Herz wei├č es, hast auch du anderen geflucht.
23
Das alles habe ich mit Weisheit gepr├╝ft. Ich sprach: Ich will weise werden; aber sie blieb fern von mir.
24
Fern ist das, was ist, und tief, tief: wer kann es erreichen? -
25
Ich wandte mich, und mein Herz ging darauf aus (And. l.: Ich wandte mich in meinem Herzen,) Weisheit und ein richtiges Urteil (Eig. Rechenschaft, Denkergebnis) zu erkennen und zu erkunden und zu suchen, und zu erkennen, da├č die Gesetzlosigkeit Torheit ist, und die Narrheit Tollheit.
26
Und ich fand, was bitterer ist als der Tod: das Weib, welches Netzen gleicht, und dessen Herz Fanggarne, dessen H├Ąnde Fesseln sind. Wer Gott wohlgef├Ąllig ist, wird ihr entrinnen; aber der S├╝nder wird durch sie gefangen werden.
27
Siehe, dieses habe ich gefunden, spricht der Prediger, indem ich eines zum anderen f├╝gte, um ein richtiges Urteil (Eig. Rechenschaft, Denkergebnis) zu finden:
28
Was meine Seele fort und fort gesucht und ich nicht gefunden habe, ist dies: einen Mann aus Tausenden habe ich gefunden, aber ein Weib unter diesen allen habe ich nicht gefunden.
29
Allein, siehe, dieses habe ich gefunden, da├č Gott den Menschen aufrichtig (Eig. gerade) geschaffen hat; sie aber haben viele R├Ąnke (Eig. gerade) gesucht.
   

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