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Psalm kapitel 22 - DE_historischeElberfelderBibel | Bibel-lesen.com

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  • Johannes 7-9  

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Psalm kapitel 22
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Kapitel
Kommentar
1
(Dem Vors├Ąnger, nach: "Hindin der Morgenr├Âte". Ein Psalm von David.) Mein Gott, (El) mein Gott, (El) warum hast du mich verlassen, bist fern von meiner Rettung, den Worten meines Gest├Âhns?
2
Mein Gott! ich rufe des Tages, und du antwortest nicht; und des Nachts, und mir wird keine Ruhe.
3
Doch du bist heilig, der du wohnst unter den Lobges├Ąngen Israels.
4
Auf dich vertrauten unsere V├Ąter; sie vertrauten, und du errettetest sie.
5
Zu dir schrieen sie und wurden errettet; sie vertrauten auf dich und wurden nicht besch├Ąmt.
6
Ich aber bin ein Wurm und kein Mann, der Menschen Hohn und der vom Volke Verachtete.
7
Alle, die mich sehen, spotten meiner; sie rei├čen die Lippen auf, sch├╝tteln den Kopf:
8
"Er vertraut (Eig. Er w├Ąlzt seinen Weg) auf (O. Vertraue auf) Jehova! der errette ihn, befreie ihn, weil er Lust an ihm hat!"
9
Doch (O. Denn) du bist es, der mich aus dem Mutterleibe gezogen hat, der mich vertrauen (O. sorglos ruhen) lie├č an meiner Mutter Br├╝sten.
10
Auf dich bin ich geworfen von Mutterscho├če an, von meiner Mutter Leibe an bist du mein Gott. (El)
11
Sei nicht fern von mir! denn Drangsal ist nahe, denn kein Helfer ist da.
12
Viele (O. Gro├če m├Ąchtige) Farren haben mich umgeben, Stiere (Eig. Starke; vergl. Ps. 50,13) von Basan mich umringt;
13
Sie haben ihr Maul wider mich aufgesperrt, gleich einem rei├čenden und br├╝llenden L├Âwen.
14
Wie Wasser bin ich hingesch├╝ttet, und alle meine Gebeine haben sich zertrennt; wie Wachs ist geworden mein Herz, es ist zerschmolzen inmitten meiner Eingeweide.
15
Meine Kraft ist vertrocknet wie ein Scherben, und meine Zunge klebt an meinem Gaumen; und in den Staub des Todes legst du mich.
16
Denn Hunde haben mich umgeben, eine Rotte von ├ťbelt├Ątern hat mich umzingelt. Sie haben meine H├Ąnde und meine F├╝├če durchgraben;
17
Alle meine Gebeine k├Ânnte ich z├Ąhlen. Sie schauen und sehen mich an; (O. sehen ihre Lust an mir)
18
Sie teilen meine Kleider unter sich, und ├╝ber mein Gewand werfen sie das Los.
19
Du aber, Jehova, sei nicht fern! meine St├Ąrke, eile mir zur H├╝lfe!
20
Errette vom Schwert meine Seele, meine einzige (O. meine einsame, verlassene) von der Gewalt (O. Tatze) des Hundes;
21
Rette mich aus dem Rachen des L├Âwen! Ja, du hast mich erh├Ârt von den H├Ârnern der B├╝ffel. (Eig. Wildochsen)
22
Verk├╝ndigen will ich deinen Namen meinen Br├╝dern; inmitten der Versammlung will ich dich loben.
23
Ihr, die ihr Jehova f├╝rchtet, lobet ihn; aller Same Jakobs, verherrlichet ihn, und scheuet euch vor ihm, aller Same Israels!
24
Denn nicht verachtet hat er, noch verabscheut das Elend des Elenden, noch sein Angesicht vor ihm verborgen; und als er zu ihm schrie, h├Ârte er.
25
Von dir kommt mein Lobgesang in der gro├čen Versammlung; bezahlen will ich meine Gel├╝bde vor denen, die ihn f├╝rchten.
26
Die Sanftm├╝tigen werden essen und satt werden; es werden Jehova loben, die ihn suchen; euer Herz lebe (O. wird leben) immerdar.
27
Es werden eingedenk werden und zu Jehova umkehren alle Enden der Erde; und vor dir werden niederfallen (d. h. in Huldigung, Anbetung) alle Geschlechter der Nationen.
28
Denn Jehovas ist das Reich, und unter den (O. ├╝ber die) Nationen herrscht er.
29
Es essen und fallen nieder (d. h. in Huldigung, Anbetung) alle Fetten der Erde; vor ihm werden sich beugen alle, die in den Staub hinabfahren, und der seine Seele nicht am Leben erh├Ąlt. (d. h. erhalten kann)
30
Ein Same wird ihm dienen; er wird dem Herrn als ein Geschlecht zugerechnet werden. (O. Es wird vom Herrn erz├Ąhlt werden dem k├╝nftigen Geschlecht)
31
Sie werden kommen und verk├╝nden seine Gerechtigkeit einem Volke, welches geboren wird, da├č er es getan hat.
   

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