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Hiob kapitel 1 - DE_historischeElberfelderBibel | Bibel-lesen.com

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  • Offenbarung 10-12  

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Hiob kapitel 1
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Kapitel
Kommentar
1
Es war Mann im Lande Uz, (Wahrscheinlich im heutigen Hauran, einem Teile des Gebietes, welches jenseit des Jordan dem halben Stamme Manasse zufiel) sein Name war Hiob; und selbiger Mann war vollkommen (O. unstrĂ€flich, untadelig) und rechtschaffen und gottesfĂŒrchtig und das Böse meidend.
2
Und es wurden ihm sieben Söhne und drei Töchter geboren.
3
Und sein Besitztum bestand in siebentausend Schafen (Eig. StĂŒck Kleinvieh) und dreitausend Kamelen und fĂŒnfhundert Joch Rindern und fĂŒnfhundert Eselinnen, und in sehr vielem Gesinde. Und selbiger Mann war grĂ¶ĂŸer als alle Söhne des Ostens.
4
Und seine Söhne gingen hin und machten in dem Hause eines jeden ein Gastmahl an seinem Tage; und sie sandten hin und luden ihre drei Schwestern ein, um mit ihnen zu essen und zu trinken.
5
Und es geschah, wenn die Tage des Gastmahls umgegangen waren, so sandte Hiob hin (d. h. er ließ sie holen) und heiligte sie; und er stand des Morgens frĂŒh auf und opferte Brandopfer nach ihrer aller Zahl; denn Hiob sprach: Vielleicht haben meine Kinder gesĂŒndigt und sich in ihrem Herzen von Gott losgesagt. (Das hebr. Zeitwort bedeutet eigentlich: jemand Lebewohl sagen, und daher, in Verbindung mit Gott, sich von ihm lossagen, ihn fahren lassen; so auch v 11;2,5. 9) Also tat Hiob allezeit.
6
Und es geschah eines Tages, da kamen die Söhne Gottes, um sich vor Jehova zu stellen; und auch Satan (d. i. der Widersacher, AnklÀger; vergl. Ps. 109,6) kam in ihrer Mitte.
7
Und Jehova sprach zu Satan: Wo kommst du her? Und Satan antwortete Jehova und sprach: Vom Durchstreifen der Erde und vom Umherwandeln auf ihr.
8
Und Jehova sprach zu Satan: Hast du achtgehabt auf meinen Knecht Hiob? denn seinesgleichen ist kein Mann auf Erden, vollkommen und rechtschaffen, gottesfĂŒrchtig und das Böse meidend.
9
Und der Satan antwortete Jehova und sprach: Ist es umsonst, daß Hiob Gott fĂŒrchtet?
10
Hast du nicht selbst ihn und sein Haus und alles, was er hat, ringsum eingezÀunt? Du hast das Werk seiner HÀnde gesegnet, und sein Besitztum hat sich ausgebreitet im Lande.
11
Aber strecke einmal deine Hand aus und taste alles an, was er hat, ob er sich nicht offen (W. ins Angesicht) von dir lossagen wird.
12
Da sprach Jehova zu Satan: Siehe, alles, was er hat, ist in deiner Hand; nur nach ihm strecke deine Hand nicht aus. Und Satan ging von dem Angesicht Jehovas hinweg.
13
Und es geschah eines Tages, als seine Söhne und seine Töchter im Hause ihres erstgeborenen Bruders aßen und Wein tranken,
14
da kam ein Bote zu Hiob und sprach: Die Rinder pflĂŒgten, und die Eselinnen weideten neben ihnen,
15
da fielen SabÀer ein und nahmen sie weg, und die Knechte (Eig. Knaben, Knappen) erschlugen sie mit der SchÀrfe des Schwertes; und ich bin entronnen, nur ich allein, um es dir zu berichten.
16
Dieser redete noch, da kam ein anderer und sprach: Feuer Gottes ist vom Himmel gefallen und hat das Kleinvieh und die Knechte (Eig. Knaben, Knappen) verbrannt und sie verzehrt; und ich bin entronnen, nur ich allein, um es dir zu berichten.
17
Dieser redete noch, da kam ein anderer und sprach: Die ChaldĂ€er haben drei Haufen gebildet und sind ĂŒber die Kamele hergefallen und haben sie weggenommen, und die Knechte (Eig. Knaben, Knappen) haben sie mit der SchĂ€rfe des Schwertes erschlagen; und ich bin entronnen, nur ich allein, um es dir zu berichten.
18
WĂ€hrend dieser noch redete, da kam ein anderer und sprach: Deine Söhne und deine Töchter aßen und tranken Wein im Hause ihres erstgeborenen Bruders;
19
und siehe, ein starker Wind kam von jenseit der WĂŒste her und stieß an die vier Ecken des Hauses, und es fiel auf die jungen Leute, und sie starben; und ich bin entronnen, nur ich allein, um es dir zu berichten. -
20
Da stand Hiob auf und zerriß sein Gewand und schor sein Haupt; und er fiel zur Erde nieder und betete an.
21
Und er sprach: Nackt bin ich aus meiner Mutter Leibe gekommen, und nackt werde ich dahin zurĂŒckkehren; (Vergl. Pred. 5,15) Jehova hat gegeben, und Jehova hat genommen, der Name Jehovas sei gepriesen!
22
Bei diesem allem sĂŒndigte Hiob nicht und schrieb Gott nichts Ungereimtes zu.
   

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