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2.Chronik kapitel 32 - DE_historischeElberfelderBibel | Bibel-lesen.com

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  • Johannes 4-6  

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2.Chronik kapitel 32
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Kapitel
Kommentar
1
Nach (2. K├Ân. 18,13 usw.; Jes. 36) diesen Dingen und dieser Treue kam Sanherib, der K├Ânig von Assyrien; und er drang in Juda ein und lagerte sich wider die festen St├Ądte, und er gedachte, sie f├╝r sich zu erobern. (Eig. erbrechen)
2
Und als Jehiskia sah, da├č Sanherib gekommen und da├č sein Angesicht zum Streit wider Jerusalem gerichtet war,
3
da beriet er sich mit seinen Obersten und seinen Helden, die Wasser der Quellen zu verstopfen, (Eig. verdecken, einschlie├čen; so auch v 4. 30) welche au├čerhalb der Stadt waren; und sie halfen ihm.
4
Und es versammelte sich viel Volks, und sie verstopften alle Quellen und den Bach, (den Gihon; vergl. v 30) der mitten durch das Land flie├čt, indem sie sprachen: Warum sollten die K├Ânige von Assyrien kommen und viel Wasser finden?
5
Und er fa├čte Mut und baute die ganze Mauer, wo sie eingerissen war, und f├╝hrte sie auf bis an die T├╝rme, (Viell. ist zu l.: und f├╝hrte T├╝rme auf ihr auf) und die andere Mauer au├čerhalb, und befestigte das Millo (Wall, Burg; vergl. 1. Chron. 11,7. 8) der Stadt Davids; und er verfertigte Waffen in Menge und Schilde.
6
Auch setzte er Kriegsoberste ├╝ber das Volk; und er versammelte sie zu sich auf den Platz am Stadttore, und redete zu ihren Herzen und sprach:
7
Seid stark und mutig! f├╝rchtet euch nicht und erschrecket nicht vor dem K├Ânig von Assyrien und vor all der Menge, die mit ihm ist; denn mit uns sind mehr als mit ihm.
8
Mit ihm ist ein Arm des Fleisches; aber mit uns ist Jehova, unser Gott, um uns zu helfen und unsere Streite zu f├╝hren! Und das Volk verlie├č sich auf die Worte Jehiskias, des K├Ânigs von Juda.
9
Nach diesem sandte Sanherib, der K├Ânig von Assyrien, seine Knechte nach Jerusalem (er war aber noch vor Lachis, und seine ganze Macht mit ihm) an Jehiskia, den K├Ânig von Juda, und an ganz Juda, das in Jerusalem war, und lie├č ihnen sagen:
10
So spricht Sanherib, der K├Ânig von Assyrien: Worauf vertrauet ihr, da├č ihr in Belagerung bleibet zu Jerusalem?
11
Verf├╝hrt euch Jehiskia nicht, um euch dem Tode durch Hunger und Durst preiszugeben, indem er spricht: Jehova, unser Gott, wird uns aus der Hand des K├Ânigs von Assyrien erretten?
12
Ist es nicht Jehiskia, der seine H├Âhen und seine Alt├Ąre hinweggetan, und zu Juda und zu Jerusalem gesprochen und gesagt hat: Vor einem Altar sollt ihr anbeten, und auf ihm sollt ihr r├Ąuchern?
13
Wisset ihr nicht, was ich und meine V├Ąter allen V├Âlkern der L├Ąnder getan haben? Haben die G├Âtter der Nationen der L├Ąnder irgendwie vermocht, ihr Land aus meiner Hand zu erretten?
14
Wer ist unter allen G├Âttern dieser Nationen, die meine V├Ąter vertilgt haben, der vermocht h├Ątte, sein Volk aus meiner Hand zu erretten, da├č euer Gott verm├Âgen sollte, euch aus meiner Hand zu erretten?
15
Und nun, da├č euch Hiskia nicht t├Ąusche, und da├č er euch nicht auf solche Weise verf├╝hre! und glaubet ihm nicht! Denn kein Gott (H. Eloah) irgend einer Nation und irgend eines K├Ânigreiches hat sein Volk aus meiner Hand und aus der Hand meiner V├Ąter zu erretten vermocht; wieviel weniger wird euer Gott euch aus meiner Hand erretten!
16
Und noch mehr redeten seine Knechte wider Jehova Gott (W. den Gott) und wider Jehiskia, seinen Knecht.
17
Auch schrieb er einen Brief, um Jehova, den Gott Israels, zu verh├Âhnen und wider ihn zu reden, indem er sprach: Gleich den G├Âttern der Nationen der L├Ąnder, welche ihr Volk nicht aus meiner Hand errettet haben, so wird auch der Gott Jehiskias sein Volk nicht aus meiner Hand erretten.
18
Und sie riefen dem Volke von Jerusalem, das auf der Mauer war, mit lauter Stimme auf j├╝disch zu, um sie zu schrecken und best├╝rzt zu machen, damit sie die Stadt einn├Ąhmen.
19
Und sie redeten von dem Gott Jerusalems wie von den G├Âttern der V├Âlker der Erde, einem Machwerk von Menschenh├Ąnden.
20
Und der K├Ânig Jehiskia und Jesaja, der Sohn Amoz?, der Prophet, beteten dieserhalb und schrieen gen Himmel.
21
Da sandte Jehova einen Engel, der alle tapferen Helden und F├╝rsten und Obersten im Lager des K├Ânigs von Assyrien vertilgte; und dieser zog mit Besch├Ąmung des Angesichts in sein Land zur├╝ck. Und als er in das Haus seines Gottes ging, f├Ąllten ihn daselbst durch das Schwert solche, die aus seinem Leibe hervorgegangen waren.
22
So rettete Jehova Jehiskia und die Bewohner von Jerusalem aus der Hand Sanheribs, des K├Ânigs von Assyrien, und aus der Hand aller; und er sch├╝tzte sie (And. l.: schaffte ihnen Ruhe) ringsum.
23
Und viele brachten Gaben f├╝r Jehova nach Jerusalem, und Kostbarkeiten f├╝r Jehiskia, den K├Ânig von Juda; und er wurde danach erhoben in den Augen aller Nationen.
24
In jenen Tagen wurde Jehiskia krank zum Sterben; und er betete zu Jehova. Und Jehova (W. er) redete zu ihm und gab (O. tat) ihm ein Wunder.
25
Aber Jehiskia vergalt nicht nach der Wohltat, die ihm erwiesen worden war, denn sein Herz ├╝berhob sich; und es kam ein Zorn ├╝ber ihn und ├╝ber Juda und Jerusalem.
26
Da dem├╝tigte sich Jehiskia wegen der ├ťberhebung seines Herzens, er und die Bewohner von Jerusalem; und der Zorn Jehovas kam nicht ├╝ber sie in den Tagen Jehiskias.
27
Und Jehiskia hatte sehr viel Reichtum und Ehre. Und er machte sich Schatzkammern f├╝r Silber und Gold und Edelsteine, und f├╝r Gew├╝rze, und f├╝r Schilde und f├╝r allerlei kostbare Ger├Ąte;
28
und Vorratsh├Ąuser f├╝r den Ertrag an Getreide und Most und ├ľl, und St├Ąlle f├╝r allerlei Vieh, und er verschaffte sich Herden f├╝r die St├Ąlle. (Wahrsch. ist zu l.: und St├Ąlle f├╝r die Herden)
29
Und er legte sich St├Ądte an, und Herden von Kleinvieh und Rinder in Menge; denn Gott gab ihm eine sehr gro├če Habe.
30
Und er, Jehiskia, verstopfte den oberen Ausflu├č der Wasser des Gihon und leitete sie unter dem Boden westw├Ąrts nach der Stadt Davids. Und Jehiskia hatte Gelingen in all seinem Tun.
31
Und so (And. ├╝b.: Jedoch) verlie├č ihn Gott bei den Gesandten der F├╝rsten von Babel (die zu ihm gesandt hatten, um nach dem Wunder zu fragen, welches im Lande geschehen war), um ihn zu versuchen, damit er alles erkennte, was in seinem Herzen war.
32
Und das ├ťbrige der Geschichte Jehiskias und seine guten (Eig. frommen) Taten, siehe, sie sind geschrieben in dem Gesichte Jesajas, des Sohnes Amoz?, des Propheten, in dem Buche der K├Ânige von Juda und Israel.
33
Und Jehiskia legte sich zu seinen V├Ątern, und man begrub ihn auf der Anh├Âhe der Gr├Ąber (O. auf dem Aufstieg zu den Gr├Ąbern) der S├Âhne Davids; und ganz Juda und die Bewohner von Jerusalem erzeigten ihm Ehre bei seinem Tode. Und Manasse, sein Sohn, ward K├Ânig an seiner Statt.
   

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