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1.K├Ânige kapitel 20 - DE_historischeElberfelderBibel | Bibel-lesen.com

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  • Lukas 22-24  

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1.K├Ânige kapitel 20
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Kapitel
Kommentar
1
Und Ben-Hadad, der K├Ânig von Syrien, versammelte seine ganze Heeresmacht: 32 K├Ânige waren mit ihm und Rosse und Wagen; und er zog herauf und belagerte Samaria und stritt wider dasselbe.
2
Und er sandte Boten zu Ahab, dem K├Ânig von Israel, in die Stadt,
3
und lie├č ihm sagen: So spricht Ben-Hadad: Dein Silber und dein Gold ist mein, und deine Weiber und deine S├Âhne, die sch├Ânsten, sind mein.
4
Und der K├Ânig von Israel antwortete und sprach: Nach deinem Worte, mein Herr K├Ânig: dein bin ich mit allem, was mein ist.
5
Und die Boten kamen wieder und sprachen: So spricht Ben-Hadad und sagt: Wohl habe ich zu dir gesandt und gesprochen: Dein Silber und dein Gold, und deine Weiber und deine S├Âhne sollst du mir geben;
6
doch morgen um diese Zeit werde ich meine Knechte zu dir senden, und sie werden dein Haus und die H├Ąuser deiner Knechte durchsuchen; und es wird geschehen, alle Lust deiner Augen werden sie in ihre Hand tun und mitnehmen.
7
Da berief der K├Ânig von Israel alle ├ältesten des Landes und sprach: Erkennet doch und sehet, da├č dieser B├Âses sucht; denn er hat zu mir gesandt um meine Weiber und meine S├Âhne, und um mein Silber und mein Gold, und ich habe es ihm nicht verweigert.
8
Und alle Ältesten und alles Volk sprachen zu ihm: Gehorche nicht und willige nicht ein!
9
Und er sprach zu den Boten Ben-Hadads: Saget meinem Herrn, dem K├Ânig: Alles, was du deinem Knechte zuerst entboten hast, will ich tun; aber diese Sache kann ich nicht tun. Und die Boten gingen hin und brachten ihm Antwort.
10
Da sandte Ben-Hadad zu ihm und lie├č ihm sagen: So sollen mir die G├Âtter tun und so hinzuf├╝gen, wenn der Staub von Samaria hinreichen soll f├╝r die hohlen H├Ąnde all des Volkes, das mir folgt!
11
Und der K├Ânig von Israel antwortete und sprach: Saget ihm: Es r├╝hme sich nicht der sich G├╝rtende wie der den G├╝rtel L├Âsende!
12
Und es geschah, als er dieses Wort h├Ârte, -er trank eben, er und die K├Ânige, in den Zelten- (Eig. H├╝tten, Laubh├╝tten) da sprach er zu seinen Knechten: Stellet euch! (Eig. Leget an (d. h. die Belagerungswerkzeuge)) Und sie stellten sich wider die Stadt.
13
Und siehe, ein Prophet trat zu Ahab, dem K├Ânig von Israel, und sprach: So spricht Jehova: Hast du diesen ganzen gro├čen Haufen gesehen? Siehe, ich gebe ihn heute in deine Hand, und du sollst wissen, da├č ich Jehova bin.
14
Und Ahab sprach: Durch wen? Und er sprach: So spricht Jehova: Durch die Knaben (d. h. Knappen, Knechte) der Obersten der Landschaften. Und er sprach: Wer soll den Kampf er├Âffnen? Und er sprach: Du.
15
Da musterte er die Knaben der Obersten der Landschaften, und ihrer waren 232; und nach ihnen musterte er das ganze Volk, alle Kinder Israel, 7000 Mann.
16
Und sie zogen aus am Mittag. Ben-Hadad aber trank und berauschte sich in den Zelten, (Eig. H├╝tten, Laubh├╝tten) er und die K├Ânige, die 32 K├Ânige, die ihm halfen.
17
Und die Knaben der Obersten der Landschaften zogen zuerst aus. Und Ben-Hadad sandte hin, und man berichtete ihm und sprach: Es sind M├Ąnner aus Samaria gezogen.
18
Da sprach er: Wenn sie zum Frieden ausgezogen sind, so greifet sie lebendig; und wenn sie zum Streit ausgezogen sind, so greifet sie lebendig.
19
Diese aber zogen aus der Stadt: die Knaben der Obersten der Landschaften und das Heer, das ihnen folgte.
20
Und sie schlugen ein jeder seinen Mann, und die Syrer flohen, und Israel jagte ihnen nach; und Ben-Hadad, der K├Ânig von Syrien, entkam auf einem Rosse mit einigen Reitern.
21
Da zog der K├Ânig von Israel aus und schlug die Rosse und die Wagen, und er richtete unter den Syrern eine gro├če Niederlage an.
22
Da trat der Prophet zu dem K├Ânig von Israel und sprach zu ihm: Wohlan, verst├Ąrke dich, und erkenne und sieh zu, was du zu tun hast; denn bei der R├╝ckkehr des Jahres wird der K├Ânig von Syrien wider dich heraufziehen.
23
Und die Knechte des K├Ânigs von Syrien sprachen zu ihm: Ihre G├Âtter sind Bergg├Âtter, darum waren sie uns ├╝berlegen; jedoch la├čt uns in der Ebene wider sie streiten, ob wir ihnen nicht ├╝berlegen sein werden!
24
Tue aber dieses: Entferne die K├Ânige, einen jeden von seinem Orte, und setze Befehlshaber an ihre Stelle;
25
und du, z├Ąhle dir ein Heer wie das Heer, das dir gefallen ist, und Rosse wie die Rosse, und Wagen wie die Wagen; und wir wollen in der Ebene wider sie streiten, ob wir ihnen nicht ├╝berlegen sein werden. Und er h├Ârte auf ihre Stimme und tat also.
26
Und es geschah bei der R├╝ckkehr des Jahres, da musterte Ben-Hadad die Syrer, und er zog hinauf nach Aphek (in der Ebene Jisreel) zum Streit mit Israel.
27
Und die Kinder Israel wurden gemustert und mit Vorrat versorgt, und sie zogen ihnen entgegen; und die Kinder Israel lagerten sich ihnen gegen├╝ber wie zwei kleine Herden Ziegen; die Syrer aber f├╝llten das Land.
28
Da trat der Mann Gottes herzu und sprach zu dem K├Ânig von Israel und sagte: So spricht Jehova: Weil die Syrer gesagt haben: Jehova ist ein Gott der Berge und nicht ein Gott der T├Ąler, (Eig. der Talebenen) so will ich diesen ganzen gro├čen Haufen in deine Hand geben; und ihr werdet erkennen, da├č ich Jehova bin.
29
Und sie lagerten, diese jenen gegen├╝ber, sieben Tage lang. Und es geschah am siebten Tage, da begann (W. r├╝ckte heran) der Streit; und die Kinder Israel schlugen die Syrer, 100000 Mann zu Fu├č, an einem Tage.
30
Und die ├╝brigen flohen nach Aphek in die Stadt. Da fiel die Mauer auf die 27000 Mann, die ├╝briggeblieben waren. Und Ben-Hadad floh und kam in die Stadt, in das innerste Gemach. (O. von Gemach zu Gemach)
31
Da sprachen seine Knechte zu ihm: Siehe doch, wir haben geh├Ârt, da├č die K├Ânige des Hauses Israel gn├Ądige K├Ânige sind; la├č uns doch Sacktuch um unsere Lenden legen und Stricke um unsere H├Ąupter, und zum K├Ânig von Israel hinausgehen; vielleicht l├Ą├čt er deine Seele am Leben.
32
Und sie g├╝rteten Sacktuch um ihre Lenden und legten Stricke um ihre H├Ąupter, und kamen zu dem K├Ânig von Israel und sprachen: Dein Knecht Ben-Hadad spricht: La├č doch meine Seele am Leben! Und er sprach: Lebt er noch? Er ist mein Bruder.
33
Und die M├Ąnner nahmen es als eine gute Vorbedeutung, und eilten sich zu vergewissern, (Eig. ihn best├Ątigen zu lassen) ob er es wirklich so meinte, (Eig. ob es aus ihm w├Ąre) und sprachen: Dein Bruder Ben-Hadad. (O. Ben-Hadad ist dein Bruder?) Und er sprach: Gehet, holet ihn. Da ging Ben-Hadad zu ihm hinaus, und er lie├č ihn zu sich auf den Wagen steigen.
34
Und Ben-Hadad (W. Und er) sprach: Die St├Ądte, die mein Vater deinem Vater genommen hat, will ich dir zur├╝ckgeben, und du magst dir Stra├čen in Damaskus anlegen, so wie mein Vater sich solche in Samaria angelegt hat. Und ich, sprach Ahab, will dich mit diesem Bunde ziehen lassen. Und er machte einen Bund mit ihm und lie├č ihn ziehen.
35
Und ein Mann von den S├Âhnen der Propheten sprach zu seinem Genossen durch das Wort Jehovas: Schlage mich doch! Aber der Mann weigerte sich, ihn zu schlagen.
36
Da sprach er zu ihm: Darum da├č du nicht auf die Stimme Jehovas geh├Ârt hast, siehe, sobald du von mir weggehst, wird dich ein L├Âwe t├Âten. Und als er von ihm wegging, da fand ihn ein L├Âwe und t├Âtete ihn.
37
Und er traf einen anderen Mann und sprach: Schlage mich doch! Und der Mann schlug ihn, schlug und verwundete ihn.
38
Da ging der Prophet hin und stellte sich auf den Weg des K├Ânigs, (d. h. den der K├Ânig kommen sollte) und machte sich unkenntlich, indem er den Kopfbund ├╝ber seine Augen zog.
39
Und es geschah, als der K├Ânig vorbeiging, da schrie er den K├Ânig an und sprach: Dein Knecht war mitten in den Streit gezogen, und siehe, da wandte sich ein Mann herzu und brachte einen Mann zu mir und sprach: Bewache diesen Mann; wenn er irgend vermi├čt wird, so soll dein Leben statt seines Lebens sein, oder du sollst ein Talent Silber darw├Ągen.
40
Und es geschah, w├Ąhrend dein Knecht hier und dort zu tun hatte, da war er fort. Und der K├Ânig von Israel sprach zu ihm: Also ist dein Urteil, du selbst hast entschieden.
41
Da tat er eilends den Kopfbund von seinen Augen, und der K├Ânig von Israel erkannte ihn, da├č er von den Propheten war.
42
Und er sprach zu ihm: So spricht Jehova: Weil du den Mann, den ich verbannt (Eig. den Mann meines Bannes, d. h. der dem Tode geweiht war) habe, aus der Hand entlassen hast, so soll dein Leben statt seines Lebens sein und dein Volk statt seines Volkes!
43
Und der K├Ânig von Israel ging nach seinem Hause, mi├čmutig und zornig, und kam nach Samaria.
   

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