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Bibel Kreuzreferenzen
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2.Korinther 2:4
Denn aus vieler Drangsal und Herzensangst schrieb ich euch mit vielen Tränen, nicht auf daß ihr traurig gemacht werden solltet, sondern auf daß ihr die Liebe erkennen möchtet, die ich überschwenglicher zu euch habe.
2.Korinther 2:5
Wenn aber jemand traurig gemacht hat, so hat er nicht mich traurig gemacht, sondern in gewissem Maße (auf daß ich nicht beschwere) euch alle.
2.Korinther 7:5
Denn auch als wir nach Macedonien kamen, hatte unser Fleisch keine Ruhe, sondern allenthalben (O. in jeder Weise) waren wir bedrängt; von außen Kämpfe, von innen Befürchtungen.
2.Korinther 7:6
Der aber die Niedrigen tröstet, Gott, tröstete uns durch die Ankunft des Titus.
2.Korinther 13:9
Denn wir freuen uns, wenn wir schwach sind, ihr aber mächtig seid; um dieses bitten wir auch, um eure Vervollkommnung. (O. Zurechtbringung)
Esra 9:1-3
1
Und als dieses ausgerichtet war, traten die Obersten zu mir und sprachen: Das Volk Israel und die Priester und die Leviten haben sich nicht von den Völkern der Länder, nach deren Greueln, abgesondert, nämlich der Kanaaniter, der Hethiter, der Perisiter, der Jebusiter, der Ammoniter, der Moabiter, der Ägypter und der Amoriter;
2
denn sie haben von ihren Töchtern für sich und für ihre Söhne genommen, und so hat sich der heilige Same mit den Völkern der Länder vermischt; und die Hand der Obersten und der Vorsteher ist in dieser Treulosigkeit die erste gewesen.
3
Und als ich diese Sache hörte, zerriß ich mein Kleid und mein Obergewand, und raufte mir Haare meines Hauptes und meines Bartes aus, und saß betäubt (Eig. hinstarrend) da.
Römer 12:15
Freuet euch mit den sich Freuenden, weinet mit den Weinenden.
Römer 15:1
Wir aber, die Starken, sind schuldig, die Schwachheiten der Schwachen zu tragen und nicht uns selbst zu gefallen.
1.Korinther 8:13
Darum, wenn eine Speise meinem Bruder Ärgernis gibt, so will ich für immer (O. ewiglich) kein Fleisch essen, damit ich meinem Bruder kein Ärgernis gebe.
1.Korinther 9:22
Den Schwachen bin ich geworden wie ein Schwacher, auf daß ich die Schwachen gewinne. Ich bin allen alles geworden, auf daß ich auf alle Weise etliche errette.
1.Korinther 12:26
Und wenn ein Glied leidet, so leiden alle Glieder mit; oder wenn ein Glied verherrlicht wird, so freuen sich alle Glieder mit.
Galater 6:2
Einer trage des anderen Lasten, und also erfüllet (Eig. habet erfüllt, d. h. seid in diesem Zustande) das Gesetz des Christus. (O. Christi)
1.Thessalonicher 3:5-8
5
Darum auch, da ich es nicht länger aushalten konnte, sandte ich, um euren Glauben zu erfahren, ob nicht etwa der Versucher euch versucht habe und unsere Arbeit (O. Mühe) vergeblich gewesen sei.
6
Da jetzt aber (O. Jetzt aber, da) Timotheus von euch zu uns gekommen ist und uns die gute Botschaft von eurem Glauben und eurer Liebe verkündigt hat, und daß ihr uns allezeit in gutem Andenken habt, indem euch sehr verlangt, uns zu sehen, gleichwie auch uns euch:
7
deswegen Brüder, sind wir in all unserer Not und Drangsal über euch getröstet worden durch euren Glauben;
8
denn jetzt leben wir, wenn ihr feststehet im Herrn.
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2.Korinther 11:13-15
13
Denn solche sind falsche Apostel, betrügerische Arbeiter, welche die Gestalt von Aposteln Christi annehmen.
14
Und kein Wunder, denn der Satan selbst nimmt die Gestalt eines Engels des Lichts an;
15
es ist daher nichts Großes, wenn auch seine Diener die Gestalt als Diener der Gerechtigkeit annehmen, deren Ende nach ihren Werken sein wird.
4.Mose 25:6-11
6
Und siehe, ein Mann von den Kindern Israel kam und brachte eine Midianitin zu seinen Brüdern, vor den Augen Moses und vor den Augen der ganzen Gemeinde der Kinder Israel, als diese an dem Eingang des Zeltes der Zusammenkunft weinten.
7
Und als Pinehas, der Sohn Eleasars, des Sohnes Aarons, des Priesters, es sah, da stand er auf aus der Mitte der Gemeinde und nahm eine Lanze in seine Hand;
8
und er ging dem israelitischen Manne nach in das Innere des Zeltes und durchstach sie beide, den israelitischen Mann und das Weib, durch ihren Bauch. (Eig. Unterleib) Da ward die Plage von den Kindern Israel abgewehrt.
9
Und es waren der an der Plage Gestorbenen 24000.
10
Und Jehova redete zu Mose und sprach:
11
Pinehas, der Sohn Eleasars, des Sohnes Aarons, des Priesters, hat meinen Grimm von den Kindern Israel abgewendet, indem er in meinem Eifer in ihrer Mitte geeifert hat, so daß ich die Kinder Israel nicht in meinem Eifer vertilgt habe.
Nehemia 5:6-13
6
Und als ich ihr Geschrei und diese Worte hörte, wurde ich sehr zornig.
7
Und mein Herz pflegte Rats in mir, und ich haderte mit den Edlen und mit den Vorstehern und sprach zu ihnen: Auf Wucher leihet ihr, ein jeder seinem Bruder! Und ich veranstaltete eine große Versammlung gegen sie; (O. ihretwegen)
8
und ich sprach zu ihnen: Wir haben unsere Brüder, die Juden, welche den Nationen verkauft waren, soweit es uns möglich war, losgekauft; und ihr wollt gar eure Brüder verkaufen? Und sie sollen sich uns verkaufen? (O. daß sie an uns verkauft werden!) Da schwiegen sie und fanden keine Antwort.
9
Und ich sprach: Nicht gut ist die Sache, die ihr tut! Solltet ihr nicht in der Furcht unseres Gottes wandeln, daß wir nicht den Nationen, unseren Feinden, zum Hohne seien?
10
Aber auch ich, meine Brüder und meine Diener, wir haben ihnen Geld und Getreide auf Zins geliehen. Laßt uns doch diesen Zins (O?. Getreide dargeliehen. Laßt uns doch dieses Darlehen) erlassen!
11
Gebet ihnen doch gleich heute ihre Felder, ihre Weinberge, ihre Olivengärten und ihre Häuser zurück; und erlaßt ihnen den Hundertsten von dem Gelde und dem Getreide, dem Moste und dem Öle, welches ihr ihnen auf Zins geliehen habt.
12
Da sprachen sie: Wir wollen es zurückgeben und nichts von ihnen fordern; wir wollen also tun, wie du sagst. Und ich rief die Priester und ließ sie schwören, nach diesem Worte zu tun.
13
Auch schüttelte ich meinen Busen (d. h. den Bausch, den das Oberkleid über der Brust bildete, wenn man es zusammenfaßte) aus und sprach: So möge Gott jedermann, der dieses Wort nicht aufrecht halten wird, aus seinem Hause und aus seinem Erwerbe schütteln; und so sei er ausgeschüttelt und ausgeleert! Und die ganze Versammlung sprach: Amen! Und sie lobten Jehova. Und das Volk tat nach diesem Worte.
Nehemia 13:15-20
15
In jenen Tagen sah ich einige in Juda, welche am Sabbath die Keltern traten, und Garben einbrachten und auf Esel luden, und auch Wein, Trauben und Feigen und allerlei Last, und es am Sabbathtage nach Jerusalem hereinbrachten; und ich zeugte wider sie (O. warnte, ermahnte sie; so auch v 21) an dem Tage, da sie die Lebensmittel verkauften.
16
Auch Tyrer wohnten darin, welche Fische und allerlei Waren hereinbrachten und sie am Sabbath den Kindern Juda und in Jerusalem verkauften.
17
Da zankte ich mit den Edlen von Juda und sprach zu ihnen: Was ist das für eine böse Sache, die ihr tut, daß ihr den Sabbathtag entheiliget?
18
Haben nicht eure Väter ebenso getan, so daß unser Gott all dieses Unglück über uns und über diese Stadt brachte? Und ihr mehret die Zornglut über Israel, indem ihr den Sabbath entheiliget!
19
Und es geschah, sowie es in den Toren Jerusalems vor dem Sabbath dunkel wurde, da befahl ich, daß die Türen geschlossen würden; und ich befahl, daß man sie nicht auftun sollte bis nach dem Sabbath. Und ich bestellte einige von meinen Dienern (S. die Anm. zu Kap. 4,16) über die Tore, damit keine Last am Sabbathtage hereinkäme.
20
Da übernachteten die Krämer und die Verkäufer von allerlei Ware draußen vor Jerusalem einmal und zweimal.
Nehemia 13:23-25
23
Auch besuchte ich in jenen Tagen die Juden, welche asdoditische, ammonitische und moabitische Weiber heimgeführt hatten. (Vergl. Esra 9,1;10,2 usw.)
24
Und die Hälfte ihrer Kinder redete asdoditisch und wußte nicht jüdisch zu reden, sondern redete nach der Sprache des einen oder anderen Volkes.
25
Und ich zankte mit ihnen und fluchte ihnen, und schlug einige Männer von ihnen und raufte sie. Und ich beschwor sie bei Gott: (O. ließ sie schwören bei Gott und sprach) Wenn ihr eure Töchter ihren Söhnen geben werdet, und wenn ihr von ihren Töchtern für eure Söhne und für euch nehmen werdet!
Johannes 2:17
Seine Jünger aber gedachten daran, daß geschrieben steht: "Der Eifer um dein Haus verzehrt mich". (Ps. 69,9)
1.Korinther 5:1-5
1
Überhaupt (O. Allgemein) hört man, daß Hurerei unter euch sei, und eine solche Hurerei, die selbst unter den Nationen nicht stattfindet: daß einer seines Vaters Weib habe.
2
Und ihr seid aufgeblasen und habt nicht vielmehr Leid getragen, auf daß der, welcher diese Tat begangen hat, aus eurer Mitte hinweggetan würde.
3
Denn ich, zwar dem Leibe nach abwesend, aber im Geiste gegenwärtig, habe schon als gegenwärtig geurteilt, den, der dieses also verübt hat,
4
im Namen unseres Herrn Jesus Christus (wenn ihr und mein Geist mit der Kraft unseres Herrn Jesus Christus versammelt seid)
5
einen solchen dem Satan zu überliefern zum Verderben des Fleisches, auf daß der Geist errettet werde am Tage des Herrn Jesus.
1.Korinther 6:5-7
5
Zur Beschämung sage ich?s euch. Also nicht ein Weiser ist unter euch, auch nicht einer, der zwischen seinen Brüdern (W. seinem Bruder) zu entscheiden vermag?
6
sondern es rechtet Bruder mit Bruder, und das vor Ungläubigen!
7
Es ist nun schon überhaupt ein Fehler an euch, daß ihr Rechtshändel miteinander habt. Warum laßt ihr euch nicht lieber unrecht tun? Warum laßt ihr euch nicht lieber übervorteilen? (O. vorenthalten, berauben; so auch v 8)
1.Korinther 6:15-18
15
Wisset ihr nicht, daß eure Leiber Glieder Christi sind? Soll ich denn die Glieder Christi nehmen und zu Gliedern einer Hure machen? Das sei ferne!
16
Oder wisset ihr nicht, daß, wer der Hure anhängt, ein Leib mit ihr ist? "Denn es werden", spricht er, "die zwei ein (W. zu einem) Fleisch sein." (1. Mose 2,24)
17
Wer aber dem Herrn anhängt, ist ein Geist mit ihm.
18
Fliehet die Hurerei! Jede Sünde, die ein Mensch begehen mag, ist außerhalb des Leibes; wer aber hurt, sündigt wider seinen eigenen Leib.
1.Korinther 11:22
Habt ihr denn nicht Häuser, um zu essen und zu trinken? oder verachtet ihr die Versammlung Gottes und beschämet die, welche nichts (O. keine) haben? Was soll ich euch sagen? soll ich euch loben? In diesem lobe ich nicht.
1.Korinther 15:12-34
12
Wenn aber Christus gepredigt wird, daß er aus den Toten auferweckt sei, (O. worden sei) wie sagen etliche unter euch, daß es keine Auferstehung der Toten gebe?
13
Wenn es aber keine Auferstehung der Toten gibt, so ist auch Christus nicht auferweckt; (O. auferweckt worden. Die griech. Zeitform bezeichnet eine geschehene und in ihrer Wirkung fortdauernde Tatsache. So auch v 12. 14. 16. 17. 20.)
14
wenn aber Christus nicht auferweckt ist, so ist also auch unsere Predigt vergeblich, (Eig. leer, hohl) aber auch euer Glaube vergeblich. (Eig. leer, hohl)
15
Wir werden aber auch als falsche Zeugen Gottes erfunden, weil wir in Bezug auf Gott gezeugt haben, daß er den Christus auferweckt habe, den er nicht auferweckt hat, wenn wirklich Tote nicht auferweckt werden.
16
Denn wenn Tote nicht auferweckt werden, so ist auch Christus nicht auferweckt.
17
Wenn aber Christus nicht auferweckt ist, so ist euer Glaube eitel; ihr seid noch in euren Sünden.
18
Also sind auch die, welche in Christo entschlafen sind, verloren gegangen.
19
Wenn wir allein in diesem Leben auf Christum Hoffnung haben, so sind wir die elendesten von allen (O. elender als alle) Menschen.
20
(Nun aber ist Christus aus den Toten auferweckt, der Erstling der Entschlafenen;
21
denn sintemal durch einen Menschen der Tod kam, so auch durch einen Menschen die Auferstehung der Toten.
22
Denn gleichwie in dem Adam alle sterben, also werden auch in dem Christus alle lebendig gemacht werden.
23
Ein jeder aber in seiner eigenen Ordnung: (Eig. Abteilung; ein militärischer Ausdruck) der Erstling, Christus; sodann die, welche des Christus sind bei seiner Ankunft;
24
dann das Ende, wenn er das Reich dem Gott und Vater übergibt, wenn er weggetan haben wird alle Herrschaft und alle Gewalt und Macht.
25
Denn er muß herrschen, bis er alle Feinde unter seine Füße gelegt hat.
26
Der letzte Feind, der weggetan wird, ist der Tod. (Eig. Als letzter Feind wird der Tod weggetan)
27
"Denn alles hat er seinen Füßen unterworfen." (Ps. 8,6) Wenn er aber sagt, daß alles unterworfen sei, so ist es offenbar, daß der ausgenommen ist, der ihm alles unterworfen hat.
28
Wenn ihm aber alles unterworfen sein wird, dann wird auch der Sohn selbst dem unterworfen sein, der ihm alles unterworfen hat, auf daß Gott alles in allem sei.)
29
Was werden sonst die tun, die für die (O. an Stelle der; so auch nachher) Toten getauft werden, wenn überhaupt Tote nicht auferweckt werden? warum werden sie auch für sie getauft?
30
Warum sind auch wir jede Stunde in Gefahr? (O. bestehen auch wir? Gefahren)
31
Täglich sterbe ich, bei eurem Rühmen, das ich habe in Christo Jesu, unserem Herrn.
32
Wenn ich, nach Menschenweise zu reden, mit wilden Tieren gekämpft habe zu Ephesus, was nützt es mir, wenn Tote nicht auferweckt werden? "Laßt (O. was nützt es mir? Wenn Tote nicht auferweckt werden, so "laßt usw.) uns essen und trinken, denn morgen sterben wir!" (Jes. 22,13)
33
Laßt euch nicht verführen: böser Verkehr verdirbt gute Sitten.
34
Werdet rechtschaffen (O. in rechter Weise) nüchtern (O. Wachet? auf) und sündiget nicht, denn etliche sind in Unwissenheit über Gott; zur Beschämung sage ich?s euch.
1.Korinther 15:36-34
Galater 1:7-10
7
welches kein anderes ist; nur daß etliche sind, die euch verwirren und das Evangelium des Christus verkehren wollen.
8
Aber wenn auch wir oder ein Engel aus dem Himmel euch etwas als Evangelium verkündigte außer dem, was wir euch als Evangelium verkündigt haben: er sei verflucht!
9
Wie wir zuvor gesagt haben, so sage ich auch jetzt wiederum: Wenn jemand euch etwas als Evangelium verkündigt außer dem, was ihr empfangen habt: er sei verflucht!
10
Denn suche ich jetzt Menschen zufrieden zu stellen, oder Gott? oder suche ich Menschen zu gefallen? Wenn ich noch Menschen gefiele, so wäre ich Christi Knecht nicht.
Galater 2:4-6
4
es war aber der nebeneingeführten falschen Brüder wegen, die nebeneingekommen waren, um unsere Freiheit auszukundschaften, welche wir in Christo Jesu haben, auf daß sie uns in Knechtschaft brächten;
5
denen wir auch nicht eine Stunde durch Unterwürfigkeit nachgegeben haben, auf daß die Wahrheit des Evangeliums bei euch verbliebe.
6
Von denen aber, die in Ansehen standen, -was irgend sie auch waren, das macht keinen Unterschied für mich, Gott nimmt keines Menschen Person an-denn mir haben die Angesehenen nichts hinzugefügt; (O. nichts weiter mitgeteilt)
Galater 2:14-6
Galater 3:1-3
1
O unverständige Galater! wer hat euch bezaubert, denen Jesus Christus, als unter euch gekreuzigt, vor Augen gemalt wurde?
2
Dies allein will ich von euch lernen: Habt ihr den Geist aus (O. auf dem Grundsatz der (des); so auch nachher) Gesetzeswerken empfangen, oder aus der Kunde (O. Botschaft; s. die Anm. zu Röm. 10,16) des Glaubens?
3
Seid ihr so unverständig? Nachdem ihr im Geiste angefangen habt, wollt ihr jetzt im Fleische vollenden? (O. zur Vollendung gebracht werden)
Galater 4:8-20
8
Aber damals freilich, als ihr Gott nicht kanntet, dientet ihr denen, (O. waret ihr Sklaven derer) die von Natur nicht Götter sind; (Vergl. 2. Chron. 13,9)
9
jetzt aber, da ihr Gott erkannt habt, vielmehr aber von Gott erkannt worden seid, wie wendet ihr wieder um zu den schwachen und armseligen Elementen, denen ihr wieder von neuem dienen (O. Sklaven sein) wollt?
10
Ihr beobachtet Tage und Monate und Zeiten und Jahre.
11
Ich fürchte um euch, ob ich nicht etwa vergeblich an (O. in Bezug auf) euch gearbeitet habe.
12
Seid wie ich, denn auch ich bin wie ihr, Brüder, ich bitte euch; ihr habt mir nichts zuleide (O. keinerlei Unrecht) getan.
13
Ihr wisset aber, daß ich in Schwachheit des Fleisches euch ehedem (O. im Anfang) das Evangelium verkündigt habe;
14
und meine Versuchung, (O. nach and. Les.: die Versuchung für euch) die in meinem Fleische war, habt ihr nicht verachtet noch verabscheut, sondern wie einen Engel Gottes nahmet ihr mich auf, wie Christum Jesum.
15
Was war denn eure Glückseligkeit? Denn ich gebe euch Zeugnis, daß ihr, wenn möglich, eure Augen ausgerissen und mir gegeben hättet.
16
Bin ich also euer Feind geworden, weil ich euch die Wahrheit sage?
17
Sie eifern um euch nicht gut, sondern sie wollen euch ausschließen, (d. h. von jeder Gemeinschaft mit dem Apostel) auf daß ihr um sie eifert.
18
Es ist aber gut, allezeit im Guten zu eifern, und nicht allein, wenn ich bei euch gegenwärtig bin.
19
Meine Kindlein, um die ich abermals Geburtswehen habe, bis Christus in euch gestaltet worden ist;
20
ich wünschte aber jetzt bei euch gegenwärtig zu sein und meine Stimme umzuwandeln, denn ich bin eurethalben in Verlegenheit.
Galater 5:2-4
2
Siehe, ich, Paulus, sage euch, daß wenn ihr beschnitten werdet, Christus euch nichts nützen wird.
3
Ich bezeuge aber wiederum jedem Menschen, der beschnitten wird, daß er das ganze Gesetz zu tun schuldig ist.
4
Ihr seid abgetrennt von dem Christus, (Der Sinn des griech. Ausdrucks ist eigentl.: Ihr seid, als getrennt von Christo, alles Nutzens an ihm beraubt) so viele ihr im Gesetz gerechtfertigt werdet; ihr seid aus der Gnade gefallen.
2.Johannes 1:10
Wenn jemand zu euch kommt und diese Lehre nicht bringt, so nehmet ihn nicht ins Haus auf und grüßet ihn nicht (Eig. bietet ihm keinen Gruß; so auch v 11.)
2.Johannes 1:11
Denn wer ihn grüßt, nimmt teil an seinen bösen Werken.
Judas 1:3
Geliebte, indem ich allen Fleiß anwandte, euch über unser gemeinsames Heil zu schreiben, war ich genötigt, euch zu schreiben und zu ermahnen, für den einmal den Heiligen überlieferten Glauben zu kämpfen.
Judas 1:4
Denn gewisse Menschen haben sich nebeneingeschlichen, die schon vorlängst zu diesem Gericht (O. Urteil) zuvor aufgezeichnet waren, Gottlose, welche die Gnade unseres Gottes in Ausschweifung verkehren und unseren alleinigen Gebieter und Herrn Jesus Christus (O. den alleinigen Gebieter und unseren Herrn Jesus Christus) verleugnen.
Offenbarung 2:2
Ich kenne deine Werke und deine Arbeit (O. Mühe) und dein Ausharren, und daß du Böse nicht ertragen kannst; und du hast die geprüft, welche sich Apostel nennen, und sind es nicht, und hast sie als Lügner erfunden;
Offenbarung 2:20
Aber ich habe wider dich, daß du das Weib Jesabel duldest, (Eig. lässest) welche sich eine Prophetin nennt, und sie lehrt und verführt meine Knechte, (O. Sklaven) Hurerei zu treiben und Götzenopfer zu essen.
Offenbarung 3:15-18
15
Ich kenne deine Werke, daß du weder kalt noch warm bist. Ach, daß du kalt oder warm wärest!
16
Also, weil du lau bist und weder kalt noch warm, so werde ich dich ausspeien (O. stehe ich im Begriff dich auszuspeien) aus meinem Munde.
17
Weil du sagst: Ich bin reich und bin reich geworden und bedarf nichts, und weißt nicht, daß du der Elende und der Jämmerliche und arm und blind und bloß bist.
18
Ich rate dir, Gold von mir zu kaufen, geläutert im Feuer, auf daß du reich werdest; und weiße Kleider, auf daß du bekleidet werdest, und die Schande deiner Blöße nicht offenbar werde; und Augensalbe, deine Augen zu salben, auf daß du sehen mögest.