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Bibel Kreuzreferenzen
as for a prey
Sprichwörter 2:16-19
16
um dich zu erretten von dem fremden Weibe, (d. h. dem Eheweibe eines anderen) von der Fremden, (Eig. Ausländerin) die ihre Worte glättet;
17
welche den Vertrauten ihrer Jugend verläßt und den Bund ihres Gottes vergißt.
18
Denn zum Tode sinkt ihr Haus hinab, und ihre Bahnen zu den Schatten; (S. die Anm. zu Ps. 88,10)
19
alle, die zu ihr eingehen, kehren nicht wieder und erreichen nicht die Pfade des Lebens:
Sprichwörter 7:12
bald ist sie draußen, bald auf den Straßen, und neben jeder Ecke lauert sie. -
Sprichwörter 7:22-27
22
Auf einmal ging er ihr nach, wie ein Ochs zur Schlachtbank geht, und wie Fußfesseln zur Züchtigung des Narren dienen, (Wahrsch. ist zu l.: und ein Narr zur Züchtigung in Fußfesseln)
23
bis ein Pfeil seine Leber zerspaltet; wie ein Vogel zur Schlinge eilt und nicht weiß, daß es sein Leben gilt. -
24
Nun denn, ihr Söhne, höret auf mich, und horchet auf die Worte meines Mundes!
25
Dein Herz wende sich nicht ab nach ihren Wegen, und irre nicht umher auf ihren Pfaden!
26
Denn viele Erschlagene hat sie niedergestreckt, und zahlreich sind alle ihre Ermordeten.
27
Ihr Haus sind Wege zum Scheol, die hinabführen zu den Kammern des Todes.
Sprichwörter 9:18
Und er weiß nicht, daß dort die Schatten (S. die Anm. zu Ps. 88,10) sind, in den Tiefen des Scheols ihre Geladenen.
Sprichwörter 22:14
Der Mund fremder Weiber ist eine tiefe Grube; wem Jehova zürnt, der fällt hinein.
Richter 16:4-22
4
Und es geschah hernach, da liebte er ein Weib im Tale Sorek, ihr Name war Delila.
5
Und die Fürsten (Hebr. Seren; vergl. die Anm. zu Jos. 13,3) der Philister gingen zu ihr hinauf und sprachen zu ihr: Berede ihn und sieh, worin seine große Stärke besteht, und wodurch wir ihn überwältigen können, daß wir ihn binden, um ihn zu bezwingen; und wir wollen dir ein jeder 1100 Sekel Silber geben.
6
Da sprach Delila zu Simson: Tue mir doch kund, worin deine große Stärke besteht, und womit du gebunden werden kannst, daß man dich bezwinge.
7
Und Simson sprach zu ihr: Wenn man mich bände mit sieben frischen Stricken, (O. Sehnen; so auch v 8. 9) die nicht ausgetrocknet sind, so würde ich schwach werden und würde sein wie ein anderer Mensch.
8
Und die Fürsten der Philister brachten sieben frische Stricke, die nicht ausgetrocknet waren, zu ihr hinauf; und sie band ihn damit.
9
Es saßen aber Auflaurer bei ihr im Gemach; und sie sprach zu ihm: Philister über dir, Simson! Da zerriß er die Stricke, wie eine Schnur von Werg zerreißt, wenn sie Feuer riecht; und seine Stärke ward nicht kund.
10
Da sprach Delila zu Simson: Siehe, du hast mich getäuscht und Lügen zu mir geredet. Nun tue mir doch kund, womit du gebunden werden kannst!
11
Und er sprach zu ihr: Wenn man mich fest bände mit neuen Seilen, mit denen keine Arbeit geschehen ist, so würde ich schwach werden und würde sein wie ein anderer Mensch.
12
Da nahm Delila neue Seile und band ihn damit, und sie sprach zu ihm: Philister über dir, Simson! Es saßen aber Auflaurer im Gemach. Und er riß sie von seinen Armen wie einen Faden.
13
Da sprach Delila zu Simson: Bisher hast du mich getäuscht und Lügen zu mir geredet. Tue mir kund, womit du gebunden werden kannst! Und er sprach zu ihr: Wenn du die sieben Flechten meines Hauptes mit dem Gewebe verwebtest.
14
Und sie heftete sie mit dem Pflocke und sprach zu ihm: Philister über dir, Simson! Da wachte er auf von seinem Schlafe und riß den Webepflock und das Gewebe heraus.
15
Da sprach sie zu ihm: Wie kannst du sagen: Ich habe dich lieb, so doch dein Herz nicht mit mir ist? Nun dreimal hast du mich getäuscht und mir nicht kundgetan, worin deine große Stärke besteht.
16
Und es geschah, als sie ihn alle Tage mit ihren Worten drängte und ihn plagte, da wurde seine Seele ungeduldig zum Sterben;
17
Und er tat ihr sein ganzes Herz kund und sprach zu ihr: Kein Schermesser ist auf mein Haupt gekommen, denn ein Nasir Gottes bin ich von Mutterleibe an; wenn ich geschoren würde, so würde meine Stärke von mir weichen, und ich würde schwach werden und würde sein wie alle Menschen.
18
und als Delila sah, daß er ihr sein ganzes Herz kundgetan hatte, da sandte sie hin und rief die Fürsten der Philister und sprach: Kommet diesmal herauf, denn er hat mir sein ganzes Herz kundgetan. Und die Fürsten der Philister kamen zu ihr hinauf und brachten das Geld mit sich.
19
Und sie ließ ihn auf ihren Knien einschlafen, und rief einen Mann und ließ die sieben Flechten seines Hauptes abscheren; und sie fing an, ihn zu bezwingen, und seine Stärke wich von ihm.
20
Und sie sprach: Philister über dir, Simson! Da wachte er auf von seinem Schlafe und dachte: Ich werde davonkommen wie die anderen Male und mich herausschütteln. Er wußte aber nicht, daß Jehova von ihm gewichen war.
21
Und sie Philister griffen ihn und stachen ihm die Augen aus; und sie führten ihn nach Gasa hinab und banden ihn mit ehernen Fesseln, (Eig. Doppelfesseln) und er mußte mahlen im Gefängnis.
22
Aber das Haar seines Hauptes begann wieder zu wachsen, sobald es geschoren war.
Prediger 7:26
Und ich fand, was bitterer ist als der Tod: das Weib, welches Netzen gleicht, und dessen Herz Fanggarne, dessen Hände Fesseln sind. Wer Gott wohlgefällig ist, wird ihr entrinnen; aber der Sünder wird durch sie gefangen werden.
Jeremia 3:2
Hebe deine Augen auf zu den kahlen Höhen und sieh! wo bist du nicht geschändet worden? An den Wegen saßest du für sie, wie ein Araber in der Wüste; und du hast das Land entweiht durch deine Hurerei und durch deine Bosheit.
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4.Mose 25:1
Und Israel blieb in Sittim. Und das Volk fing an zu huren mit den Töchtern Moabs;
Hosea 4:11
Hurerei, Wein und Most nehmen den Verstand weg.
1.Korinther 10:8
Auch laßt uns nicht Hurerei treiben, gleichwie etliche von ihnen Hurerei trieben, und es fielen an einem Tage dreiundzwanzigtausend.
Offenbarung 17:1
Und es kam einer von den sieben Engeln, welche die sieben Schalen hatten, und redete mit mir und sprach: Komm her, ich will dir das Urteil (O. Gericht) über die große Hure zeigen, die auf den vielen Wassern sitzt,
Offenbarung 17:2
mit welcher die Könige der Erde Hurerei getrieben haben; und die auf der Erde wohnen, sind trunken geworden von dem Weine ihrer Hurerei.