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Bibel Kreuzreferenzen
Pour
Psalm 69:24
Schütte über sie aus deinen Grimm, und deines Zornes Glut erreiche sie!
Jesaja 42:25
Da hat er die Glut seines Zornes (O. in Glut seinen Zorn; wie Kap. 66,15) und die Gewalt des Krieges über ihn ausgegossen; und diese hat ihn ringsum angezündet, aber er ist nicht zur Erkenntnis gekommen; und sie hat ihn in Brand gesteckt, aber er nahm es nicht zu Herzen.
Offenbarung 16:1-21
1
Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Tempel zu den sieben Engeln sagen: Gehet hin und gießet die sieben Schalen des Grimmes Gottes aus auf die Erde.
2
Und der erste ging hin und goß seine Schale aus auf die Erde; und es kam ein böses und schlimmes Geschwür an die Menschen, welche das Malzeichen des Tieres hatten und die sein Bild anbeteten.
3
Und der zweite goß seine Schale aus auf (O. in) das Meer; und es wurde zu Blut, wie von einem Toten, und jede lebendige Seele starb, alles was in dem Meere war.
4
Und der dritte goß seine Schale aus auf (O. in) die Ströme und auf die Wasserquellen, und sie wurden (Eig. es wurde) zu Blut.
5
Und ich hörte den Engel der Wasser sagen: Du bist gerecht, der da ist und der da war, der Heilige, (O. Fromme) daß du also gerichtet (O. geurteilt) hast.
6
Denn Blut von Heiligen und Propheten haben sie vergossen, und Blut hast du ihnen zu trinken gegeben; sie sind es wert.
7
Und ich hörte den Altar sagen: Ja, Herr, Gott, Allmächtiger, wahrhaftig und gerecht sind deine Gerichte.
8
Und der vierte goß seine Schale aus auf die Sonne; und es wurde ihr gegeben, die Menschen mit Feuer zu versengen.
9
Und die Menschen wurden von großer Hitze versengt und lästerten den Namen Gottes, der über diese Plagen Gewalt hat, und taten nicht Buße, ihm Ehre zu geben.
10
Und der fünfte goß seine Schale aus auf den Thron des Tieres; und sein Reich wurde verfinstert; und sie zerbissen ihre Zungen vor Pein
11
und lästerten den Gott des Himmels wegen ihrer Pein und wegen ihrer Geschwüre, und taten nicht Buße von ihren Werken.
12
Und der sechste goß seine Schale aus auf den großen Strom Euphrat; und sein Wasser vertrocknete, auf daß der Weg der Könige bereitet würde, die von Sonnenaufgang herkommen.
13
Und ich sah aus dem Munde des Drachen und aus dem Munde des Tieres und aus dem Munde des falschen Propheten drei unreine Geister kommen, wie Frösche;
14
denn es sind Geister von Dämonen, die Zeichen tun, welche zu den Königen des ganzen Erdkreises (O. der ganzen bewohnten Erde) ausgehen, sie zu versammeln zu dem Kriege jenes großen Tages Gottes, des Allmächtigen.
15
(Siehe, ich komme wie ein Dieb. Glückselig, der da wacht und seine Kleider bewahrt, auf daß er nicht nackt wandle und man seine Schande sehe!)
16
Und er versammelte sie an den Ort, der auf hebräisch Armagedon (O. Harmagedon) heißt.
17
Und der siebte goß seine Schale aus in (O. auf) die Luft; und es ging eine laute Stimme aus von dem Tempel des Himmels , von dem Throne, welche sprach: Es ist geschehen.
18
Und es geschahen Blitze und Stimmen und Donner; und ein großes Erdbeben geschah, desgleichen nicht geschehen ist, seitdem die Menschen auf der Erde waren, solch ein Erdbeben, so groß.
19
Und die große Stadt wurde in drei Teile geteilt, und die Städte der Nationen fielen, und die große Babylon kam ins Gedächtnis vor Gott, ihr den Kelch des Weines des Grimmes seines Zornes zu geben.
20
Und jede Insel entfloh, und Berge wurden nicht gefunden.
21
Und große Hagelsteine, wie ein Talent schwer, fallen (W. und ein großer Hagel? fällt) aus dem Himmel auf die Menschen hernieder; und die Menschen lästerten Gott wegen der Plage des Hagels, denn seine Plage ist sehr groß.
upon
Jesaja 13:1-22
1
Ausspruch über Babel, welchen Jesaja, der Sohn Amoz?, geschaut hat.
2
Erhebet ein Panier auf kahlem Berge, rufet ihnen zu mit lauter Stimme, schwinget die Hand, daß sie einziehen in die Tore der Edlen!
3
Ich habe meine Geheiligten entboten, auch meine Helden gerufen zu meinem Zorne, meine stolz Frohlockenden.
4
Horch! ein Getümmel (W. Stimme eines Getümmels, (Getöse)) auf den Bergen, wie von einem großen Volke; horch! ein Getöse (W. Stimme eines Getümmels, (Getöse)) von Königreichen versammelter Nationen: Jehova der Heerscharen mustert ein Kriegsheer,
5
aus fernem Lande Gekommene, vom Ende des Himmels, -Jehova und die Werkzeuge seines Grimmes, um das ganze Land (d. i. das ganze Reich Babel) zu verderben.
6
Heulet, denn nahe ist der Tag Jehovas; er kommt wie eine Verwüstung vom Allmächtigen.
7
Darum werden alle Hände erschlaffen, und jedes Menschenherz wird zerschmelzen.
8
Und sie werden bestürzt sein, Wehen und Schmerzen werden sie ergreifen, sie werden sich winden gleich einer Gebärenden; einer starrt den anderen an, ihre Angesichter glühen. (d. i. vor Angst; W. ihre Angesichter sind Flammenangesichter)
9
Siehe, der Tag Jehovas kommt grausam, und Grimm und Zornglut, um die Erde zur Wüste zu machen; und ihre Sünder wird er von derselben vertilgen.
10
Denn die Sterne des Himmels und seine Gestirne (Eig. seine Orione; d. h. der Orion und die gleich ihm hell strahlenden Sterne) werden ihr Licht nicht leuchten lassen; die Sonne wird finster sein bei ihrem Aufgang, und der Mond wird sein Licht nicht scheinen lassen.
11
Und ich werde an dem Erdkreis heimsuchen die Bosheit, und an den Gesetzlosen ihre Missetat; und ich werde ein Ende machen dem Hochmut der Stolzen (O. Übermütigen, Frechen) und die Hoffart der Gewalttätigen erniedrigen.
12
Ich will den Sterblichen kostbarer machen als gediegenes Gold, und den Menschen als Gold von Ophir.
13
Darum werde ich die Himmel erzittern machen, und die Erde wird aufbeben von ihrer Stelle: beim Grimme Jehovas der Heerscharen und am Tage seiner Zornglut.
14
Und es wird sein wie mit einer verscheuchten Gazelle und wie mit einer Herde, die niemand sammelt: ein jeder wird sich zu seinem Volke wenden, und ein jeder in sein Land fliehen.
15
Wer irgend gefunden wird, wird durchbohrt werden; und wer irgend erhascht wird, wird durchs Schwert fallen.
16
Und ihre Kinder werden vor ihren Augen zerschmettert, ihre Häuser geplündert und ihre Weiber geschändet werden.
17
Siehe, ich erwecke wider sie die Meder, welche Silber nicht achten und an Gold kein Gefallen haben.
18
Und ihre Bogen werden Jünglinge niederstrecken, und über die Leibesfrucht werden sie sich nicht erbarmen, ihr Auge wird der Kinder nicht schonen. (Eig. nicht mitleidig blicken auf)
19
Und Babel, die Zierde der Königreiche, der Stolz des Hochmuts der Chaldäer, wird gleich sein der Umkehrung Sodoms und Gomorras durch Gott.
20
Es wird in Ewigkeit nicht bewohnt werden, und keine Niederlassung mehr sein von Geschlecht zu Geschlecht; und der Araber wird dort nicht zelten, und Hirten werden dort nicht lagern lassen.
21
Aber Wüstentiere werden dort lagern, und Uhus ihre Häuser füllen; und Strauße werden dort wohnen und Böcke (d. h. wahrsch. bockgestaltige Dämonen; vergl. Kap. 34,14; 3. Mose 17,7) dort hüpfen;
22
und wilde Hunde werden heulen in seinen Palästen und Schakale in den Lustschlössern. Und seine Zeit steht nahe bevor, und seine Tage werden nicht verlängert werden.
Jesaja 21:1-17
1
Ausspruch über die Wüste des Meeres. (d. h. wahrscheinlich Babel; Südbabylonien hieß im Assyrischen, wegen der häufigen Überschwemmungen des Euphrat, das Meerland, und dessen König der König des Meeres) Wie Stürme, wenn sie im Süden daherfahren, so kommt?s aus der Wüste, aus furchtbarem Lande.
2
Ein hartes Gesicht ist mir kundgetan: Der Räuber (Eig. treulos und räuberisch Handelnde) raubt, und der Verwüster verwüstet. Ziehe hinauf, Elam! belagere, Medien! All ihrem (d. h. der Bedrückten) Seufzen mache ich ein Ende.
3
Darum sind meine Lenden voll Schmerzes (Eig. Krampfes,) Wehen haben mich ergriffen wie die Wehen einer Gebärenden; ich krümme mich, daß ich nicht hören, bin bestürzt, daß ich nicht sehen kann.
4
Mein Herz schlägt wild, (Eig. taumelt, schwindelt) Schauder ängstigt mich; die Dämmerung, die ich liebe, hat er mir in Beben verwandelt.
5
Man rüstet den Tisch, es wacht die Wache, man ißt, man trinkt? Stehet auf, ihr Fürsten! salbet den Schild! -
6
Denn also hat der Herr zu mir gesprochen: Gehe hin, stelle einen Wächter (Eig. einen Späher) auf; was er sieht, soll er berichten.
7
Und er sah einen Reiterzug: Reiter bei Paaren; einen Zug Esel, einen Zug Kamele. Und er horchte gespannt, mit großer Aufmerksamkeit;
8
und er rief wie ein Löwe: Herr, ich stehe auf der Turmwarte beständig bei Tage, und auf meinem Wachtposten stehe ich da alle Nächte hindurch!
9
Und siehe da, es kam ein Zug Männer, Reiter bei Paaren? Und er hob an und sprach: Gefallen, gefallen ist Babel, und alle geschnitzten Bilder seiner Götzen hat er zu Boden geschmettert!
10
Du mein Gedroschenes und Sohn meiner Tenne! Was ich von Jehova der Heerscharen, dem Gott Israels, gehört, habe ich euch verkündigt.
11
Ausspruch über Duma. (Stillschweigen, Totenstille) Aus Seir ruft man mir zu: Wächter, wie weit ist?s in der Nacht? Wächter, wie weit in der Nacht?
12
Der Wächter spricht: Der Morgen kommt, und auch die Nacht. (d. h. ein Morgenschimmer und gleich wieder Umnachtung) Wollt ihr fragen, so fraget! Kehret wieder, (O. um) kommet her!
13
Ausspruch über Arabien. In der Wildnis von Arabien müßt ihr übernachten, Karawanen der Dedaniter.
14
Bringet dem Durstigen Wasser entgegen! Die Bewohner des Landes Tema kommen mit seinem Brote dem Flüchtling entgegen.
15
Denn sie flüchten vor den Schwertern, vor dem gezückten Schwerte und vor dem gespannten Bogen und vor der Wucht des Krieges.
16
Denn also hat der Herr zu mir gesprochen: Binnen Jahresfrist, wie die Jahre eines Tagelöhners, wird alle Herrlichkeit Kedars verschwinden.
17
Und die übriggebliebene Zahl der Bogen, der Helden der Söhne Kedars, wird gering sein; denn Jehova, der Gott Israels, hat geredet.
Jesaja 23:1-18
1
Ausspruch über Tyrus. Heulet, ihr Schiffe von Tarsis! denn sie ist verwüstet, ohne Haus, ohne Eingehenden. (Eig. ohne Eintritt) Vom Lande der Kittäer (Hebr. Kittim, die Bewohner Cyperns) her ist es ihnen kundgeworden.
2
Verstummet, ihr Bewohner der Insel! (d. i. der Insel Tyrus und des phönizischen Küstenlandes) Zidonische Kaufleute, die das Meer befahren, füllten dich;
3
und auf großen Wassern war die Saat des Sichor, (Eig. Schichor: der trübe Fluß; hier und in Jer. 2,18 eine Benennung des Nil) die Ernte des Nil ihr Ertrag; und sie war die Erwerbsquelle (And. üb.: der Markt, Handelsplatz) der Nationen.
4
Sei beschämt, Zidon! denn das Meer spricht, des Meeres Feste, (d. i. Tyrus) und sagt: Ich habe keine Wehen gehabt und nicht geboren, und keine Jünglinge großgezogen, noch Jungfrauen auferzogen.
5
Sobald die Kunde nach Ägypten kommt, werden sie zittern bei der Kunde von Tyrus.
6
Fahret hinüber nach Tarsis; heulet, ihr Bewohner der Insel! (d. i. der Insel Tyrus und des phönizischen Küstenlandes)
7
Ist das eure frohlockende Stadt, (So ergeht es euch, du Frohlockende) deren Ursprung aus den Tagen der Vorzeit ist, welche ihre Füße tragen, um in der Ferne zu weilen? (O. trugen, um in der Ferne sich anzusiedeln)
8
Wer hat solches beschlossen über Tyrus, die Kronenspenderin, deren Kaufleute Fürsten, deren Händler die Vornehmsten der Erde waren?
9
Jehova der Heerscharen hat es beschlossen, um zu entweihen den Stolz jeder Pracht, um verächtlich zu machen alle Vornehmen der Erde.
10
Überflute dein Land wie der Nil, Tochter Tarsis! es gibt keinen Gürtel mehr.
11
Er (d. i. Jehova) hat seine Hand über das Meer ausgestreckt, hat Königreiche in Beben versetzt; Jehova hat über Kanaan (d. i. über Phönizien) geboten, seine Festen zu zerstören.
12
Und er sprach: Du sollst nicht mehr frohlocken, du geschändete Jungfrau, Tochter (Eig. du geschändete jungfräuliche Tochter) Zidon! Mache dich auf nach Kittim, fahre hinüber! auch dort wird dir keine Ruhe werden.
13
Siehe, das Land der Chaldäer, dieses Volk, das nicht war (Assur hat es den Bewohnern der Wüste angewiesen), (Eig. festgesetzt) richtet (Da diese Stelle schwer verständlich ist, so lesen and.: "Kanaaniter" statt "Chaldäer", und üb.: Siehe, das Land der Kanaaniter, dieses Volk ist nicht mehr; Assur hat es den Wüstentieren angewiesen. Es (Assur) richtet usw.) seine Belagerungstürme auf, schleift dessen (bezieht sich im Hebr. auf Tyrus (od. nach der and. Lesart auf das Land der Kanaaniter)) Paläste, macht es zu einem Trümmerhaufen.
14
Heulet, ihr Tarsisschiffe! (S. zu "Tarsis" die Anm. zu Hes. 27,12) Denn eure Feste ist verwüstet.
15
Und es wird geschehen an jenem Tage, da wird Tyrus siebzig Jahre vergessen werden, gleich den Tagen eines Königs. Am Ende von siebzig Jahren wird es Tyrus ergehen nach dem Liede von der Hure:
16
"Nimm die Laute, gehe umher in der Stadt, vergessene Hure! Spiele, so gut du kannst, singe Lied auf Lied, daß man deiner gedenke".
17
Denn es wird geschehen am Ende von siebzig Jahren, da wird Jehova Tyrus heimsuchen; (d. h. sich Tyrus? annehmen, nach ihm sehen) und sie wird wieder zu ihrem Hurenlohn kommen, und wird Hurerei treiben mit allen Königreichen der Erde auf der Fläche des Erdbodens.
18
Und ihr Erwerb und ihr Hurenlohn wird Jehova heilig sein; er wird nicht aufgehäuft und nicht aufbewahrt werden; sondern ihr Erwerb wird für die sein, die vor Jehova wohnen, damit sie essen bis zur Sättigung und prächtig gekleidet seien.
Jeremia 10:25
Ergieße deinen Grimm über die Nationen, die dich nicht kennen, und über die Geschlechter, die deinen Namen nicht anrufen! denn sie haben Jakob aufgezehrt, ja, sie haben ihn aufgezehrt und ihn vernichtet und seine Wohnung verwüstet.
Jeremia 25:29
Denn siehe, bei der Stadt, welche nach meinem Namen genannt ist, beginne ich Übles zu tun (O. zu verderben, zu vernichten,) und ihr solltet etwa ungestraft bleiben? Ihr werdet nicht ungestraft bleiben; denn ich rufe das Schwert über alle Bewohner der Erde, spricht Jehova der Heerscharen.
Jeremia 46:1-51
1
Das Wort Jehovas, welches zu Jeremia, dem Propheten, geschah (Eig. Was als Wort Jehovas zu Jeremia, dem Propheten, geschah) wider (O. über) die Nationen.
2
Über Ägypten. Wider (O. über) die Heeresmacht des Pharao Neko, des Königs von Ägypten, welche zu Karchemis war, am Strome Euphrat, welche Nebukadrezar, der König von Babel, schlug im vierten Jahre Jojakims, des Sohnes Josias, des Königs von Juda.
3
Rüstet Tartsche und Schild und rücket heran zum Streit!
4
Spannet die Rosse an und besteiget die Reitpferde (And. üb.: und sitzet auf, ihr Reiter!) Und stellet euch auf in Helmen, putzet die Lanzen, ziehet die Panzer an!
5
Warum sehe ich sie bestürzt zurückweichen? Und ihre Helden sind zerschmettert, und sie ergreifen die Flucht und sehen sich nicht um-Schrecken ringsum! spricht Jehova.
6
Der Schnelle soll nicht entfliehen, und der Held nicht entrinnen; gegen Norden, zur Seite des Stromes Euphrat, sind sie gestrauchelt und gefallen. -
7
Wer ist es, der heraufzieht wie der Nil, wie Ströme wogen seine Gewässer?
8
Ägypten zieht herauf wie der Nil, und wie Ströme wogen seine Gewässer; und es spricht: Ich will hinaufziehen, will das Land bedecken, will Städte zerstören und ihre Bewohner.
9
Ziehet hinauf (O. Bäumet euch,) ihr Rosse, und raset, ihr Wagen; und ausziehen mögen die Helden, Kusch (Äthiopien) und Put, die den Schild fassen, und die Ludim (Put und Ludim waren nordafrikanische Völkerschaften,) die den Bogen fassen und spannen!
10
Aber selbiger Tag ist dem Herrn, Jehova der Heerscharen, ein Tag der Rache, um sich zu rächen an seinen Widersachern; und fressen wird das Schwert und sich sättigen, und sich laben an (O. reichlich getränkt werden mit) ihrem Blute. Denn der Herr, Jehova der Heerscharen, hat ein Schlachtopfer im Lande des Nordens, am Strome Euphrat.
11
Gehe hinauf nach Gilead und hole Balsam, du Jungfrau, Tochter Ägyptens! Vergeblich häufst du die Heilmittel; da ist kein Pflaster für dich.
12
Die Nationen haben deine Schande gehört, und die Erde ist voll deines Klagegeschreis; denn ein Held ist über den anderen gestrauchelt, sie sind gefallen beide zusammen.
13
Das Wort, welches Jehova zu Jeremia, dem Propheten, redete betreffs der Ankunft Nebukadrezars, des Königs von Babel, um das Land Ägypten zu schlagen:
14
Verkündiget es in Ägypten, und laßt es hören in Migdol, und laßt es hören in Noph und in Tachpanches! Sprechet: Stelle dich und rüste dich! Denn das Schwert frißt alles rings um dich her.
15
Warum sind deine Starken niedergeworfen? Keiner hielt stand, denn Jehova hat sie niedergestoßen. (Dieser Vers im Hebr. verderbt zu sein, und die Übersetzung ist nicht sicher)
16
Er machte der Strauchelnden viele; ja, einer fiel über den anderen, und sie sprachen: Auf! und laßt uns zurückkehren zu unserem Volke und zu unserem Geburtslande vor dem verderbenden (O. gewalttätigen) Schwerte!
17
Man rief daselbst: Der Pharao, der König von Ägypten, ist verloren (Eig. ist Untergang;) er hat die bestimmte Zeit (d. h. die Frist, welche Gott ihm gewährte) vorübergehen lassen!
18
So wahr ich lebe, spricht der König, Jehova der Heerscharen ist sein Name: Wie der Tabor unter den Bergen und wie der Karmel am Meere wird er (d. h. der alle anderen überragende König von Babel) kommen!
19
Mache dir Auswanderungsgeräte, du Bewohnerin, Tochter Ägyptens; denn Noph wird zur Wüste werden und verbrannt, ohne Bewohner. -
20
Eine sehr schöne junge Kuh ist Ägypten; eine Bremse von Norden kommt, sie kommt.
21
Auch seine Söldner in seiner Mitte sind wie gemästete Kälber; ja, auch sie wandten um, sind geflohen allzumal, haben nicht standgehalten; denn der Tag ihres Verderbens (O. Untergangs) ist über sie gekommen, die Zeit ihrer Heimsuchung.
22
Sein (d. i. Ägyptens) Laut ist wie das Geräusch einer Schlange (Eig. ist wie die Schlange,) welche davoneilt; denn sie (die Chaldäer) ziehen mit Heeresmacht einher und kommen über Ägypten (W. es) mit Beilen, wie Holzhauer.
23
Sie haben seinen Wald umgehauen, spricht Jehova, denn sie sind unzählig (Eig. denn es ist unerforschlich (nicht zu ermitteln); and. üb.: obgleich er undurchdringlich ist;) denn ihrer sind mehr als der Heuschrecken, und ihrer ist keine Zahl.
24
Die Tochter Ägyptens ist zu Schanden geworden, sie ist in die Hand des Volkes von Norden gegeben.
25
Es spricht Jehova der Heerscharen, der Gott Israels: Siehe, ich suche heim den Amon von No (d. h. von Theben, wo der Gott Amon verehrt wurde,) und den Pharao und Ägypten und seine Götter und seine Könige, ja, den Pharao und die auf ihn vertrauen.
26
Und ich gebe sie in die Hand derer, welche nach ihrem Leben trachten, und zwar in die Hand Nebukadrezars, des Königs von Babel, und in die Hand seiner Knechte. Hernach aber soll es bewohnt werden wie in den Tagen der Vorzeit, spricht Jehova.
27
Du aber, (Vergl. Kap. 30,10. 11.) fürchte dich nicht, mein Knecht Jakob, und erschrick nicht, Israel! denn siehe, ich will dich retten aus der Ferne und deine Nachkommen aus dem Lande ihrer Gefangenschaft; und Jakob wird zurückkehren und ruhig und sicher sein, und niemand wird ihn aufschrecken.
28
Du, mein Knecht Jakob, fürchte dich nicht, spricht Jehova, denn ich bin mit dir. Denn ich werde den Garaus machen allen Nationen, wohin ich dich vertrieben habe; aber dir werde ich nicht den Garaus machen, sondern dich nach Gebühr züchtigen und dich keineswegs ungestraft lassen.
not known
Psalm 9:16
Jehova ist bekannt geworden: er hat Gericht ausgeübt, indem er den Gesetzlosen verstrickt hat in dem Werke seiner Hände. (Higgajon, (Saitenspiel) Sela.)
Psalm 9:17
Es werden zum Scheol umkehren die Gesetzlosen, alle Nationen, die Gottes vergessen.
Jesaja 45:4
Um Jakobs, meines Knechtes, und Israels, meines Auserwählten, willen rief ich dich bei deinem Namen, ich gab dir einen Beinamen, (in dem Sinne von: Ehrennamen) und du kanntest mich nicht;
Jesaja 45:5
ich bin Jehova, und sonst ist keiner, außer mir ist kein Gott; ich gürtete dich, und du kanntest mich nicht: -
Johannes 16:3
Und dies werden sie tun, weil sie weder den Vater noch mich erkannt haben.
Johannes 17:25
Gerechter Vater! -und die Welt hat dich nicht erkannt; ich aber habe dich erkannt, und diese haben erkannt, daß du mich gesandt hast.
Apostelgeschichte 17:23
Denn als ich umherging und die Gegenstände eurer Verehrung betrachtete, fand ich auch einen Altar, an welchem die Aufschrift war: Dem unbekannten Gott. Den ihr nun, ohne ihn zu kennen, verehret, diesen verkündige ich euch.
Römer 1:28
Und gleichwie sie es nicht für gut fanden, Gott in Erkenntnis zu haben, hat Gott sie dahingegeben in einen verworfenen Sinn, zu tun, was sich nicht geziemt;
2.Thessalonicher 1:8
in flammendem Feuer, wenn er Vergeltung gibt denen, die Gott nicht kennen, und denen, die dem Evangelium unseres Herrn Jesus Christus nicht gehorchen;
not called
Psalm 14:4
Haben keine Erkenntnis alle, die Frevel tun, die mein Volk fressen, als äßen sie Brot? Jehova rufen sie nicht an.
Psalm 53:4
Haben keine Erkenntnis die, welche Frevel tun, die mein Volk fressen, als äßen sie Brot? Gott rufen sie nicht an.
Psalm 145:18
Nahe ist Jehova allen, die ihn anrufen, allen, die ihn anrufen in Wahrheit.
Römer 10:12-14
12
Denn es ist kein Unterschied (Vergl. Kap. 3,22) zwischen Jude und Grieche, denn derselbe Herr von allen ist reich für alle, (O. denn derselbe ist der Herr von allen, reich für od. gegen alle) die ihn anrufen;
13
"denn jeder, der irgend den Namen des Herrn anrufen wird, wird errettet werden". (Joel 2,32)
14
Wie werden sie nun den anrufen, an welchen sie nicht geglaubt haben? wie aber werden sie an den glauben, von welchem sie nicht gehört haben? Wie aber werden sie hören ohne einen Prediger?
1.Korinther 1:2
der Versammlung Gottes, die in Korinth ist, den Geheiligten in Christo Jesu, den berufenen Heiligen, samt allen, die an jedem Orte den Namen unseres Herrn Jesus Christus anrufen, sowohl ihres als unseres Herrn.