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Das AlteTestament in (282 Tagen) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 311 | Bibel-lesen.com

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  • 2 Petrus 1-3  

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Jeremia kapitel 52
1
Einundzwanzig Jahre war Zedekia alt, als er K├Ânig wurde, und er regierte elf Jahre zu Jerusalem; und der Name seiner Mutter war Hamutal, die Tochter Jeremias, von Libna.
2
Und er tat, was b├Âse war in den Augen Jehovas, nach allem, was Jojakim getan hatte.
3
Denn wegen des Zornes Jehovas erging es Jerusalem und Juda also, bis er sie weggeworfen hatte von seinem Angesicht. Und Zedekia emp├Ârte sich gegen den K├Ânig von Babel.
4
Und es geschah im neunten Jahre seiner Regierung, im zehnten Monat, am Zehnten des Monats, da kamen Nebukadrezar, der K├Ânig von Babel, er und sein ganzes Heer, wider Jerusalem und lagerten sich wider dasselbe; und sie bauten Belagerungst├╝rme wider dasselbe ringsumher.
5
Und die Stadt kam in Belagerung bis in das elfte Jahr des K├Ânigs Zedekia.
6
Im vierten Monat, am Neunten des Monats, da nahm der Hunger in der Stadt ├╝berhand; und es war kein Brot mehr da f├╝r das Volk des Landes.
7
Und die Stadt wurde erbrochen, und alle Kriegsm├Ąnner flohen und zogen des Nachts aus der Stadt hinaus auf dem Wege durch das Tor, welches zwischen den beiden Mauern bei dem Garten des K├Ânigs war (die Chald├Ąer aber waren rings um die Stadt her); und sie zogen den Weg zur Ebene.
8
Aber das Heer der Chald├Ąer jagte dem K├Ânig nach, und sie erreichten Zedekia in den Ebenen von Jericho; und sein ganzes Heer zerstreute sich von ihm weg.
9
Und sie ergriffen den K├Ânig und f├╝hrten ihn hinauf zu dem K├Ânig von Babel, nach Ribla im Lande Hamath; und er sprach das Urteil ├╝ber ihn.
10
Und der K├Ânig von Babel schlachtete die S├Âhne Zedekias vor seinen Augen, und er schlachtete auch alle F├╝rsten von Juda zu Ribla.
11
Und er blendete die Augen Zedekias und band ihn mit ehernen Fesseln; und der K├Ânig von Babel brachte ihn nach Babel und setzte ihn in Gewahrsam bis zum Tage seines Todes.
12
Und im f├╝nften Monat, am Zehnten des Monats, das war das neunzehnte Jahr des K├Ânigs Nebukadrezar, des K├Ânigs von Babel, kam Nebusaradan, der Oberste der Leibwache, der vor dem K├Ânig von Babel stand, nach Jerusalem;
13
und er verbrannte das Haus Jehovas und das Haus des K├Ânigs; und alle H├Ąuser von Jerusalem und jedes gro├če Haus verbrannte er mit Feuer.
14
Und das ganze Heer der Chald├Ąer, welches bei dem Obersten der Leibwache war, ri├č alle Mauern von Jerusalem ringsum nieder.
15
Und von den Geringen des Volkes und den Rest des Volkes, die in der Stadt ├ťbriggebliebenen, und die ├ťberl├Ąufer, die zum K├Ânig von Babel ├╝bergelaufen waren, und den Rest der Menge f├╝hrte Nebusaradan, der Oberste der Leibwache, hinweg.
16
Aber von den Geringen des Landes lie├č Nebusaradan, der Oberste der Leibwache, zur├╝ck zu Weing├Ąrtnern und zu Ackersleuten.
17
Und die Chald├Ąer zerschlugen die ehernen S├Ąulen, die am Hause Jehovas waren, und die Gestelle und das eherne Meer, welche im Hause Jehovas waren; und sie f├╝hrten alles Erz davon nach Babel.
18
Und sie nahmen die T├Âpfe weg und die Schaufeln und die Lichtmesser und die Sprengschalen und die Schalen und alle ehernen Ger├Ąte, womit man den Dienst verrichtete.
19
Auch die Becken und die R├Ąucherpfannen und die Sprengschalen und die T├Âpfe und die Leuchter und die Schalen und die Spendschalen, was von Gold war, das Gold, und was von Silber war, das Silber, nahm der Oberste der Leibwache weg.
20
Die zwei S├Ąulen, das eine Meer und die zw├Âlf ehernen Rinder, welche unter demselben waren, und die Gestelle, welche der K├Ânig Salomo f├╝r das Haus Jehovas gemacht hatte: das Erz aller dieser Ger├Ąte war nicht zu w├Ągen.
21
Und die S├Ąulen: achtzehn Ellen war die H├Âhe der einen S├Ąule, und ein Faden von zw├Âlf Ellen umfa├čte sie; und ihre Dicke war vier Finger, sie war hohl.
22
Und ein Kapit├Ąl von Erz war darauf, und die H├Âhe des einen Kapit├Ąls war f├╝nf Ellen; und ein Netzwerk und Granat├Ąpfel waren an dem Kapit├Ąl ringsum: alles von Erz; und desgleichen war die andere S├Ąule, und Granat├Ąpfel daran.
23
Und der Granat├Ąpfel waren sechsundneunzig nach den vier Winden hin; aller Granat├Ąpfel waren hundert am Netzwerk ringsum.
24
Und der Oberste der Leibwache nahm Scheraja, den Oberpriester, und Zephanja, den zweiten Priester, und die drei H├╝ter der Schwelle:
25
und aus der Stadt nahm er einen K├Ąmmerer, der ├╝ber die Kriegsleute bestellt war, und sieben M├Ąnner von denen, welche das Angesicht des K├Ânigs sahen, die in der Stadt vorgefunden wurden, und den Schreiber des Heerobersten, welcher das Volk des Landes zum Heere aushob, und sechzig Mann von dem Volke des Landes, die in der Stadt vorgefunden wurden.
26
Und Nebusaradan, der Oberste der Leibwache, nahm sie und brachte sie zu dem K├Ânig von Babel nach Ribla.
27
Und der K├Ânig von Babel erschlug sie und t├Âtete sie zu Ribla im Lande Hamath. Und so wurde Juda aus seinem Lande weggef├╝hrt.
28
Dies ist das Volk, welches Nebukadrezar weggef├╝hrt hat: Im siebten Jahre dreitausenddreiundzwanzig Juden;
29
im achtzehnten Jahre Nebukadrezars achthundertzweiunddrei├čig Seelen aus Jerusalem;
30
im dreiundzwanzigsten Jahre Nebukadrezars f├╝hrte Nebusaradan, der Oberste der Leibwache, von den Juden siebenhundertf├╝nfundvierzig Seelen weg; aller Seelen waren viertausendsechshundert.
31
Und es geschah im siebenunddrei├čigsten Jahre der Wegf├╝hrung Jojakins, des K├Ânigs von Juda, im zw├Âlften Monat, am F├╝nfundzwanzigsten des Monats, da erhob Ewil-Merodak, der K├Ânig von Babel, im ersten Jahre seiner Regierung das Haupt Jojakins, des K├Ânigs von Juda, und f├╝hrte ihn aus dem Gef├Ąngnis.
32
Und er redete g├╝tig mit ihm und setzte seinen Stuhl ├╝ber den Stuhl der K├Ânige, die bei ihm in Babel waren;
33
und er ver├Ąnderte die Kleider seines Gef├Ąngnisses. Und Jojakin a├č best├Ąndig vor ihm alle Tage seines Lebens;
34
und sein Unterhalt: Ein best├Ąndiger Unterhalt wurde ihm von dem K├Ânig von Babel gegeben, soviel er t├Ąglich bedurfte, bis zum Tage seines Todes, alle Tage seines Lebens.
2.Korinther kapitel 3
1
Fangen wir wiederum an, uns selbst zu empfehlen? Oder bed├╝rfen wir etwa, wie etliche, Empfehlungsbriefe an euch oder Empfehlungsbriefe von euch?
2
Ihr seid unser Brief, eingeschrieben in unsere Herzen, gekannt und gelesen von allen Menschen;
3
die ihr offenbar geworden, da├č ihr ein Brief Christi seid, angefertigt durch uns im Dienst, geschrieben nicht mit Tinte, sondern mit dem Geiste des lebendigen Gottes, nicht auf steinerne Tafeln, sondern auf fleischerne Tafeln des Herzens.
4
Solches Vertrauen aber haben wir durch Christum zu Gott:
5
nicht da├č wir von uns selbst aus t├╝chtig sind, etwas zu denken, als aus uns selbst, sondern unsere T├╝chtigkeit ist von Gott,
6
der uns auch t├╝chtig gemacht hat zu Dienern des neuen Bundes, nicht des Buchstabens, sondern des Geistes. Denn der Buchstabe t├Âtet, der Geist aber macht lebendig.
7
(Wenn aber der Dienst des Todes, mit Buchstaben in Steine eingegraben, in Herrlichkeit begann, so da├č die S├Âhne Israels das Angesicht Moses' nicht unverwandt anschauen konnten wegen der Herrlichkeit seines Angesichts, die hinweggetan werden sollte,
8
wie wird nicht vielmehr der Dienst des Geistes in Herrlichkeit bestehen?
9
Denn wenn der Dienst der Verdammnis Herrlichkeit ist, so ist vielmehr der Dienst der Gerechtigkeit ├╝berstr├Âmend in Herrlichkeit.
10
Denn auch das Verherrlichte ist nicht in dieser Beziehung verherrlicht worden, wegen der ├╝berschwenglichen Herrlichkeit.
11
Denn wenn das, was hinweggetan werden sollte, mit Herrlichkeit eingef├╝hrt wurde, wieviel mehr wird das Bleibende in Herrlichkeit bestehen!
12
Da wir nun eine solche Hoffnung haben, so gebrauchen wir gro├če Freim├╝tigkeit,
13
und tun nicht gleichwie Moses, der eine Decke ├╝ber sein Angesicht legte, auf da├č die S├Âhne Israels nicht anschauen m├Âchten das Ende dessen, was hinweggetan werden sollte.
14
Aber ihr Sinn ist verstockt worden, denn bis auf den heutigen Tag bleibt beim Lesen des alten Bundes dieselbe Decke unaufgedeckt, die in Christo weggetan wird.
15
Aber bis auf den heutigen Tag, wenn Moses gelesen wird, liegt die Decke auf ihrem Herzen.
16
Wenn es aber zum Herrn umkehren wird, so wird die Decke weggenommen.)
17
Der Herr aber ist der Geist; wo aber der Geist des Herrn ist, ist Freiheit.
18
Wir alle aber, mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn anschauend, werden verwandelt nach demselben Bilde von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, als durch den Herrn, den Geist.
2.Korinther kapitel 4
1
Darum, da wir diesen Dienst haben, wie wir begnadigt worden sind, ermatten wir nicht;
2
sondern wir haben den geheimen Dingen der Scham entsagt, indem wir nicht Arglist wandeln, noch das Wort Gottes verf├Ąlschen, sondern durch die Offenbarung der Wahrheit uns selbst jedem Gewissen der Menschen empfehlen vor Gott.
3
Wenn aber auch unser Evangelium verdeckt ist, so ist es in denen verdeckt, die verloren gehen,
4
in welchen der Gott dieser Welt den Sinn der Ungl├Ąubigen verblendet hat, damit ihnen nicht ausstrahle der Lichtglanz des Evangeliums der Herrlichkeit des Christus, welcher das Bild Gottes ist.
5
Denn wir predigen nicht uns selbst, sondern Christum Jesum als Herrn, uns selbst aber als eure Knechte um Jesu willen.
6
Denn der Gott, der aus Finsternis Licht leuchten hie├č, ist es, der in unsere Herzen geleuchtet hat zum Lichtglanz der Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes im Angesicht Christi.
7
Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gef├Ą├čen, auf da├č die ├ťberschwenglichkeit der Kraft sei Gottes und nicht aus uns.
8
Allenthalben bedr├Ąngt, aber nicht eingeengt; keinen Ausweg sehend, aber nicht ohne Ausweg;
9
verfolgt, aber nicht verlassen; niedergeworfen, aber nicht umkommend;
10
allezeit das Sterben Jesu am Leibe umhertragend, auf da├č auch das Leben Jesu an unserem Leibe offenbar werde.
11
Denn wir, die wir leben, werden allezeit dem Tode ├╝berliefert um Jesu willen, auf da├č auch das Leben Jesu an unserem sterblichen Fleische offenbar werde.
12
So denn wirkt der Tod in uns, das Leben aber in euch.
13
Da wir aber denselben Geist des Glaubens haben (nach dem, was geschrieben steht: "Ich habe geglaubt, darum habe ich geredet"), so glauben auch wir, darum reden wir auch,
14
indem wir wissen, da├č der, welcher den Herrn Jesus auferweckt hat, auch uns mit Jesu auferwecken und mit euch darstellen wird;
15
denn alles ist um euretwillen, auf da├č die Gnade, ├╝berreich geworden durch die Vielen, die Danksagung zur Herrlichkeit Gottes ├╝berstr├Âmen lasse.
16
Deshalb ermatten wir nicht, sondern wenn auch unser ├Ąu├čerer Mensch verf├Ąllt, so wird doch der innere Tag f├╝r Tag erneuert.
17
Denn das schnell vor├╝bergehende Leichte unserer Drangsal bewirkt uns ein ├╝ber die Ma├čen ├╝berschwengliches, ewiges Gewicht von Herrlichkeit,
18
indem wir nicht das anschauen, was man sieht, sondern das, was man nicht sieht; denn das, was man sieht, ist zeitlich, das aber, was man nicht sieht, ewig.
   

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