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Das AlteTestament in (282 Tagen) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 73 | Bibel-lesen.com

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5.Mose kapitel 3
1
Und wir wandten uns und zogen des Weges nach Basan hinauf; und Og, der K├Ânig von Basan, zog aus, uns entgegen, er und all sein Volk, zum Streite nach Edrei.
2
Und Jehova sprach zu mir: F├╝rchte ihn nicht! Denn in deine Hand habe ich ihn und all sein Volk und sein Land gegeben; und tue ihm, wie du Sihon, dem K├Ânige der Amoriter, getan hast, der zu Hesbon wohnte.
3
Und Jehova, unser Gott, gab auch Og, den K├Ânig von Basan, und all sein Volk in unsere Hand; und wir schlugen ihn, bis ihm kein Entronnener ├╝brigblieb.
4
Und in selbiger Zeit nahmen wir alle seine St├Ądte ein; es war keine Stadt, die wir ihnen nicht nahmen: sechzig St├Ądte, den ganzen Landstrich Argob, das K├Ânigreich Ogs in Basan;
5
alle diese St├Ądte waren befestigt mit hohen Mauern, Toren und Riegeln; au├čer den sehr vielen offenen St├Ądten.
6
Und wir verbannten sie, wie wir Sihon, dem K├Ânige von Hesbon, getan hatten; wir verbannten ihre ganze Bev├Âlkerung: M├Ąnner, Weiber und Kinder.
7
Aber alles Vieh und den Raub der St├Ądte erbeuteten wir f├╝r uns.
8
Und wir nahmen in selbiger Zeit aus der Hand der zwei K├Ânige der Amoriter das Land, welches diesseit des Jordan ist, vom Flusse Arnon bis an den Berg Hermon
9
(die Zidonier nennen den Hermon Sirjon, und die Amoriter nennen ihn Senir):
10
alle St├Ądte der Ebene und das ganze Gilead, und das ganze Basan bis Salka und Edrei, die St├Ądte des K├Ânigreichs Ogs in Basan.
11
Denn nur Og, der K├Ânig von Basan, war von dem ├ťberrest der Riesen ├╝briggeblieben. Siehe, sein Bett, ein Bett von Eisen, ist es nicht in Rabba der Kinder Ammon? Seine L├Ąnge mi├čt neun Ellen und seine Breite vier Ellen, nach dem Ellenbogen eines Mannes.
12
Und dieses Land nahmen wir in selbiger Zeit in Besitz. Von Aroer an, das am Flusse Arnon ist, und die H├Ąlfte des Gebirges Gilead und seine St├Ądte gab ich den Rubenitern und den Gaditern;
13
und das ├ťbrige von Gilead und das ganze Basan, das K├Ânigreich Ogs, gab ich dem halben Stamme Manasse. (Der ganze Landstrich Argob, das ganze Basan, dieses wird das Land der Riesen genannt.
14
Jair, der Sohn Manasses, nahm den ganzen Landstrich Argob bis an die Grenze der Gesuriter und der Maakathiter und nannte sie, das Basan, nach seinem Namen: D├Ârfer Jairs, bis auf diesen Tag.)
15
Und dem Makir gab ich Gilead.
16
Und den Rubenitern und den Gaditern gab ich von Gilead bis zum Flusse Arnon, bis zur Mitte des Flusses und das Angrenzende, und bis zum Flusse Jabbok, der Grenze der Kinder Ammon;
17
und die Ebene und den Jordan und das Angrenzende, von Kinnereth bis zum Meere der Ebene, dem Salzmeere, unter den Abh├Ąngen des Pisga gegen Sonnenaufgang.
18
Und ich gebot euch in selbiger Zeit und sprach: Jehova, euer Gott, hat euch dieses Land gegeben, es zu besitzen. Ger├╝stet sollt ihr, alle streitbaren M├Ąnner, vor euren Br├╝dern, den Kindern Israel, hin├╝berziehen.
19
Nur eure Weiber und eure Kinder und euer Vieh, ich wei├č, da├č ihr viel Vieh habt, sollen in euren St├Ądten bleiben, die ich euch gegeben habe,
20
bis Jehova euren Br├╝dern Ruhe schafft wie euch, und auch sie das Land besitzen, welches Jehova, euer Gott, ihnen jenseit des Jordan gibt; dann sollt ihr zur├╝ckkehren, ein jeder zu seinem Besitztum, das ich euch gegeben habe.
21
Und dem Josua gebot ich in selbiger Zeit und sprach: Deine Augen haben alles gesehen, was Jehova, euer Gott, diesen zwei K├Ânigen getan hat; also wird Jehova allen K├Ânigreichen tun, wohin du hin├╝berziehen wirst.
22
F├╝rchtet sie nicht! Denn Jehova, euer Gott, er ist es, der f├╝r euch streitet.
23
Und ich flehte zu Jehova in selbiger Zeit und sprach:
24
Herr, Jehova! Du hast begonnen, deinem Knechte deine Gr├Â├če und deine starke Hand zu zeigen; denn welcher Gott ist im Himmel und auf Erden, der tun k├Ânnte gleich deinen Werken und gleich deinen Machttaten?
25
La├č mich doch hin├╝berziehen und das gute Land sehen, welches jenseit des Jordan ist, dieses gute Gebirge und den Libanon.
26
Aber Jehova war ├╝ber mich erz├╝rnt um euretwillen und h├Ârte nicht auf mich; und Jehova sprach zu mir: La├č es genug sein; rede mir fortan nicht mehr von dieser Sache!
27
Steige auf den Gipfel des Pisga, und hebe deine Augen auf gegen Westen und gegen Norden und gegen S├╝den und gegen Osten, und sieh mit deinen Augen; denn du wirst nicht ├╝ber diesen Jordan gehen.
28
Und gebiete dem Josua und st├Ąrke ihn und befestige ihn; denn er soll vor diesem Volke her hin├╝berziehen, und er soll ihnen das Land, das du sehen wirst, als Erbe austeilen. -
29
Und wir blieben im Tale, Beth-Peor gegen├╝ber.
5.Mose kapitel 4
1
Und nun, Israel, h├Âre auf die Satzungen und auf die Rechte, die ich euch lehre zu tun, auf da├č ihr lebet und hineinkommet und das Land in Besitz nehmet, welches Jehova, der Gott eurer V├Ąter, euch gibt.
2
Ihr sollt nichts hinzutun zu dem Worte, das ich euch gebiete, und sollt nichts davon tun, damit ihr beobachtet die Gebote Jehovas, eures Gottes, die ich euch gebiete.
3
Eure Augen haben gesehen, was Jehova wegen des Baal Peor getan hat; denn alle M├Ąnner, welche dem Baal Peor nachgegangen sind, hat Jehova, dein Gott, aus deiner Mitte vertilgt;
4
ihr aber, die ihr Jehova, eurem Gott, anhinget, seid heute alle am Leben.
5
Siehe, ich habe euch Satzungen und Rechte gelehrt, so wie Jehova, mein Gott, mir geboten hat, damit ihr also tuet inmitten des Landes, wohin ihr kommet, um es in Besitz zu nehmen.
6
Und so beobachtet und tut sie! Denn das wird eure Weisheit und euer Verstand sein vor den Augen der V├Âlker, welche alle diese Satzungen h├Âren und sagen werden: Diese gro├če Nation ist ein wahrhaft weises und verst├Ąndiges Volk.
7
Denn welche gro├če Nation gibt es, die G├Âtter h├Ątte, welche ihr so nahe w├Ąren, wie Jehova, unser Gott, in allem, worin wir zu ihm rufen?
8
Und welche gro├če Nation gibt es, die so gerechte Satzungen und Rechte h├Ątte, wie dieses ganze Gesetz, das ich euch heute vorlege?
9
Nur h├╝te dich und h├╝te deine Seele sehr, da├č du die Dinge nicht vergessest, die deine Augen gesehen haben, und da├č sie nicht aus deinem Herzen weichen alle Tage deines Lebens! Und tue sie kund deinen Kindern und deinen Kindeskindern. -
10
An dem Tage, da du vor Jehova, deinem Gott, am Horeb standest, als Jehova zu mir sprach: Versammle mir das Volk, da├č ich sie meine Worte h├Âren lasse, welche sie lernen sollen, um mich zu f├╝rchten alle die Tage, die sie auf dem Erdboden leben, und welche sie ihre Kinder lehren sollen:
11
da nahtet ihr hinzu und standet unten an dem Berge; und der Berg brannte im Feuer bis ins Herz des Himmels: Finsternis, Gew├Âlk und Dunkel.
12
Und Jehova redete zu euch mitten aus dem Feuer; die Stimme der Worte h├Ârtet ihr, aber ihr sahet keine Gestalt au├čer der Stimme.
13
Und er verk├╝ndigte euch seinen Bund, den er euch zu tun gebot, die zehn Worte; und er schrieb sie auf zwei steinerne Tafeln.
14
Und mir gebot Jehova in selbiger Zeit, euch Satzungen und Rechte zu lehren, damit ihr sie t├Ątet in dem Lande, wohin ihr hin├╝berziehet, um es in Besitz zu nehmen.
15
So h├╝tet eure Seelen sehr, denn ihr habt keinerlei Gestalt gesehen an dem Tage, da Jehova am Horeb, mitten aus dem Feuer, zu euch redete-
16
da├č ihr euch nicht verderbet und euch ein geschnitztes Bild machet, das Gleichnis irgend eines Bildes, das Abbild eines m├Ąnnlichen oder eines weiblichen Wesens,
17
das Abbild irgend eines Tieres, das auf Erden ist, das Abbild irgend eines gefl├╝gelten Vogels, der am Himmel fliegt,
18
das Abbild von irgend etwas, das sich auf dem Erdboden regt, das Abbild irgend eines Fisches, der im Wasser unter der Erde ist;
19
und da├č du deine Augen nicht zum Himmel erhebest und die Sonne und den Mond und die Sterne, das ganze Heer des Himmels, sehest und verleitet werdest und dich vor ihnen b├╝ckest und ihnen dienest, welche Jehova, dein Gott, allen V├Âlkern unter dem ganzen Himmel zugeteilt hat.
20
Euch aber hat Jehova genommen und euch herausgef├╝hrt aus dem eisernen Schmelzofen, aus ├ägypten, damit ihr das Volk seines Erbteils w├Ąret, wie es an diesem Tage ist.
21
Und Jehova war eurethalben ├╝ber mich erz├╝rnt, und er schwur, da├č ich nicht ├╝ber den Jordan gehen und nicht in das gute Land kommen sollte, welches Jehova, dein Gott, dir als Erbteil gibt;
22
denn ich werde in diesem Lande sterben, ich werde nicht ├╝ber den Jordan gehen; ihr aber werdet hin├╝berziehen und werdet dieses gute Land besitzen.
23
H├╝tet euch, da├č ihr nicht des Bundes Jehovas, eures Gottes, vergesset, den er mit euch gemacht hat, und euch ein geschnitztes Bild machet, ein Gleichnis von irgend etwas, das Jehova, dein Gott, dir verboten hat.
24
Denn Jehova, dein Gott, ist ein verzehrendes Feuer, ein eifernder Gott!
25
Wenn du Kinder und Kindeskinder zeugen wirst, und ihr eingelebt seid im Lande, und ihr euch verderbet und euch ein geschnitztes Bild machet, ein Gleichnis von irgend etwas, und tut, was b├Âse ist in den Augen Jehovas, deines Gottes, ihn zu reizen:
26
so nehme ich heute den Himmel und die Erde zu Zeugen gegen euch, da├č ihr gewi├člich schnell aus dem Lande umkommen werdet, wohin ihr ├╝ber den Jordan ziehet um es in Besitz zu nehmen; ihr werdet eure Tage darin nicht verl├Ąngern, sondern g├Ąnzlich vertilgt werden.
27
Und Jehova wird euch unter die V├Âlker zerstreuen, und ihr werdet ├╝brigbleiben, ein z├Ąhlbares H├Ąuflein unter den Nationen, wohin Jehova euch f├╝hren wird;
28
und ihr werdet daselbst G├Âttern dienen, dem Werke von Menschenh├Ąnden, Holz und Stein, die nicht sehen und nicht h├Âren und nicht essen und nicht riechen.
29
Aber ihr werdet von dort Jehova, deinen Gott, suchen; und du wirst ihn finden, wenn du mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele nach ihm fragen wirst.
30
In deiner Bedr├Ąngnis, und wenn alle diese Dinge dich treffen werden am Ende der Tage, wirst du umkehren zu Jehova, deinem Gott, und seiner Stimme gehorchen.
31
Denn ein barmherziger Gott ist Jehova, dein Gott; er wird dich nicht lassen und dich nicht verderben und wird des Bundes deiner V├Ąter nicht vergessen, den er ihnen geschworen hat.
32
Denn frage doch nach den vorigen Tagen, die vor dir gewesen sind, von dem Tage an, da Gott den Menschen auf der Erde geschaffen hat, und von einem Ende des Himmels bis zum anderen Ende des Himmels, ob je eine solch gro├če Sache geschehen, oder ob desgleichen geh├Ârt worden sei.
33
Hat je ein Volk die Stimme Gottes mitten aus dem Feuer reden geh├Ârt, wie du sie geh├Ârt hast, und ist am Leben geblieben? -
34
Oder hat Gott je versucht zu kommen, um sich eine Nation aus der Mitte einer Nation zu nehmen durch Versuchungen, durch Zeichen und durch Wunder, und durch Krieg und mit starker Hand und mit ausgestrecktem Arme, und durch gro├če Schrecknisse, nach allem, was Jehova, euer Gott, in ├ägypten, vor deinen Augen, f├╝r euch getan hat?
35
Dir ist es gezeigt worden, damit du wissest, da├č Jehova Gott ist, keiner sonst au├čer ihm.
36
Vom Himmel her hat er dich seine Stimme h├Âren lassen, um dich zu unterweisen; und auf der Erde hat er dich sein gro├čes Feuer sehen lassen, und mitten aus dem Feuer hast du seine Worte geh├Ârt.
37
Und darum, da├č er deine V├Ąter geliebt und ihren Samen nach ihnen erw├Ąhlt hat, hat er dich mit seinem Angesicht, mit seiner gro├čen Kraft aus ├ägypten herausgef├╝hrt,
38
um Nationen vor dir auszutreiben, gr├Â├čer und st├Ąrker als du, um dich hinzubringen, damit er dir ihr Land als Erbteil g├Ąbe, wie es an diesem Tage geschieht.
39
So erkenne denn heute und nimm zu Herzen, da├č Jehova Gott ist im Himmel oben und auf der Erde unten, keiner sonst.
40
Und beobachte seine Satzungen und seine Gebote, die ich dir heute gebiete, damit es dir und deinen Kindern nach dir wohlgehe, und damit du deine Tage verl├Ąngerst in dem Lande, welches Jehova, dein Gott, dir f├╝r immer gibt.
41
Damals sonderte Mose drei St├Ądte ab diesseit des Jordan, gegen Sonnenaufgang,
42
damit ein Totschl├Ąger dahin fliehe, der seinen N├Ąchsten unabsichtlich erschlagen hat, und er ha├čte ihn vordem nicht, da├č er in eine von diesen St├Ądten fliehe und am Leben bleibe:
43
Bezer in der W├╝ste, im Lande der Ebene, f├╝r die Rubeniter, und Ramoth in Gilead f├╝r die Gaditer, und Golan in Basan f├╝r die Manassiter.
44
Und dies ist das Gesetz, welches Mose den Kindern Israel vorlegte;
45
dies sind die Zeugnisse und die Satzungen und die Rechte, welche Mose zu den Kindern Israel redete, als sie aus Ägypten zogen,
46
diesseit des Jordan, im Tale, Beth-Peor gegen├╝ber, im Lande Sihons, des K├Ânigs der Amoriter, der zu Hesbon wohnte, den Mose und die Kinder Israel geschlagen haben, als sie aus ├ägypten zogen.
47
Und sie nahmen sein Land in Besitz, und das Land Ogs, des K├Ânigs von Basan, das Land der zwei K├Ânige der Amoriter, welche diesseit des Jordan waren, gegen Sonnenaufgang;
48
von Aroer, das am Ufer des Flusses Arnon ist, bis an den Berg Sion, das ist der Hermon;
49
und die ganze Ebene diesseit des Jordan, gegen Sonnenaufgang, und bis an das Meer der Ebene unter den Abh├Ąngen des Pisga.
Johannes kapitel 11
1
Es war aber ein Gewisser krank, Lazarus von Bethanien, aus dem Dorfe der Maria und ihrer Schwester Martha.
2
(Maria aber war es, die den Herrn mit Salbe salbte und seine F├╝├če mit ihren Haaren abtrocknete; deren Bruder Lazarus war krank.)
3
Da sandten die Schwestern zu ihm und lie├čen ihm sagen: Herr, siehe, der, den du lieb hast, ist krank.
4
Als aber Jesus es h├Ârte, sprach er: Diese Krankheit ist nicht zum Tode, sondern um der Herrlichkeit Gottes willen, auf da├č der Sohn Gottes durch sie verherrlicht werde.
5
Jesus aber liebte die Martha und ihre Schwester und den Lazarus.
6
Als er nun h├Ârte, da├č er krank sei, blieb er noch zwei Tage an dem Orte, wo er war.
7
Danach spricht er dann zu den J├╝ngern: La├čt uns wieder nach Jud├Ąa gehen.
8
Die J├╝nger sagen zu ihm: Rabbi, eben suchten die Juden dich zu steinigen, und wiederum gehst du dahin?
9
Jesus antwortete: Sind der Stunden des Tages nicht zw├Âlf? Wenn jemand am Tage wandelt, st├Â├čt er nicht an, weil er das Licht dieser Welt sieht;
10
wenn aber jemand in der Nacht wandelt, st├Â├čt er an, weil das Licht nicht in ihm ist.
11
Dies sprach er, und danach sagt er zu ihnen: Lazarus, unser Freund, ist eingeschlafen; aber ich gehe hin, auf da├č ich ihn aufwecke.
12
Da sprachen die J├╝nger zu ihm: Herr, wenn er eingeschlafen ist, so wird er geheilt werden.
13
Jesus aber hatte von seinem Tode gesprochen; sie aber meinten, er rede von der Ruhe des Schlafes.
14
Dann nun sagte ihnen Jesus gerade heraus: Lazarus ist gestorben;
15
und ich bin froh um euretwillen, da├č ich nicht dort war, auf da├č ihr glaubet; aber la├čt uns zu ihm gehen.
16
Da sprach Thomas, der Zwilling genannt ist, zu den Mitj├╝ngern: La├čt auch uns gehen, auf da├č wir mit ihm sterben.
17
Als nun Jesus kam, fand er ihn schon vier Tage in der Gruft liegen.
18
Bethanien aber war nahe bei Jerusalem, etwa f├╝nfzehn Stadien weit;
19
und viele von den Juden waren zu Martha und Maria gekommen, auf da├č sie dieselben ├╝ber ihren Bruder tr├Âsteten.
20
Martha nun, als sie h├Ârte, da├č Jesus komme, ging ihm entgegen. Maria aber sa├č im Hause.
21
Da sprach Martha zu Jesu: Herr, wenn du hier gewesen w├Ąrest, so w├Ąre mein Bruder nicht gestorben;
22
aber auch jetzt wei├č ich, da├č, was irgend du von Gott bitten magst, Gott dir geben wird.
23
Jesus spricht zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen.
24
Martha spricht zu ihm: Ich wei├č, da├č er auferstehen wird in der Auferstehung am letzten Tage.
25
Jesus sprach zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist;
26
und jeder, der da lebt und an mich glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit. Glaubst du dies?
27
Sie spricht zu ihm: Ja, Herr, ich glaube, da├č du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll.
28
Und als sie dies gesagt hatte, ging sie hin und rief ihre Schwester Maria heimlich und sagte: Der Lehrer ist da und ruft dich.
29
Als jene es h├Ârte, steht sie schnell auf und geht zu ihm.
30
Jesus aber war noch nicht in das Dorf gekommen, sondern war an dem Orte, wo Martha ihm begegnet war.
31
Als nun die Juden, die bei ihr im Hause waren und sie tr├Âsteten, sahen, da├č Maria schnell aufstand und hinausging, folgten sie ihr, indem sie sagten: Sie geht zur Gruft, auf da├č sie daselbst weine.
32
Als nun Maria dahin kam, wo Jesus war, und ihn sah, fiel sie ihm zu F├╝├čen und sprach zu ihm: Herr, wenn du hier gewesen w├Ąrest, so w├Ąre mein Bruder nicht gestorben.
33
Als nun Jesus sie weinen sah, und die Juden weinen, die mit ihr gekommen waren, seufzte er tief im Geist und ersch├╝tterte sich
34
und sprach: Wo habt ihr ihn hingelegt? Sie sagen zu ihm: Herr, komm und sieh!
35
Jesus vergo├č Tr├Ąnen.
36
Da sprachen die Juden: Siehe, wie lieb hat er ihn gehabt!
37
Etliche aber von ihnen sagten: Konnte dieser, der die Augen des Blinden auftat, nicht machen, da├č auch dieser nicht gestorben w├Ąre?
38
Jesus nun, wiederum tief in sich selbst seufzend, kommt zur Gruft. Es war aber eine H├Âhle, und ein Stein lag darauf.
39
Jesus spricht: Nehmet den Stein weg. Die Schwester des Verstorbenen, Martha, spricht zu ihm: Herr, er riecht schon, denn er ist vier Tage hier.
40
Jesus spricht zu ihr: Habe ich dir nicht gesagt, wenn du glauben w├╝rdest, so w├╝rdest du die Herrlichkeit Gottes sehen?
41
Sie nahmen nun den Stein weg. Jesus aber hob die Augen empor und sprach: Vater, ich danke dir, da├č du mich erh├Ârt hast.
42
Ich aber wu├čte, da├č du mich allezeit erh├Ârst; doch um der Volksmenge willen, die umhersteht, habe ich es gesagt, auf da├č sie glauben, da├č du mich gesandt hast.
43
Und als er dies gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus!
44
Und der Verstorbene kam heraus, an F├╝├čen und H├Ąnden mit Grabt├╝chern gebunden, und sein Gesicht war mit einem Schwei├čtuch umbunden. Jesus spricht zu ihnen: L├Âset ihn auf und la├čt ihn gehen.
45
Viele nun von den Juden, die zu Maria gekommen waren und sahen, was er getan hatte, glaubten an ihn.
46
Etliche aber von ihnen gingen hin zu den Pharis├Ąern und sagten ihnen, was Jesus getan hatte.
47
Da versammelten die Hohenpriester und die Pharis├Ąer ein Synedrium und sprachen: Was tun wir? Denn dieser Mensch tut viele Zeichen.
48
Wenn wir ihn also lassen, werden alle an ihn glauben, und die R├Âmer werden kommen und sowohl unseren Ort als auch unsere Nation wegnehmen.
49
Ein Gewisser aber aus ihnen, Kajaphas, der jenes Jahr Hoherpriester war, sprach zu ihnen: Ihr wisset nichts,
50
und ├╝berleget auch nicht, da├č es euch n├╝tzlich ist, da├č ein Mensch f├╝r das Volk sterbe und nicht die ganze Nation umkomme.
51
Dies aber sagte er nicht aus sich selbst, sondern da er jenes Jahr Hoherpriester war, weissagte er, da├č Jesus f├╝r die Nation sterben sollte;
52
und nicht f├╝r die Nation allein, sondern auf da├č er auch die zerstreuten Kinder Gottes in eins versammelte.
53
Von jenem Tage an ratschlagten sie nun, auf da├č sie ihn t├Âteten.
54
Jesus nun wandelte nicht mehr frei ├Âffentlich unter den Juden, sondern ging von dannen hinweg in die Gegend nahe bei der W├╝ste, in eine Stadt, genannt Ephraim; und daselbst verweilte er mit den J├╝ngern.
55
Es war aber nahe das Passah der Juden, und viele gingen aus dem Lande hinauf nach Jerusalem vor dem Passah, auf da├č sie sich reinigten.
56
Sie suchten nun Jesum und sprachen, im Tempel stehend, untereinander: Was d├╝nkt euch? Da├č er nicht zu dem Fest kommen wird?
57
Es hatten aber die Hohenpriester und die Pharis├Ąer Befehl gegeben, da├č, wenn jemand wisse, wo er sei, er es anzeigen solle, damit sie ihn griffen.
   

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