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Das AlteTestament in (282 Tagen) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 157 | Bibel-lesen.com

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  • Lukas 10-12  

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2.K├Ânige kapitel 19
1
Und es geschah, als der K├Ânig Hiskia es h├Ârte, da zerri├č er seine Kleider und h├╝llte sich in Sacktuch und ging in das Haus Jehovas.
2
Und er sandte Eljakim, der über das Haus war, und Schebna, den Schreiber, und die Ältesten der Priester, in Sacktuch gehüllt, zu dem Propheten Jesaja, dem Sohne Amoz'.
3
Und sie sprachen zu ihm: So spricht Hiskia: Dieser Tag ist ein Tag der Bedr├Ąngnis und der Z├╝chtigung und der Schm├Ąhung; denn die Kinder sind bis an die Geburt gekommen, aber da ist keine Kraft zum Geb├Ąren.
4
Vielleicht wird Jehova, dein Gott, alle Worte des Rabsake h├Âren, welchen sein Herr, der K├Ânig von Assyrien, gesandt hat, um den lebendigen Gott zu h├Âhnen, und wird die Worte bestrafen, die Jehova, dein Gott, geh├Ârt hat. Erhebe denn ein Gebet f├╝r den ├ťberrest, der sich noch vorfindet!
5
Und die Knechte des K├Ânigs Hiskia kamen zu Jesaja.
6
Und Jesaja sprach zu ihnen: Also sollt ihr zu eurem Herrn sagen: So spricht Jehova: F├╝rchte dich nicht vor den Worten, die du geh├Ârt hast, womit die Diener des K├Ânigs von Assyrien mich gel├Ąstert haben.
7
Siehe, ich will ihm einen Geist eingeben, da├č er ein Ger├╝cht h├Âren und in sein Land zur├╝ckkehren wird; und ich will ihn durchs Schwert f├Ąllen in seinem Lande.
8
Und der Rabsake kehrte zur├╝ck und fand den K├Ânig von Assyrien streitend wider Libna; denn er hatte geh├Ârt, da├č er von Lachis aufgebrochen w├Ąre.
9
Und er h├Ârte von Tirhaka, dem K├Ânig von ├äthiopien, sagen: Siehe, er ist ausgezogen, um wider dich zu streiten. Da sandte er wiederum Boten zu Hiskia und sprach:
10
So sollt ihr zu Hiskia, dem K├Ânig von Juda, sprechen und sagen: Da├č dich nicht t├Ąusche dein Gott, auf den du vertraust, indem du sprichst: Jerusalem wird nicht in die Hand des K├Ânigs von Assyrien gegeben werden!
11
Siehe, du hast geh├Ârt, was die K├Ânige von Assyrien allen L├Ąndern getan haben, indem sie sie vertilgten; und du solltest errettet werden?
12
Haben die G├Âtter der Nationen, welche meine V├Ąter vernichtet haben, sie errettet: Gosan und Haran und Rezeph, und die Kinder Edens, die in Telassar waren?
13
Wo ist der K├Ânig von Hamath und der K├Ânig von Arpad und der K├Ânig der Stadt Sepharwaim, von Hena und Iwa?
14
Und Hiskia nahm den Brief aus der Hand der Boten und las ihn; und er ging in das Haus Jehovas hinauf, und Hiskia breitete ihn vor Jehova aus.
15
Und Hiskia betete vor Jehova und sprach: Jehova, Gott Israels, der du zwischen den Cherubim thronst, du allein bist es, der der Gott ist von allen K├Ânigreichen der Erde; du hast den Himmel und die Erde gemacht.
16
Jehova, neige dein Ohr und h├Âre! Jehova, tue deine Augen auf und sieh! Ja, h├Âre die Worte Sanheribs, die er gesandt hat, um den lebendigen Gott zu h├Âhnen.
17
Wahrlich, Jehova, die K├Ânige von Assyrien haben die Nationen und ihr Land verw├╝stet,
18
und sie haben ihre G├Âtter ins Feuer geworfen; denn sie waren nicht G├Âtter, sondern ein Werk von Menschenh├Ąnden, Holz und Stein, und sie haben sie zerst├Ârt.
19
Und nun, Jehova, unser Gott, rette uns doch von seiner Hand, damit alle K├Ânigreiche der Erde wissen, da├č du, Jehova, allein Gott bist!
20
Da sandte Jesaja, der Sohn Amoz', zu Hiskia und lie├č ihm sagen: So spricht Jehova, der Gott Israels: Was du wegen Sanheribs, des K├Ânigs von Assyrien, zu mir gebetet hast, habe ich geh├Ârt.
21
Dies ist das Wort, welches Jehova ├╝ber ihn geredet hat: Es verachtet dich, es spottet deiner die Jungfrau, die Tochter Zion; die Tochter Jerusalem sch├╝ttelt das Haupt dir nach.
22
Wen hast du geh├Âhnt und gel├Ąstert, und gegen wen die Stimme erhoben? Gegen den Heiligen Israels hast du deine Augen emporgerichtet!
23
Durch deine Boten hast du den Herrn geh├Âhnt und hast gesprochen: Mit meiner Wagen Menge habe ich erstiegen die H├Âhe der Berge, das ├Ąu├čerste Ende des Libanon; und ich will umhauen den Hochwuchs seiner Zedern, die Auswahl seiner Zypressen, und ich will kommen in seine ├Ąu├čerste Wohnung, in seinen Gartenwald.
24
Ich habe gegraben und fremde Wasser getrunken; und mit der Sohle meiner F├╝├če werde ich austrocknen alle Str├Âme Mazors.
25
Hast du nicht geh├Ârt, da├č ich von ferne her es gewirkt und von den Tagen der Vorzeit her es gebildet habe? Nun habe ich es kommen lassen, da├č du feste St├Ądte verw├╝stest zu ├Âden Steinhaufen.
26
Und ihre Bewohner waren machtlos, sie wurden best├╝rzt und besch├Ąmt; sie waren wie Kraut des Feldes und gr├╝nes Gras, wie Gras der D├Ącher, und Korn, das verbrannt ist, ehe es aufschie├čt.
27
Und ich kenne dein Sitzen, und dein Aus-und dein Eingehen, und dein Toben wider mich.
28
Wegen deines Tobens wider mich, und weil dein ├ťbermut in meine Ohren heraufgekommen ist, werde ich meinen Ring in deine Nase legen und mein Gebi├č in deine Lippen und werde dich zur├╝ckf├╝hren auf dem Wege, auf welchem du gekommen bist! -
29
Und dies soll dir das Zeichen sein: Man wird in diesem Jahre den Nachwuchs der Ernte essen, und im zweiten Jahre, was ausgespro├čt ist; im dritten Jahre aber s├Ąet und erntet, und pflanzet Weinberge und esset ihre Frucht.
30
Und das Entronnene vom Hause Juda, das ├╝briggeblieben ist, wird wieder wurzeln nach unten und Frucht tragen nach oben.
31
Denn von Jerusalem wird ein ├ťberrest ausgehen, und ein Entronnenes vom Berge Zion. Der Eifer Jehovas wird solches tun!
32
Darum, so spricht Jehova von dem K├Ânig von Assyrien: Er soll nicht in diese Stadt kommen, und er soll keinen Pfeil darein schie├čen und keinen Schild ihr zukehren und keinen Wall gegen sie aufsch├╝tten.
33
Auf dem Wege, auf welchem er gekommen ist, soll er zur├╝ckkehren, und soll in diese Stadt nicht kommen, spricht Jehova.
34
Und ich will diese Stadt beschirmen, um sie zu retten, um meinet-und um Davids, meines Knechtes, willen.
35
Und es geschah in selbiger Nacht, da ging ein Engel Jehovas aus und schlug in dem Lager der Assyrer hundertf├╝nfundachtzigtausend Mann. Und als man des Morgens fr├╝h aufstand, siehe, da waren sie allesamt Leichname.
36
Und Sanherib, der K├Ânig von Assyrien, brach auf, und er zog fort und kehrte zur├╝ck und blieb in Ninive.
37
Und es geschah, als er sich im Hause Nisroks, seines Gottes, niederbeugte, da erschlugen ihn Adrammelek und Scharezer, seine S├Âhne, mit dem Schwerte; und sie entrannen in das Land Ararat. Und Esar-Haddon, sein Sohn, ward K├Ânig an seiner Statt.
2.K├Ânige kapitel 20
1
In jenen Tagen wurde Hiskia krank zum Sterben. Und Jesaja, der Sohn Amoz', der Prophet, kam zu ihm, und sprach zu ihm: So spricht Jehova: Bestelle dein Haus, denn du wirst sterben und nicht genesen.
2
Da wandte er sein Angesicht gegen die Wand und betete zu Jehova und sprach:
3
Ach, Jehova! Gedenke doch, da├č ich in Wahrheit und mit ungeteiltem Herzen vor deinem Angesicht gewandelt, und getan habe, was gut ist in deinen Augen! Und Hiskia weinte sehr.
4
Und es geschah, Jesaja war noch nicht zur mittleren Stadt hinausgegangen, da geschah das Wort Jehovas zu ihm also:
5
Kehre um und sprich zu Hiskia, dem F├╝rsten meines Volkes: So spricht Jehova, der Gott deines Vaters David: Ich habe dein Gebet geh├Ârt, ich habe deine Tr├Ąnen gesehen; siehe, ich will dich heilen; am dritten Tage wirst du in das Haus Jehovas hinaufgehen.
6
Und ich will zu deinen Tagen f├╝nfzehn Jahre hinzuf├╝gen; und von der Hand des K├Ânigs von Assyrien will ich dich und diese Stadt erretten; und ich will diese Stadt beschirmen um meinet-und um Davids, meines Knechtes, willen.
7
Und Jesaja sprach: Holet einen Feigenkuchen. Und sie holten ihn und legten ihn auf das Geschw├╝r; und er genas.
8
Und Hiskia sprach zu Jesaja: Welches ist das Zeichen, da├č Jehova mich heilen wird, und da├č ich am dritten Tage in das Haus Jehovas hinaufgehen werde?
9
Und Jesaja sprach: Dies wird dir das Zeichen sein von seiten Jehovas, da├č Jehova das Wort tun wird, welches er geredet hat: Soll der Schatten zehn Grade vorw├Ąrts gehen, oder soll er zehn Grade zur├╝ckgehen?
10
Und Hiskia sprach: Es ist dem Schatten ein Leichtes, zehn Grade zu fallen; nein, sondern der Schatten soll zehn Grade r├╝ckw├Ąrts gehen.
11
Da rief der Prophet Jesaja zu Jehova; und er lie├č den Schatten an den Graden, welche er am Sonnenzeiger Ahas' niederw├Ąrts gegangen war, um zehn Grade r├╝ckw├Ąrts gehen.
12
Zu jener Zeit sandte Berodak-Baladan, der Sohn Baladans, der K├Ânig von Babel, Brief und Geschenk an Hiskia; denn er hatte geh├Ârt, da├č Hiskia krank gewesen war.
13
Und Hiskia h├Ârte sie an, und er zeigte ihnen sein ganzes Schatzhaus: das Silber und das Gold, und die Gew├╝rze und das k├Âstliche ├ľl; und sein ganzes Zeughaus, und alles, was sich in seinen Sch├Ątzen vorfand; es war nichts in seinem Hause und in seiner ganzen Herrschaft, was Hiskia ihnen nicht gezeigt h├Ątte.
14
Da kam Jesaja, der Prophet, zum K├Ânig Hiskia und sprach zu ihm: Was haben diese M├Ąnner gesagt? Und woher sind sie zu dir gekommen? Und Hiskia sprach: Aus fernem Lande sind sie gekommen, von Babel.
15
Und er sprach: Was haben sie in deinem Hause gesehen? Und Hiskia sprach: Sie haben alles gesehen, was in meinem Hause ist; es gibt nichts in meinen Sch├Ątzen, was ich ihnen nicht gezeigt h├Ątte.
16
Da sprach Jesaja zu Hiskia: H├Âre das Wort Jehovas!
17
Siehe, es kommen Tage, da alles, was in deinem Hause ist und was deine V├Ąter aufgeh├Ąuft haben bis auf diesen Tag, nach Babel weggebracht werden wird; es wird nichts ├╝brigbleiben, spricht Jehova.
18
Und von deinen S├Âhnen, die aus dir hervorkommen werden, die du zeugen wirst, wird man nehmen; und sie werden K├Ąmmerer sein im Palaste des K├Ânigs von Babel.
19
Und Hiskia sprach zu Jesaja: Das Wort Jehovas ist gut, das du geredet hast; und er sprach: Nicht wahr, es wird Friede und Bestand sein in meinen Tagen?
20
Und das ├ťbrige der Geschichte Hiskias, und alle seine Macht, und wie er den Teich und die Wasserleitung gemacht und das Wasser in die Stadt geleitet hat, ist das nicht geschrieben in dem Buche der Chronika der K├Ânige von Juda?
21
Und Hiskia legte sich zu seinen V├Ątern. Und Manasse, sein Sohn, ward K├Ânig an seiner Statt.
Hebr├Ąer kapitel 7
1
Denn dieser Melchisedek, K├Ânig von Salem, Priester Gottes, des H├Âchsten, der Abraham entgegenging, als er von der Schlacht der K├Ânige zur├╝ckkehrte, und ihn segnete,
2
welchem auch Abraham den Zehnten zuteilte von allem; der erstlich verdolmetscht K├Ânig der Gerechtigkeit hei├čt, sodann aber auch K├Ânig von Salem, das ist K├Ânig des Friedens,
3
ohne Vater, ohne Mutter, ohne Geschlechtsregister, weder Anfang der Tage noch Ende des Lebens habend, aber dem Sohne Gottes verglichen, bleibt Priester auf immerdar.
4
Schauet aber, wie gro├č dieser war, welchem selbst Abraham, der Patriarch, den Zehnten von der Beute gab.
5
Und zwar haben die von den S├Âhnen Levi, welche das Priestertum empfangen, ein Gebot, den Zehnten von dem Volke zu nehmen nach dem Gesetz, das ist von ihren Br├╝dern, wiewohl sie aus den Lenden Abrahams gekommen sind.
6
Er aber, der sein Geschlecht nicht von ihnen ableitete, hat den Zehnten von Abraham genommen und den gesegnet, der die Verhei├čungen hatte.
7
Ohne allen Widerspruch aber wird das Geringere von dem Besseren gesegnet.
8
Und hier zwar empfangen Menschen, welche sterben, die Zehnten, dort aber einer, von welchem bezeugt wird, da├č er lebe;
9
und sozusagen ist durch Abraham auch Levi, der die Zehnten empf├Ąngt, gezehntet worden,
10
denn er war noch in der Lende des Vaters, als Melchisedek ihm entgegenging.
11
Wenn nun die Vollkommenheit durch das levitische Priestertum w├Ąre (denn in Verbindung mit demselben hat das Volk das Gesetz empfangen), welches Bed├╝rfnis war noch vorhanden, da├č ein anderer Priester nach der Ordnung Melchisedeks aufstehe, und nicht nach der Ordnung Aarons genannt werde?
12
Denn wenn das Priestertum ge├Ąndert wird, so findet notwendig auch eine ├änderung des Gesetzes statt.
13
Denn der, von welchem dies gesagt wird, geh├Ârt zu einem anderen Stamme, aus welchem niemand des Altars gewartet hat.
14
Denn es ist offenbar, da├č unser Herr aus Juda entsprossen ist, zu welchem Stamme Moses nichts in Bezug auf Priester geredet hat.
15
Und es ist noch weit augenscheinlicher, wenn, nach der Gleichheit Melchisedeks, ein anderer Priester aufsteht,
16
der es nicht nach dem Gesetz eines fleischlichen Gebots geworden ist, sondern nach der Kraft eines unaufl├Âslichen Lebens.
17
Denn ihm wird bezeugt: "Du bist Priester in Ewigkeit nach der Ordnung Melchisedeks".
18
Denn da ist eine Abschaffung des vorhergehenden Gebots seiner Schwachheit und Nutzlosigkeit wegen
19
(denn das Gesetz hat nichts zur Vollendung gebracht) und die Einf├╝hrung einer besseren Hoffnung, durch welche wir Gott nahen.
20
Und inwiefern dies nicht ohne Eidschwur geschah,
21
(denn jene sind ohne Eidschwur Priester geworden, dieser aber mit Eidschwur durch den, der zu ihm sprach: "Der Herr hat geschworen, und es wird ihn nicht gereuen: Du bist Priester in Ewigkeit nach der Ordnung Melchisedeks "),
22
insofern ist Jesus eines besseren Bundes B├╝rge geworden.
23
Und jener sind mehrere Priester geworden, weil sie durch den Tod verhindert waren zu bleiben;
24
dieser aber, weil er in Ewigkeit bleibt, hat ein unver├Ąnderliches Priestertum.
25
Daher vermag er auch v├Âllig zu erretten, die durch ihn Gott nahen, indem er immerdar lebt, um sich f├╝r sie zu verwenden.
26
Denn ein solcher Hoherpriester geziemte uns: heilig, unschuldig, unbefleckt, abgesondert von den S├╝ndern und h├Âher als die Himmel geworden,
27
der nicht Tag f├╝r Tag n├Âtig hat, wie die Hohenpriester, zuerst f├╝r die eigenen S├╝nden Schlachtopfer darzubringen, sodann f├╝r die des Volkes; denn dieses hat er ein f├╝r allemal getan, als er sich selbst geopfert hat.
28
Denn das Gesetz bestellt Menschen zu Hohenpriestern, die Schwachheit haben; das Wort des Eidschwurs aber, der nach dem Gesetz gekommen ist, einen Sohn, vollendet in Ewigkeit.
Hebr├Ąer kapitel 8
1
Die Summe dessen aber, was wir sagen, ist: Wir haben einen solchen Hohenpriester, der sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones der Majest├Ąt in den Himmeln,
2
ein Diener des Heiligtums und der wahrhaftigen H├╝tte, welche der Herr errichtet hat, nicht der Mensch.
3
Denn jeder Hohepriester wird bestellt, um sowohl Gaben als auch Schlachtopfer darzubringen; daher ist es notwendig, da├č auch dieser etwas habe, das er darbringe.
4
Wenn er nun auf Erden w├Ąre, so w├Ąre er nicht einmal Priester, weil solche da sind, die nach dem Gesetz die Gaben darbringen,
5
(welche dem Abbilde und Schatten der himmlischen Dinge dienen, gleichwie Moses eine g├Âttliche Weisung empfing, als er im Begriff war, die H├╝tte aufzurichten; denn "siehe", spricht er, "da├č du alles nach dem Muster machest, das dir auf dem Berge gezeigt worden ist").
6
Jetzt aber hat er einen vortrefflicheren Dienst erlangt, insofern er auch Mittler ist eines besseren Bundes, der auf Grund besserer Verhei├čungen gestiftet ist.
7
Denn wenn jener erste Bund tadellos w├Ąre, so w├Ąre kein Raum gesucht worden f├╝r einen zweiten.
8
Denn tadelnd spricht er zu ihnen: "Siehe, es kommen Tage, spricht der Herr, da werde ich in Bezug auf das Haus Israel und in Bezug auf das Haus Juda einen neuen Bund vollziehen;
9
nicht nach dem Bunde, den ich mit ihren V├Ątern machte an dem Tage, da ich ihre Hand ergriff, um sie aus dem Lande ├ägypten herauszuf├╝hren; denn sie blieben nicht in meinem Bunde, und ich k├╝mmerte mich nicht um sie, spricht der Herr.
10
Denn dies ist der Bund, den ich dem Hause Israel errichten werde nach jenen Tagen, spricht der Herr: Indem ich meine Gesetze in ihren Sinn gebe, werde ich sie auch auf ihre Herzen schreiben; und ich werde ihnen zum Gott, und sie werden mir zum Volke sein.
11
Und sie werden nicht ein jeder seinen Mitb├╝rger und ein jeder seinen Bruder lehren und sagen: Erkenne den Herrn! denn alle werden mich erkennen vom Kleinen bis zum Gro├čen unter ihnen.
12
Denn ich werde ihren Ungerechtigkeiten gn├Ądig sein, und ihrer S├╝nden und ihrer Gesetzlosigkeiten werde ich nie mehr gedenken."
13
Indem er sagt: "einen neuen", hat er den ersten alt gemacht; was aber alt wird und veraltet, ist dem Verschwinden nahe.
   

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