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Das AlteTestament in (282 Tagen) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 225 | Bibel-lesen.com

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  • Jakobus 1-3  

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Psalm kapitel 44
1
Dem Vors├Ąnger. Von den S├Âhnen Korahs, ein Maskil. Gott, mit unseren Ohren haben wir geh├Ârt, unsere V├Ąter haben uns erz├Ąhlt die Gro├čtat, die du gewirkt hast in ihren Tagen, in den Tagen vor alters.
2
Du, mit deiner Hand hast du Nationen ausgetrieben, und sie hast du gepflanzt, V├Âlkerschaften hast du verderbt, und sie hast du ausgebreitet.
3
Denn nicht durch ihr Schwert haben sie das Land in Besitz genommen, und nicht ihr Arm hat sie gerettet; sondern deine Rechte und dein Arm und das Licht deines Angesichts, weil du Wohlgefallen an ihnen hattest.
4
Du selbst bist mein K├Ânig, o Gott; gebiete die Rettungen Jakobs!
5
Durch dich werden wir niedersto├čen unsere Bedr├Ąnger; durch deinen Namen werden wir zertreten, die wider uns aufstehen.
6
Denn nicht auf meinen Bogen vertraue ich, und nicht wird mein Schwert mich retten.
7
Denn du rettest uns von unseren Bedr├Ąngern, und unsere Hasser machst du besch├Ąmt.
8
In Gott r├╝hmen wir uns den ganzen Tag, und deinen Namen werden wir preisen ewiglich. (Sela.)
9
Doch du hast uns verworfen und zu Schanden gemacht, und zogest nicht aus mit unseren Heeren.
10
Du lie├čest uns zur├╝ckweichen vor dem Bedr├Ąnger, und unsere Hasser haben f├╝r sich geraubt.
11
Du gabst uns hin wie Schlachtschafe, und unter die Nationen hast du uns zerstreut.
12
Du verkauftest dein Volk um ein Geringes und hast nicht hochgestellt ihren Preis.
13
Du machtest uns zum Hohne unseren Nachbarn, zum Spott und Schimpf denen, die uns umgeben.
14
Du machtest uns zum Sprichwort unter den Nationen, zum Kopfsch├╝tteln unter den V├Âlkerschaften.
15
Den ganzen Tag ist vor mir meine Schande, und die Scham meines Angesichts hat mich bedeckt,
16
wegen der Stimme des Schm├Ąhers und L├Ąsterers, wegen des Feindes und des Rachgierigen.
17
Dieses alles ist ├╝ber uns gekommen, und wir haben deiner nicht vergessen, noch betr├╝glich gehandelt wider deinen Bund.
18
Nicht ist unser Herz zur├╝ckgewichen, noch sind unsere Schritte abgebogen von deinem Pfade;
19
obgleich du uns zermalmt hast am Orte der Schakale, und uns bedeckt mit dem Schatten des Todes.
20
Wenn wir vergessen h├Ątten den Namen unseres Gottes und unsere H├Ąnde ausgestreckt zu einem fremden Gott,
21
w├╝rde Gott das nicht erforschen? Denn er kennt die Geheimnisse des Herzens.
22
Doch um deinetwillen werden wir get├Âtet den ganzen Tag, wie Schlachtschafe sind wir geachtet.
23
Erwache! Warum schl├Ąfst du, Herr? Wache auf! Verwirf uns nicht auf ewig!
24
Warum verbirgst du dein Angesicht, vergissest unser Elend und unsere Bedr├╝ckung?
25
Denn unsere Seele ist in den Staub gebeugt, unser Bauch klebt an der Erde.
26
Stehe auf, uns zur Hilfe, und erl├Âse uns um deiner G├╝te willen!
Psalm kapitel 45
1
Dem Vors├Ąnger, nach Schoschannim. Von den S├Âhnen Korahs; ein Maskil, ein Lied der Lieblichkeiten. Es wallt mein Herz von gutem Worte. Ich sage: Meine Gedichte dem K├Ânige! Meine Zunge sei der Griffel eines fertigen Schreibers!
2
Du bist sch├Âner als die Menschens├Âhne, Holdseligkeit ist ausgegossen ├╝ber deine Lippen; darum hat Gott dich gesegnet ewiglich.
3
G├╝rte dein Schwert um die H├╝fte, du Held, deine Pracht und deine Majest├Ąt!
4
Und in deiner Majest├Ąt ziehe gl├╝cklich hin um der Wahrheit willen und der Sanftmut und der Gerechtigkeit; und Furchtbares wird dich lehren deine Rechte.
5
Deine Pfeile sind scharf, V├Âlker fallen unter dir, im Herzen der Feinde des K├Ânigs.
6
Dein Thron, o Gott, ist immer und ewiglich, ein Zepter der Aufrichtigkeit ist das Zepter deines Reiches.
7
Gerechtigkeit hast du geliebt und Gesetzlosigkeit geha├čt: darum hat Gott, dein Gott, dich gesalbt mit Freuden├Âl, mehr als deine Genossen.
8
Myrrhen und Aloe, Kassia sind alle deine Kleider; aus Pal├Ąsten von Elfenbein erfreut dich Saitenspiel.
9
K├Ânigst├Âchter sind unter deinen Herrlichen; die K├Ânigin steht zu deiner Rechten in Gold von Ophir.
10
H├Âre, Tochter, und sieh, und neige dein Ohr; und vergi├č deines Volkes und deines Vaters Hauses!
11
Und der K├Ânig wird deine Sch├Ânheit begehren, denn er ist dein Herr: so huldige ihm!
12
Und die Tochter Tyrus, die Reichen des Volkes, werden deine Gunst suchen mit Geschenken.
13
Ganz herrlich ist des K├Ânigs Tochter drinnen, von Goldwirkerei ihr Gewand;
14
in buntgewirkten Kleidern wird sie zum K├Ânig gef├╝hrt werden; Jungfrauen hinter ihr her, ihre Gef├Ąhrtinnen, werden zu dir gebracht werden.
15
Sie werden gef├╝hrt werden unter Freude und Jubel, sie werden einziehen in den Palast des K├Ânigs.
16
An deiner V├Ąter Statt werden deine S├Âhne sein; zu F├╝rsten wirst du sie einsetzen im ganzen Lande.
17
Ich will deines Namens gedenken lassen alle Geschlechter hindurch; darum werden die V├Âlker dich preisen immer und ewiglich.
Psalm kapitel 46
1
Dem Vors├Ąnger. Von den S├Âhnen Korahs; auf Alamoth, ein Lied. Gott ist uns Zuflucht und St├Ąrke, eine Hilfe, reichlich gefunden in Drangsalen.
2
Darum werden wir uns nicht f├╝rchten, wenngleich gewandelt w├╝rde die Erde, und wenn die Berge wankten im Herzen des Meeres,
3
wenn seine Wasser tobten und sch├Ąumten, die Berge erbebten durch sein Ungest├╝m. (Sela.)
4
Ein Strom, seine B├Ąche erfreuen die Stadt Gottes, das Heiligtum der Wohnungen des H├Âchsten.
5
Gott ist in ihrer Mitte, sie wird nicht wanken; Gott wird ihr helfen beim Anbruch des Morgens.
6
Es toben die Nationen, die K├Ânigreiche wanken; er l├Ą├čt seine Stimme erschallen: die Erde zerschmilzt.
7
Jehova der Heerscharen ist mit uns, eine hohe Feste ist uns der Gott Jakobs. (Sela.)
8
Kommet, schauet die Gro├čtaten Jehovas, der Verheerungen angerichtet hat auf der Erde!
9
Der die Kriege beschwichtigt bis an das Ende der Erde, den Bogen zerbricht und den Speer zerschl├Ągt, die Wagen mit Feuer verbrennt.
10
Lasset ab und erkennet, da├č ich Gott bin! Ich werde erh├Âht werden unter den Nationen, ich werde erh├Âht werden auf Erden.
11
Jehova der Heerscharen ist mit uns, eine hohe Feste ist uns der Gott Jakobs. (Sela.)
Psalm kapitel 47
1
Dem Vors├Ąnger. Von den S├Âhnen Korahs, ein Psalm. Ihr V├Âlker alle, klatschet in die H├Ąnde! Jauchzet Gott mit Jubelschall!
2
Denn Jehova, der H├Âchste, ist furchtbar, ein gro├čer K├Ânig ├╝ber die ganze Erde.
3
Er unterwarf uns die V├Âlker, und die V├Âlkerschaften unter unsere F├╝├če.
4
Er erw├Ąhlte f├╝r uns unser Erbteil, den Stolz Jakobs, den er geliebt hat. (Sela.)
5
Gott ist emporgestiegen unter Jauchzen, Jehova unter Posaunenschall.
6
Singet Gott Psalmen, singet Psalmen; singet Psalmen unserem K├Ânig, singet Psalmen!
7
Denn Gott ist K├Ânig der ganzen Erde; singet Psalmen mit Einsicht!
8
Gott regiert ├╝ber die Nationen; Gott hat sich auf den Thron seiner Heiligkeit gesetzt.
9
Die Edlen der V├Âlker haben sich versammelt und das Volk des Gottes Abrahams; denn die Schilde der Erde sind Gottes; er ist sehr erhaben.
Psalm kapitel 48
1
Ein Lied, ein Psalm. Von den S├Âhnen Korahs. Gro├č ist Jehova und sehr zu loben in der Stadt unseres Gottes auf seinem heiligen Berge.
2
Sch├Ân ragt empor, eine Freude der ganzen Erde, der Berg Zion, an der Nordseite, die Stadt des gro├čen K├Ânigs.
3
Gott ist bekannt in ihren Pal├Ąsten als eine hohe Feste.
4
Denn siehe, die K├Ânige hatten sich versammelt, waren herangezogen allesamt.
5
Sie sahen, da erstaunten sie; sie wurden best├╝rzt, flohen ├Ąngstlich hinweg.
6
Beben ergriff sie daselbst, Angst, der Geb├Ąrenden gleich.
7
Durch den Ostwind zertr├╝mmertest du die Tarsisschiffe.
8
Wie wir geh├Ârt hatten, also haben wir es gesehen in der Stadt Jehovas der Heerscharen, in der Stadt unseres Gottes: Gott wird sie befestigen bis in Ewigkeit. (Sela.)
9
Wir haben gedacht, o Gott, an deine G├╝te, im Innern deines Tempels.
10
Wie dein Name, Gott, also ist dein Lob bis an die Enden der Erde; mit Gerechtigkeit ist gef├╝llt deine Rechte.
11
Es freue sich der Berg Zion, es m├Âgen frohlocken die T├Âchter Judas um deiner Gerichte willen!
12
Umgehet Zion und umkreiset es, z├Ąhlet seine T├╝rme;
13
betrachtet genau seine W├Ąlle, mustert seine Pal├Ąste, damit ihr's erz├Ąhlet dem k├╝nftigen Geschlecht!
14
Denn dieser Gott ist unser Gott immer und ewiglich! Er wird uns leiten bis an den Tod.
Psalm kapitel 49
1
Dem Vors├Ąnger. Von den S├Âhnen Korahs, ein Psalm. H├Âret dies, ihr V├Âlker alle; nehmet es zu Ohren, alle Bewohner der Welt;
2
sowohl Menschens├Âhne als M├Ąnners├Âhne, Reiche und Arme allzumal!
3
Mein Mund soll Weisheit reden, und das Sinnen meines Herzens soll Einsicht sein.
4
Neigen will ich zu einem Spruche mein Ohr, mein R├Ątsel er├Âffnen bei der Laute.
5
Warum sollte ich mich f├╝rchten in Tagen des ├ťbels, wenn die Ungerechtigkeit derer, die mir auf der Ferse sind, mich umringt.
6
Welche auf ihr Verm├Âgen vertrauen und der Gr├Â├če ihres Reichtums sich r├╝hmen?
7
Keineswegs vermag jemand seinen Bruder zu erl├Âsen, nicht kann er Gott sein L├Âsegeld geben,
8
(Denn kostbar ist die Erl├Âsung ihrer Seele, und er mu├č davon abstehen auf ewig)
9
da├č er fortlebe immerdar, die Grube nicht sehe.
10
Denn er sieht, da├č die Weisen sterben, da├č der Tor und der Unvern├╝nftige miteinander umkommen und anderen ihr Verm├Âgen lassen.
11
Ihr Gedanke ist, da├č ihre H├Ąuser stehen in Ewigkeit, ihre Wohnungen von Geschlecht zu Geschlecht; sie nennen L├Ąndereien nach ihrem Namen.
12
Doch der Mensch, der in Ansehen ist, bleibt nicht; er gleicht dem Vieh, das vertilgt wird.
13
Dieser ihr Weg ist ihre Torheit; und die nach ihnen kommen, haben Wohlgefallen an ihren Worten. (Sela.)
14
Man legt sie in den Scheol wie Schafe, der Tod weidet sie; und am Morgen herrschen die Aufrichtigen ├╝ber sie; und ihre Gestalt wird der Scheol verzehren, fern von ihrer Wohnung.
15
Gott aber wird meine Seele erl├Âsen von der Gewalt des Scheols; denn er wird mich aufnehmen. (Sela.)
16
F├╝rchte dich nicht, wenn ein Mann sich bereichert, wenn sich vergr├Â├čert die Herrlichkeit seines Hauses.
17
Denn wenn er stirbt, nimmt er das alles nicht mit; nicht folgt ihm hinab seine Herrlichkeit.
18
Ob er auch seine Seele segnete in seinem Leben und man wird dich loben, wenn du dir selbst Gutes tust-
19
sie wird kommen zu dem Geschlecht seiner V├Ąter; nimmermehr werden sie das Licht sehen.
20
Der Mensch, der in Ansehen ist und keine Einsicht hat, gleicht dem Vieh, das vertilgt wird.
Lukas kapitel 4
1
Jesus aber, voll Heiligen Geistes, kehrte vom Jordan zur├╝ck und wurde durch den Geist in der W├╝ste vierzig Tage umhergef├╝hrt,
2
indem er von dem Teufel versucht wurde. Und er a├č in jenen Tagen nichts; und als sie vollendet waren, hungerte ihn.
3
Und der Teufel sprach zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so sprich zu diesem Steine, da├č er Brot werde.
4
Und Jesus antwortete ihm und sprach : Es steht geschrieben: "Nicht vom Brot allein soll der Mensch leben, sondern von jedem Worte Gottes".
5
Und der Teufel f├╝hrte ihn auf einen hohen Berg und zeigte ihm in einem Augenblick alle Reiche des Erdkreises.
6
Und der Teufel sprach zu ihm: Ich will dir alle diese Gewalt und ihre Herrlichkeit geben; denn mir ist sie ├╝bergeben, und wem irgend ich will, gebe ich sie.
7
Wenn du nun vor mir anbeten willst, soll sie alle dein sein.
8
Und Jesus antwortete ihm und sprach: Es steht geschrieben: "Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen".
9
Und er f├╝hrte ihn nach Jerusalem und stellte ihn auf die Zinne des Tempels und sprach zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so wirf dich von hier hinab;
10
denn es steht geschrieben: "Er wird seinen Engeln ├╝ber dir befehlen, da├č sie dich bewahren;
11
und sie werden dich auf den H├Ąnden tragen, damit du nicht etwa deinen Fu├č an einen Stein sto├čest".
12
Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Es ist gesagt: "Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht versuchen".
13
Und als der Teufel jede Versuchung vollendet hatte, wich er f├╝r eine Zeit von ihm.
14
Und Jesus kehrte in der Kraft des Geistes nach Galil├Ąa zur├╝ck, und das Ger├╝cht ├╝ber ihn ging aus durch die ganze Umgegend.
15
Und er lehrte in ihren Synagogen, geehrt von allen.
16
Und er kam nach Nazareth, wo er erzogen war; und er ging nach seiner Gewohnheit am Sabbathtage in die Synagoge und stand auf, um vorzulesen.
17
Und es wurde ihm das Buch des Propheten Jesaias gereicht; und als er das Buch aufgerollt hatte, fand er die Stelle, wo geschrieben war:
18
"Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat, Armen gute Botschaft zu verk├╝ndigen; er hat mich gesandt, Gefangenen Befreiung auszurufen und Blinden das Gesicht, Zerschlagene in Freiheit hinzusenden,
19
auszurufen das angenehme Jahr des Herrn".
20
Und als er das Buch zugerollt hatte, gab er es dem Diener zur├╝ck und setzte sich; und aller Augen in der Synagoge waren auf ihn gerichtet.
21
Er fing aber an, zu ihnen zu sagen: Heute ist diese Schrift vor euren Ohren erf├╝llt.
22
Und alle gaben ihm Zeugnis und verwunderten sich ├╝ber die Worte der Gnade, die aus seinem Munde hervorgingen; und sie sprachen: Ist dieser nicht der Sohn Josephs?
23
Und er sprach zu ihnen: Ihr werdet allerdings dieses Sprichwort zu mir sagen: Arzt, heile dich selbst; alles, was wir geh├Ârt haben, da├č es in Kapernaum geschehen sei, tue auch hier in deiner Vaterstadt.
24
Er sprach aber: Wahrlich, ich sage euch, da├č kein Prophet in seiner Vaterstadt angenehm ist.
25
In Wahrheit aber sage ich euch: Viele Witwen waren in den Tagen Elias' in Israel, als der Himmel drei Jahre und sechs Monate verschlossen war, so da├č eine gro├če Hungersnot ├╝ber das ganze Land kam;
26
und zu keiner von ihnen wurde Elias gesandt, als nur nach Sarepta in Sidonia, zu einem Weibe, einer Witwe.
27
Und viele Auss├Ątzige waren zur Zeit des Propheten Elisa in Israel, und keiner von ihnen wurde gereinigt, als nur Naaman, der Syrer.
28
Und alle wurden von Wut erf├╝llt in der Synagoge, als sie dies h├Ârten.
29
Und sie standen auf und stie├čen ihn zur Stadt hinaus und f├╝hrten ihn bis an den Rand des Berges, auf welchem ihre Stadt erbaut war, um ihn so hinabzust├╝rzen.
30
Er aber, durch ihre Mitte hindurchgehend, ging hinweg.
31
Und er kam nach Kapernaum hinab, einer Stadt in Galil├Ąa, und lehrte sie an den Sabbathen.
32
Und sie erstaunten sehr ├╝ber seine Lehre, denn sein Wort war mit Gewalt.
33
Und es war in der Synagoge ein Mensch, der einen Geist eines unreinen D├Ąmons hatte, und er schrie auf mit lauter Stimme
34
und sprach: La├č ab! Was haben wir mit dir zu schaffen, Jesu, Nazarener? Bist du gekommen, uns zu verderben? Ich kenne dich, wer du bist: der Heilige Gottes.
35
Und Jesus bedrohte ihn und sprach: Verstumme und fahre aus von ihm! Und als der D├Ąmon ihn mitten unter sie geworfen hatte, fuhr er von ihm aus, ohne ihn zu besch├Ądigen.
36
Und Entsetzen kam ├╝ber alle, und sie redeten untereinander und sprachen: Was ist dies f├╝r ein Wort? Denn mit Gewalt und Kraft gebietet er den unreinen Geistern, und sie fahren aus.
37
Und das Ger├╝cht ├╝ber ihn ging aus in jeden Ort der Umgegend.
38
Er machte sich aber auf von der Synagoge und kam in das Haus Simons. Die Schwiegermutter des Simon aber war von einem starken Fieber befallen; und sie baten ihn f├╝r sie.
39
Und ├╝ber ihr stehend, bedrohte er das Fieber, und es verlie├č sie; sie aber stand alsbald auf und diente ihnen.
40
Als aber die Sonne unterging, brachten alle, welche an mancherlei Krankheiten Leidende hatten, dieselben zu ihm; er aber legte einem jeden von ihnen die H├Ąnde auf und heilte sie.
41
Und auch D├Ąmonen fuhren von vielen aus, indem sie schrieen und sprachen: Du bist der Sohn Gottes. Und er bedrohte sie und lie├č sie nicht reden, weil sie wu├čten, da├č er der Christus war.
42
Als es aber Tag geworden war, ging er aus und begab sich an einen ├Âden Ort; und die Volksmengen suchten ihn auf und kamen bis zu ihm, und sie hielten ihn auf, da├č er nicht von ihnen ginge.
43
Er aber sprach zu ihnen: Ich mu├č auch den anderen St├Ądten das Evangelium vom Reiche Gottes verk├╝ndigen, denn dazu bin ich gesandt worden.
44
Und er predigte in den Synagogen von Galil├Ąa.
   

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