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Das AlteTestament in (282 Tagen) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 342 | Bibel-lesen.com

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Kommentar
Daniel kapitel 9
1
Im ersten Jahre Darius', des Sohnes Ahasveros', aus dem Samen der Meder, welcher ├╝ber das Reich der Chald├Ąer K├Ânig geworden war,
2
im ersten Jahre seiner Regierung merkte ich, Daniel, in den Schriften auf die Zahl der Jahre, betreffs welcher das Wort Jehovas zu dem Propheten Jeremia geschehen war, da├č n├Ąmlich siebzig Jahre f├╝r die Verw├╝stung Jerusalems vollendet werden sollten.
3
Und ich richtete mein Angesicht zu Gott, dem Herrn, um ihn mit Gebet und Flehen zu suchen, in Fasten und Sacktuch und Asche.
4
Und ich betete zu Jehova, meinem Gott, und ich bekannte und sprach: Ach, Herr! Du gro├čer und furchtbarer Gott, der den Bund und die G├╝te denen bewahrt, die ihn lieben und seine Gebote halten!
5
Wir haben ges├╝ndigt und verkehrt und gesetzlos gehandelt, und wir haben uns emp├Ârt und sind von deinen Geboten und von deinen Rechten abgewichen.
6
Und wir haben nicht auf deine Knechte, die Propheten, geh├Ârt, welche in deinem Namen zu unseren K├Ânigen, unseren F├╝rsten und unseren V├Ątern und zu allem Volke des Landes geredet haben.
7
Dein, o Herr, ist die Gerechtigkeit, unser aber die Besch├Ąmung des Angesichts, wie es an diesem Tage ist: der M├Ąnner von Juda und der Bewohner von Jerusalem, und des ganzen Israel, der Nahen und der Fernen, in allen L├Ąndern, wohin du sie vertrieben hast wegen ihrer Treulosigkeit, die sie gegen dich begangen haben.
8
Jehova! Unser ist die Besch├Ąmung des Angesichts, unserer K├Ânige, unserer F├╝rsten und unserer V├Ąter, weil wir gegen dich ges├╝ndigt haben.
9
Des Herrn, unseres Gottes, sind die Erbarmungen und die Vergebungen; denn wir haben uns gegen ihn emp├Ârt,
10
und wir haben der Stimme Jehovas, unseres Gottes, nicht gehorcht, um in seinen Gesetzen zu wandeln, welche er uns durch seine Knechte, die Propheten, vorgelegt hat.
11
Und ganz Israel hat dein Gesetz ├╝bertreten und ist abgewichen, so da├č es deiner Stimme nicht gehorcht hat. Und so hat sich der Fluch und der Schwur ├╝ber uns ergossen, welcher im Gesetz Moses, des Knechtes Gottes, geschrieben steht, weil wir gegen ihn ges├╝ndigt haben.
12
Und er hat seine Worte erf├╝llt, die er ├╝ber uns und ├╝ber unsere Richter geredet hat, welche uns richteten, indem er ein gro├čes Ungl├╝ck ├╝ber uns brachte; so da├č unter dem ganzen Himmel keines geschehen ist wie dasjenige, welches an Jerusalem geschehen ist.
13
So wie es im Gesetz Moses geschrieben steht, ist all dieses Ungl├╝ck ├╝ber uns gekommen. Und wir flehten Jehova, unseren Gott, nicht an, da├č wir von unseren Missetaten umgekehrt w├Ąren und Einsicht erlangt h├Ątten f├╝r deine Wahrheit.
14
Und so hat Jehova ├╝ber das Ungl├╝ck gewacht und es ├╝ber uns kommen lassen. Denn Jehova, unser Gott, ist gerecht in allen seinen Taten, die er getan hat; aber wir haben seiner Stimme nicht gehorcht.
15
Und nun, Herr, unser Gott, der du dein Volk aus dem Lande Ägypten mit starker Hand herausgeführt und dir einen Namen gemacht hast, wie es an diesem Tage ist, wir haben gesündigt, wir haben gesetzlos gehandelt.
16
Herr, nach allen deinen Gerechtigkeiten la├č doch deinen Zorn und deinen Grimm sich wenden von deiner Stadt Jerusalem, deinem heiligen Berge! Denn wegen unserer S├╝nden und der Missetaten unserer V├Ąter sind Jerusalem und dein Volk zum Hohne geworden allen denen, die uns umgeben.
17
Und nun h├Âre, unser Gott, auf das Gebet deines Knechtes und auf sein Flehen; und um des Herrn willen la├č dein Angesicht leuchten ├╝ber dein verw├╝stetes Heiligtum!
18
Neige, mein Gott, dein Ohr und h├Âre! Tue deine Augen auf und sieh unsere Verw├╝stungen und die Stadt, welche nach deinem Namen genannt ist! Denn nicht um unserer Gerechtigkeiten willen legen wir unser Flehen vor dir nieder, sondern um deiner vielen Erbarmungen willen.
19
Herr, h├Âre! Herr, vergib! Herr, merke auf und handle; z├Âgere nicht, um deiner selbst willen, mein Gott! Denn deine Stadt und dein Volk sind nach deinem Namen genannt.
20
W├Ąhrend ich noch redete und betete, und meine S├╝nde und die S├╝nde meines Volkes Israel bekannte, und mein Flehen vor Jehova, meinem Gott, f├╝r den heiligen Berg meines Gottes niederlegte,
21
w├Ąhrend ich noch redete im Gebet, da kam der Mann Gabriel, den ich im Anfang im Gesicht, als ich ganz ermattet war, gesehen hatte, zu mir her zur Zeit des Abendopfers.
22
Und er gab mir Verst├Ąndnis und redete mit mir und sprach: Daniel, jetzt bin ich ausgegangen, um dich Verst├Ąndnis zu lehren.
23
Im Anfang deines Flehens ist ein Wort ausgegangen, und ich bin gekommen, um es dir kundzutun; denn du bist ein Vielgeliebter. So merke auf das Wort, und verstehe das Gesicht:
24
Siebzig Wochen sind ├╝ber dein Volk und ├╝ber deine heilige Stadt bestimmt, um die ├ťbertretung zum Abschlu├č zu bringen und den S├╝nden ein Ende zu machen, und die Ungerechtigkeit zu s├╝hnen und eine ewige Gerechtigkeit einzuf├╝hren, und Gesicht und Propheten zu versiegeln, und ein Allerheiligstes zu salben.
25
So wisse denn und verstehe: Vom Ausgehen des Wortes, Jerusalem wiederherzustellen und zu bauen, bis auf den Messias, den F├╝rsten, sind sieben Wochen und zweiundsechzig Wochen. Stra├čen und Gr├Ąben werden wiederhergestellt und gebaut werden, und zwar in Drangsal der Zeiten.
26
Und nach den zweiundsechzig Wochen wird der Messias weggetan werden und nichts haben. Und das Volk des kommenden F├╝rsten wird die Stadt und das Heiligtum zerst├Âren, und das Ende davon wird durch die ├╝berstr├Âmende Flut sein; und bis ans Ende: Krieg, Festbeschlossenes von Verw├╝stungen.
27
Und er wird einen festen Bund mit den Vielen schlie├čen f├╝r eine Woche; und zur H├Ąlfte der Woche wird er Schlachtopfer und Speisopfer aufh├Âren lassen. Und wegen der Beschirmung der Greuel wird ein Verw├╝ster kommen, und zwar bis Vernichtung und Festbeschlossenes ├╝ber das Verw├╝stete ausgegossen werden.
Daniel kapitel 10
1
Im dritten Jahre Kores', des K├Ânigs von Persien, wurde dem Daniel, welcher Beltsazar genannt wird, eine Sache geoffenbart, und die Sache ist Wahrheit und betrifft eine gro├če M├╝hsal; und er verstand die Sache und bekam Verst├Ąndnis ├╝ber das Gesicht. -
2
In selbigen Tagen trauerte ich, Daniel, drei volle Wochen.
3
K├Âstliche Speise a├č ich nicht, und weder Fleisch noch Wein kam in meinen Mund; und ich salbte mich nicht, bis drei volle Wochen um waren.
4
Und am vierundzwanzigsten Tage des ersten Monats, da war ich am Ufer des gro├čen Stromes, das ist der Hiddekel.
5
Und ich erhob meine Augen und sah: und siehe, da war ein Mann in Linnen gekleidet, und seine Lenden waren umg├╝rtet mit Gold von Uphas;
6
und sein Leib war wie ein Chrysolith, und sein Angesicht wie das Aussehen des Blitzes, und seine Augen wie Feuerfackeln, und seine Arme und seine F├╝├če wie der Anblick von leuchtendem Erze; und die Stimme seiner Worte war wie die Stimme einer Menge.
7
Und ich, Daniel, allein sah das Gesicht; die M├Ąnner aber, welche bei mir waren, sahen das Gesicht nicht; doch fiel ein gro├čer Schrecken auf sie, und sie flohen und verbargen sich.
8
Und ich blieb allein ├╝brig und sah dieses gro├če Gesicht; und es blieb keine Kraft in mir, und meine Gesichtsfarbe verwandelte sich an mir bis zur Entstellung, und ich behielt keine Kraft.
9
Und ich h├Ârte die Stimme seiner Worte; und als ich die Stimme seiner Worte h├Ârte, sank ich bet├Ąubt auf mein Angesicht, mit meinem Angesicht zur Erde.
10
Und siehe, eine Hand r├╝hrte mich an und machte, da├č ich auf meine Knie und H├Ąnde emporwankte.
11
Und er sprach zu mir: Daniel, du vielgeliebter Mann! Merke auf die Worte, die ich zu dir rede, und stehe auf deiner Stelle; denn ich bin jetzt zu dir gesandt. Und als er dieses Wort zu mir redete, stand ich zitternd auf.
12
Und er sprach zu mir: F├╝rchte dich nicht, Daniel! Denn von dem ersten Tage an, da du dein Herz darauf gerichtet hast, Verst├Ąndnis zu erlangen und dich vor deinem Gott zu dem├╝tigen, sind deine Worte erh├Ârt worden; und um deiner Worte willen bin ich gekommen.
13
Aber der F├╝rst des K├Ânigreichs Persien stand mir einundzwanzig Tage entgegen; und siehe, Michael, einer der ersten F├╝rsten, kam, um mir zu helfen, und ich trug daselbst den Sieg davon bei den K├Ânigen von Persien.
14
Und ich bin gekommen, um dich verstehen zu lassen, was deinem Volke am Ende der Tage widerfahren wird; denn das Gesicht geht noch auf ferne Tage.
15
Und als er in dieser Weise mit mir redete, richtete ich mein Angesicht zur Erde und verstummte.
16
Und siehe, einer, den Menschenkindern gleich, ber├╝hrte meine Lippen; und ich tat meinen Mund auf und redete und sprach zu dem, der vor mir stand: Mein Herr, wegen des Gesichts ├╝berfielen mich die Wehen, und ich habe keine Kraft behalten.
17
Und wie vermag ein Knecht dieses meines Herrn mit diesem meinem Herrn zu reden? Und ich, von nun an bleibt keine Kraft mehr in mir, und kein Odem ist in mir ├╝brig.
18
Da r├╝hrte mich wiederum einer an, von Aussehen wie ein Mensch, und st├Ąrkte mich.
19
Und er sprach: F├╝rchte dich nicht, du vielgeliebter Mann! Friede dir! Sei stark, ja, sei stark! Und als er mit mir redete, f├╝hlte ich mich gest├Ąrkt und sprach: Mein Herr m├Âge reden, denn du hast mich gest├Ąrkt.
20
Da sprach er: Wei├čt du, warum ich zu dir gekommen bin? Und jetzt werde ich zur├╝ckkehren, um mit dem F├╝rsten von Persien zu streiten; aber wenn ich ausziehe, siehe, so wird der F├╝rst von Griechenland kommen.
21
Doch will ich dir kundtun, was in dem Buche der Wahrheit verzeichnet ist. Und es ist kein einziger, der mir wider jene mutig beisteht, als nur Michael, euer F├╝rst.
Hebr├Ąer kapitel 11
1
Der Glaube aber ist eine Verwirklichung dessen, was man hofft, eine ├ťberzeugung von Dingen, die man nicht sieht.
2
Denn in diesem haben die Alten Zeugnis erlangt.
3
Durch Glauben verstehen wir, da├č die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind, so da├č das, was man sieht, nicht aus Erscheinendem geworden ist.
4
Durch Glauben brachte Abel Gott ein vorz├╝glicheres Opfer dar als Kain, durch welches er Zeugnis erlangte, da├č er gerecht war, indem Gott Zeugnis gab zu seinen Gaben; und durch diesen, obgleich er gestorben ist, redet er noch.
5
Durch Glauben ward Henoch entr├╝ckt, damit er den Tod nicht sehen sollte, und er wurde nicht gefunden, weil Gott ihn entr├╝ckt hatte; denn vor der Entr├╝ckung hat er das Zeugnis gehabt, da├č er Gott wohlgefallen habe.
6
Ohne Glauben aber ist es unm├Âglich, ihm wohlzugefallen; denn wer Gott naht, mu├č glauben, da├č er ist, und denen, die ihn suchen, ein Belohner ist.
7
Durch Glauben bereitete Noah, als er einen g├Âttlichen Ausspruch ├╝ber das, was noch nicht zu sehen war, empfangen hatte, von Furcht bewegt, eine Arche zur Rettung seines Hauses, durch welche er die Welt verurteilte und Erbe der Gerechtigkeit wurde, die nach dem Glauben ist.
8
Durch Glauben war Abraham, als er gerufen wurde, gehorsam, auszuziehen an den Ort, den er zum Erbteil empfangen sollte; und er zog aus, ohne zu wissen, wohin er komme.
9
Durch Glauben hielt er sich auf in dem Lande der Verhei├čung, wie in einem fremden, und wohnte in Zelten mit Isaak und Jakob, den Miterben derselben Verhei├čung;
10
denn er erwartete die Stadt, welche Grundlagen hat, deren Baumeister und Sch├Âpfer Gott ist.
11
Durch Glauben empfing auch selbst Sara Kraft, einen Samen zu gr├╝nden, und zwar ├╝ber die geeignete Zeit des Alters hinaus, weil sie den f├╝r treu achtete, der die Verhei├čung gegeben hatte.
12
Deshalb sind auch von einem, und zwar Gestorbenen, geboren worden gleichwie die Sterne des Himmels an Menge, und wie der Sand am Ufer des Meeres, der unz├Ąhlig ist.
13
Diese alle sind im Glauben gestorben und haben die Verhei├čungen nicht empfangen, sondern sahen sie von ferne und begr├╝├čten sie und bekannten, da├č sie Fremdlinge und ohne B├╝rgerschaft auf der Erde seien.
14
Denn die solches sagen, zeigen deutlich, da├č sie ein Vaterland suchen.
15
Und wenn sie an jenes gedacht h├Ątten, von welchem sie ausgegangen waren, so h├Ątten sie Zeit gehabt zur├╝ckzukehren.
16
Jetzt aber trachten sie nach einem besseren, das ist himmlischen. Darum sch├Ąmt sich Gott ihrer nicht, ihr Gott genannt zu werden, denn er hat ihnen eine Stadt bereitet.
17
Durch Glauben hat Abraham, als er versucht wurde, den Isaak geopfert, und der, welcher die Verhei├čungen empfangen hatte, brachte den Eingeborenen dar,
18
├╝ber welchen gesagt worden war: "In Isaak soll dein Same genannt werden";
19
indem er urteilte, da├č Gott auch aus den Toten zu erwecken verm├Âge, von woher er ihn auch im Gleichnis empfing.
20
Durch Glauben segnete Isaak, in Bezug auf zuk├╝nftige Dinge, den Jakob und den Esau.
21
Durch Glauben segnete Jakob sterbend einen jeden der S├Âhne Josephs und betete an ├╝ber der Spitze seines Stabes.
22
Durch Glauben gedachte Joseph sterbend des Auszugs der S├Âhne Israels und gab Befehl wegen seiner Gebeine.
23
Durch Glauben wurde Moses, als er geboren wurde, drei Monate von seinen Eltern verborgen, weil sie sahen, da├č das Kindlein sch├Ân war; und sie f├╝rchteten das Gebot des K├Ânigs nicht.
24
Durch Glauben weigerte sich Moses, als er gro├č geworden war, ein Sohn der Tochter Pharaos zu hei├čen,
25
und w├Ąhlte lieber, mit dem Volke Gottes Ungemach zu leiden, als die zeitliche Erg├Âtzung der S├╝nde zu haben,
26
indem er die Schmach des Christus f├╝r gr├Â├čeren Reichtum hielt als die Sch├Ątze ├ägyptens; denn er schaute auf die Belohnung.
27
Durch Glauben verlie├č er ├ägypten und f├╝rchtete die Wut des K├Ânigs nicht; denn er hielt standhaft aus, als s├Ąhe er den Unsichtbaren.
28
Durch Glauben hat er das Passah gefeiert und die Besprengung des Blutes, auf da├č der Zerst├Ârer der Erstgeburt sie nicht antaste.
29
Durch Glauben gingen sie durch das Rote Meer wie durch trockenes Land, welches die Ägypter versuchten und verschlungen wurden.
30
Durch Glauben fielen die Mauern Jerichos, nachdem sie sieben Tage umzogen waren.
31
Durch Glauben kam Rahab, die Hure, nicht mit den Ungl├Ąubigen um, da sie die Kundschafter in Frieden aufgenommen hatte.
32
Und was soll ich noch sagen? Denn die Zeit w├╝rde mir fehlen, wenn ich erz├Ąhlen wollte von Gideon und Barak und Simson und Jephta, und David
33
und Samuel und den Propheten, welche durch Glauben K├Ânigreiche bezwangen, Gerechtigkeit wirkten, Verhei├čungen erlangten, der L├Âwen Rachen verstopften,
34
des Feuers Kraft ausl├Âschten, des Schwertes Sch├Ąrfe entgingen, aus der Schwachheit Kraft gewannen, im Kampfe stark wurden, der Fremden Heerscharen zur├╝cktrieben.
35
Weiber erhielten ihre Toten wieder durch Auferstehung; andere aber wurden gefoltert, da sie die Befreiung nicht annahmen, auf da├č sie eine bessere Auferstehung erlangten.
36
Andere aber wurden durch Verh├Âhnung und Gei├čelung versucht und dazu durch Bande und Gef├Ąngnis.
37
Sie wurden gesteinigt, zers├Ągt, versucht, starben durch den Tod des Schwertes, gingen umher in Schafpelzen, in Ziegenfellen, hatten Mangel, Drangsal, Ungemach,
38
(deren die Welt nicht wert war) irrten umher in W├╝sten und Gebirgen und Kl├╝ften und den H├Âhlen der Erde.
39
Und diese alle, die durch den Glauben ein Zeugnis erlangten, haben die Verhei├čung nicht empfangen,
40
da Gott f├╝r uns etwas Besseres vorgesehen hat, auf da├č sie nicht ohne uns vollkommen gemacht w├╝rden.
   

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