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Das AlteTestament in (282 Tagen) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 259 | Bibel-lesen.com

T├Ągliche Bibellesung

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  • Lukas 19-21  

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Kommentar
Hohelied kapitel 1
1
Das Lied der Lieder, von Salomo.
2
Er k├╝sse mich mit den K├╝ssen seines Mundes, denn deine Liebe ist besser als Wein.
3
Lieblich an Geruch sind deine Salben, ein ausgegossenes Salb├Âl ist dein Name; darum lieben dich die Jungfrauen.
4
Ziehe mich: wir werden dir nachlaufen. Der K├Ânig hat mich in seine Gem├Ącher gef├╝hrt: wir wollen frohlocken und deiner uns freuen, wollen deine Liebe preisen mehr als Wein! Sie lieben dich in Aufrichtigkeit.
5
Ich bin schwarz, aber anmutig, T├Âchter Jerusalems, wie die Zelte Kedars, wie die Zeltbeh├Ąnge Salomos.
6
Sehet mich nicht an, weil ich schw├Ąrzlich bin, weil die Sonne mich verbrannt hat; meiner Mutter S├Âhne z├╝rnten mir, bestellten mich zur H├╝terin der Weinberge; meinen eigenen Weinberg habe ich nicht geh├╝tet. -
7
Sage mir an, du, den meine Seele liebt, wo weidest du, wo l├Ąssest du lagern am Mittag? Denn warum sollte ich wie eine Verschleierte sein bei den Herden deiner Genossen? -
8
Wenn du es nicht wei├čt, du Sch├Ânste unter den Frauen, so geh hinaus, den Spuren der Herde nach und weide deine Zicklein bei den Wohnungen der Hirten.
9
Einem Rosse an des Pharao Prachtwagen vergleiche ich dich, meine Freundin.
10
Anmutig sind deine Wangen in den Kettchen, dein Hals in den Schn├╝ren.
11
Wir wollen dir goldene Kettchen machen mit Punkten von Silber. -
12
W├Ąhrend der K├Ânig an seiner Tafel war, gab meine Narde ihren Duft.
13
Mein Geliebter ist mir ein B├╝ndel Myrrhe, das zwischen meinen Br├╝sten ruht.
14
Eine Zypertraube ist mir mein Geliebter, in den Weinbergen von Engedi. -
15
Siehe, du bist sch├Ân, meine Freundin, siehe, du bist sch├Ân, deine Augen sind Tauben. -
16
Siehe, du bist sch├Ân, mein Geliebter, ja, holdselig; ja, unser Lager ist frisches Gr├╝n.
17
Die Balken unserer Behausung sind Zedern, unser Get├Ąfel Zypressen.
Hohelied kapitel 2
1
Ich bin eine Narzisse Sarons, eine Lilie der T├Ąler. -
2
Wie eine Lilie inmitten der Dornen, so ist meine Freundin inmitten der T├Âchter. -
3
Wie ein Apfelbaum unter den B├Ąumen des Waldes, so ist mein Geliebter inmitten der S├Âhne; ich habe mich mit Wonne in seinen Schatten gesetzt, und seine Frucht ist meinem Gaumen s├╝├č.
4
Er hat mich in das Haus des Weines gef├╝hrt, und sein Panier ├╝ber mir ist die Liebe.
5
St├Ąrket mich mit Traubenkuchen, erquicket mich mit ├äpfeln, denn ich bin krank vor Liebe! -
6
Seine Linke ist unter meinem Haupte, und seine Rechte umfa├čt mich.
7
Ich beschw├Âre euch, T├Âchter Jerusalems, bei den Gazellen oder bei den Hindinnen des Feldes, da├č ihr nicht wecket noch aufwecket die Liebe, bis es ihr gef├Ąllt!
8
Horch! mein Geliebter! Siehe, da kommt er, springend ├╝ber die Berge, h├╝pfend ├╝ber die H├╝gel.
9
Mein Geliebter gleicht einer Gazelle, oder einem Jungen der Hirsche. Siehe, da steht er hinter unserer Mauer, schaut durch die Fenster, blickt durch die Gitter.
10
Mein Geliebter hob an und sprach zu mir: Mache dich auf, meine Freundin, meine Sch├Âne, und komm!
11
Denn siehe, der Winter ist vorbei, der Regen ist vor├╝ber, er ist dahin.
12
Die Blumen erscheinen im Lande, die Zeit des Gesanges ist gekommen, und die Stimme der Turteltaube l├Ą├čt sich h├Âren in unserem Lande.
13
Der Feigenbaum r├Âtet seine Feigen, und die Weinst├Âcke sind in der Bl├╝te, geben Duft. Mache dich auf, meine Freundin, meine Sch├Âne, und komm!
14
Meine Taube im Gekl├╝ft der Felsen, im Versteck der Felsw├Ąnde, la├č mich deine Gestalt sehen, la├č mich deine Stimme h├Âren; denn deine Stimme ist s├╝├č und deine Gestalt anmutig. -
15
Fanget uns die F├╝chse, die kleinen F├╝chse, welche die Weinberge verderben; denn unsere Weinberge sind in der Bl├╝te!
16
Mein Geliebter ist mein, und ich bin sein, der unter den Lilien weidet. -
17
Bis der Tag sich k├╝hlt und die Schatten fliehen, wende dich, sei, mein Geliebter, gleich einer Gazelle oder einem Jungen der Hirsche auf den zerkl├╝fteten Bergen!
Hohelied kapitel 3
1
Auf meinem Lager in den N├Ąchten suchte ich, den meine Seele liebt: ich suchte ihn und fand ihn nicht.
2
Ich will doch aufstehen und in der Stadt umhergehen, auf den Stra├čen und auf den Pl├Ątzen, will suchen, den meine Seele liebt. Ich suchte ihn und fand ihn nicht.
3
Es fanden mich die W├Ąchter, die in der Stadt umhergehen: Habt ihr den gesehen, den meine Seele liebt?
4
Kaum war ich an ihnen vor├╝ber, da fand ich, den meine Seele liebt. Ich ergriff ihn und lie├č ihn nicht, bis ich ihn gebracht hatte in das Haus meiner Mutter und in das Gemach meiner Geb├Ąrerin.
5
Ich beschw├Âre euch, T├Âchter Jerusalems, bei den Gazellen oder bei den Hindinnen des Feldes, da├č ihr nicht wecket noch aufwecket die Liebe, bis es ihr gef├Ąllt!
6
Wer ist die, die da heraufkommt von der W├╝ste her wie Rauchs├Ąulen, durchduftet von Myrrhe und Weihrauch, von allerlei Gew├╝rzpulver des Kr├Ąmers?
7
Siehe da, Salomos Tragbett: Sechzig Helden rings um dasselbe her von den Helden Israels.
8
Sie alle f├╝hren das Schwert, sind ge├╝bt im Kriege; ein jeder hat sein Schwert an seiner H├╝fte, zum Schutz vor dem Schrecken in den N├Ąchten. -
9
Der K├Ânig Salomo hat sich ein Prachtbett gemacht von dem Holze des Libanon.
10
Seine S├Ąulen hat er von Silber gemacht, seine Lehne von Gold, seinen Sitz von Purpur; das Innere ist kunstvoll gestickt, aus Liebe, von den T├Âchtern Jerusalems.
11
Kommet heraus, T├Âchter Zions, und betrachtet den K├Ânig Salomo in der Krone, mit welcher seine Mutter ihn gekr├Ânt hat am Tage seiner Verm├Ąhlung und am Tage der Freude seines Herzens!
Hohelied kapitel 4
1
Siehe, du bist sch├Ân, meine Freundin, siehe, du bist sch├Ân: Deine Augen sind Tauben hinter deinem Schleier. Dein Haar ist wie eine Herde Ziegen, die an den Abh├Ąngen des Gebirges Gilead lagern.
2
Deine Z├Ąhne sind wie eine Herde geschorener Schafe, die aus der Schwemme heraufkommen, welche allzumal Zwillinge geb├Ąren, und keines unter ihnen ist unfruchtbar.
3
Deine Lippen sind wie eine Karmesinschnur, und dein Mund ist zierlich. Wie ein Schnittst├╝ck einer Granate ist deine Schl├Ąfe hinter deinem Schleier.
4
Dein Hals ist wie der Turm Davids, der in Terrassen gebaut ist: tausend Schilde h├Ąngen daran, alle Schilde der Helden.
5
Deine beiden Br├╝ste sind wie ein Zwillingspaar junger Gazellen, die unter den Lilien weiden. -
6
Bis der Tag sich k├╝hlt und die Schatten fliehen, will ich zum Myrrhenberge hingehen und zum Weihrauchh├╝gel. -
7
Ganz sch├Ân bist du, meine Freundin, und kein Makel ist an dir.
8
Mit mir vom Libanon herab, meine Braut, mit mir vom Libanon sollst du kommen; vom Gipfel des Amana herab sollst du schauen, vom Gipfel des Senir und Hermon, von den Lagerst├Ątten der L├Âwen, von den Bergen der Panther.
9
Du hast mir das Herz geraubt, meine Schwester, meine Braut; du hast mir das Herz geraubt mit einem deiner Blicke, mit einer Kette von deinem Halsschmuck.
10
Wie sch├Ân ist deine Liebe, meine Schwester, meine Braut; wieviel besser ist deine Liebe als Wein, und der Duft deiner Salben als alle Gew├╝rze! Honigseim tr├Ąufeln deine Lippen, meine Braut;
11
Honig und Milch ist unter deiner Zunge, und der Duft deiner Gew├Ąnder wie der Duft des Libanon.
12
Ein verschlossener Garten ist meine Schwester, meine Braut, ein verschlossener Born, eine versiegelte Quelle.
13
Was dir entspro├čt, ist ein Lustgarten von Granaten nebst edlen Fr├╝chten, Zyperblumen nebst Narden; Narde und Safran.
14
W├╝rzrohr und Zimt, nebst allerlei Weihrauchgeh├Âlz, Myrrhe und Aloe nebst allen vortrefflichsten Gew├╝rzen;
15
eine Gartenquelle, ein Brunnen lebendigen Wassers, und B├Ąche, die vom Libanon flie├čen. -
16
Wache auf, Nordwind, und komm, S├╝dwind: durchwehe meinen Garten, la├č tr├Ąufeln seine Wohlger├╝che! Mein Geliebter komme in seinen Garten und esse die ihm k├Âstliche Frucht. -
Johannes kapitel 16
1
Dieses habe ich zu euch geredet, auf da├č ihr euch nicht ├Ąrgert.
2
Sie werden euch aus der Synagoge ausschlie├čen; es kommt aber die Stunde, da├č jeder, der euch t├Âtet, meinen wird, Gott einen Dienst darzubringen.
3
Und dies werden sie tun, weil sie weder den Vater noch mich erkannt haben.
4
Dieses aber habe ich zu euch geredet, auf da├č, wenn die Stunde gekommen ist, ihr daran gedenket, da├č ich es euch gesagt habe. Dieses aber habe ich euch von Anfang nicht gesagt, weil ich bei euch war.
5
Jetzt aber gehe ich hin zu dem, der mich gesandt hat, und niemand von euch fragt mich: Wo gehst du hin?
6
sondern weil ich dieses zu euch geredet habe, hat Traurigkeit euer Herz erf├╝llt.
7
Doch ich sage euch die Wahrheit: Es ist euch n├╝tzlich, da├č ich weggehe, denn wenn ich nicht weggehe, wird der Sachwalter nicht zu euch kommen; wenn ich aber hingehe, werde ich ihn zu euch senden.
8
Und wenn er gekommen ist, wird er die Welt ├╝berf├╝hren von S├╝nde und von Gerechtigkeit und von Gericht.
9
Von S├╝nde, weil sie nicht an mich glauben;
10
von Gerechtigkeit aber, weil ich zu meinem Vater gehe, und ihr mich nicht mehr sehet;
11
von Gericht aber, weil der F├╝rst dieser Welt gerichtet ist.
12
Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr k├Ânnt es jetzt nicht tragen.
13
Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, gekommen ist, wird er euch in die ganze Wahrheit leiten; denn er wird nicht aus sich selbst reden, sondern was irgend er h├Âren wird, wird er reden, und das Kommende wird er euch verk├╝ndigen.
14
Er wird mich verherrlichen, denn von dem Meinen wird er empfangen und euch verk├╝ndigen.
15
Alles, was der Vater hat, ist mein; darum sagte ich, da├č er von dem Meinen empf├Ąngt und euch verk├╝ndigen wird.
16
├ťber ein Kleines, und ihr schauet mich nicht, und wiederum ├╝ber ein Kleines, und ihr werdet mich sehen weil ich zum Vater hingehe .
17
Es sprachen nun etliche von seinen J├╝ngern zueinander: Was ist dies, das er zu uns sagt: ├ťber ein Kleines, und ihr schauet mich nicht, und wiederum ├╝ber ein Kleines, und ihr werdet mich sehen, und: weil ich zum Vater hingehe? -
18
Da sprachen sie: Was ist das f├╝r ein Kleines, wovon er redet? Wir wissen nicht, was er sagt.
19
Da erkannte Jesus, da├č sie ihn fragen wollten, und sprach zu ihnen: Forschet ihr dar├╝ber untereinander, da├č ich sagte: ├ťber ein Kleines, und ihr schauet mich nicht, und wiederum ├╝ber ein Kleines, und ihr werdet mich sehen? -
20
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, da├č ihr weinen und wehklagen werdet, aber die Welt wird sich freuen; ihr werdet traurig sein, aber eure Traurigkeit wird zur Freude werden.
21
Das Weib, wenn sie gebiert, hat Traurigkeit, weil ihre Stunde gekommen ist; wenn sie aber das Kind geboren hat, gedenkt sie nicht mehr der Drangsal, um der Freude willen, da├č ein Mensch zur Welt geboren ist.
22
Auch ihr nun habt jetzt zwar Traurigkeit; aber ich werde euch wiedersehen, und euer Herz wird sich freuen, und eure Freude nimmt niemand von euch.
23
Und an jenem Tage werdet ihr mich nichts fragen. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Was irgend ihr den Vater bitten werdet in meinem Namen, wird er euch geben.
24
Bis jetzt habt ihr nichts gebeten in meinem Namen. Bittet, und ihr werdet empfangen, auf da├č eure Freude v├Âllig sei.
25
Dies habe ich in Gleichnissen zu euch geredet; es kommt die Stunde, da ich nicht mehr in Gleichnissen zu euch reden, sondern euch offen von dem Vater verk├╝ndigen werde.
26
An jenem Tage werdet ihr bitten in meinem Namen, und ich sage euch nicht, da├č ich den Vater f├╝r euch bitten werde;
27
denn der Vater selbst hat euch lieb, weil ihr mich geliebt und geglaubt habt, da├č ich von Gott ausgegangen bin.
28
Ich bin von dem Vater ausgegangen und bin in die Welt gekommen; wiederum verlasse ich die Welt und gehe zum Vater.
29
Seine J├╝nger sprechen zu ihm: Siehe, jetzt redest du offen und sprichst kein Gleichnis;
30
jetzt wissen wir, da├č du alles wei├čt und nicht n├Âtig hast, da├č dich jemand frage; hierdurch glauben wir, da├č du von Gott ausgegangen bist.
31
Jesus antwortete ihnen: Glaubet ihr jetzt?
32
Siehe, es kommt die Stunde und ist gekommen, da├č ihr zerstreut sein werdet, ein jeder in das Seinige, und mich allein lassen werdet; und ich bin nicht allein, denn der Vater ist bei mir.
33
Dieses habe ich zu euch geredet, auf da├č ihr in mir Frieden habet. In der Welt habt ihr Drangsal; aber seid gutes Mutes, ich habe die Welt ├╝berwunden.
   

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