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Galater kapitel 4 - DE_Pattlochbibel2teRev | Bibel-lesen.com

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  • Lukas 22-24  

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Galater kapitel 4
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Kapitel
Kommentar
1
Ich sage nun: Solange der Erbe unm├╝ndig ist, unterscheidet er sich in nichts vom Sklaven, obwohl er Herr ist von allem,
2
sondern er steht unter Vorm├╝ndern und Verwaltern bis zu der vom Vater vorausbestimmten Zeit.
3
So waren auch wir, als wir unm├╝ndig waren, den Elementen der Welt versklavt.
4
Als aber die F├╝lle der Zeit kam, sandte Gott seinen Sohn, geboren vom Weibe, geboren unter der Ordnung des Gesetzes,
5
damit er die unter dem Gesetz loskaufte und wir die Anerkennung als S├Âhne empfingen.
6
Weil ihr aber S├Âhne seid, sandte Gott den Geist seines Sohnes in unsere Herzen, der da ruft: Abba, Vater!
7
Du bist also nicht mehr Sklave, sondern Sohn; wenn aber Sohn, dann auch Erbe durch Gott.
8
Doch damals, als ihr Gott nicht kanntet, dientet ihr G├Âttern, die dies in Wirklichkeit gar nicht sind.
9
Jetzt aber, da ihr Gott kennt, besser noch, da ihr erkannt wurdet von Gott, wie k├Ânnt ihr wieder zur├╝ckkehren zu den schwachen und armseligen Elementen, in der Absicht, ihnen wieder von neuem zu dienen?
10
Ihr beobachtet Tage und Monate und Zeiten und Jahre!
11
Ich f├╝rchte f├╝r euch, ich habe umsonst mich bem├╝ht um euch.
12
Werdet doch wie ich; denn auch ich wurde wie ihr, Br├╝der; ich flehe euch an. Nichts tatet ihr mir zuleide.
13
Ihr wi├čt ja, wie ich in Schwachheit des Fleisches euch erstmals das Evangelium verk├╝ndete,
14
und ihr habt die in meinem Fleische liegende Pr├╝fung nicht ver├Ąchtlich zur├╝ckgewiesen, auch habt ihr nicht ausgespuckt, sondern wie einen Engel Gottes nahmt ihr mich auf, wie Christus Jesus.
15
Wo ist nun eure Begeisterung? Ich gebe euch das Zeugnis, ihr h├Ąttet, w├Ąre es m├Âglich gewesen, eure Augen herausgerissen und mir gegeben.
16
Bin ich denn nun euer Feind geworden, der ich euch die Wahrheit sage?
17
Man bem├╝ht sich um euch in nicht guter Absicht; wegdr├Ąngen wollen sie euch, damit ihr euch um sie bem├╝ht.
18
Doch sch├Ân w├Ąre es, allezeit eifriges Bem├╝hen im Guten zu erfahren, und nicht nur, wenn ich bei euch zugegen bin,
19
bei euch, meinen Kindern, f├╝r die ich aufs neue Geburtswehen leide, bis Christus Gestalt wird in euch.
20
Ich wollte, ich k├Ânnte jetzt bei euch sein und mit anderer Stimme reden; denn ratlos bin ich in der Sorge um euch.
21
Sagt mir, die ihr unter dem Gesetze sein wollt, vernehmt ihr nicht das Gesetz.?
22
Es steht doch geschrieben, da├č Abraham zwei S├Âhne hatte, einen von der Magd und einen von der Freien.
23
Doch der von der Magd war dem Fleische nach geboren, der von der Freien hingegen zufolge der Verhei├čung.
24
Das ist sinnbildlich gesagt; denn sie bedeuten die zwei B├╝ndnisse. Das eine n├Ąmlich vom Berge Sinai, das zur Knechtschaft gebiert, das ist Hagar.
25
Denn "Hagar" bezeichnet den Berg Sinai in Arabien, was dem jetzigen Jerusalem entspricht, das ja in Knechtschaft ist mit seinen Kindern.
26
Das obere Jerusalem aber ist frei, und das ist unsere Mutter.
27
Es steht ja geschrieben: "Freue dich, du Unfruchtbare, die du nicht gebierst, frohlocke und jauchze, die du keine Geburtswehen hast; denn zahlreich sind die Kinder der Alleinstehenden, mehr als jener, die einen Mann hat" (Is 54,1).
28
Ihr aber, Br├╝der, seid wie Isaak Kinder der Verhei├čung.
29
Doch wie damals der dem Fleische nach Geborene den verfolgte, der es dem Geiste nach war, so ist es auch jetzt.
30
Doch was sagt die Schrift? "Treib fort die Magd und ihren Sohn! Denn der Sohn der Magd soll nicht Erbe sein mit dem Sohn der Freien" (1Mos 21,10).
31
Demnach, Br├╝der: wir sind nicht Kinder der Magd, sondern der Freien.
   

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