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R├Âmer kapitel 1 - DE_Pattlochbibel2teRev | Bibel-lesen.com

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  • Johannes 19-21  

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R├Âmer kapitel 1
Buch
Kapitel
Kommentar
1
Paulus, Knecht Christi Jesu, berufen zum Apostel, ausgesondert f├╝r das Evangelium Gottes,
2
das er zuvor verhei├čen hat durch seine Propheten in Heiligen Schriften,
3
von seinem Sohn - hervorgegangen aus Davids Geschlecht dem Fleische nach, -
4
gesetzt zum Sohne Gottes in Macht dem Geist der Heiligkeit nach, zufolge der Auferstehung von den Toten - Jesus Christus, unserem Herrn,
5
durch den wir Gnade empfingen und Apostelamt zur Weckung von Glaubensgehorsam unter allen V├Âlkern f├╝r seinen Namen,
6
- unter denen auch ihr seid, berufen von Jesus Christus -,
7
an alle, die in Rom sind als von Gott geliebte, berufene Heilige. Gnade euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus.
8
Zuallererst danke ich meinem Gott durch Jesus Christus f├╝r euch alle, weil euer Glaube ger├╝hmt wird auf der ganzen Welt.
9
Ist doch Gott mein Zeuge, er, dem ich diene in meinem Geist durch das Evangelium von seinem Sohn, wie ich ohne Unterla├č an euch denke
10
und allzeit bei meinen Gebeten darum flehe, es m├Âchte mir nach Gottes Willen doch endlich einmal ein Weg sich auftun, zu euch zu kommen.
11
Denn es verlangt mich, euch zu sehen, um euch etwas mitzuteilen an geistlicher Gabe zu eurer St├Ąrkung,
12
das hei├čt, um uns mitsammen aufzurichten bei euch durch den beiderseitigen Glauben, den euren und den meinen.
13
Ich m├Âchte nicht, da├č ihr nicht w├╝├čtet, Br├╝der, wie oft schon ich mir vornahm, zu euch zu kommen, und wie ich daran gehindert wurde bis zur Stunde; m├Âchte ich doch auch bei euch einige Frucht gewinnen wie bei den ├╝brigen V├Âlkern.
14
Hellenen und Barbaren, Weisen und Toren bin ich verpflichtet;
15
so dr├Ąngt es in mir, auch euch in Rom das Evangelium zu verk├╝nden.
16
Denn nicht sch├Ąme ich mich des Evangeliums; ist es doch eine Kraft Gottes zum Heil f├╝r einen jeden, der glaubt - f├╝r den Juden sowohl wie f├╝r den Hellenen.
17
Denn Gerechtigkeit Gottes offenbart sich in ihm, vom Glauben her, zum Glauben hin, wie geschrieben steht: "Der Gerechte wird leben aus Glauben" (Hab 2,4).
18
Denn es offenbart sich Gottes Zorn vom Himmel her ├╝ber alles gottlose und ungerechte Tun von Menschen, die in Ungerechtigkeit die Wahrheit niederhalten.
19
Ist doch das Erkennbare an Gott offenkundig vor ihnen; Gott n├Ąmlich tat es ihnen kund.
20
Denn das Unschaubare an ihm ist seit Erschaffung der Welt an den geschaffenen Dingen mit der Vernunft zu schauen: seine ewige Macht und sein Gottsein, so da├č sie unentschuldbar sind;
21
denn obwohl sie Gott erkannten, erwiesen sie ihm nicht als Gott Verehrung und Dank, sondern verfielen in ihren Gedanken auf eitlen Wahn, und verdunkelt wurde ihr einsichtsloses Herz.
22
Die sich br├╝sten, Weise zu ein, wurden zu Toren
23
und vertauschten die Herrlichkeit des unverg├Ąnglichen Gottes mit der Nachbildung eines verg├Ąnglichen Menschen, fliegender, vierf├╝├čiger und kriechender Tiere.
24
Darum gab sie Gott in den Gel├╝sten ihrer Herzen der Unlauterkeit preis, so da├č gesch├Ąndet wurden ihre Leiber an ihnen,
25
die Gottes Wahrheit vertauschten mit der L├╝ge und anbetend das Geschaffene verehrten an Stelle des Sch├Âpfers, der zu preisen ist in Ewigkeit. Amen.
26
Darum gab sie Gott schm├Ąhlichen Begierden preis; denn ihre Frauen vertauschten den nat├╝rlichen Verkehr mit dem widernat├╝rlichen,
27
und ebenso verlie├čen auch die M├Ąnner den nat├╝rlichen Verkehr mit der Frau und entbrannten in ihrer Gier zueinander; M├Ąnner treiben an M├Ąnnern das Schandbare und empfangen den ihrer Verirrung geb├╝hrenden Lohn an sich selber.
28
Und wie sie es verwarfen, Gott in der Erkenntnis zu wahren, so gab Gott sie preis einem verwerflichen Sinn, so da├č sie tun, was wider die Ordnung ist,
29
erf├╝llt von aller Frevelhaftigkeit, Schlechtigkeit, [Unzucht,] Habsucht, Bosheit, voll Neid, Mord, Streit, Hinterlist, T├╝cke, ├╝belredend,
30
verleumderisch, gottfeindlich, ├╝berheblich, gro├čsprecherisch, prahls├╝chtig, findig im B├Âsen, widersetzlich gegen die Eltern,
31
unverst├Ąndig, unbest├Ąndig, herzlos und ohne Erbarmen.
32
Sie kennen gar wohl die Satzung Gottes, da├č alle, die solches treiben, den Tod verdienen, doch tun sie es nicht nur selber, sondern spenden auch noch Beifall denen, die es treiben.
   

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