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Johannes kapitel 20 - DE_Pattlochbibel2teRev | Bibel-lesen.com

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  • Lukas 13-15  

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Johannes kapitel 20
Buch
Kapitel
Kommentar
1
Am ersten Tag der Woche kam Maria Magdalena fr├╝hmorgens, da es noch dunkel war, zum Grabe und sah, da├č der Stein vom Grabe weggenommen war.
2
Da lief sie und kam zu Simon Petrus und zu dem anderen J├╝nger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen: "Sie haben den Herrn aus dem Grabe genommen, und wir wissen nicht, wohin man ihn gelegt hat."
3
Petrus und der andere J├╝nger machten sich auf und eilten zum Grabe.
4
Beide liefen zugleich, doch der andere J├╝nger lief schneller als Petrus und kam als erster zum Grabe.
5
Er beugte sich hinein und sah die Leinenbinden liegen, doch ging er nicht hinein.
6
Da kam auch Simon Petrus hinter ihm nach und ging in das Grab hinein. Er sah die Leinenbinden liegen,
7
das Schwei├čtuch aber, das ├╝ber seinem Haupte war, lag nicht bei den Leinenbinden, sondern zusammengefaltet f├╝r sich an einem eigenen Platz.
8
Nun ging auch der andere J├╝nger, der als erster zum Grabe gekommen war, hinein und sah und glaubte.
9
Denn noch hatten sie die Schrift nicht erfa├čt, da├č er auferstehen m├╝sse von den Toten.
10
Und die J├╝nger kehrten wieder zu den Ihren zur├╝ck.
11
Maria aber stand drau├čen vor dem Grabe und weinte. Und w├Ąhrend sie weinte, beugte sie sich hinein ins Grab
12
und sah zwei Engel dasitzen, in wei├čen Gew├Ąndern, einen zu H├Ąupten und einen zu den F├╝├čen, wo der Leib Jesu gelegen hatte.
13
Sie sagten zu ihr: "Frau, was weinst du?" Sie sagte zu ihnen: "Weil sie meinen Herrn weggenommen haben und ich nicht wei├č, wo man ihn hingelegt hat."
14
Nach diesen Worten wandte sie sich um und sah Jesus dastehen, aber ohne zu wissen, da├č es Jesus war.
15
Jesus sprach zu ihr: "Frau, was weinst du? Wen suchst du?" Da sie meinte, er sei der G├Ąrtner, sagte sie zu ihm: "Herr, wenn du ihn weggetragen hast, so sage mir, wo du ihn hingelegt hast, und ich will ihn holen."
16
Jesus sprach zu ihr: "Maria!" Sie wandte sich um und sagte auf hebr├Ąisch zu ihm: "Rabbuni", das hei├čt: "Mein Herr!"
17
Jesus sprach zu ihr: "R├╝hre mich nicht an; denn noch bin ich nicht aufgefahren zum Vater; geh aber zu meinen Br├╝dern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott."
18
Maria Magdalena ging und verk├╝ndete den J├╝ngern: "Ich habe den Herrn gesehen", und dies habe er ihr gesagt.
19
Als es nun Abend war an jenem ersten Wochentag und die T├╝ren dort, wo die J├╝nger sich aufhielten, aus Furcht vor den Juden verschlossen waren, kam Jesus, trat in ihre Mitte und sprach zu ihnen: "Friede sei euch!"
20
Nach diesen Worten zeigte er ihnen die H├Ąnde und die Seite. Da freuten sich die J├╝nger, als sie den Herrn sahen.
21
Nochmals sprach Jesus zu ihnen: "Friede sei euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich auch euch."
22
Nach diesen Worten hauchte er sie an und sprach zu ihnen: "Empfangt den Heiligen Geist!
23
Deren S├╝nden ihr nachla├čt, denen sind sie nachgelassen; deren S├╝nden ihr behaltet, denen sind sie behalten."
24
Thomas aber, einer von den Zw├Âlfen, genannt Didymus, war nicht bei ihnen, als Jesus kam.
25
Die anderen J├╝nger sagten nun zu ihm: "Wir haben den Herrn gesehen!" Er aber sagte zu ihnen: "Wenn ich nicht an seinen H├Ąnden das Mal der N├Ągel sehe und nicht meinen Finger an das Mal der N├Ągel und meine Hand in seine Seite lege, glaube ich es nicht."
26
Acht Tage darauf waren seine J├╝nger wieder drinnen im Hause und Thomas mit ihnen. Da kam Jesus bei verschlossenen T├╝ren, trat in ihre Mitte und sprach: "Friede sei euch!"
27
Dann sprach er zu Thomas: "Reiche deinen Finger her und sieh meine H├Ąnde und reiche deine Hand und lege sie in meine Seite und sei nicht ungl├Ąubig, sondern gl├Ąubig!"
28
Thomas antwortete ihm: "Mein Herr und mein Gott!"
29
Jesus sprach zu ihm: "Weil du mich gesehen hast, hast du geglaubt; selig, die nicht sahen und doch glaubten."
30
Noch viele andere Zeichen tat Jesus vor den Augen seiner J├╝nger, die nicht niedergeschrieben sind in diesem Buche;
31
diese aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, da├č Jesus ist der Christus (Messias), der Sohn Gottes, und damit ihr im Glauben Leben habt in seinem Namen.
   

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