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Lukas kapitel 2 - DE_Pattlochbibel2teRev | Bibel-lesen.com

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  • Johannes 10-12  

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Lukas kapitel 2
Buch
Kapitel
Kommentar
1
In jenen Tagen geschah es, da├č vom Kaiser Augustus ein Befehl ausging, da├č der gesamte Erdkreis aufgezeichnet werde.
2
Diese erste Aufzeichnung geschah, als Quirinius Statthalter von Syrien war.
3
Alle gingen hin, sich eintragen zu lassen, ein jeder in seine Stadt.
4
Auch Joseph zog von Galil├Ąa, aus der Stadt Nazareth, hinauf nach Jud├Ąa in die Stadt Davids, die Bethlehem hei├čt - weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war -,
5
um sich eintragen zu lassen zusammen mit Maria, seiner Verlobten, die gesegneten Leibes war.
6
W├Ąhrend sie dort waren, geschah es, da├č sich die Tage erf├╝llten, da sie geb├Ąren sollte,
7
und sie gebar ihren erstgeborenen Sohn, h├╝llte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil nicht Platz f├╝r sie war in der Herberge.
8
In derselben Gegend waren Hirten auf freiem Felde und hielten Nachtwache bei ihrer Herde.
9
Da trat ein Engel des Herrn zu ihnen, und es umstrahlte sie die Herrlichkeit des Herrn, und sie f├╝rchteten sich sehr.
10
Der Engel aber sprach zu ihnen: "F├╝rchtet euch nicht! Denn seht, ich verk├╝nde euch eine gro├če Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll:
11
Euch wurde heute in der Stadt Davids ein Retter geboren, der ist Messias und Herr.
12
Und dies soll euch zum Zeichen sein: Ihr werdet ein Kindlein finden, in Windeln eingeh├╝llt und in einer Krippe liegend!"
13
Und auf einmal erschien mit dem Engel eine gro├če Schar des himmlischen Heeres, die Gott priesen mit den Worten:
14
"Ehre ist Gott in der H├Âhe und auf Erden Friede unter Menschen eines guten Willens!"
15
Und es geschah, als die Engel von ihnen weg zum Himmel entschwanden, sagten die Hirten zueinander: "La├čt uns hin├╝bergehen nach Bethlehem und schauen, was da geschehen ist, von dem der Herr uns Kunde gab!"
16
Und sie gingen eilends und fanden Maria und Joseph und das Kind, das in der Krippe lag.
17
Als sie es sahen, berichteten sie von dem Wort, das ihnen ├╝ber dieses Kind gesagt worden war.
18
Und alle, die es h├Ârten, wunderten sich ├╝ber das, was ihnen von den Hirten erz├Ąhlt wurde.
19
Maria behielt alle diese Worte und erwog sie in ihrem Herzen.
20
Die Hirten aber kehrten zur├╝ck und priesen und lobten Gott f├╝r all das, was sie geh├Ârt und gesehen hatten, so wie es ihnen gesagt worden war.
21
Als die acht Tage vor├╝ber waren, ihn zu beschneiden, wurde ihm der Name Jesus gegeben, wie er vom Engel war genannt worden, ehe er im Mutterleib empfangen war.
22
Und als die Tage ihrer Reinigung sich nach dem Gesetz des Moses erf├╝llten, brachten sie ihn nach Jerusalem hinauf, um ihn dem Herrn darzustellen,
23
wie geschrieben steht im Gesetz des Herrn: "Alles M├Ąnnliche, das den Mutterscho├č ├Âffnet, gelte als heilig dem Herrn" (2Mos 13,2),
24
und das Opfer darzubringen nach der Vorschrift im Gesetz des Herrn: "Ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben" (3Mos 12,8).
25
Und siehe, da war ein Mann zu Jerusalem, mit Namen Symeon, und dieser Mann war gerecht und gottesf├╝rchtig, wartete auf den Trost Israels, und Heiliger Geist war auf ihm.
26
Ihm war vom Heiligen Geist geoffenbart worden, er werde den Tod nicht schauen, bevor er den Messias des Herrn gesehen habe.
27
Er kam auf Eingebung des Geistes in den Tempel, und als die Eltern das Kind hereinbrachten, um an ihm den Brauch des Gesetzes zu erf├╝llen,
28
nahm er es in seine Arme, pries Gott und sprach:
29
"Nun entl├Ą├čt du, Herr, deinen Knecht nach deinem Wort in Frieden;
30
denn meine Augen "schauten dein Heil",
31
das du bereitet hast "vor allen V├Âlkern",
32
als ein Licht zur Offenbarung "f├╝r die Heiden" und zur Verherrlichung deines Volkes Israel."
33
Sein Vater und seine Mutter wunderten sich ├╝ber das, was ├╝ber ihn gesagt wurde.
34
Und Symeon segnete sie und sagte zu Maria, seiner Mutter: "Siehe, dieser ist bestimmt zum Falle und zum Aufstehen vieler in Israel und zu einem Zeichen, dem widersprochen wird -
35
auch deine eigene Seele wird ein Schwert durchdringen -, damit offenbar werden die Gedanken aus vielen Herzen."
36
Es war auch eine Prophetin, Anna, eine Tochter Phanuels, aus dem Stamme Aser. Diese stand in hohen Jahren, hatte nach ihrem M├Ądchenalter sieben Jahre mit ihrem Manne gelebt
37
und blieb verwitwet bis zu ihren vierundachtzig Jahren. Sie wich nicht vom Tempel und diente Gott mit Fasten und Beten Tag und Nacht.
38
Sie kam gerade in jener Stunde hinzu, pries Gott und redete ├╝ber ihn zu allen, die auf die Erl├Âsung Jerusalems warteten.
39
Nachdem sie alles dem Gesetz des Herrn gem├Ą├č erf├╝llt hatten, kehrten sie nach Galil├Ąa zur├╝ck, in ihre Stadt Nazareth.
40
Der Knabe aber wuchs heran und erstarkte, erf├╝llt von Weisheit, und die Gnade Gottes war auf ihm.
41
Seine Eltern gingen Jahr f├╝r Jahr nach Jerusalem zum Feste des Pascha.
42
Als er zw├Âlf Jahre alt wurde und sie der Festsitte gem├Ą├č nach Jerusalem hinaufzogen
43
und die Tage vollendet hatten, blieb der Knabe Jesus, w├Ąhrend sie heimkehrten, in Jerusalem, ohne da├č seine Eltern es merkten.
44
In der Meinung, er sei bei der Pilgergruppe, legten sie eine Tagereise zur├╝ck und suchten ihn unter den Verwandten und Bekannten.
45
Da sie ihn nicht fanden, kehrten sie nach Jerusalem zur├╝ck und suchten ihn.
46
Nach drei Tagen geschah es, da fanden sie ihn im Tempel, mitten unter den Lehrern sitzend, auf sie h├Ârend und sie befragend.
47
Alle, die ihn h├Ârten, staunten ├╝ber seine Einsicht und seine Antworten.
48
Als sie ihn sahen, waren sie sehr betroffen, und seine Mutter sagte zu ihm: "Kind, warum hast du uns das getan? Siehe, dein Vater und ich haben dich mit Schmerzen gesucht!"
49
Er antwortete ihnen: "Warum suchtet ihr mich? Wu├čtet ihr nicht, da├č ich in dem sein mu├č, was meines Vaters ist?"
50
Doch sie begriffen nicht das Wort, das er zu ihnen sagte.
51
Und er zog mit ihnen hinab, kam nach Nazareth und war ihnen untertan. Seine Mutter aber bewahrte alle diese Dinge in ihrem Herzen.
52
Jesus nahm zu an Weisheit und Alter und "Gnade bei Gott und den Menschen" (1Sam 2,26).
   

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