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Daniel kapitel 11 - DE_Pattlochbibel2teRev | Bibel-lesen.com

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  • Lukas 22-24  

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Daniel kapitel 11
Buch
Kapitel
Kommentar
1
In jener Zeit tritt Michael auf, der gro├če F├╝rst, der ├╝ber den S├Âhnen deines Volkes sch├╝tzend steht. Es wird eine Zeit der Drangsal sein, wie noch keine gewesen ist, seitdem es V├Âlker gibt, bis zu jener Zeit. Dein Volk wird gerettet in jener Zeit, ein jeder, der im Buch verzeichnet ist.
2
Viele von denen, die im Land des Staubes schlafen, werden erwachen, die einen zu ewigem Leben, zur Schmach und zu ewigem Abscheu die anderen.
3
Die Gesetzeslehrer werden gl├Ąnzen wie das leuchtende Himmelsgew├Âlbe und, die vielen zur Gerechtigkeit verhalfen, wie die Sterne f├╝r immer und ewig.
4
Du nun, Daniel, verschlie├če die Offenbarungen und versiegle das Buch bis zur Endzeit! Viele werden suchend umherstreifen, und der Wissensdurst wird gro├č sein."
5
Ich, Daniel, schaute hin und sah, da├č noch zwei andere (Engel) dastanden, der eine diesseits des Flu├čufers, der andere am jenseitigen Flu├čufer.
6
Er sprach zu dem Mann im Leinenkleid, der sich ├╝ber dem Wasser des Flusses befand: "Wie lange dauert es noch bis zum Ende dieser ungeheuerlichen Dinge?"
7
Darauf vernahm ich den Mann im Leinenkleid, der sich ├╝ber dem Wasser des Flusses befand; er erhob seine rechte und linke Hand zum Himmel und tat beim Ewiglebenden einen Schwur: "Eine Zeit, zwei Zeiten und eine halbe Zeit. Ist man damit fertig, die Macht des heiligen Volkes zu zerschlagen, dann wird sich dies alles vollenden."
8
Das h├Ârte ich wohl, verstand es aber nicht. Da fragte ich: "Mein Herr, was ist das Letzte hiervon?"
9
Er erwiderte: "Geh, Daniel, denn die Offenbarungen sind verschlossen und versiegelt bis zur Endzeit.
10
Viele werden gereinigt, gel├Ąutert und gepr├╝ft; aber die Frevler begehen Frevel. Kein Frevler versteht es, die Einsichtigen aber verstehen es.
11
Von der Zeit an, da das t├Ągliche Opfer beseitigt und der Greuel des Verw├╝sters aufgestellt wird, sind es tausendzweihundertneunzig Tage.
12
Gl├╝ckselig, wer ausharrt und tausenddreihundertf├╝nfunddrei├čig Tage erreicht!
13
Du nun, gehe dem Ende entgegen und ruhe aus! Zu deinem Lose wirst du am Ende der Tage auferstehen!"
14
Jedoch machten sie Umwege und kamen an dieselbe Stelle zur├╝ck. Sie fragten einander nach dem Grund hierf├╝r und mu├čten sich ihre Leidenschaft eingestehen. Sie verabredeten nun miteinander eine Zeit, zu der sie Susanna allein antreffen k├Ânnten.
15
W├Ąhrend sie noch immer auf einen geeigneten Tag warteten, begab es sich einmal, da├č Susanna wie gew├Âhnlich mit nur zwei M├Ągden hineinkam und im Garten baden wollte, weil die Hitze gro├č war.
16
Niemand befand sich dort, ausgenommen die beiden Ältesten, die sich versteckt hatten und sie belauerten.
17
Da sprach sie zu den M├Ągden: "Bringt mir ├ľl und Salben und schlie├čt das Gartentor, damit ich baden kann!"
18
Diese taten nach ihrem Befehle, verschlossen das Gartentor und gingen durch die Nebentüre fort, um das Verlangte zu holen. Sie bemerkten aber die Ältesten nicht, weil diese sich versteckt hatten.
19
Als nun die M├Ągde hinausgegangen waren, erhoben sich die beiden ├ältesten und liefen auf Susanna zu.
20
Sie sagten: "Siehe, das Gartentor ist geschlossen, und niemand beobachtet uns. Wir haben heftige Begierde nach dir, darum sei uns zu Willen und la├č dich mit uns ein!
21
Falls nicht, so werden wir gegen dich bezeugen, da├č ein J├╝ngling bei dir war und da├č du aus diesem Grunde die beiden M├Ądchen von dir wegschicktest."
22
Da seufzte Susanna und sprach: "Drangsal kommt mir von allen Seiten. Tue ich dies, dann ist der Tod mir gewi├č; tue ich es nicht, so werde ich euren H├Ąnden nicht entrinnen.
23
Doch lieber ist es mir, es nicht zu tun und in eure H├Ąnde zu fallen, als vor dem Herrn zu s├╝ndigen."
24
Da schrie Susanna mit lauter Stimme. Aber auch die beiden ├ältesten schlugen L├Ąrm gegen sie.
25
Der eine lief hin und ├Âffnete das Gartentor.
26
Als die Leute im Hause das Geschrei im Garten h├Ârten, stiegen sie eiligst durch die Seitent├╝re herein, um zu sehen, was ihr zugesto├čen sei.
27
Sobald nun die ├ältesten ausgesagt hatten, sch├Ąmten sich die Diener gar sehr, weil nie ├╝ber Susanna etwas Derartiges geredet worden war.
28
Am anderen Morgen, als das Volk zu ihrem Manne Jojakim kam, erschienen auch die beiden Ältesten; es erfüllte sie der ruchlose Gedanke, gegen Susanna das Todesurteil zu beantragen.
29
Sie sprachen vor dem Volke: "Schickt nach Susanna, der Tochter Helkias, der Frau Jojakims!" Man schickte also hin.
30
Da kam sie zusammen mit ihren Eltern, ihren Kindern und all ihren Verwandten.
31
Susanna aber war sehr bl├╝hend und sch├Ân von Gestalt.
32
Die Schurken befahlen, sie zu entschleiern - sie war n├Ąmlich verschleiert -, um sich an ihrer Sch├Ânheit zu laben.
33
Ihre Angeh├Ârigen aber und alle, die sie sahen, brachen in Tr├Ąnen aus.
34
Die beiden ├ältesten erhoben sich inmitten der Volksschar und legten ihr die H├Ąnde auf das Haupt.
35
Sie aber weinte und blickte zum Himmel auf, weil ihr Herz auf den Herrn vertraute.
36
Die ├ältesten berichteten nun: "Wir gingen allein im Garten spazieren; da kam diese mit zwei M├Ągden herein, verschlo├č das Gartentor und entlie├č die M├Ągde.
37
Dann kam ein J├╝ngling zu ihr, der sich versteckt hatte, und legte sich zu ihr hin.
38
Wir befanden uns in der Ecke des Gartens; als wir den Frevel bemerkten, eilten wir auf sie zu.
39
Wir sahen, wie sie miteinander Umgang pflogen; jenes Mannes konnten wir uns nicht bem├Ąchtigen, weil er uns an Kraft ├╝bertraf und so das Tor ├Âffnen und entrinnen konnte.
40
Doch diese hier konnten wir ergreifen, und wir fragten sie, wer denn der junge Mann war.
41
Sie wollte es uns aber nicht verraten. Dies k├Ânnen wir bezeugen." Die versammelte Gemeinde aber schenkte ihnen als den ├ältesten und Richtern des Volkes ihr Vertrauen. Man verurteilte also jene zum Tode.
42
Da schrie Susanna mit lauter Stimme und betete: "O ewiger Gott, der du die verborgenen Dinge kennst, der du alles wei├čt, noch bevor es sich ereignet!
43
Du wei├čt, da├č sie falsches Zeugnis gegen mich ablegten. So mu├č ich denn sterben und habe doch nichts von dem getan, wessen mich diese da in ihrer Bosheit bezichtigen."
44
Der Herr aber h├Ârte auf ihr Rufen.
45
Als sie zur Hinrichtung abgef├╝hrt wurde, erweckte Gott den heiligen Geist eines noch jungen Mannes, der Daniel hie├č.
   

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