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Jeremia kapitel 6 - DE_Pattlochbibel2teRev | Bibel-lesen.com

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  • Lukas 1-3  

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Jeremia kapitel 6
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Kapitel
Kommentar
1
Fl├╝chtet, ihr Leute von Benjamin, aus Jerusalem hinaus! In Tekoa sto├čt ins Horn und ├╝ber Bet-Hakkerem erhebt ein Panier! Denn von Norden her droht Unheil und schwerer Zusammenbruch.
2
Die Liebliche und die Verw├Âhnte - ich vernichte die Tochter Sion!
3
Zu ihr kommen Hirten mit ihren Herden, schlagen ringsum ihre Zelte auf; jeder weidet seinen Anteil ab.
4
"Weiht euch zum Kampf wider sie! Auf, ziehen wir heran am hellen Mittag! Wehe uns, schon verschwindet der Tag, die Abendschatten senken sich nieder!
5
Auf, ziehen wir heran in der Nacht, und zerst├Âren wir ihre Pal├Ąste!"
6
Denn so spricht der Herr der Heerscharen: "F├Ąllt ihre B├Ąume und sch├╝ttet einen Wall gegen Jerusalem auf! Sie ist ja die Stadt, von der feststeht: in ihr ist alle Bedr├╝ckung.
7
Wie ein Brunnen sein Wasser sprudeln l├Ą├čt, so l├Ą├čt sie ihre Bosheit sprudeln. Von Gewalt und Unterdr├╝ckung h├Ârt man darin, st├Ąndig sind mir vor Augen Leid und Mi├čhandlung.
8
La├č dich warnen, Jerusalem, sonst rei├če ich mich von dir los und mache dich zur W├╝ste, zum unbewohnten Land!"
9
So spricht der Herr der Heerscharen: "Halte gr├╝ndliche Nachlese, so wie am Weinstock, bei Israels Rest! Leg deine Hand an wie an die Ranken der Winzer!"
10
"Zu wem soll ich reden, wen beschw├Âren, der auf mich h├Ârte? Siehe, unbeschnittene Ohren haben sie; sie verm├Âgen nichts zu vernehmen. Ja, das Wort des Herrn dient ihnen zum Hohn, es gef├Ąllt ihnen nicht.
11
Doch ich bin erf├╝llt von dem Glutzorn des Herrn, kann ihn nicht mehr zur├╝ckhalten." - "Gie├če ihn aus auf der Gasse ├╝ber das Kind, ├╝ber den Kreis der Jugend zugleich! Denn Mann und Frau m├╝ssen als Gefangene fort, Greis wie Hochbetagter.
12
Ihre H├Ąuser aber kommen an Fremde, die Felder sowie die Frauen. Denn meine Hand strecke ich aus gegen des Landes Bewohner" - Spruch des Herrn.
13
"Denn vom Kleinsten bis zum Gr├Â├čten sind alle nur auf Gewinn aus. Vom Propheten bis zum Priester ver├╝ben sie alle Trug.
14
Meines Volkes Zusammenbruch m├Âchten sie heilen, indem sie leichtfertig rufen: "Heil! Heil!" Aber es gibt doch kein Heil!
15
Sch├Ąmen sie sich denn, da├č sie Greuliches taten? Nein, sie sch├Ąmen sich nicht, und Schande f├╝hlen ist ihnen unbekannt. Darum werden sie fallen mit den (anderen) Fallenden; wenn ich sie pr├╝fe, dann werden sie st├╝rzen", spricht der Herr.
16
So spricht der Herr: "Stellt euch an die Wege und haltet Ausschau, befragt die Pfade der Vorzeit, wo der Weg des Heiles liegt; gehet darauf, so werdet ihr Ruhe finden f├╝r euch! - Sie aber sprachen: "Wir gehen nicht!"
17
Und ich bestellte euch W├Ąchter: "Gebt acht auf das H├Ârnerblasen!" - Sie aber sprachen: "Wir geben nicht acht!"
18
Darum h├Âret, ihr V├Âlker, und wisset genau, was ich ihnen antun werde!
19
H├Âre es, Erde! F├╝rwahr, ich bringe Unheil ├╝ber dieses Volk als Frucht ihrer R├Ąnke! Denn meine Worte beachteten sie nicht, und meine Weisung verschm├Ąhten sie.
20
Was soll mir der Weihrauch, der aus Saba kommt, das k├Âstliche W├╝rzrohr aus fernem Land? Eure Brandopfer sind nicht wohlgef├Ąllig, eure Schlachtopfer mir nicht angenehm."
21
Darum spricht der Herr: "Siehe, ich lege diesem Volk Hindernisse hin, so da├č sie dar├╝ber straucheln, V├Ąter und S├Âhne zugleich, ein Bewohner nach dem andern kommt um!"
22
So spricht der Herr: "Seht, ein Volk kommt vom Nordland heran, eine gro├če Nation bricht auf von den Grenzen der Erde.
23
Sie f├╝hren Bogen und Speer; grausam sind sie und ohne Erbarmen. Ihr L├Ąrm gleicht dem Brausen des Meeres, sie st├╝rmen auf Rossen daher, wie ein Krieger gewappnet zum Kampf wider dich, Tochter Sion!"
24
Als wir von ihm die Kunde vernahmen, erschlafften uns die H├Ąnde, Angst hat uns gepackt, Krampf wie eine Geb├Ąrende.
25
Geht nicht hinaus auf das Feld, betretet nicht den Weg, denn das Feindesschwert droht euch - Grauen ringsum!
26
Meines Volkes Tochter, g├╝rte das Trauergewand, w├Ąlze dich im Staub! Trauer halte wie um den einzigen Sohn, bitterste Klage! Denn pl├Âtzlich brach der Verw├╝ster ├╝ber uns her.
27
"Zum Pr├╝fer meines Volkes bestellte ich dich; du sollst es zu scheiden wissen und ihren Wandel pr├╝fen!
28
H├Âchst widerspenstig sind sie alle; sie gehen aus auf Verleumdung, Erz und Eisen sind sie, insgesamt Verbrecher.
29
Der Blasbalg keucht, unversehrt vom Feuer bleibt das Blei, umsonst schmelzt der Schmelzer, die B├Âsen scheiden nicht aus.
30
"Verworfenes Silber" nennt man sie; denn verworfen hat sie der Herr."
   

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