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Jeremia kapitel 50 - DE_Pattlochbibel2teRev | Bibel-lesen.com

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  • Lukas 1-3  

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Jeremia kapitel 50
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Kapitel
Kommentar
1
Das Wort, das der Herr wider Babel, das Land der Kald├Ąer, durch den Propheten Jeremias gesprochen hat:
2
"Macht unter den V├Âlkern es kund und la├čt es h├Âren, verhehlt es nicht und sprecht: Erobert ist Babel, zuschanden ist Bel, Merodach zerschmettert; seine Bilder sind gesch├Ąndet, seine G├Âtzen zertr├╝mmert!
3
Denn ein Volk von Norden r├╝ckt gegen es an, das macht zur W├╝ste sein Land. Niemand wohnt mehr darin, Mensch und Vieh sind geflohen, sind fort.
4
In jenen Tagen und zu jener Zeit" - Spruch des Herrn - "kommen die S├Âhne Israels, sie und die S├Âhne Judas gemeinsam, ziehen immerfort weinend einher und suchen den Herrn, ihren Gott.
5
Nach dem Sion fragen sie, auf den Weg dorthin ist ihr Blick gerichtet. Sie kommen und halten zum Herrn im ewigen, nie vergessenen Bund.
6
Eine verirrte Herde war mein Volk, ihre Hirten f├╝hrten sie irre, trieben sie ziellos in die Berge. Von Berg zu H├╝gel mu├čten sie ziehen, verga├čen ihren Lagerplatz.
7
Wer immer sie fand, fra├č sie auf; ihre Feinde sprachen: "Uns trifft nicht die Schuld, da├č sie am Herrn sich vers├╝ndigt, der Aue des Heiles, der Zuflucht ihrer V├Ąter."
8
Los, flieht aus Babel, dem Land der Kald├Ąer! Zieht aus und seid wie Leitb├Âcke vor der Herde!
9
Denn seht, ich erwecke und f├╝hre gegen Babel eine Schar gewaltiger V├Âlker vom Nordland; sie r├╝sten gegen es zum Kampf, und von dort her wird es erobert. Ihre Pfeile sind wie die eines siegreichen Helden, der niemals heimkehrt ohne Erfolg.
10
Kald├Ąa verf├Ąllt der Pl├╝nderung, alle, die es pl├╝ndern, k├Ânnen sich satt essen" - Spruch des Herrn.
11
"Ja, freuet euch nur und jubelt, die ihr mein Erbe geraubt! Ja, h├╝pft nur wie K├Ąlber im Gr├╝nen und wiehert wie Hengste!
12
Eure Mutter wird ganz mit Schmach bedeckt; sch├Ąmen mu├č sich, die euch geboren. Siehe, das ist das Ende der V├Âlker: W├╝ste, D├╝rre und Steppe!"
13
Ob des Zornes des Herrn bleibt es unbewohnt, wird v├Âllig zur W├╝ste. Wer immer an Babel vorbeikommt, mu├č sich entsetzen und erschaudern ├╝ber all seine Schicksalsschl├Ąge.
14
R├╝stet wider Babel zum Kampf ringsum, ihr Bogensch├╝tzen alle! Beschie├čt es, spart keine Pfeile! Es hat ja ges├╝ndigt wider den Herrn.
15
Schreit ihm von allen Seiten den Kampfruf entgegen! Es mu├č sich ergeben, seine Pfeiler fallen, seine Mauern sind niedergerissen. Denn des Herrn Rache ist dies; r├Ącht euch an ihm! Wie es getan, so vergeltet ihm!
16
Rottet in Babel jedweden aus, der s├Ąt und zur Erntezeit die Sichel ergreift! Vor dem rasenden Schwert eilt jeder zu seinem Volk und flieht in seine Heimat.
17
Israel war ein versprengtes Schaf, von L├Âwen gehetzt. Zun├Ąchst fra├č es der K├Ânig von Assur an, und jetzt hat ihm vollends Nebukadnezar, der K├Ânig von Babel, die Knochen abgenagt.
18
Darum spricht der Herr der Heere, der Gott Israels: "F├╝rwahr, ich rechne ab mit dem K├Ânig von Babel und seinem Land, wie ich mit dem K├Ânig von Assur abgerechnet habe!
19
Doch Israel f├╝hre ich heim auf seine Flur, da├č es abweide Karmel und Basan, sich s├Ąttige im Bergland Ephraim und in Gilead.
20
In jenen Tagen und zu jener Zeit" - Spruch des Herrn - "wird man forschen nach Israels Schuld, doch es ist keine mehr da, und nach Judas S├╝nden, doch sie sind nicht zu finden; denn ich verzeihe dem Rest, den ich ├╝briglasse.
21
Mache dich auf gegen das Land Beratajim, ziehe dagegen zu Feld und auch wider die Bewohner von Pekod! Durchbohre und banne sie", spricht der Herr, "tue ganz, wie ich dir gebiete!"
22
Kriegsgeschrei herrscht im Lande und gro├čer Zusammenbruch.
23
Wie ist zerschlagen und zerschmettert der Hammer der ganzen Welt! Wie wurde doch Babel zum Entsetzen unter den V├Âlkern!
24
Du hast dir selbst eine Falle gestellt, Babel, und bist auch gefangen worden, ohne da├č du es merktest. Es hat dich erwischt und gepackt; denn du hattest den Herrn herausgefordert.
25
Der Herr hat sein Zeughaus ge├Âffnet und die Waffen des Grimmes hervorgeholt. Denn ein Werk hat zu tun der Gebieter, der Herr der Heere, im Land der Kald├Ąer.
26
Kommt dar├╝ber her vom ├Ąu├čersten Ende, seine Speicher tut auf, sch├╝ttet es hin wie Haufen von Korn, vollzieht an ihm den Bann, kein Rest soll ihm erhalten bleiben!
27
All seine Jungstiere sto├čt nieder, hinab mit ihnen zur Schlachtung! Wehe ├╝ber sie! Denn ihr Tag ist gekommen, die Zeit ihrer Rechenschaft.
28
Horch, Fl├╝chtlinge und Entronnene vom Lande Babel, die vermelden in Sion die Rache des Herrn, unseres Gottes [, die Rache f├╝r seinen Tempel].
29
Ruft nach Babel die Sch├╝tzen, s├Ąmtliche Bogensch├╝tzen! Belagert ringsum die Stadt, ein Entrinnen sei ihr unm├Âglich! Vergeltet ihr nach ihrem Verdienst, tut ihr ganz so, wie sie getan! Denn wider den Herrn hat sie sich erk├╝hnt, wider den Heiligen Israels.
30
Darum f├Ąllt auf ihren Pl├Ątzen die Jungmannschaft, all ihre Krieger kommen an jenem Tage um" - Spruch des Herrn.
31
"Siehe, ich komme dir bei, du "Frechheit"!" - Spruch des Gebieters, des Herrn der Heere -; "ja es ist gekommen dein Tag, die Zeit deiner Rechenschaft.
32
Die "Frechheit" strauchelt und f├Ąllt, und keiner ist da, der ihr aufhilft; ich lege Feuer an ihre St├Ądte, da├č es ihre ganze Umgebung verzehrt."
33
So spricht der Herr der Heerscharen: "Unterdr├╝ckt sind die S├Âhne Israels und die S├Âhne Judas mit ihnen; alle, die ├╝ber sie die Verbannung verh├Ąngten, halten sie fest, verweigern ihnen die Freiheit.
34
Doch ihr Erl├Âser ist stark, "Herr der Heerscharen" ist sein Name. Er f├╝hrt ihre Sache mit Eifer, um die Erde zur Ruhe zu bringen, in Unruhe aber Babels Bewohner."
35
"Schwert ├╝ber die Kald├Ąer" - Spruch des Herrn - "und ├╝ber die Bewohner von Babel, ├╝ber seine F├╝rsten und seine Weisen!
36
Schwert ├╝ber die Weissager, da├č sie zu Toren werden! Schwert ├╝ber seine Helden, da├č sie zusammenbrechen!
37
Schwert ├╝ber seine Rosse und Wagen und ├╝ber alles V├Âlkergemisch in seiner Mitte, da├č es zu Weibern werde! Schwert ├╝ber seine Sch├Ątze, da├č sie geraubt werden!
38
Schwert ├╝ber seine Gew├Ąsser, sie m├╝ssen versiegen! Denn ein Land der G├Âtzen ist es, und durch die Schreckgestalten werden sie zu Narren.
39
Darum werden Fuchs und Luchs beisammen dort hausen und Strau├če darin sich niederlassen. Niemals wird es wieder besiedelt und nicht mehr bewohnt von Geschlecht zu Geschlecht.
40
Wie damals, als Gott Sodom und Gomorra sowie ihre Nachbarst├Ądte zerst├Ârte" - Spruch des Herrn -, "so wird dort niemand mehr wohnen, kein Mensch daselbst weilen.
41
Sieh, ein Volk kommt vom Norden; ein gro├čes Volk und der K├Ânige viele brechen auf von den Enden der Erde!
42
Sie f├╝hren Bogen und Speer; grausam sind sie und ohne Erbarmen. Ihr L├Ąrm gleicht dem Brausen des Meeres, auf Rossen st├╝rmen sie an, wie ein Krieger ger├╝stet zum Kampf wider dich, Tochter Babel.
43
Sobald der K├Ânig von Babel die Kunde von ihnen vernimmt, sinken erschlafft seine H├Ąnde, Angst ergreift ihn, Krampf wie eine Geb├Ąrende.
44
Seht, wie ein L├Âwe heraufkommt aus des Jordans Dickicht zur immergr├╝nen Aue, so vertreibe ich sie j├Ąhlings von da, und wer dazu erw├Ąhlt ist, den setze ich dort ein. Denn wer ist mir gleich, und wer kann auftreten gegen mich? Wo ist der Hirt, der standh├Ąlt vor mir?"
45
Darum h├Ârt den Ratschlu├č des Herrn, den er wider Babel gefa├čt hat, und seine Pl├Ąne, die er ersann wider das Land der Kald├Ąer! F├╝rwahr, selbst die j├╝ngsten Schafe schleppt man weg, ja, ihre eigene Trift ist entsetzt ├╝ber sie.
46
Von dem Ruf "Erobert ist Babel!" erbebt die Erde, sein Wehgeschrei vernimmt man unter den V├Âlkern.
   

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