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Jeremia kapitel 17 - DE_Pattlochbibel2teRev | Bibel-lesen.com

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  • Offenbarung 1-3  

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Jeremia kapitel 17
Buch
Kapitel
Kommentar
1
"Judas S├╝nde ist aufgeschrieben mit einem Griffel von Eisen, mit diamantenem Stift eingegraben auf die Tafel ihres Herzens, auf die H├Ârner ihrer Alt├Ąre
2
[, wie auch ihre S├Âhne gedenken ihrer Alt├Ąre und Ascheren bei jedem gr├╝nen Baum und auf den hochragenden H├╝geln
3
der Berge im Gel├Ąnde]. Deinen Besitz und all deine Sch├Ątze gebe ich der Pl├╝nderung preis als Entgelt f├╝r all deine S├╝nden in deinem ganzen Gebiet. (15,13)
4
Deine Hand mu├čt du lassen von deinem Erbe, das ich dir verlieh. Ich mache dich deinen Feinden dienstbar in einem Land, das dir unbekannt ist. Denn in meiner Nase lodert ein Feuer, f├╝r immer ist es entbrannt." (15,14)
5
So spricht der Herr: "Verflucht der Mann, der auf Menschen vertraut und auf gebrechliches Fleisch sich st├╝tzt und dessen Gesinnung vom Herrn abweicht!
6
Er ist einem kahlen Strauch in der Steppe gleich, nimmer erlebt er, da├č Gutes kommt; er wohnt im d├╝rren W├╝stenland, auf salzigem, unbewohnbarem Boden.
7
Gesegnet der Mann, der auf den Herrn vertraut und dessen Zuflucht der Herr ist!
8
Er gleicht dem Baum, am Wasser gepflanzt, der seine Wurzeln ausstreckt am Bach. Er f├╝rchtet sich nicht, wenn die Hitze kommt, sein Laubwerk bleibt gr├╝n; auch in d├╝rren Jahren wird ihm nicht bang, und unaufh├Ârlich tr├Ągt er Fr├╝chte.
9
R├Ąnkevoll ohnegleichen ist das Herz und verkommen, wer begreift es?
10
Ich, der Herr, durchforsche das Herz und pr├╝fe die Nieren, um jedem zu vergelten nach seinem Wandel, wie sein Tun es verdient."
11
Einem Rebhuhn, das ausbr├╝tet, was es nicht gelegt, gleicht einer, der Reichtum erwirbt durch Unrecht. In seines Lebens Mitte mu├č er ihn lassen, an seinem Ende steht er als Tor da.
12
Thron der Herrlichkeit, erhaben von Anbeginn, St├Ątte unseres Heiligtums,
13
du Israels Hoffnung, o Herr! Wer dich verl├Ą├čt, wird besch├Ąmt; in den Staub wird geschrieben, wer von dir weicht; denn sie verlie├čen den Herrn, den Quell des sprudelnden Wassers.
14
Heile mich, Herr, und ich bin heil, hilf mir, und mir wird Hilfe zuteil! Denn mein Lobpreis bist du!
15
Siehe, jene sprechen zu mir: "Wo ist denn das Wort des Herrn, es erf├╝lle sich doch!"
16
Ich aber habe mich nicht entzogen dem Amte des Hirten in deinem Dienst und w├╝nschte den Unheilstag nicht herbei. Du wei├čt es: Was mir ├╝ber die Lippen kam, ward vor deinem Antlitz offenbar!
17
Werde mir nicht zum Entsetzen, du, meine Zuflucht am Tage des Unheils!
18
Meine Verfolger seien besch├Ąmt, aber ich nicht! Sie sollen erschrecken, nicht aber ich! Bring ├╝ber sie den Unheilstag und la├č sie zerbrechen mit doppeltem Zusammenbruch!
19
So sprach der Herr zu mir: "Geh und stelle dich an das Tor der S├Âhne des Volkes, durch das die K├Ânige von Juda ein- und ausziehen, und an alle Tore Jerusalems!
20
Sprich zu ihnen: H├Ârt das Wort des Herrn, ihr K├Ânige Judas, Leute von Juda und Bewohner Jerusalems, alle, die ihr durch diese Tore kommt!
21
So spricht der Herr: H├╝tet euch um eures Lebens willen, am Sabbattag Lasten zu tragen und sie in die Tore Jerusalems hineinzubringen!
22
Bringt auch am Sabbattag keine Last aus euren H├Ąusern weg und verrichtet keinerlei Arbeit! Heilighalten sollt ihr vielmehr den Sabbattag, wie ich euren V├Ątern befohlen habe!
23
Diese freilich gehorchten nicht und machten ihr Ohr nicht geneigt, sondern versteiften ihren Nacken, ohne zu gehorchen und Zucht anzunehmen.
24
Wenn ihr nun wirklich auf mich h├Ârt" - Spruch des Herrn - "und am Sabbattag keine Last in die Tore dieser Stadt bringt und so den Sabbattag heiligt und keinerlei Arbeit an ihm verrichtet,
25
dann werden durch die Tore dieser Stadt K├Ânige einziehen, die auf Davids Thron sitzen und mit Wagen und Rossen fahren, sie und ihre F├╝rsten, die M├Ąnner von Juda und die Bewohner Jerusalems, und diese Stadt wird ewig bestehen.
26
Dann kommen von den St├Ądten Judas und der Umgebung Jerusalems, vom Lande Benjamin, aus der Niederung, vom Gebirge und aus dem S├╝dland Leute und bringen Brand-, Schlacht- und Speiseopfer und Weihrauch herbei; auch Dankopfer bringen sie dar im Hause des Herrn.
27
H├Ârt ihr aber nicht auf mich und haltet ihr den Sabbat nicht heilig, tragt Lasten und kommt damit in die Tore Jerusalems am Sabbattag, dann lege ich Feuer an seine Tore, damit es Jerusalems Pal├Ąste fresse und nicht mehr erl├Âsche."
   

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