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Jesaja kapitel 40 - DE_Pattlochbibel2teRev | Bibel-lesen.com

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  • Matthaeus 4-6  

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Jesaja kapitel 40
Buch
Kapitel
Kommentar
1
"Tr├Âstet, ja tr├Âstet mein Volk", spricht euer Gott.
2
Redet Jerusalem zu Herzen und rufet ihm zu, da├č erf├╝llt ist sein Kriegsdienst, bezahlt seine Schuld. Denn Doppeltes empfing es aus der Hand des Herrn f├╝r all seine S├╝nden.
3
Eines Rufenden Stimme: "In der W├╝ste bahnt einen Weg f├╝r den Herrn, ebnet in der Steppe einen Pfad f├╝r unseren Gott!
4
Es hebe sich jedes Tal, es senke sich jeder Berg und H├╝gel; was uneben ist, werde zur Ebene, das H├╝gelige zum Flachland!
5
Ja, offenbar wird die Herrlichkeit des Herrn, und alles Fleisch wird sie schauen; denn des Herrn Mund hat gesprochen."
6
Eines Redenden Stimme: "Predige!" Da sprach ich: "Was denn soll ich predigen?" "Alles Fleisch ist Gras, all seine Pracht wie die Blume der Flur.
7
Das Gras verdorrt, die Blume welkt hin, sobald des Herrn Odem sie anbl├Ąst.
8
Das Gras verdorrt, die Blume welkt hin, doch unseres Gottes Wort besteht auf ewig."
9
Auf hohen Berg steige hinauf, Frohbotin Sion, erhebe mit Macht deinen Ruf, Frohbotin Jerusalem; erhebe ihn, f├╝rchte dich nicht! Zu Judas St├Ądten sprich: "Seht da, euer Gott!
10
Seht, der Gebieter und Herr naht mit Macht, sein Arm waltet f├╝r ihn! Seht, die er erworben, kommen mit ihm und die er sich verdient hat, ziehen vor ihm her!
11
Seine Herde weidet er wie ein Hirt, mit seinem Arm sammelt er die L├Ąmmer; er tr├Ągt sie an seiner Brust, die Mutterschafe leitet er sacht."
12
Wer ist's, der die Wasser ma├č mit seiner hohlen Hand und mit der Spanne den Himmel begrenzte? Wer fa├čte mit dem Hohlma├č den Erdenstaub, wer wog mit der Waage die Berge ab, wer mit den Waagschalen die H├╝gel?
13
Wer bestimmte den Geist des Herrn, wer war sein Ratgeber, der ihn unterwies?
14
Mit wem hielt er Ratschlag, da├č er ihn beriet und ihn belehrte ├╝ber den rechten Pfad, auf den Weg der Einsicht ihn hinwies?
15
Seht, V├Âlker sind wie ein Tropfen am Eimer, wie St├Ąubchen an der Waagschale gelten sie ihm. F├╝rwahr, Inseln sind an Gewicht dem Sandkorn gleich.
16
Der Libanon hat an Brennholz zu wenig, sein Wild reicht zum Opfer nicht aus.
17
Alle V├Âlker sind vor ihm wie ein Nichts, weniger als null und nichtig gelten sie ihm.
18
Wem vergleicht ihr nun Gott, was wollt ihr Ähnliches neben ihn stellen?
19
Der K├╝nstler gie├čt das G├Âtzenbild, der Feinschmied ├╝berzieht es mit Gold, silberne Ketten fertigt er an.
20
Der Arme aber w├Ąhlt als Weihegabe unverwesliches Holz, sucht sich einen geschickten K├╝nstler, damit er ein G├Âtzenbild errichte, das nicht wankt.
21
Wi├čt ihr es nicht, h├Ârt ihr es nicht, ward es euch nicht kund von Anbeginn an, habt ihr es nicht seit Gr├╝ndung der Welt erfa├čt?
22
Er ist es, der da thront ├╝ber dem Erdenrund, dessen Bewohner wie Heuschrecken sind, der den Himmel wie einen Schleier ausspannt und ihn ausbreitet wie ein Wohnzelt,
23
der F├╝rsten zunichte macht, Richter der Erde in Nichts umwandelt;
24
kaum sind sie gepflanzt, kaum ges├Ąt, kaum wurzelt ihr Stamm in der Erde, da bl├Ąst er sie an, so da├č sie verdorren, ein Windsto├č tr├Ągt sie wie Spreu davon.
25
"Mit wem also vergleicht ihr mich, dem ich ├Ąhnlich w├Ąre?" spricht der Heilige.
26
Erhebt eure Augen zur Himmelsh├Âhe und seht: Wer hat diese Gestirne erschaffen? Er, der abgez├Ąhlt ihr Heer herausf├╝hrt, sie alle mit Namen ruft; dem Kr├Ąftigen, Machtgewaltigen fehlt auch nicht eines.
27
Warum sagst du, Jakob, und sprichst du, Israel: "Mein Wandel ist verborgen dem Herrn, und mein Recht entgeht meinem Gott?"
28
Wei├čt du es nicht, hast du es nicht geh├Ârt? Ein ewiger Gott ist der Herr, Sch├Âpfer der Enden der Erde; er wird nicht m├╝de und wird nicht matt, unergr├╝ndlich ist seine Einsicht.
29
Er gibt dem Erm├╝denden Kraft, vermehrt des Ohnm├Ąchtigen St├Ąrke.
30
J├╝nglinge werden m├╝de und matt, Jungkrieger straucheln gar kl├Ąglich.
31
Die aber dem Herrn vertrauen, erneuern die Kraft; sie bilden Fl├╝gel den Adlern gleich, sie laufen und werden nicht matt, sie ziehen dahin und erm├╝den nicht.
   

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