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Psalm kapitel 78 - DE_Pattlochbibel2teRev | Bibel-lesen.com

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  • Offenbarung 1-3  

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Psalm kapitel 78
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Kapitel
Kommentar
1
[Weisheitslied von Asaph.] H├Âre, mein Volk, auf meine Lehre, neigt euer Ohr den Worten meines Mundes!
2
Zu einem Spruchgedicht will ich meinen Mund auftun, will R├Ątselhaftes k├╝nden aus fr├╝herer Vorzeit.
3
Was wir geh├Ârt und vernommen, was unsere V├Ąter erz├Ąhlten,
4
das wollen wir nicht ihren S├Âhnen verhehlen; f├╝r das kommende Geschlecht erz├Ąhlen wir es: die Ruhmestaten des Herrn und seine St├Ąrke, seine Wunder, die er vollbrachte.
5
Eine Vorschrift erlie├č er in Jakob, ein Gesetz stellte er in Israel auf, als er unseren V├Ątern befahl, sie ihren S├Âhnen kundzutun,
6
damit das kommende Geschlecht es wisse, die k├╝nftig geborenen S├Âhne. Auch sie sollten sich erheben und ihren Kindern davon erz├Ąhlen,
7
damit sie auf Gott ihr Vertrauen setzen und niemals die Gottestaten vergessen, sondern seine Gebote befolgen.
8
Sie sollten nicht werden wie ihre V├Ąter, ein trotziges, widerspenstiges Geschlecht, ein Geschlecht mit wankelm├╝tigem Herzen und treulosem Sinn gegen Gott.
9
[Die Ephraimiten, gewappnet als Bogensch├╝tzen, kehrten den R├╝cken am Tage der Schlacht.]
10
Den Bund mit Gott hielten sie nicht und wollten nicht wandeln nach seinem Gesetz.
11
Sie verga├čen seine Taten und Wunder, die er ihnen gezeigt.
12
Vor ihren V├Ątern hat er Wunder gewirkt im Lande ├ägypten, in der Gegend von Zoan.
13
Er zerteilte das Meer und f├╝hrte sie hindurch, das Wasser lie├č er feststehen wie einen Damm.
14
Er geleitete sie in der Wolke bei Tag, die ganze Nacht im Feuerschein.
15
Er spaltete Felsen in der W├╝ste und spendete Trank gleich Meeresfluten.
16
Aus dem Gestein lie├č er B├Ąche rinnen und Wasser gleich Str├Âmen herabflie├čen.
17
Sie aber fuhren fort, gegen ihn zu s├╝ndigen, den H├Âchsten zu kr├Ąnken im d├╝rren Land.
18
Sie versuchten Gott in ihrem Herzen, als sie Speise verlangten f├╝r ihre Gier.
19
Sie redeten wider Gott und sprachen: "Kann wohl Gott einen Tisch in der W├╝ste decken?
20
Wohl schlug er den Felsen, da├č Wasser flossen und B├Ąche str├Âmten; doch wird er auch Speise geben k├Ânnen und Fleisch seinem Volke verschaffen?"
21
Als daher der Herr dies h├Ârte, wurde er zornig; ein Feuer entbrannte gegen Jakob, und Zorn erhob sich gegen Israel.
22
Denn sie hatten Gott nicht geglaubt und auf seine Hilfe nicht vertraut.
23
Doch er gebot den Wolken droben und tat die T├╝ren des Himmels auf.
24
Er lie├č auf sie Manna zur Speise regnen und gab ihnen Himmelskorn.
25
Brot der Engel a├čen die Menschen, Nahrung sandte er ihnen in F├╝lle.
26
Den Ostwind lie├č er am Himmel aufbrechen, f├╝hrte den S├╝dwind heran in seiner St├Ąrke.
27
Nun lie├č er Fleisch auf sie regnen wie Staub, flatternde V├Âgel wie Meeressand.
28
Mitten in sein Lager lie├č er sie fallen, rings um seine Wohnstatt herum.
29
Sie a├čen und wurden ├╝bersatt; er hatte ihnen besorgt, wonach sie begehrten.
30
Noch war ihre Gier nicht gestillt, noch hatten sie Speise in ihrem Mund,
31
da erhob sich Gottes Zorn gegen sie. Er t├Âtete die St├Ąrksten unter ihnen und streckte Israels J├╝nglinge nieder.
32
Trotz alledem s├╝ndigten sie weiter und glaubten nicht an seine Wunder.
33
Da lie├č er ihre Tage wie nichts vergehen, ihre Jahre in erschreckender Hast.
34
Gab er sie dem Tode preis, dann suchten sie ihn, kehrten um und m├╝hten sich eilends um Gott.
35
Dann dachten sie daran, da├č Gott ihr Fels und der h├Âchste Gott ihr Erl├Âser ist.
36
Sie t├Ąuschten ihn mit ihrem Mund, und mit ihrer Zunge belogen sie ihn.
37
Ihr Herz hielt nicht an ihm fest, und seinem Bunde blieben sie nicht treu.
38
Doch er war gn├Ądig, vergab die Schuld, verzichtete auf Vernichtung. Er dr├Ąngte gar oft seinen Zorn zur├╝ck und weckte nicht seinen ganzen Grimm.
39
Er gedachte vielmehr, da├č sie nur Fleisch sind, ein Hauch, der dahingeht und nimmer wiederkehrt.
40
Wie oft kr├Ąnkten sie ihn in der W├╝ste, beleidigten ihn in der Steppe!
41
Immer wieder versuchten sie Gott und betr├╝bten den Heiligen Israels.
42
Sie dachten nicht mehr an seine Hand, an den Tag, da er sie vom Feind erl├Âste,
43
als er in Ägypten seine Zeichen vollbrachte und seine Wunder in der Gegend von Zoan.
44
Er wandelte ihre Nilarme in Blut, so da├č sie deren Gew├Ąsser nicht trinken konnten.
45
Er sandte gegen sie Fliegen, sie zu verzehren, und Fr├Âsche, sie zu vernichten.
46
Ihre Ernte gab er dem Feldh├╝pfer preis, der Heuschrecke den Ertrag ihrer Arbeit.
47
Ihre Weinst├Âcke zerschlug er mit Hagel, ihre Maulbeerfeigen mit Schlo├čen.
48
Ihr Vieh ├╝bergab er der Pest, ihre Herden den Seuchen.
49
Er sandte wider sie seine Zornesglut, Grimm, Wut und Bedr├Ąngnis, ein Heer unheilbringender Boten.
50
Er lie├č seinem Zorn freien Lauf, sch├╝tzte sie nicht vor dem Tod, sondern ├╝bergab ihr Leben der Pest.
51
Er schlug alle Erstgeburt in Ägypten, den Erstling ihrer Kraft in den Zelten Chams.
52
Dann lie├č er wie Schafe sein Volk aufbrechen, leitete sie in der W├╝ste wie eine Herde.
53
Er f├╝hrte sie sicher, und sie brauchten nichts zu f├╝rchten, doch ihre Feinde bedeckte das Meer.
54
Er brachte sie in sein heiliges Land, zum Berg, den seine Rechte erworben.
55
V├Âlker vertrieb er vor ihnen, teilte sie mit der Me├čschnur als Erbbesitz zu, lie├č in ihren Zelten die St├Ąmme Israels wohnen.
56
Doch sie versuchten und kr├Ąnkten Gott, den H├Âchsten, hielten seine Vorschriften nicht.
57
Sie wurden treulos und abtr├╝nnig gleich ihren V├Ątern, wandten sich um wie ein erschlaffender Bogen.
58
Sie erz├╝rnten ihn mit ihrem H├Âhendienst und reizten ihn mit ihren G├Âtzenbildern.
59
Das nahm Gott wahr und ergrimmte; heftig verwarf er Israel.
60
Seine Wohnstatt in Silo schlug er zu Boden, das Zelt, worin er wohnte unter den Menschen.
61
In Gefangenschaft gab er den Sitz seiner Macht, seine Zier in die Hand des Feindes.
62
Dem Schwert ├╝bergab er sein Volk und grollte gegen sein Erbe.
63
Seine J├╝nglinge fra├č das Feuer, seine Jungfrauen h├Ârten kein Brautlied.
64
Seine Priester fielen durch das Schwert, seine Witwen beweinten die Toten nicht.
65
Da erwachte der Herr wie ein Schlafender, wie ein Kriegsheld, der sich vom Weine erhebt.
66
Er schlug seine Feinde zur├╝ck, f├╝gte ihnen dauernde Schmach zu.
67
Er verwarf das Zelt Josephs, Ephraims Stamm erw├Ąhlte er nicht.
68
Vielmehr erw├Ąhlte er Judas Stamm, den Sionsberg, den er liebte.
69
Er baute gleich Himmelsh├Âhen sein Heiligtum, gleich der Erde, die er f├╝r ewig gegr├╝ndet.
70
Er erw├Ąhlte David, seinen Knecht, nahm ihn von den Schafpferchen weg.
71
Von den Muttertieren holte er ihn fort, da├č er Jakob weide, sein Volk, und Israel, seinen Erbbesitz.
72
Und er weidete sie mit frommem Sinn, mit kluger Hand f├╝hrte er sie.
   

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