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Nehemia kapitel 5 - DE_Pattlochbibel2teRev | Bibel-lesen.com

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  • Matthaeus 4-6  

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Nehemia kapitel 5
Buch
Kapitel
Kommentar
1
Bald entstand ein lautes Klagegeschrei unter den Leuten und ihren Frauen gegen die j├╝dischen Stammesbr├╝der.
2
Die einen sagten: "Wir m├╝ssen unsere S├Âhne und T├Âchter verpf├Ąnden, um Getreide zu bekommen und um essen und leben zu k├Ânnen."
3
Andere sagten: "Wir m├╝ssen unsere Felder, Weinberge und H├Ąuser verpf├Ąnden, um Getreide in der Hungersnot zu bekommen."
4
Wieder andere sprachen: "Wir mu├čten uns Geld leihen, um dem K├Ânig die Steuern entrichten zu k├Ânnen f├╝r unsere Felder und Weing├Ąrten.
5
Nun sind wir aber doch vom gleichen Fleisch wie unsere Br├╝der, und unsere Kinder sind doch wie ihre Kinder. Wir m├╝ssen jedoch unsere S├Âhne und T├Âchter zu Sklaven erniedrigen. Einige von unseren T├Âchtern sind schon dazu erniedrigt, und wir konnten es nicht verhindern, weil unsere Felder und Weinberge bereits anderen geh├Âren."
6
Ich wurde sehr zornig, als ich ihre Klagen und jene Worte h├Ârte.
7
Ich hielt Rat bei mir selbst, machte den Edlen und Stadtr├Ąten Vorw├╝rfe und sagte zu ihnen: "Nur gegen Pf├Ąndung leiht jeder von euch seinem Bruder!" Dann hielt ich eine gro├če Volksversammlung gegen sie ab.
8
Dabei sprach ich zu ihnen: "Wir haben unsere j├╝dischen Br├╝der, die an die Heiden verkauft waren, soviel wie m├Âglich losgekauft. Ihr aber verschachert eure Br├╝der, und sie m├╝ssen sich uns zum Kauf anbieten." Da schwiegen sie und fanden keine Antwort.
9
Dann fuhr ich fort: "Eure Handlungsweise ist nicht recht. Solltet ihr nicht in der Furcht unseres Gottes wandeln, um dem Hohn unserer heidnischen Feinde zu entgehen?
10
Auch ich, meine Br├╝der und meine Gefolgschaft liehen ihnen Geld und Getreide aus. Erlassen wir doch diese Schuldenlast!
11
Erstattet ihnen m├Âglichst heute noch ihre Felder, Weinberge, ├ľlpflanzungen und H├Ąuser zur├╝ck! Erla├čt ihnen die Schuld an Geld, Getreide, Most und ├ľl, die ihr als Gl├Ąubiger bei ihnen ausstehen habt!"
12
Darauf erkl├Ąrten sie: "Wir wollen R├╝ckgabe erstatten und von ihnen nichts mehr fordern. Wir wollen tun, was du befiehlst!" Nun rief ich die Priester und nahm ihnen den Eid ab, diesen Beschlu├č in die Tat umzusetzen.
13
Dabei sch├╝ttelte ich meine Manteltasche aus mit den Worten: "So sch├╝ttle Gott jeden aus seinem Haus und seinem Eigentum, der nicht diesen Beschlu├č verwirklicht! So sei er ausgesch├╝ttelt und leer!" Die ganze Versammlung gab zur Antwort: "So geschehe es!" und lobte Gott. Und das Volk f├╝hrte den Beschlu├č durch.
14
Von dem Tag an, da man mich zum Statthalter im Lande Juda ernannte, in den zw├Âlf Jahren vom zwanzigsten bis zum zweiunddrei├čigsten Jahr des K├Ânigs Artaxerxes, haben ich und meine Br├╝der kein Einkommen als Statthalter genossen.
15
Die fr├╝heren Statthalter vor mir haben das Volk schwer belastet. Sie erhielten von ihm vierzig Silbersekel f├╝r Brot und Wein als Tagesentsch├Ądigung. Auch die Leute in ihrem Gefolge haben das Volk bedr├╝ckt. Ich tat dies aus Gottesfurcht nicht.
16
Auch an diesen Mauerbau legte ich selbst Hand an, obwohl wir keinen Grundbesitz erworben hatten. Auch mein ganzes Gefolge war dort zur Arbeit versammelt.
17
Die Juden, sowohl die hundertf├╝nfzig Stadtr├Ąte als auch jene, die aus unserer heidnischen Umgebung zu uns kamen, speisten an meinem Tisch.
18
Was t├Ąglich hergerichtet wurde - ein Rind, sechs fette Schafe sowie Gefl├╝gel -, geschah auf eigene Kosten; dazu kamen noch alle zehn Tage zahlreiche Schl├Ąuche voll Wein. Trotzdem habe ich aber keine Statthaltereink├╝nfte gefordert, weil der Frondienst schwer auf diesem Volke lastete.
19
"Rechne mir, mein Gott, zum Guten all das an, was ich f├╝r dieses Volk getan habe!"
   

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