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2.K├Ânige kapitel 4 - DE_Pattlochbibel2teRev | Bibel-lesen.com

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  • Johannes 13-15  

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2.K├Ânige kapitel 4
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Kapitel
Kommentar
1
Eine von den Frauen der Prophetenj├╝nger rief Elis├Ąus an: "Dein Knecht, mein Mann, ist tot. Du wei├čt ja, da├č er ein Verehrer des Herrn war. Nun kommt der Gl├Ąubiger, um sich meine beiden S├Âhne als Sklaven zu holen."
2
Elis├Ąus fragte sie: "Was soll ich f├╝r dich tun? Sage mir, was du zu Hause hast!" Sie antwortete: "Deine Magd hat nichts anderes zu Hause als einen Krug ├ľl."
3
Da sprach er: "Geh hin und erbitte dir Gef├Ą├če von all deinen Nachbarn im Umkreis, leere Gef├Ą├če, und zwar nicht wenige!
4
Dann geh heim, schlie├če die T├╝re hinter dir und deinen S├Âhnen und gie├če in all diese Gef├Ą├če ├ľl! Sind sie voll, so stelle sie weg!"
5
Sie ging von ihm fort und schlo├č die T├╝re hinter sich und ihren S├Âhnen zu. Diese reichten ihr hin, und sie go├č ein.
6
Sobald die Gef├Ą├če voll waren, sprach sie zu ihrem Sohn: "Reiche mir noch ein Gef├Ą├č!" Doch er antwortete ihr: "Es ist keines mehr da." Da stand der ├ľlflu├č still.
7
Nun ging sie hin und erz├Ąhlte es dem Manne Gottes. Dieser aber sprach: "Verkaufe das ├ľl und bezahle deine Schulden! Vom ├╝brigen kannst du mit deinen S├Âhnen leben."
8
Eines Tages ging Elis├Ąus nach Sunem hin├╝ber. Dort lebte eine vornehme Frau, die ihn zum Essen einlud. Sooft er vorbeikam, kehrte er dort zum Essen ein.
9
Da sagte sie zu ihrem Mann: "Ich wei├č, da├č der, der immer bei uns einkehrt, ein heiliger Gottesmann ist.
10
Wir wollen ein kleines, gemauertes Obergemach einrichten und ihm dort Lagerst├Ątte, Tisch, Stuhl und Leuchter hineinstellen. Wenn er dann zu uns kommt, kann er sich dorthin zur├╝ckziehen!"
11
Als er eines Tages wieder dort einkehrte, begab er sich in das Obergemach und legte sich darin zur Ruhe.
12
Dann befahl er seinem Diener Gechasi: "Rufe diese Sunamitin!" Er holte sie, und sie trat zu ihm hin.
13
Da sagte er zu Gechasi: "Sprich zu ihr: Du hast dich um uns so aufmerksam bem├╝ht. Was k├Ânnen wir f├╝r dich tun? Sollen wir f├╝r dich beim K├Ânig oder beim Heeresobersten ein gutes Wort einlegen?" Sie antwortete: "Ich wohne ja geborgen inmitten meiner Leute."
14
Er fragte weiter: "Was k├Ânnte man sonst f├╝r sie tun?" Gechasi erwiderte: "Ach, sie hat keinen Sohn, und ihr Mann ist alt."
15
Da sprach er: "Rufe sie her!" Er rief sie, und sie trat unter die T├╝re.
16
Nun sagte er: "├ťbers Jahr um diese Zeit wirst du einen Sohn umarmen." Sie entgegnete: "Ach nein, Herr, du Mann Gottes, t├Ąusche doch deiner Magd nichts vor!"
17
Die Frau aber empfing und gebar ├╝bers Jahr einen Sohn zu der Zeit, die Elis├Ąus ihr angegeben hatte.
18
Der Knabe wuchs heran und ging eines Tages zu seinem Vater hinaus zu den Schnittern.
19
Er klagte seinem Vater: "Mein Kopf, mein Kopf!" Dieser befahl einem Burschen, den Knaben zu seiner Mutter zu tragen.
20
Der Knecht hob ihn auf und brachte ihn zu seiner Mutter. Das Kind sa├č dann auf ihren Knien bis zum Mittag. Dann starb es.
21
Sie stieg nun hinauf, legte den Toten auf die Lagerst├Ątte des Gottesmannes, schlo├č die T├╝re ab und ging hinweg.
22
Sie rief ihren Mann und bat ihn: "Schicke mir einen von den Knechten mit einer Eselin! Ich will schnell zum Gottesmann gehen und werde sofort wieder zur├╝ckkommen."
23
Er fragte sie: "Warum willst du denn heute zu ihm hin? Es ist doch kein Neumond oder Sabbat." Sie aber sagte nur: "Lebe wohl!"
24
Sie sattelte dann die Eselin und befahl ihrem Knecht: "Treibe nur t├╝chtig an und halte mich beim Reiten nicht auf, es sei denn, da├č ich es dir sage!"
25
Sie zog weg und kam zum Gottesmann auf den Berg Karmel. Der Gottesmann sah sie von ferne und sagte zu seinem Diener Gechasi: "Siehe, die Sunamitin ist da.
26
Lauf ihr entgegen und frage sie: Geht es dir gut? Geht es deinem Mann und deinem Knaben gut?" Sie antwortete: "Ja."
27
Sie kam dann zum Mann Gottes auf den Berg Karmel und umklammerte seine F├╝├če. Gechasi trat hinzu, um sie wegzusto├čen. Der Gottesmann aber sprach: "La├č sie gew├Ąhren; ihre Seele ist betr├╝bt, doch der Herr hat es mir verborgen und mir nicht angezeigt."
28
Darauf sprach sie: "Habe ich denn meinen Herrn um einen Sohn gebeten? Habe ich nicht ausdr├╝cklich gesagt: "Mache mir keine falschen Hoffnungen!"?"
29
Danach befahl er Gechasi: "G├╝rte deine Lenden, nimm meinen Stab zur Hand und geh hin! Wenn du jemandem begegnest, so gr├╝├če ihn nicht, und wenn dich jemand gr├╝├čt, so antworte ihm nicht! Lege dann meinen Stab an das Antlitz des Knaben!"
30
Die Mutter des Knaben aber beteuerte: "So wahr der Herr lebt, und so wahr du lebst, ich verlasse dich nicht!" Da erhob er sich und folgte ihr nach.
31
Gechasi war ihnen schon vorausgegangen und hatte den Stab auf den Knaben gelegt. Doch es war kein Laut und kein Lebenszeichen erfolgt. Er kehrte also um und meldete ihm: "Der Knabe ist nicht aufgewacht."
32
Elis├Ąus kam in das Haus und fand den Knaben tot auf seiner Lagerstatt liegen.
33
Er ging hinein, schlo├č die T├╝r hinter ihnen beiden zu und betete zum Herrn.
34
Dann stieg er hinauf und legte sich auf den Knaben. Er legte seinen Mund auf des Knaben Mund, die Augen auf dessen Augen und die H├Ąnde auf seine H├Ąnde. Er streckte sich also ├╝ber ihn aus, und der Leib des Knaben wurde warm.
35
Danach trat er zur├╝ck, ging im Haus einmal auf und ab, stieg wieder zu ihm hinauf und streckte sich ├╝ber ihn aus. Da nieste der Knabe siebenmal und schlug seine Augen auf.
36
Elis├Ąus rief Gechasi und gebot ihm, nach der Sunamitin zu rufen. Dieser holte sie, und als sie zu ihm kam, sagte er: "Nimm deinen Sohn!"
37
Sie trat heran, fiel ihm zu F├╝├čen und verneigte sich zur Erde. Dann nahm sie ihren Sohn und ging hinaus.
38
Elis├Ąus kehrte nach Gilgal zur├╝ck. Eine Hungersnot herrschte im Land. Als die Prophetenj├╝nger vor ihm sa├čen, befahl er seinem Diener: "Setze den gro├čen Topf auf und koche ein Gericht f├╝r die Prophetenj├╝nger!"
39
Einer von ihnen ging auf das Feld hinaus, um Kr├Ąuter zu sammeln. Er fand wilde Ranken und pfl├╝ckte davon Koloquinten, seinen ganzen Mantel voll. Dann kam er und schnitt sie in den Kochtopf. Man kannte sie n├Ąmlich nicht.
40
Man setzte sie nun den M├Ąnnern vor. Sie a├čen von der Speise, schrieen auf und riefen: "Der Tod ist im Topf, Mann Gottes!" Und sie konnten nichts essen.
41
Da gebot er: "Bringt Mehl herbei!" Er warf es in den Topf und sagte: "Setzt es nun den Leuten zum Essen vor!" Jetzt war nichts Sch├Ądliches mehr im Kochtopf.
42
Einst kam ein Mann von Baal-Schalischa und brachte dem Gottesmann in seinem Brotbeutel Brot aus Erstlingsfr├╝chten. Es waren zwanzig Brote von Gerste und dazu Jungkorn. Elis├Ąus befahl: "Gib es den Leuten zu essen!"
43
Doch sein Diener erwiderte: "Wie soll ich das hundert Leuten vorsetzen?" Er aber wiederholte: "Gib es den Leuten zu essen; denn also spricht der Herr: Essen wird man und noch ├╝briglassen!"
44
Er setzte es ihnen vor. Sie a├čen und lie├čen noch ├╝brig, wie der Herr gesagt hatte.
   

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