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1.Mose kapitel 42 - DE_Pattlochbibel2teRev | Bibel-lesen.com

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  • Lukas 4-6  

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1.Mose kapitel 42
Buch
Kapitel
Kommentar
1
Jakob erfuhr, da├č es in ├ägypten Getreide g├Ąbe. Er sprach zu seinen S├Âhnen: "Warum z├Âgert ihr?"
2
Dann sagte er: "Seht, ich habe geh├Ârt, da├č es in ├ägypten noch Korn gibt. Zieht dorthin und kauft uns von dorther Getreide, damit wir am Leben bleiben und nicht sterben!"
3
Die Brüder Josephs zogen (es waren ihrer zehn) fort, um von Ägypten Getreide zu kaufen.
4
Josephs Bruder Benjamin aber schickte Jakob nicht mit seinen Br├╝dern; denn er dachte, es k├Ânnte ihm etwa ein Unfall zusto├čen.
5
Die S├Âhne Israels kamen also mitten unter allen anderen zum Getreidekauf; denn der Hunger w├╝tete im Lande Kanaan.
6
Joseph war der Gebieter ├╝ber das Land. Er verkaufte allen Bewohnern des Landes Getreide. Die Br├╝der Josephs kamen und warfen sich mit dem Angesicht vor ihm zur Erde nieder.
7
Joseph erblickte seine Br├╝der, und er erkannte sie. Er stellte sich aber fremd gegen sie und redete gar streng mit ihnen. Er sprach zu ihnen: "Woher seid ihr gekommen?" Sie antworteten: "Vom Lande Kanaan, um Nahrung zu kaufen."
8
Joseph erkannte seine Br├╝der, sie aber erkannten ihn nicht.
9
Da erinnerte sich Joseph an die Tr├Ąume, die er von ihnen gehabt hatte. Er sprach zu ihnen: "Kundschafter seid ihr! Die Bl├Â├če des Landes auszusp├Ąhen seid ihr gekommen!"
10
Sie antworteten ihm: "Nicht doch, mein Herr! Deine Knechte kamen, um Nahrung zu kaufen.
11
Alle miteinander sind wir S├Âhne eines einzigen Mannes; ehrliche Leute sind wir, deine Knechte sind keine Kundschafter."
12
Ersagte zu ihnen: "Nein, ihr seid gekommen, die Bl├Â├če des Landes auszusp├Ąhen."
13
Sie antworteten: "Wir, deine Knechte, waren unser zw├Âlf Br├╝der, S├Âhne eines einzigen Mannes in Kanaan. Der J├╝ngste ist jetzt bei unserem Vater, und der eine ist nicht mehr da."
14
Joseph erwiderte ihnen: "So ist es, wie ich euch gesagt habe, Kundschafter seid ihr!
15
Darin sollt ihr gepr├╝ft werden: Beim Leben des Pharao! Ihr d├╝rft nicht von hier fort, wenn nicht euer j├╝ngster Bruder hierher kommt.
16
Schickt daher einen von euch, der soll euren Bruder holen; euch aber lasse ich fesseln. Es sollen eure Worte gepr├╝ft werden, ob es sich mit euch so verh├Ąlt oder nicht! Beim Leben des Pharao! Ihr seid doch Kundschafter!"
17
Er lie├č sie drei Tage in Gewahrsam bringen.
18
Am dritten Tage sprach Joseph zu ihnen: "Tut dieses, und ihr bleibt am Leben! Denn ich bin gottesf├╝rchtig!
19
Wenn ihr wirklich ehrliche Leute seid, so soll einer von euch Br├╝dern in eurem Kerker als Gefangener dableiben; ihr anderen aber geht und schafft das Korn heim, um den Hunger in euren Familien zu stillen!
20
Euren j├╝ngsten Bruder aber bringt her zu mir, damit sich eure Worte als wahr erweisen und ihr nicht sterben m├╝├čt!" Da stimmten sie zu.
21
Dann sagten sie unter sich: "Wehe, schuldig sind wir an unserem Bruder geworden! Wir haben seine Herzensangst miterlebt, als er unser Erbarmen anflehte; wir aber achteten nicht darauf. Darum ist jetzt diese Drangsal ├╝ber uns gekommen."
22
Ruben erkl├Ąrte ihnen: "Habe ich es nicht zu euch gesagt: "Vers├╝ndigt euch nicht an diesem Knaben!" Ihr aber wolltet nicht h├Âren. Nun wird sein Blut gefordert!"
23
Sie aber merkten nicht, da├č Joseph sie verstand. Denn es war ein Dolmetscher zwischen ihnen.
24
Er wandte sich von ihnen ab und weinte. Dann kam er wieder hinzu und redete mit ihnen. Er lie├č von ihnen den Simeon festnehmen und vor ihren Augen fesseln.
25
Dann gab Joseph den Befehl, die Beh├Ąlter sollten mit Getreide gef├╝llt, das Geld eines jeden sollte in seinen Sack zur├╝ckgelegt und Reisevorrat ihnen mitgegeben werden. Das tat man ihnen.
26
Sie aber luden ihr Korn auf ihre Esel und zogen von dannen.
27
Einer von ihnen ├Âffnete seinen Sack, um seinem Esel in der Herberge Futter zu geben. Er erblickte sein Geld - es lag oben in seinem Kornsack.
28
Er rief seinen Br├╝dern zu: "Zur├╝ckgetan ist mein Geld; hier in meinem Kornsack ist es!" Ihr Herz begann zu beben, und zitternd sprachen sie zueinander: "Was hat Gott uns da angetan?"
29
Sie kamen zu ihrem Vater Jakob in das Land Kanaan und berichteten ihm alles, was sich mit ihnen zugetragen hatte. Sie sprachen:
30
"Jener Mann, der Gebieter des Landes, hat mit uns gar hart geredet. Er hat uns f├╝r Kundschafter gehalten.
31
Wir haben ihm zwar gesagt: "Ehrliche Leute sind wir, wir sind keine Spione.
32
Zw├Âlf Br├╝der waren wir, S├Âhne unseres Vaters. Einer ist nicht mehr, und der J├╝ngste ist jetzt bei unserem Vater im Lande Kanaan."
33
Jener Mann aber, der Gebieter des Landes, sprach zu uns: "Daran will ich erkennen, da├č ihr ehrliche Leute seid: einen von euch Br├╝dern la├čt bei mir zur├╝ck; dann nehmt das Getreide f├╝r den Hunger eurer Familien und zieht davon!
34
Aber bringt euren j├╝ngsten Bruder zu mir! Daran will ich erkennen, da├č ihr keine Spione seid, sondern ehrliche Leute. Euren Bruder gebe ich euch zur├╝ck, und dann k├Ânnt ihr im Lande Handel treiben.""
35
Sie leerten ihre S├Ącke, und ein jeder fand seinen Geldbeutel in seinem Sack. Sie sahen ihre Geldbeutel, sie selbst und auch ihr Vater, und sie f├╝rchteten sich.
36
Ihr Vater Jakob wandte sich an sie: "Ihr macht mich kinderlos; Joseph ist nicht mehr, Simeon ist nicht mehr, den Benjamin nehmt ihr auch fort; all dieses ist ├╝ber mich gekommen."
37
Ruben antwortete seinem Vater: "Meine beiden S├Âhne magst du t├Âten, wenn ich ihn dir nicht zur├╝ckbringe! Vertraue ihn doch nur meiner Hand an; ich bringe ihn dir bestimmt wieder!"
38
Er aber sagte: "Mein Sohn wird nicht mit euch hinabziehen; sein Bruder ist tot, und er allein ist noch ├╝brig. Stie├če ihm aber auf dem Wege, den ihr zieht, ein Unfall zu, dann w├╝rdet ihr mein graues Haar mit Kummer in das Totenland hinunterbringen."
   

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