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Bibel Kreuzreferenzen
the Spirit
1.Petrus 3:18
Denn auch Christus starb einmal für die Sünden, als Gerechter für Ungerechte, um euch zu Gott zu führen, nachdem er dem Fleische nach getötet, dem Geiste nach aber lebendig gemacht wurde.
1.Petrus 3:19
Im Geiste ging er auch hin zu den Geistern im Gefängnis und predigte ihnen,
Römer 8:9
Ihr aber seid nicht im Fleische, sondern im Geiste, wenn anders der Geist Gottes in euch wohnt. Hat aber einer den Geist Christi nicht, so gehört er nicht zu ihm.
Galater 4:6
Weil ihr aber Söhne seid, sandte Gott den Geist seines Sohnes in unsere Herzen, der da ruft: Abba, Vater!
2.Petrus 1:21
Denn nicht durch eines Menschen Willen wurde eine prophetische Aussage hervorgebracht, sondern von Heiligem Geist getrieben, sprachen von Gott her [heilige] Menschen.
Offenbarung 19:10
Da fiel ich ihm zu Füßen, ihn anzubeten, er aber sprach zu mir: "Nicht doch! Ein Mitknecht bin ich von dir und deinen Brüdern, die das Zeugnis Jesu haben. Gott bete an! Denn das Zeugnis Jesu ist der Geist der Weissagung."
the sufferings
Psalm 22:1-21
1
[Dem Chorleiter. Nach "Hinde der Morgenröte". Psalm Davids.]
2
Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Stöhnend klage ich, aber die Hilfe bleibt fern.
3
"Mein Gott" ruf' ich bei Tag, doch du antwortest nicht, auch in der Nacht, und finde keine Ruhe.
4
Du aber thronst als Heiliger, du Lobpreis Israels!
5
Auf dich vertrauten unsere Väter; sie vertrauten, und du hast sie gerettet.
6
Zu dir schrieen sie und wurden befreit, auf dich vertrauten sie und wurden nicht beschämt.
7
Ich aber bin ein Wurm, kein Mensch, der Leute Spott und verachtet vom Volk.
8
Wer mich sieht, verhöhnt mich, verzieht den Mund, schüttelt den Kopf:
9
"Er baute auf den Herrn; der soll ihn befreien, der soll ihn retten, wenn er ihn liebt!"
10
Ja, du halfst mir aus dem Mutterschoß, du bargst mich an der Mutterbrust!
11
Dir bin ich anvertraut von Jugend auf, vom Mutterleibe an bist du mein Gott.
12
Sei mir nicht fern, denn nah ist die Not, da niemand hilft!
13
Es umringt mich eine Herde von Stieren, Basanbüffel umkreisen mich.
14
Den Rachen sperren sie gegen mich auf, Löwen, reißend und brüllend.
15
Dem Wasser gleich bin ich hingeschüttet; alle meine Glieder lösen sich auf. Mein Herz ist wie Wachs geworden, zerschmolzen in meiner Brust.
16
Trocken wie ein Tonscherben ist meine Kehle, die Zunge klebt mir am Gaumen, und du legst mich in Todesstaub.
17
Ja, Hunde umringen mich, eine Rotte von Frevlern umgibt mich. Sie zerreißen mir Hände und Füße.
18
Alle meine Knochen kann ich zählen. Sie blicken her und schauen gierig auf mich.
19
Sie verteilen meine Kleider unter sich und werfen über mein Gewand das Los.
20
Du aber, Herr, bleib mir nicht fern, du, meine Stärke, eile mir zu Hilfe!
21
Entreiße dem Schwert mein Leben, der Gewalt der Hunde mein einziges Gut!
Psalm 69:1-21
1
[Dem Chorleiter. Nach "Lilien". Von David.]
2
Hilf mir, Gott, denn das Wasser geht mir schon bis zur Kehle!
3
Ich versinke in tiefem Schlamm und finde keinen Halt. In Wassertiefen bin ich geraten, und die Flut reißt mich hinweg.
4
Erschöpft bin ich vom Rufen, heiser ist meine Kehle; meine Augen versagen vor lauter Warten auf meinen Gott.
5
Zahlreicher als meines Hauptes Haare sind die, welche ohne Grund mich hassen. Stark sind meine Verderber, meine lügnerischen Feinde. Was ich nicht geraubt, das soll ich erstatten.
6
Gott, du allein kennst meine Torheit, meine Sünden sind dir nicht verborgen.
7
Durch mich mögen keine Enttäuschung erleben, die deiner harren, o Herr, der Heerscharen Herr! Durch mich sollen keine Beschämung erleiden, die dich suchen, Israels Gott!
8
Denn deinetwillen ertrage ich Schmach, bedeckt Schande mein Antlitz.
9
Fremd geworden bin ich meinen Brüdern, unbekannt den Söhnen meiner Mutter.
10
Denn der Eifer für dein Haus verzehrte mich, und die Schmähungen aller, die dich schmähten, fielen auf mich.
11
Ich quälte mich selbst mit Fasten; doch es trug mir nur Schmähung ein.
12
Das Trauerkleid nahm ich mir zum Gewand und wurde Ziel ihres Spottes.
13
Die im Tore sitzen, befassen sich mit mir, desgleichen die spöttelnden Lieder der Zecher.
14
Ich aber richte, Herr, mein Gebet zu dir zur Zeit der Gnade, o Gott. Erhöre mich in deiner großen Huld durch deine treue Hilfe!
15
Entreiße mich dem Sumpf, damit ich nicht versinke! Möge ich vor meinen Hassern Rettung finden und vor den Wassertiefen!
16
Nicht reiße die Wasserflut mich fort, die Tiefe verschlinge mich nicht, der Brunnen verschließe nicht über mir seinen Schlund!
17
Erhöre mich, Herr; denn gütig ist deine Huld! Nach deiner großen Barmherzigkeit wende dich mir zu!
18
Verbirg dein Antlitz nicht vor deinem Knecht! Ich bin in Not; erhöre mich recht bald!
19
Komm doch zu mir, erlöse mich! Befreie mich um meiner Feinde willen!
20
Du kennst ja meine Schmach, und vor dir stehen alle meine Widersacher.
21
Die Schmach bricht mir das Herz; meine Schande und mein Schimpf sind unheilbar. Ich hoffte zwar auf Mitleid, doch vergebens, auf Tröster, aber keinen fand ich.
Psalm 88:1-18
1
[Ein Lied. Ein Psalm der Korachiten. Dem Chorleiter. Nach "Krankheit" zu singen. Ein Weisheitslied von Heman, dem Esrachiten.]
2
Herr, mein helfender Gott, ich rufe bei Tage, bei Nacht vor deinem Angesicht.
3
Laß mein Gebet zu dir gelangen, leihe meiner Klage dein Ohr!
4
Ich bin ja gesättigt mit Leiden, mein Leben ist dem Totenreich nahe.
5
Schon zähle ich zu denen, die zur Gruft hinabsteigen, bin geworden wie ein kraftloser Mann,
6
unter den Toten (vom Irdischen) losgelöst gleich den Erschlagenen, die im Grabe liegen, deren du nicht mehr gedenkst, da sie deiner Hand entzogen sind.
7
In die unterste Gruft hast du mich versetzt, in Finsternisse, in Tiefen.
8
Schwer lastet auf mir dein Grimm, alle deine Wogen bringst du über mich. [Zwischenspiel]
9
Meine Bekannten hast du mir entfremdet, hast mich ihnen zum Abscheu gemacht. Gefangen bin ich und kann nicht entkommen.
10
Mein Auge wird matt vor Elend. Ich rufe dich an, Herr, zu jeder Zeit, strecke nach dir meine Hände aus.
11
Vollbringst du an den Toten noch Wunder, oder stehen die Schatten wieder auf, um dich zu preisen? [Zwischenspiel]
12
Verkündet man im Grab deine Huld und deine Treue im Totenreich?
13
Erfährt man in der Finsternis deine Wundermacht, dein gerechtes Walten im Land des Vergessens?
14
So rufe ich denn zu dir, o Herr; jeden Morgen steigt mein Gebet zu dir empor.
15
Warum, Herr, verwirfst du mein Sehnen, verbirgst du dein Antlitz vor mir?
16
Elend bin ich und am Rande des Todes von Jugend an; ich muß deine Schrecken tragen und erschlaffe.
17
Deine Zornesgluten ergossen sich über mich, deine Schrecknisse haben mich vernichtet.
18
Wie Wasser umfluten sie mich beständig, umringen mich ganz und gar.
Jesaja 52:13
Siehe, Erfolg hat mein Knecht; er wird emporsteigen, wird hoch und gar sehr erhaben sein.
Jesaja 52:14
Wie über ihn viele erschauerten - so unmenschlich entstellt sah er aus, und seine Gestalt war nicht mehr wie die der Menschen! -,
Jesaja 53:1-10
1
Wer glaubte unserer Kunde wohl, wem ward der Arm des Herrn geoffenbart?
2
Er wuchs vor ihm auf wie ein junger Trieb, wie eine Wurzel aus Dürrland. Keine Gestalt hatte er und keine Schönheit, daß wir nach ihm geschaut hätten, kein Aussehen, daß er uns gefallen hätte.
3
Verachtet war er, von Menschen gemieden, ein Mann der Schmerzen, mit Krankheit vertraut! Wie einer, vor dem man das Antlitz verhüllt, war er verachtet, so daß wir ihn nicht schätzten.
4
Jedoch, unsere Krankheiten trug er, unsere Schmerzen lud er sich auf. Wir aber hielten ihn für einen Getroffenen, von Gott Geschlagenen und Niedergebeugten.
5
Und doch wurde er durchbohrt für unsere Frevel, zerschlagen wegen unserer Missetaten. Züchtigung für unser Heil lag auf ihm, durch seine Wunde ward uns Heilung zuteil.
6
Wie Schafe irrten wir alle umher, jeder wandte sich seines Weges; aber ihn ließ der Herr treffen unser aller Verschuldung.
7
Man mißhandelte ihn, und er beugte sich; er tat seinen Mund nicht auf wie das Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird, und gleich einem Schaf, das vor seinen Scherern verstummt. Nein, er tat seinen Mund nicht auf.
8
Aus Drangsal und Gericht wurde er weggerafft; wer kümmerte sich um sein Geschick? Denn er war abgeschnitten vom Land der Lebendigen, ob der Missetat seines Volkes zu Tode getroffen.
9
Man gab ihm bei Verruchten sein Grab, seine Ruhestatt bei Übeltätern. Und doch hat er kein Unrecht getan, kein Trug war in seinem Mund.
10
Der Herr jedoch fand Gefallen an seinem Zerschlagenen; er heilte ihn, der sein Leben als Sühneopfer hingab. Er wird Nachkommen schauen, lange leben, und der Wille des Herrn wird durch ihn vollstreckt.
Daniel 9:24-26
24
Siebzig Wochen sind bestimmt über dein Volk und deine heilige Stadt, bis der Frevel beendet, die Sünde versiegelt und die Schuld gesühnt ist, bis ewige Gerechtigkeit herbeigeführt, unter Gesicht und Prophet das Siegel gesetzt und ein Allerheiligstes gesalbt wird.
25
Wissen sollst du und einsehen: Von der Zeit an, da das Wort erging von der Wiederherstellung und dem Aufbau Jerusalems, bis zu einem Gesalbten, einem Fürsten, sind es sieben Wochen; und zweiundsechzig Wochen bleibt es wiederhergestellt und aufgebaut mit Platz und Graben, doch unter dem Druck der Zeiten.
26
Nach den zweiundsechzig Wochen wird ein Gesalbter ausgerottet ohne Richterspruch. Stadt und Heiligtum wird das Volk eines heranrückenden Fürsten verheeren. Sein Ende erfolgt wie durch eine Wasserflut, aber bis zum Ende dauern der Krieg, die beschlossenen Verwüstungen.
Sacharja 13:7
"Schwert, erhebe dich wider meinen Hirten, wider den Mann meiner vertrauten Gemeinschaft!" - Spruch des Herrn der Heerscharen. "Schlage den Hirten, daß die Schafe sich zerstreuen! Ich will meine Hand gegen die Kleinen wenden!
Lukas 24:25-27
25
Da sprach er zu ihnen: "Ihr Unverständigen und Schwerfälligen im Herzen, um all das zu glauben, was die Propheten sagten!
26
Mußte nicht der Messias dies leiden und so eingehen in seine Herrlichkeit?"
27
Und ausgehend von Moses und allen Propheten, zeigte er ihnen, was in allen Schriften sich bezieht auf ihn.
Lukas 24:44-27
the glory
1.Mose 3:15
Feindschaft will ich stiften zwischen dir und der Frau, zwischen deinem Samen und ihrem Samen; er wird dir den Kopf zertreten, und du wirst nach seiner Ferse schnappen."
1.Mose 49:10
Nicht weicht der Herrscherstab von Juda noch der Fürstenstab von seinen Füßen, bis der kommt, dem er gebührt und dem der Völker Gehorsam gehört.
Psalm 22:22-31
22
Rette mich aus dem Rachen des Löwen und vor den Hörnern der Büffel! - Du bist es, der mich erhört hat!
23
Nun will ich deinen Namen meinen Brüdern verkünden, inmitten der Gemeinde dich preisen! -
24
Ihr Gottesfürchtigen, preist ihn, lobt ihn, alle Nachkommen Jakobs, erzittert vor ihm, alle Nachkommen Israels!
25
Denn er hat nicht verachtet noch verschmäht die Not des Armen. Er hat vor ihm sein Antlitz nicht verborgen, auf seinen Hilferuf hat er gehört.
26
Dir verdanke ich meinen Jubel in großer Gemeinde! Ich erfülle meine Gelübde vor denen, die ihn fürchten.
27
Die Armen mögen essen und gesättigt werden; den Herrn sollen preisen, die ihn suchen, euer Herz lebe auf für immer!
28
Alle Enden der Erde sollen dessen gedenken und zum Herrn sich bekehren, vor ihm sich anbetend beugen alle Geschlechter der Völker!
29
Denn dem Herrn gebührt die Königsmacht, er ist der Völkerherrscher.
30
Ihm allein huldigten alle, die in der Erde schlafen; vor ihm beugten sich alle, die in den Staub hinabgestiegen. Und meine Seele lebt für ihn.
31
Meine Nachkommen werden ihm dienen und vom Herrn erzählen dem folgenden Geschlecht.
Psalm 69:30-36
30
Ich aber bin elend und leidend; deine Hilfe, o Gott, richte mich auf!
31
Im Lied will ich loben den Namen Gottes, will ihn hoch erheben im Danklied.
32
Das gefällt dem Herrn besser als Opferstiere, als Farren mit Hörnern und Klauen.
33
Schaut her, ihr Gebeugten, und freut euch! Die ihr Gott sucht, euer Herz lebe auf!
34
Denn der Herr hört auf die Armen und verachtet seine Gefangenen nicht.
35
Himmel und Erde mögen ihn preisen, die Meere und alles, was darin sich bewegt!
36
Denn Gott wird Sion erretten und die Städte Judas wieder erbauen, so daß man dort Wohnung und Besitz finden kann.
Psalm 110:1-6
1
[Von David. Ein Psalm.] Spruch des Herrn für meinen Herrn: "Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde zum Schemel deiner Füße mache!"
2
Dein machtvolles Zepter streckt der Herr vom Sion aus. Herrsche inmitten deiner Feinde!
3
Dein Volk ist voll Ergebenheit am Tage deiner Macht; auf heiligen Bergen wird aus der Morgenröte Schoß dir der Tau deiner Jugend zuteil.
4
Der Herr hat geschworen, und es wird ihn nicht reuen: "Du bist Priester für immer um Melchisedechs willen."
5
Der Herr ist dir zur Rechten; er zerschmettert am Tag seines Zornes Könige.
6
Unter den Völkern hält er Gericht, häuft Leichen auf, zerschmettert Häupter auf weitem Gefilde. -
Jesaja 9:6
Groß ist die Herrschaft, und der Friede ist endlos auf Davids Thron und in seinem Reich; er errichtet und stürzt es durch Recht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit. Der Eifer des Herrn der Heerscharen wird dies tun!
Jesaja 9:7
Wider Jakob sandte der Herr ein Wort, es fiel in Israel ein.
Jesaja 49:6
Er sprach: "Zu wenig ist es, daß du mein Knecht bist, um Jakobs Stämme wieder aufzurichten und Israels Bewahrte heimzuholen. Ich mache dich vielmehr zum Lichte der Völker, damit mein Heil reiche bis an das Ende der Welt!"
Jesaja 53:11
"Um der Not seiner Seele willen wird er Licht schauen und sich sättigen. Durch seine Erkenntnis wird als Gerechter mein Knecht die Vielen rechtfertigen, und ihre Sünden wird er auf sich laden.
Jesaja 53:12
Darum werde ich ihm seinen Anteil unter den Vielen geben, und mit den Zahlreichen wird er den Erwerb teilen, dafür, daß er sein Leben in den Tod dahingab und sich unter die Frevler zählen ließ. Und doch trug er die Sünde der Vielen und trat für die Abtrünnigen ein."
Daniel 2:34
Du schautest hin, bis sich ein Stein ohne Zutun von Menschenhand loslöste, die eisernen und tönernen Füße traf und sie zermalmte.
Daniel 2:35
Da zerstoben im Nu das Eisen, der Ton, das Erz, das Silber und das Gold. Sie wurden wie Spreu auf den sommerlichen Tennen; der Wind trug sie fort, und keine Spur fand sich mehr von ihnen. Der Stein aber, der die Bildsäule getroffen hatte, ward zu einem großen Berg und erfüllte die ganze Erde.
Daniel 2:44
In den Tagen jener Könige errichtet der Himmelsgott ein Reich, das in Ewigkeit nicht zugrunde geht. Dieses Reich wird keinem anderen Volk überlassen. Es zermalmt und beseitigt all jene Reiche, selbst aber steht es in Ewigkeit fest!
Daniel 7:13
Ich schaute in den Nachtgesichten, und siehe, mit den Wolken des Himmels kam einer, der aussah wie ein Menschensohn. Er gelangte bis zu dem Hochbetagten und wurde vor ihn geführt.
Daniel 7:14
Ihm verlieh man Herrschaft, Würde und Königtum; alle Völker, Stämme und Sprachen dienten ihm. Seine Herrschaft ist eine ewige, unvergängliche Herrschaft, sein Königtum wird nie zerstört.
Sacharja 8:18-21
18
Das Wort des Herrn der Heerscharen erging an mich:
19
So spricht der Herr der Heerscharen: "Das Fasten im vierten, fünften, siebten und zehnten Monat soll sich für das Haus Juda in Jubel, Freude und frohe Festzeit verwandeln. Aber liebt Wahrheit und Frieden!"
20
So spricht der Herr der Heerscharen: "In Zukunft kommen Völker und die Bewohner vieler Städte.
21
Die Bewohner der einen Stadt gehen zur anderen und sprechen: "Auf, ziehen wir hin, um den Herrn zu versöhnen und den Herrn der Heerscharen zu suchen! Ja, auch ich will mitziehen!"
Sacharja 14:9
Dann wird der Herr über die ganze Erde König sein. An jenem Tage wird der Herr der einzige sein und sein Name der einzige.
Johannes 12:41
Dies sagte Isaias, weil er seine Herrlichkeit schaute und von ihm redete.
Apostelgeschichte 26:22
Aber durch Gottes Hilfe, die ich erfuhr, stehe ich bis zum heutigen Tag und gebe Zeugnis vor klein und groß; ich behaupte nichts anderes, als was die Propheten und auch Moses als Geschehen der Zukunft verkündet haben,
Apostelgeschichte 26:23
daß nämlich der Messias dem Leiden unterworfen sei, aber als erster aus der Auferstehung der Toten ein Licht verkünden werde dem Volk und den Heiden."