Warning: call_user_func() expects parameter 1 to be a valid callback, class 'WindowsPhoneDesktopUserAgentMatcher' not found in /www/htdocs/w00aaa42/bibel-lesen/plugins/mobile/scientia/scientia/UserAgentMatcherFactory.php on line 58
Pattlochbibeln | Bibel-lesen.com
Bibel Kreuzreferenzen
we ought
Psalm 94:7-9
7
Sie denken: "Der Herr sieht es nicht, der Gott Jakobs bemerkt es nicht!"
8
Kommt doch zur Einsicht, ihr Dummen im Volk! Ihr Toren, wann werdet ihr klug?
9
Der das Ohr eingepflanzt, soll nicht hören? Der das Auge gebildet, nicht sehen?
Psalm 106:20
So vertauschten sie ihre höchste Ehre gegen das Bild eines Stieres, der Gras frißt.
Psalm 115:4-8
4
Ihre Götzen sind Silber und Gold, das Machwerk von Menschenhänden.
5
Sie haben einen Mund und können nicht reden, haben Augen und können nicht sehen.
6
Sie haben Ohren und können nicht hören, eine Nase und können nicht riechen.
7
Mit ihren Händen können sie nicht tasten, mit ihren Füßen können sie nicht gehen, sie geben keinen Laut mit ihrer Kehle.
8
Ihnen gleich sollen werden, die sie verfertigten, jeder, der auf sie vertraut!
Jesaja 40:12-18
12
Wer ist's, der die Wasser maß mit seiner hohlen Hand und mit der Spanne den Himmel begrenzte? Wer faßte mit dem Hohlmaß den Erdenstaub, wer wog mit der Waage die Berge ab, wer mit den Waagschalen die Hügel?
13
Wer bestimmte den Geist des Herrn, wer war sein Ratgeber, der ihn unterwies?
14
Mit wem hielt er Ratschlag, daß er ihn beriet und ihn belehrte über den rechten Pfad, auf den Weg der Einsicht ihn hinwies?
15
Seht, Völker sind wie ein Tropfen am Eimer, wie Stäubchen an der Waagschale gelten sie ihm. Fürwahr, Inseln sind an Gewicht dem Sandkorn gleich.
16
Der Libanon hat an Brennholz zu wenig, sein Wild reicht zum Opfer nicht aus.
17
Alle Völker sind vor ihm wie ein Nichts, weniger als null und nichtig gelten sie ihm.
18
Wem vergleicht ihr nun Gott, was wollt ihr Ähnliches neben ihn stellen?
Jesaja 44:9-20
9
Die Götzenschnitzer sind alle nichtig, ihre Lieblinge nützen nichts, und ihre Zeugen sehen nichts, erfahren nichts, so daß sie zuschanden werden.
10
Wer einen Gott formt und ein Götzenbild gießt, hat keinerlei Nutzen davon.
11
Seht, all seine Genossen stehen beschämt da, und seine Werkleute sind ja nur Menschen; alle mögen sich sammeln und antreten! Sie müssen erschrecken, sich schämen insgesamt.
12
Der Metallschmied mit dem Werkzeug schafft auf der Kohlenglut; mit Hämmern formt er es und fertigt es an mit seinem starken Arm; auch wird er dabei hungrig und kraftlos; trinkt er kein Wasser, so wird er matt.
13
Der Zimmermann spannt die Schnur, entwirft es sodann mit dem Stift, führt es aus mit dem Schnitzmesser, umreißt es mit dem Zirkel und macht es nach der Gestalt eines Mannes, einem prachtvollen Menschen gleich, zum Wohnen im Hause bestimmt.
14
Man fällte Zedern, nahm eine Steineiche oder einen großen Baum, ließ ihn erst erstarken unter den Waldesbäumen, oder man hatte Lorbeer gepflanzt, der beim Regen heranwächst.
15
Das sollte den Menschen dienen als Brennholz: man nimmt hiervon und wärmt sich. Auch schürt man damit und backt Brot. Ebenso macht man daraus einen Gott und wirft sich nieder, verfertigt ein Götzenbild und betet es an.
16
Die Hälfte davon verbrennt man im Feuer, über seinen Kohlen brät man Fleisch, ißt Braten und wird davon satt. Auch wärmt man sich und spricht: "Hei, mir wird warm, ich spüre das Feuer!"
17
Aber den Rest macht man zu einem Gott, zu seinem Götzen, den man verehrt; man wirft sich nieder und betet zu ihm und spricht dabei: "Rette mich, denn du bist mein Gott!"
18
Sie erkennen es nicht und sind nicht klug; denn ihre Augen sind verklebt, so daß sie nicht sehen und ihr Herz nicht zur Einsicht kommt.
19
Man überlegt es sich nicht, hat weder Verstand noch Einsicht, daß man dächte: "Ich verbrannte die eine Hälfte im Feuer, über seinen Kohlen buk ich Brot, briet das Fleisch und aß es. Und da soll ich nun seinen Rest zu einem Greuelbild machen und dürres Holz anbeten?"
20
Wer sich mit Asche abgibt, wird vom verblendeten Herzen getäuscht, sein Leben rettet er nicht. Er kommt nicht auf den Gedanken: "Halte ich etwa in meiner Rechten Trug?"
Habakuk 2:19
Weh dem, der zum Holze spricht: "Wach auf!", zum schweigenden Stein: "Erwache!" - Der soll Belehrung geben? - Wohl ist er in Gold und Silber gefaßt, doch keinerlei Geist ist in ihm.
Habakuk 2:20
Aber der Herr thront in seinem heiligen Tempel; sei still vor ihm, alle Welt!
Römer 1:20-23
20
Denn das Unschaubare an ihm ist seit Erschaffung der Welt an den geschaffenen Dingen mit der Vernunft zu schauen: seine ewige Macht und sein Gottsein, so daß sie unentschuldbar sind;
21
denn obwohl sie Gott erkannten, erwiesen sie ihm nicht als Gott Verehrung und Dank, sondern verfielen in ihren Gedanken auf eitlen Wahn, und verdunkelt wurde ihr einsichtsloses Herz.
22
Die sich brüsten, Weise zu ein, wurden zu Toren
23
und vertauschten die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes mit der Nachbildung eines vergänglichen Menschen, fliegender, vierfüßiger und kriechender Tiere.
graven
2.Mose 20:4
Du sollst dir kein Schnitzbild machen, noch irgendein Abbild von dem, was droben im Himmel oder auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde ist!
2.Mose 32:4
Er nahm sie aus ihren Händen, sammelte (das Gold) in einen Beutel und goß dann daraus ein Kalb als Gußbild. Sie riefen: "Das ist dein Gott, Israel, der dich aus Ägypten geführt hat."
Jesaja 46:5
Wem stellt ihr mich gleich und vergleicht ihr mich, mit wem wollt ihr mich messen, ob wir uns ähnlich sind?
Jesaja 46:6
Man schüttet Gold aus dem Beutel, wägt Silber mit Waagbalken ab, dingt einen Goldschmied, daß er daraus einen Gott mache; man wirft sich hin und betet ihn an.
Jeremia 10:4-10
4
Mit Silber und Gold verziert er es, mit Nagel und Hammer befestigt er es, damit es nicht wackelt.
5
Sie (die Götzen) sind wie Vogelscheuchen im Gurkenfeld, zu reden nicht fähig. Sie müssen getragen werden, denn sie können nicht gehen. Fürchtet euch vor ihnen nicht, sie wirken kein Unheil, aber auch Gutes tun können sie nicht!"
6
Nichts, o Herr, ist dir gleich; groß bist du, und groß ist dein Name an Kraft!
7
Wer sollte dich nicht fürchten, du König der Völker? Ja, dir kommt es zu! Denn bei allen Weisen der Völker, in all ihren Reichen ist nichts so wie du!
8
Jene sind insgesamt töricht und dumm. Der erzieherische Wert der Götzen - Holz ist er!
9
Dünngehämmertes Silber, aus Tarsis eingeführt, und Gold aus Ophir, ein Werk aus der Hand des Künstlers und Goldschmieds; violetter und roter Purpur ist ihr Kleid; das Werk von weisen Männern sind sie alle.
10
Doch der Herr ist wahrer Gott, ein lebendiger Gott und ewiger König! Vor seinem Groll erbebt die Erde, die Völker halten seinen Zorn nicht aus.