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Bibel Kreuzreferenzen
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Apostelgeschichte 17:27
Sie sollten Gott suchen, ob sie ihn etwa spüren und finden möchten, ihn, der doch nicht ferne ist einem jeden von uns.
Apostelgeschichte 17:28
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir, wie auch einige von euren Dichtern gesagt haben: "Wir sind ja sogar von seinem Geschlecht."
Psalm 19:1-4
1
[Dem Chorleiter. Psalm Davids.]
2
Die Himmel rühmen die Herrlichkeit Gottes; vom Werk seiner Hände kündet das Firmament.
3
Tag gibt dem Tag die Botschaft weiter, Nacht verkündet der Nacht die Erkenntnis.
4
Ohne Rede und ohne Worte, man hört ihre Stimme nicht.
Römer 1:19
Ist doch das Erkennbare an Gott offenkundig vor ihnen; Gott nämlich tat es ihnen kund.
Römer 1:20
Denn das Unschaubare an ihm ist seit Erschaffung der Welt an den geschaffenen Dingen mit der Vernunft zu schauen: seine ewige Macht und sein Gottsein, so daß sie unentschuldbar sind;
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Psalm 36:5-7
5
Bosheit ersinnt er auf seinem Lager, führt einen schlimmen Lebenswandel, Schlechtes verwirft er nicht.
6
Herr, bis an den Himmel reicht deine Huld, deine Treue bis zu den Wolken!
7
Deine Gerechtigkeit gleicht den Gottesbergen, dein rechtes Urteil dem großen Weltmeer. Menschen und Tiere umfaßt deine Hilfe, o Herr.
Psalm 52:1
[Dem Chorleiter. Weisheitslied von David,
Psalm 104:24-28
24
Wie zahlreich sind doch deine Werke, Herr! Sie alle schufest du in Weisheit, die Erde ist erfüllt von deinem Eigentum.
25
Da ist das Meer, so groß und weitumfassend, darin Gewimmel ohne Zahl: Lebewesen, klein und groß!
26
Schiffe ziehen dort einher, der Seedrache, den du geformt, damit er darin spiele.
27
Sie alle warten auf dich, daß du ihnen Speise gebest zur rechten Zeit.
28
Gibst du ihnen, so sammeln sie ein, öffnest du deine Hand, so werden sie satt an Gutem.
Psalm 145:9
Gut ist der Herr gegen alle, sein Erbarmen waltet über allen seinen Geschöpfen.
Psalm 145:15
Aller Augen warten auf dich; und du gibst ihnen Speise zur rechten Zeit.
Psalm 145:16
Du tust deine Hand auf und sättigst das Verlangen aller Lebenden.
Lukas 6:35
Nein, liebt eure Feinde; tut Gutes und leiht, ohne etwas zurückzuerhoffen, und euer Lohn wird groß sein, und ihr werdet Söhne des Allerhöchsten sein; denn er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen.
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3.Mose 26:4
gebe ich euch Regenfälle zur rechten Zeit; der Boden wird seinen Ertrag geben, und die Feldbäume geben ihre Frucht.
5.Mose 11:14
so verleihe ich eurem Land den Regen rechtzeitig, Frühregen und Spätregen, damit du dein Getreide, deinen Most und dein Öl ernten kannst.
5.Mose 28:12
Der Herr wird dir seine herrliche Schatzkammer, den Himmel, auftun, deinem Lande den Regen geben zur rechten Zeit und alles Tun deiner Hände segnen; du wirst vielen Völkern ausleihen können, selbst aber nichts zu entleihen brauchen.
1.Könige 18:1
Lange Zeit verstrich. Da erging im dritten Jahr das Wort des Herrn an Elias: "Gehe hin und zeige dich dem Achab; ich will Regen auf den Erdboden senden!"
Hiob 5:10
der Regen spendet über die Erde hin und Wasser sendet über die Fluren.
Hiob 37:6
So befiehlt er dem Schnee: "Fall zur Erde!", desgleichen dem Regenschwall, seinen mächtigen Regengüssen.
Hiob 38:26-28
26
um regnen zu lassen auf unbewohntes Land, auf die Wüste, darin niemand verweilt,
27
um Öde und Ödland sattsam zu tränken und frisches Gras sprossen zu lassen?
28
Hat der Regen einen Vater, oder wer zeugte die Tropfen des Taues?
Psalm 65:9-13
9
Ehrfurcht erfüllt die Bewohner der äußersten Grenzen vor deinen Zeichen, Morgen- und Abendland bringst du zum Jubeln.
10
Du hast die Erde aufgesucht, sie überflutet und überreich getränkt. Mit Wasser ist gefüllt der Gottesbach. Ihr Korn bereitest du den Menschen. Ja, so bereitest du die Erde:
11
Du bewässerst ihre Furchen, ebnest ihre Schollen, machst sie weich mit Regenschauern, segnest ihr Gewächs.
12
Du krönst das Jahr mit deiner guten Gabe, deine Pfade triefen von Üppigkeit.
13
Es triefen die Auen der Steppe, mit Jubel die Höhen sich gürten.
Psalm 68:9
da bebte die Erde, ja es triefte der Himmel vor Gott [am Sinai], vor Gott, dem Gott Israels.
Psalm 68:10
Großmütig sandtest du Regen, o Gott, dein verschmachtendes Erbland hast du erquickt.
Psalm 147:7
Stimmt dem Herrn ein Danklied an, preist unseren Gott mit der Zither!
Psalm 147:8
Er bedeckt den Himmel mit Wolken, bereitet der Erde den Regen, Gras läßt er auf den Bergen sprießen.
Jesaja 5:6
Ich will ihn machen zur Wüstenei; er wird nicht beschnitten und nicht mehr behackt. Aufschießen sollen Dornen und Unkraut; den Wolken will ich verbieten, über ihm zu regnen!
Jeremia 5:24
Sie denken sich nicht: Fürchten wir doch den Herrn, unsern Gott, der den Regen spendet, Frühregen und Spätregen zur rechten Zeit, der die regelmäßigen Erntewochen uns sichert!
Jeremia 14:22
Gibt es denn Regenspender unter den Götzen der Heiden, oder läßt der Himmel von selbst den Regen strömen? Bist nicht du es, o Herr, unser Gott? Wir harren auf dich; denn du hast dies alles erschaffen."
Matthäus 5:45
auf daß ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet; denn er läßt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und läßt regnen über Gerechte und Ungerechte.
Jakobus 5:17
Elias war ein Mensch, gleichgeartet wie wir; er betete inständig, daß es nicht regnen möge, und es regnete drei Jahre und sechs Monate nicht über das Land.
Jakobus 5:18
Da betete er abermals, und der Himmel spendete Regen, und die Erde brachte ihre Frucht hervor (1Kön 17,1; 1Kön 18,1).
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5.Mose 8:12-14
12
Wenn du ißt, satt wirst, schöne Häuser baust und sie bewohnst,
13
wenn dein Großvieh und dein Kleinvieh sich mehrt, Silber und Gold sich bei dir anhäuft, wenn deine gesamte Habe sich vergrößert,
14
dann soll dein Herz nicht übermütig werden und des Herrn, deines Gottes, vergessen, der dich aus dem Ägypterland, aus dem Hause der Knechtschaft, hinweggeführt hat!
Nehemia 9:25
Sie eroberten feste Städte und fetten Ackerboden. Häuser gewannen sie, mit allen Gütern angefüllt, ausgehauene Zisternen, Weinberge, Ölbäume und Obstbäume in Menge. So hatten sie zu essen, wurden satt und feist und hatten ihre Lust an deinen reichlichen Gaben.
Jesaja 22:13
Doch seht, Wonne und Jubel, Rindertöten und Schafeschlachten, Fleischessen und Weintrinken: "Laßt uns essen und trinken, denn morgen sind wir ja tot!"
1.Timotheus 6:17
Den Reichen in dieser Welt schärfe ein, nicht hochmütig zu sein und ihre Hoffnung nicht auf den trügerischen Reichtum zu setzen, sondern auf Gott, der uns alles reichlich gewährt zum Genug.