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Bibel Kreuzreferenzen
the statutes of Omri are kept
1.Könige 16:25-30
25
Omri tat, was dem Herrn mißfiel. Er handelte schlimmer als alle seine Vorgänger.
26
Er wandelte ganz auf dem Pfade Jerobeams, des Sohnes Nebats, und in den Sünden, zu denen dieser die Israeliten verführt hatte, so daß sie den Herrn, den Gott Israels, durch ihre Götzen erzürnten.
27
Die übrigen Taten Omris, seine Wirksamkeit und seine kriegerischen Leistungen, sind aufgeschrieben in der Chronik der Könige von Israel.
28
Omri entschlief zu seinen Vätern und ward zu Samaria begraben. Sein Sohn Achab folgte ihm in der Königsherrschaft.
29
Achab, der Sohn Omris, ward König von Israel im achtunddreißigsten Jahre des Königs Asa von Juda und regierte in Samaria zweiundzwanzig Jahre über Israel.
30
Achab, der Sohn Omris, tat, was dem Herrn mißfiel, noch schlimmer als alle seine Vorgänger.
Hosea 5:11
Ephraim übt Gewalttat, beugt das Recht; denn willig läuft es dem Nichts nach.
the works
1.Könige 16:30-33
30
Achab, der Sohn Omris, tat, was dem Herrn mißfiel, noch schlimmer als alle seine Vorgänger.
31
Es war ihm noch nicht genug, daß er in den Sünden Jerobeams, des Sohnes Nebats, wandelte; er nahm Isebel, die Tochter des Sidonierkönigs Etbaal, zur Frau. Er ging hin, verehrte den Baal und warf sich vor ihm nieder.
32
Er errichtete dem Baal einen Altar im Baalstempel, den er in Samaria erbaut hatte.
33
Auch ließ Achab ein Bild der Aschera anfertigen und tat darüber hinaus noch anderes, wodurch er den Herrn, den Gott Israels, mehr erzürnte als alle Könige Israels, die vor ihm waren.
1.Könige 18:4
Als Isebel die Propheten des Herrn ausrottete, hatte Obadja hundert Propheten kommen lassen, sie zu fünfzig je in einer Höhle versteckt und mit Brot und Wasser versorgt.
1.Könige 21:25
Es gab wirklich niemanden, der wie Achab sich hergab, das zu tun, was dem Herrn mißfiel. Dazu verführte ihn seine Frau Isebel.
1.Könige 21:26
Er handelte überaus verwerflich und lief den Götzen nach, ganz wie die Amoriter es taten, die der Herr vor den Israeliten vertrieben hat.
2.Könige 16:3
Er wandelte vielmehr auf dem Pfad der Könige von Israel. Seinen Sohn ließ er sogar durchs Feuer gehen, wie es den scheußlichen Sitten der Völker entsprach, die der Herr vor den Israeliten vertrieben hatte.
2.Könige 21:3
Er ließ die Höhen wieder aufbauen, die sein Vater Hiskia zerstört hatte, errichtete dem Baal Altäre, ließ eine Aschera verfertigen, wie der König Achab von Israel es getan, betete das ganze Heer des Himmels an und diente ihm.
Jesaja 9:16
Darum hatte der Herr keine Freude an seiner Jungmannschaft, mit seinen Waisen und Witwen kein Mitleid. Denn ruchlos und böse sind sie alle, Torheit spricht jeder Mund. Bei all dem ließ nicht ab sein Zorn, und seine Hand blieb weiterhin ausgestreckt.
Offenbarung 2:20
Doch ich habe gegen dich, daß du das Weib Jezabel gewähren läßt, die sich als Prophetin ausgibt; sie lehrt und verführt meine Diener, Unzucht zu treiben und Götzenopfer zu essen.
ye walk
Psalm 1:1
Selig der Mann, der nicht im Rat der Gottlosen wandelt, sich nicht auf den Pfad der Sünder stellt noch im Kreise der Lästerer sitzt,
Jeremia 7:24
Sie aber hörten nicht und neigten ihr Ohr nicht, sondern wandelten nach dem Starrsinn ihres bösen Herzens und kehrten mir den Rücken zu und nicht das Gesicht.
that
1.Könige 9:8
Dieses Haus aber wird zu einem Trümmerhaufen. Jeder, der an ihm vorübergeht, wird entsetzt sein und höhnisch pfeifen. Fragt man dann, warum der Herr so mit diesem Land und mit diesem Haus verfahren ist,
2.Chronik 29:8
So kam denn der Zorn des Herrn über Juda und Jerusalem. Er machte sie zum Gegenstand des Schreckens, des Grauens und des Spottes, wie ihr es mit eigenen Augen schaut.
2.Chronik 29:9
Ja, fürwahr, unsere Väter fielen durch das Schwert, und unsere Söhne, Töchter und Frauen gerieten deswegen in Gefangenschaft.
2.Chronik 34:25
Denn sie verließen mich, brachten fremden Göttern Rauchopfer dar und beleidigten mich durch alle Werke ihrer Hände. Darum ergießt sich mein Zorn über diesen Ort und läßt sich nicht löschen.
Jeremia 18:15
Ja, vergessen hat mich mein Volk, sie räuchern den nichtigen Götzen. Doch ich lasse sie straucheln auf ihren Wegen, den altgewohnten Bahnen, so daß sie Pfade schreiten müssen auf ungebahntem Weg.
Jeremia 18:16
Ich mache ihr Land zur Wüstenei, zum Gespött für ewig; wer immer vorbeikommt, entsetzt sich darüber und schüttelt das Haupt.
Jeremia 19:8
Ich mache diese Stadt zum Gegenstand des Entsetzens und des Spottes: Wer immer an ihr vorübergeht, wird entsetzt sein und über all ihre Schicksalsschläge spotten.
Jeremia 21:8
Zu diesem Volk sollst du sagen: "So spricht der Herr: Seht, den Weg des Lebens und den Weg des Todes stelle ich euch zur Wahl:
Jeremia 21:9
Wer in dieser Stadt bleibt, stirbt durch das Schwert, durch Hunger oder Pest. Wer aber hinausgeht und sich den Kaldäern, die euch belagern, ergibt, bleibt erhalten und hat sein Leben als Beute gewonnen.
Hesekiel 8:17
Er fragte mich: "Siehst du es, Menschensohn? Ist es denn dem Hause Juda zu wenig, die Greueltaten zu verüben, die man hier tut, daß sie auch noch das Land mit Gewalttat erfüllen und mich immer wieder erbittern? Und siehe, mir halten sie den (abgöttischen) Rebzweig vor die Nase.
Hesekiel 8:18
So handle auch ich in meinem Groll; mein Auge soll nicht erbarmungsvoll blicken, und ich kenne kein Mitleid. Wenn sie auch mit lauter Stimme in meine Ohren schreien, so höre ich nicht auf sie."
therefore
Psalm 44:13
Du hast dein Volk um ein Nichts verkauft, hattest keinen Gewinn an seinem Preis.
Jesaja 25:8
Vernichten wird er für immer den Tod. Der Gebieter und Herr wird abwischen die Tränen von jeglichem Antlitz, die Schmach seines Volkes nimmt er hinweg von der ganzen Erde! Fürwahr, der Herr hat gesprochen.
Jeremia 51:51
Schämen müssen wir uns, denn Schande erfuhren wir, unser Antlitz bedeckt Schmach. Denn Fremde kamen über die heiligen Stätten des Hauses des Herrn.
Klagelieder 5:1
Bedenke, o Herr, was uns widerfuhr! Schau her und sieh unsere Schmach!
Hesekiel 39:26
Vergessen sollen sie ihre Schmach und all ihre Untreue, womit sie mir die Treue brachen, wenn sie wieder in Sicherheit auf ihrer Scholle wohnen, ohne daß jemand sie aufschreckt!
Daniel 9:16
Herr, nach all deinen Hulderweisen möge doch dein Zorn und Grimm von deiner Stadt Jerusalem, deinem heiligen Berge, ablassen! Denn durch unsere Sünden und die Frevel unserer Väter wurden Jerusalem und dein Volk zum Hohn für unsere ganze Umgebung.