Warning: call_user_func() expects parameter 1 to be a valid callback, class 'WindowsPhoneDesktopUserAgentMatcher' not found in /www/htdocs/w00aaa42/bibel-lesen/plugins/mobile/scientia/scientia/UserAgentMatcherFactory.php on line 58
Prediger kapitel 2 - DE_GerNeUe | Bibel-lesen.com

T├Ągliche Bibellesung

Today's reading is from:
  • Lukas 19-21  

View Full Reading Plan

Study Tools  |  Bible Resources
   

zeig die Seite -BL- anderen

FacebookMySpaceTwitterDiggDeliciousStumbleuponGoogle BookmarksRedditNewsvineTechnoratiLinkedinMixxRSS Feed
   
German English French Italian Norwegian Portuguese Russian Spanish
   
Prediger kapitel 2
Buch
Kapitel
Kommentar
1
Ich sagte mir: "Versuch es doch mit der Freude und genie├č etwas Gutes!" Doch ich sah: Auch das ist nichtig.
2
Zum Lachen sagte ich: "Irrsinn!", und zur Freude: "Was bringt sie schon?"
3
Ich beschloss, meinen Leib mit Wein zu laben, doch sollte die Weisheit in mir die F├╝hrung behalten. Ich wollte auch nach der Dummheit greifen, um herauszufinden, was die Menschen unter dem Himmel tun sollen, was gut f├╝r sie ist, solange sie leben.
4
Ich vollbrachte gro├če Dinge: Ich baute mir H├Ąuser, ich pflanzte mir Weinberge,
5
ich legte mir G├Ąrten und Parks an und pflanzte alle m├Âglichen Obstb├Ąume hinein.
6
Ich legte Teiche an, um den aufsprie├čenden Wald von B├Ąumen zu bew├Ąssern.
7
Ich kaufte Sklaven und Sklavinnen, obwohl ich schon Sklaven besa├č, die zu meinem Haushalt geh├Ârten. Auch besa├č ich mehr Rinder, Schafe und Ziegen als alle, die vor mir in Jerusalem waren.
8
Au├čerdem stapelte ich Silber und Gold und die Sch├Ątze von K├Ânigen und L├Ąndern. Ich hielt mir S├Ąnger und S├Ąngerinnen und die Lust der M├Ąnner: Frauen ├╝ber Frauen!
9
Ich wurde m├Ąchtiger und reicher als alle, die vor mir in Jerusalem waren. Auch blieb mir meine Weisheit erhalten.
10
Ich g├Ânnte mir alles, was meine Augen begehrten. Ich musste mir keine einzige Freude versagen. Und so war ich gl├╝cklich nach all meiner M├╝he. Ja, so weit hatte ich es mit meinen M├╝hen gebracht.
11
Doch als ich mir alles ansah, was ich getan und erreicht hatte, und die M├╝he bedachte, die ich daf├╝r aufwenden musste, da war das alles nichtig und ein Haschen nach Wind. Es gibt in dieser Welt keinen bleibenden Gewinn.
12
Da ging ich daran, Weisheit, Verblendung und Dummheit zu betrachten. Was bleibt dem Menschen zu tun, der nach dem K├Ânig kommt? Was man schon l├Ąngst getan hat.
13
Ich habe gesehen, dass die Weisheit einen so gro├čen Vorteil gegen├╝ber der Dummheit hat wie das Licht vor der Finsternis.
14
Der Weise hat Augen im Kopf, beim Narren bleibt es finster. Doch ich erkannte auch, dass beide dasselbe Geschick treffen kann.
15
Da sagte ich mir: "Wie einen Narren trifft es auch mich. Wozu bin ich denn so weise geworden?" Da dachte ich, dass auch das nichtig war.
16
Denn weder an den Weisen noch an den Narren wird man sich ewig erinnern. Wie bald werden beide vergessen sein. Auch der Weise muss genauso sterben wie der Narr.
17
Da hasste ich das Leben, denn alles, was unter der Sonne getan wird, war mir zuwider. Alles ist nichtig und ein Haschen nach Wind.
18
Da hasste ich alles, was ich mir m├╝hevoll erarbeitet hatte. Ich muss es ja doch dem ├╝berlassen, der mir nachfolgen wird.
19
Und wer wei├č, ob der weise oder dumm sein wird? Und doch wird er ├╝ber alles verf├╝gen, was ich durch mein M├╝hen und Wissen in dieser Welt erarbeitet habe. Auch das ist nichtig.
20
So kam ich dazu, an allem zu verzweifeln, wof├╝r ich mich abgem├╝ht hatte.
21
Denn da m├╝ht sich einer ab mit Weisheit, mit Erkenntnis und Geschick und muss es dann doch einem ├╝berlassen, der sich nie darum gek├╝mmert hat. Auch das ist nichtig und ein gro├čes ├ťbel.
22
Was hat dann der Mensch von all seiner M├╝he und Plage und von seinem Streben in dieser Welt?
23
Sein Leben bringt ihm nur Leiden und seine M├╝he Verdruss. Selbst nachts kommt er nicht zur Ruhe. Auch das ist nichtig.
24
Ein Mensch kann nichts Besseres tun, als zu essen und zu trinken und sich etwas Gutes zu g├Ânnen von all seiner M├╝he. Doch ich sah, dass auch das von Gott abh├Ąngt.
25
Denn wer kann essen, wer kann fr├Âhlich sein ohne Gott?
26
Einem Menschen, der ihm gef├Ąllt, gibt er Weisheit, Erkenntnis und Freude. Doch den, der s├╝ndigt, l├Ąsst er einsammeln und aufh├Ąufen, um es dem zu geben, der Gott gef├Ąllt. Auch das ist nichtig und ein Haschen nach Wind.
   

Logo von Bibel-Lesen.com

Logo von bibel-lesen.com
   

Visitors on Bibel-lesen.com

TCVN Flag Counter
   

Visitors Counter ab 24.07.2014


Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /www/htdocs/w00aaa42/bibel-lesen/plugins/mobile/scientia/scientia/UserAgentMatcherFactory.php:58) in /www/htdocs/w00aaa42/bibel-lesen/modules/mod_vvisit_counter/helper.php on line 1297
776758
TodayToday562
YesterdayYesterday1075
This WeekThis Week6109
This MonthThis Month14806
All DaysAll Days776758
Statistik created: 2019-06-16T14:56:53+02:00
?
?
UNKNOWN

This page uses the IP-to-Country Database provided by WebHosting.Info (http://www.webhosting.info), available from http://ip-to-country.webhosting.info

   
Realtime website traffic tracker, online visitor stats and hit counter´╗┐
© Bibel-lesen.com 2013 / Ein Projekt von dieNordlichtinsel.com