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Jesaja kapitel 14 - DE_Lutherbibel | Bibel-lesen.com

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  • Johannes 7-9  

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Jesaja kapitel 14
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Kapitel
Kommentar
1
Denn der HERR wird sich ├╝ber Jakob erbarmen und Israel noch f├╝rder erw├Ąhlen und sie in ihr Land setzen. Und Fremdlinge werden sich zu ihnen tun und dem Hause Jakob anhangen.
2
Und die V├Âlker werden sie nehmen und bringen an ihren Ort, da├č sie das Haus Israel besitzen wird im Lande des HERRN zu Knechten und M├Ągden, und sie werden gefangen halten die, von welchen sie gefangen waren, und werden herrschen ├╝ber ihre Dr├Ąnger.
3
Und zu der Zeit, wenn dir der HERR Ruhe geben wird von deinem Jammer und Leid und von dem harten Dienst, darin du gewesen bist,
4
so wirst du solch ein Lied anheben wider den K├Ânig von Babel und sagen: Wie ist's mit dem Dr├Ąnger so gar aus, und der Zins hat ein Ende!
5
Der HERR hat die Rute der Gottlosen zerbrochen, die Rute der Herrscher,
6
welche die V├Âlker schlug mit Grimm ohne Aufh├Âren und mit W├╝ten herrschte ├╝ber die Heiden und verfolgte ohne Barmherzigkeit.
7
Nun ruht doch alle Welt und ist still und jauchzt fr├Âhlich.
8
Auch freuen sich die Tannen ├╝ber dich und die Zedern auf dem Libanon und sagen: "Weil du liegst, kommt niemand herauf, der uns abhaue."
9
Die H├Âlle drunten erzittert vor dir, da du ihr entgegenkamst. Sie erweckt dir die Toten, alle Gewaltigen der Welt, und hei├čt alle K├Ânige der Heiden von ihren St├╝hlen aufstehen,
10
da├č dieselben alle umeinander reden und sagen zu dir: "Du bist auch geschlagen gleichwie wir, und es geht dir wie uns."
11
Deine Pracht ist herunter in die H├Âlle gefahren samt dem Klange deiner Harfen. Maden werden dein Bett sein und W├╝rmer deine Decke.
12
Wie bist du vom Himmel gefallen, du sch├Âner Morgenstern! Wie bist du zur Erde gef├Ąllt, der du die Heiden schw├Ąchtest!
13
Gedachtest du doch in deinem Herzen: "Ich will in den Himmel steigen und meinen Stuhl ├╝ber die Sterne Gottes erh├Âhen;
14
ich will mich setzen auf den Berg der Versammlung in der fernsten Mitternacht; ich will ├╝ber die hohen Wolken fahren und gleich sein dem Allerh├Âchsten."
15
Ja, zur H├Âlle f├Ąhrst du, zur tiefsten Grube.
16
Wer dich sieht, wird dich schauen und betrachten und sagen: "Ist das der Mann, der die Erde zittern und die K├Ânigreiche beben machte?
17
der den Erdboden zur W├╝ste machte und die St├Ądte darin zerbrach und gab seine Gefangenen nicht los?"
18
Alle K├Ânige der Heiden miteinander liegen doch mit Ehren, ein jeglicher in seinem Hause;
19
du aber bist verworfen fern von deinem Grabe wie ein verachteter Zweig, bedeckt von Erschlagenen, die mit dem Schwert erstochen sind, die hinunterfahren zu den Steinen der Grube, wie eine zertretene Leiche.
20
Du wirst nicht wie jene begraben werden, denn du hast dein Land verderbt und dein Volk erschlagen; denn man wird des Samens der Boshaften nimmermehr gedenken.
21
Richtet zu, da├č man seine Kinder schlachte um ihrer V├Ąter Missetat willen, da├č sie nicht aufkommen noch das Land erben noch den Erdboden voll St├Ądte machen.
22
Und ich will ├╝ber dich kommen, spricht der HERR Zebaoth, und zu Babel ausrotten ihr Ged├Ąchtnis, ihre ├ťbriggebliebenen, Kind und Kindeskind, spricht der HERR,
23
und will Babel machen zum Erbe der Igel und zum Wassersumpf und will sie mit einem Besen des Verderbens kehren, spricht der HERR Zebaoth.
24
Der HERR Zebaoth hat geschworen und gesagt: Was gilt's? es soll gehen, wie ich denke, und soll bleiben, wie ich es im Sinn habe;
25
da├č Assur zerschlagen werde in meinem Lande und ich ihn zertrete auf meinen Bergen, auf da├č sein Joch von ihnen genommen werde und seine B├╝rde von ihrem Hals komme.
26
Das ist der Anschlag, den er hat ├╝ber alle Lande, und das ist die ausgereckte Hand ├╝ber alle Heiden.
27
Denn der HERR Zebaoth hat's beschlossen, wer will's wehren?, und seine Hand ist ausgereckt, wer will sie wenden?
28
Im Jahr, da der K├Ânig Ahas starb, war dies die Last:
29
Freue dich nicht, du ganzes Philisterland, da├č die Rute, die dich schlug, zerbrochen ist! Denn aus der Wurzel der Schlange wird ein Basilisk kommen, und ihre Frucht wird ein feuriger fliegender Drache sein.
30
Denn die Erstlinge der D├╝rftigen werden weiden, und die Armen sicher ruhen; aber deine Wurzel will ich mit Hunger t├Âten, und deine ├ťbriggebliebenen wird er erw├╝rgen.
31
Heule Tor! schreie Stadt! Ganz Philisterland ist feige; denn von Mitternacht kommt ein Rauch, und ist kein Einsamer in seinen Gezelten.
32
Und was werden die Boten der Heiden hin und wieder sagen? "Zion hat der HERR gegr├╝ndet, und daselbst werden die Elenden seines Volkes Zuversicht haben."
   

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