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2.Samuel kapitel 19 - DE_Lutherbibel | Bibel-lesen.com

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  • Johannes 7-9  

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2.Samuel kapitel 19
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Kapitel
Kommentar
1
(-) Und es ward Joab angesagt: Siehe, der K├Ânig weint und tr├Ągt Leid um Absalom.
2
(-) Und es ward aus dem Sieg des Tages ein Leid unter dem ganzen Volk; denn das Volk hatte geh├Ârt des Tages, da├č sich der K├Ânig um seinen Sohn bek├╝mmerte.
3
(-) Und das Volk stahl sich weg an dem Tage in die Stadt, wie sich ein Volk wegstiehlt, das zu Schanden geworden ist, wenn's im Streit geflohen ist.
4
(-) Der K├Ânig aber hatte sein Angesicht verh├╝llt und schrie laut: Ach, mein Sohn Absalom! Absalom, mein Sohn, mein Sohn!
5
(-) Joab aber kam zum K├Ânig ins Haus und sprach: Du hast heute schamrot gemacht alle deine Knechte, die heute deine, deiner S├Âhne, deiner T├Âchter, deiner Weiber und deiner Kebsweiber Seele errettet haben,
6
(-) da├č du liebhast, die dich hassen, und ha├čt, die dich liebhaben. Denn du l├Ą├čt heute merken, da├č dir's nicht gelegen ist an den Hauptleuten und Knechten. Denn ich merke heute wohl: wenn dir nur Absalom lebte und wir heute alle tot w├Ąren, das w├Ąre dir recht.
7
(-) So mache dich nun auf und gehe heraus und rede mit deinen Knechten freundlich. Denn ich schw├Âre dir bei dem HERRN: Wirst du nicht herausgehen, es wird kein Mann bei dir bleiben diese Nacht ├╝ber. Das wird dir ├Ąrger sein denn alles ├ťbel, das ├╝ber dich gekommen ist von deiner Jugend auf bis hierher.
8
(-) Da machte sich der K├Ânig auf und setzte sich ins Tor. Und man sagte es allem Volk: Siehe, der K├Ânig sitzt im Tor. Da kam alles Volk vor den K├Ânig. Aber Israel war geflohen, ein jeglicher in seine H├╝tte.
9
(-) Und es zankte sich alles Volk in allen St├Ąmmen Israels und sprachen: Der K├Ânig hat uns errettet von der Hand unsrer Feinde und erl├Âste uns von der Philister Hand und hat m├╝ssen aus dem Lande fliehen vor Absalom.
10
(-) So ist Absalom, den wir ├╝ber uns gesalbt hatten, gestorben im Streit. Warum seid ihr so nun still, da├č ihr den K├Ânig nicht wieder holet?
11
(-) Der K├Ânig aber sandte zu Zadok und Abjathar, den Priestern, und lie├č ihnen sagen: Redet mit den ├ältesten in Juda und sprecht: Warum wollt ihr die letzten sein, den K├Ânig wieder zu holen in sein Haus? (Denn die Rede des ganzen Israel war vor den K├Ânig gekommen in sein Haus.)
12
(-) Ihr seid meine Br├╝der, mein Bein und mein Fleisch; warum wollt ihr denn die letzten sein, den K├Ânig wieder zu holen?
13
(-) Und zu Amasa sprecht: Bist du nicht mein Bein und mein Fleisch? Gott tue mir dies und das, wo du nicht sollst sein Feldhauptmann vor mir dein Leben lang an Joabs Statt.
14
(-) Und er neigte das Herz aller M├Ąnner Juda's wie eines Mannes; und sie sandten hin zum K├Ânig: Komm wieder, du und alle deine Knechte!
15
(-) Also kam der K├Ânig wieder. Und da er an den Jordan kam, waren die M├Ąnner Juda's gen Gilgal gekommen, hinabzuziehen dem K├Ânig entgegen, da├č sie den K├Ânig ├╝ber den Jordan f├╝hrten.
16
(-) Und Simei, der Sohn Geras, der Benjaminiter, der zu Bahurim wohnte, eilte und zog mit den M├Ąnnern Juda's hinab, dem K├Ânig David entgegen;
17
(-) und waren tausend Mann mit ihm von Benjamin, dazu auch Ziba, der Diener des Hauses Sauls, mit seinen f├╝nfzehn S├Âhnen und zwanzig Knechten; und sie gingen durch den Jordan vor dem K├Ânig hin;
18
(-) und die F├Ąhre war hin├╝bergegangen, da├č sie das Gesinde des K├Ânigs hin├╝berf├╝hrten und t├Ąten, was ihm gefiel. Simei aber, der Sohn Geras, fiel vor dem K├Ânig nieder, da er ├╝ber den Jordan fuhr,
19
(-) und sprach zum K├Ânig: Mein Herr, rechne mir nicht zu die Missetat und gedenke nicht, da├č dein Knecht dich beleidigte des Tages, da mein Herr, der K├Ânig, aus Jerusalem ging, und der K├Ânig nehme es nicht zu Herzen.
20
(-) Denn dein Knecht erkennt, da├č ich ges├╝ndigt habe. Und siehe, ich bin heute zuerst gekommen unter dem ganzen Hause Joseph, da├č ich meinen Herrn, dem K├Ânig, entgegen herabz├Âge.
21
(-) Aber Abisai, der Zeruja Sohn, antwortete und sprach: Und Simei sollte darum nicht sterben, so er doch dem Gesalbten des HERRN geflucht hat?
22
(-) David aber sprach: Was habe ich mit euch zu schaffen, ihr Kinder der Zeruja, da├č ihr mir heute wollt zum Satan werden? Sollte heute jemand sterben in Israel? Meinst du, ich wisse nicht, da├č ich heute bin K├Ânig geworden ├╝ber Israel?
23
(-) Und der K├Ânig sprach zu Simei: Du sollst nicht sterben. Und der K├Ânig schwur ihm.
24
(-) Mephiboseth, der Sohn Sauls, kam auch herab, dem K├Ânig entgegen. Und er hatte seine F├╝├če und seinen Bart nicht gereinigt und seine Kleider nicht gewaschen von dem Tage an, da der K├Ânig weggegangen war, bis an den Tag, da er mit Frieden kam.
25
(-) Da er nun von Jerusalem kam, dem K├Ânig zu begegnen, sprach der K├Ânig zu ihm: Warum bist du nicht mit mir gezogen, Mephiboseth?
26
(-) Und er sprach: Mein Herr K├Ânig, mein Knecht hat mich betrogen. Denn dein Knecht gedachte, ich will einen Esel satteln und darauf reiten und zum K├Ânig ziehen, denn dein Knecht ist lahm.
27
(-) Dazu hat er deinen Knecht angegeben vor meinem Herrn, dem K├Ânig. Aber mein Herr, der K├Ânig, ist wie ein Engel Gottes; tue, was dir wohl gef├Ąllt.
28
(-) Denn all meines Vaters Haus ist nichts gewesen als Leute des Todes vor meinem Herrn, dem K├Ânig; so hast du deinen Knecht gesetzt unter die, so an deinem Tisch essen. Was habe ich weiter Gerechtigkeit oder weiter zu schreien zu dem K├Ânig?
29
(-) Der K├Ânig sprach zu ihm: Was redest du noch weiter von deinem Dinge? Ich habe es gesagt: Du und Ziba teilt den Acker miteinander.
30
(-) Mephiboseth sprach zum K├Ânig: Er nehme ihn auch ganz dahin, nachdem mein Herr K├Ânig mit Frieden heimgekommen ist.
31
(-) Und Barsillai, der Gileaditer, kam herab von Roglim und f├╝hrte den K├Ânig ├╝ber den Jordan, da├č er ihn ├╝ber den Jordan geleitete.
32
(-) Und Barsillai war sehr alt, wohl achtzig Jahre, der hatte den K├Ânig versorgt, als er zu Mahanaim war; denn er war ein Mann von gro├čem Verm├Âgen.
33
(-) Und der K├Ânig sprach zu Barsillai: Du sollst mit mir hin├╝berziehen; ich will dich versorgen bei mir zu Jerusalem.
34
(-) Aber Barsillai sprach zum K├Ânig: was ist's noch, das ich zu leben habe, da├č ich mit dem K├Ânig sollte hinauf gen Jerusalem ziehen?
35
(-) Ich bin heute achtzig Jahre alt. Wie sollte ich kennen, was gut oder b├Âse ist, oder schmecken, was ich esse oder trinke, oder h├Âren, was die S├Ąnger oder S├Ąngerinnen singen? Warum sollte dein Knecht meinem Herrn K├Ânig weiter beschweren?
36
(-) Dein Knecht soll ein wenig gehen mit dem K├Ânig ├╝ber den Jordan. Warum will mir der K├Ânig eine solche Vergeltung tun?
37
(-) La├č deinen Knecht umkehren, da├č ich sterbe in meiner Stadt bei meines Vaters und meiner Mutter Grab. Siehe, da ist dein Knecht Chimham; den la├č mit meinem Herrn K├Ânig hin├╝berziehen, und tue ihm, was dir wohl gef├Ąllt.
38
(-) Der K├Ânig sprach: Chimham soll mit mir hin├╝berziehen, und ich will ihm tun, was dir wohl gef├Ąllt; auch alles, was du von mir begehrst, will ich dir tun.
39
(-) Und da alles Volk ├╝ber den Jordan war gegangen und der K├Ânig auch, k├╝├čte der K├Ânig den Barsillai und segnete ihn; und er kehrte wieder an seinen Ort.
40
(-) Und der K├Ânig zog hin├╝ber gen Gilgal, und Chimham zog mit ihm. Und alles Volk Juda hatte den K├Ânig hin├╝bergef├╝hrt; aber des Volkes Israel war nur die H├Ąlfte da.
41
(-) Und siehe, da kamen alle M├Ąnner Israels zum K├Ânig und sprachen zu ihm: Warum haben dich unsre Br├╝der, die M├Ąnner Juda's, gestohlen und haben den K├Ânig und sein Haus ├╝ber den Jordan gef├╝hrt und alle M├Ąnner Davids mit ihm?
42
(-) Da antworteten die von Juda denen von Israel: Der K├Ânig geh├Ârt uns nahe zu; was z├╝rnt ihr darum? Meint ihr, da├č wir von dem K├Ânig Nahrung und Geschenke empfangen haben?
43
(-) So antworteten dann die von Israel denen von Juda und sprachen: Wir haben zehnmal mehr beim K├Ânig, dazu auch bei David, denn ihr. Warum hast du mich denn so gering geachtet? Und haben wir nicht zuerst davon geredet, uns unsern K├Ânig zu holen? Aber die von Juda redeten h├Ąrter denn die von Israel.
   

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