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1.Mose kapitel 38 - DE_Lutherbibel | Bibel-lesen.com

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  • Johannes 7-9  

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1.Mose kapitel 38
Buch
Kapitel
Kommentar
1
Es begab sich um dieselbe Zeit, da├č Juda hinabzog von seinen Br├╝dern und tat sich zu einem Mann von Adullam, der hie├č Hira.
2
Und Juda sah daselbst eines Kanaaniter-Mannes Tochter, der hie├č Sua, und nahm sie. Und da er zu ihr einging,
3
ward sie schwanger und gebar einen Sohn, den hie├č er Ger.
4
Und sie ward abermals schwanger und gebar einen Sohn, den hie├č sie Onan.
5
Sie gebar abermals einen Sohn, den hie├č sie Sela; und er war zu Chesib, da sie ihn gebar.
6
Und Juda gab seinem ersten Sohn, Ger, ein Weib, die hie├č Thamar.
7
Aber Ger war b├Âse vor dem HERRN; darum t├Âtete ihn der HERR.
8
Da sprach Juda zu Onan: Gehe zu deines Bruders Weib und nimm sie zur Ehe, da├č du deinem Bruder Samen erweckest.
9
Aber da Onan wu├čte, da├č der Same nicht sein eigen sein sollte, wenn er einging zu seines Bruders Weib, lie├č er's auf die Erde fallen und verderbte es, auf da├č er seinem Bruder nicht Samen g├Ąbe.
10
Da gefiel dem HERRN ├╝bel, was er tat, und er t├Âtete ihn auch.
11
Da sprach Juda zu seiner Schwiegertochter Thamar: Bleibe eine Witwe in deines Vaters Hause, bis mein Sohn Sela gro├č wird. Denn er gedachte, vielleicht m├Âchte er auch sterben wie seine Br├╝der. Also ging Thamar hin und blieb in ihres Vaters Hause.
12
Da nun viele Tage verlaufen waren, starb des Sua Tochter, Juda's Weib. Und nachdem Juda ausgetrauert hatte, ging er hinauf seine Schafe zu scheren, gen Thimnath mit seinem Freunde Hira von Adullam.
13
Da ward der Thamar angesagt: Siehe, dein Schwiegervater geht hinauf gen Thimnath, seine Schafe zu scheren.
14
Da legte sie die Witwenkleider von sich, die sie trug, deckte sich mit einem Mantel und verh├╝llte sich und setzte sich vor das Tor von Enaim an dem Wege gen Thimnath; denn sie sah, da├č Sela war gro├č geworden, und sie ward ihm nicht zum Weibe gegeben.
15
Da sie nun Juda sah, meinte er, sie w├Ąre eine Hure; denn sie hatte ihr Angesicht verdeckt.
16
Und er machte sich zu ihr am Wege und sprach: La├č mich doch zu dir kommen; denn er wu├čte nicht, da├č es seine Schwiegertochter w├Ąre. Sie antwortete: Was willst du mir geben, da├č du zu mir kommst?
17
Er sprach: Ich will dir einen Ziegenbock von der Herde senden. Sie antwortete: So gib mir ein Pfand, bis da├č du mir's sendest.
18
Er sprach: Was willst du f├╝r ein Pfand, das ich dir gebe? Sie antwortete: Deinen Ring und deine Schnur und deinen Stab, den du in den H├Ąnden hast. Da gab er's ihr und kam zu ihr; und sie ward von ihm schwanger.
19
Und sie machte sich auf und ging hin und zog ihre Witwenkleider wieder an.
20
Juda aber sandte den Ziegenbock durch seinen Freund Adullam, da├č er das Pfand wieder holte von dem Weibe; und er fand sie nicht.
21
Da fragte er die Leute: Wo ist die Hure, die zu Enaim am Wege sa├č? Sie antworteten: Es ist keine Hure da gewesen.
22
Und er kam wieder zu Juda und sprach: Ich habe sie nicht gefunden; dazu sagen die Leute des Orts, es sei keine Hure da gewesen.
23
Juda sprach: Sie mag's behalten; sie kann uns doch nicht Schande nachsagen, denn ich habe den Bock gesandt, so hast du sie nicht gefunden.
24
ber drei Monate ward Juda angesagt: Deine Schwiegertochter Thamar hat gehurt; dazu siehe, ist sie von der Hurerei schwanger geworden. Juda spricht: Bringt sie hervor, da├č sie verbrannt werde.
25
Und da man sie hervorbrachte, schickte sie zu ihrem Schwiegervater und sprach: Von dem Mann bin ich schwanger, des dies ist. Und sprach: Kennst du auch, wes dieser Ring und diese Schnur und dieser Stab ist?
26
Juda erkannte es und sprach: Sie ist gerechter als ich; denn ich habe sie nicht gegeben meinen Sohn Sela. Doch erkannte er sie f├╝rder nicht mehr.
27
Und da sie geb├Ąren sollte, wurden Zwillinge in ihrem Leib gefunden.
28
Und als sie jetzt gebar, tat sich eine Hand heraus. Da nahm die Wehmutter einen roten Faden und band ihn darum und sprach: Der wird zuerst herauskommen.
29
Da aber der seine Hand wieder hineinzog, kam sein Bruder heraus; und sie sprach: Warum hast du um deinetwillen solchen Ri├č gerissen? Und man hie├č ihn Perez.
30
Darnach kam sein Bruder heraus, der den roten Faden um seine Hand hatte. Und man hie├č ihn Serah.
   

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